Kommentare

Warum hält Spanien noch die Exklave Ceute?

Warum will Spanien überhaupt diese komische Exklave Ceuta weiter behalten? Verschenkt doch die paar Quadratmeter an Marokko und man spart sich gewaltsame Übergriffe von Migraten!

was lernen wir?

die politik der westlichen staaten holt uns immer wieder ein.

man kann ohne not weit zurueckgehen, um ursachen fuer die kolossale misere auszumachen, in der der afrikanische kontinent steckt, auch wenn ganz gewiss eigene versaeumnisse afrikanischer staaten eine grosse rolle spielen.

aber wer ueber jahrhunderte einen ganzen kontinent als seine quelle fuer sklaven, rohstoffe und naturreichtuemer sowie schliesslich als absatzmarkt fuer seine ueberproduktion ansieht und deshalb gezielt eine souverane eigenstaendige oekonomische entwicklung afrikanischer staaten, die dadurch natuerlich auch konkurrenten waeren, unterbindet und damit zum teil unertraegliche lebensbedingungen mitverschuldet, der muss sich nicht wundern, dass die, die noch koennen, sich irgendwann auf den weg machen, um ihren teil von lebensglueck einzufordern.

ich wage die behauptung, haette z.b. belgien nicht 1961 fuer die ermordung patrice lumumbas gesorgt, waere einiges anders gelaufen in afrika.

Wie soll daswohl weitergehen ?

So geht es nicht weiter ! Es muß dort dringend etwas passieren ! Europa kann nicht ganz Afrika aufnehmen. Diese Menschen suchen hier ihr Paradies und sind nicht politisch oder sonstwie verfolgt. Wann gibt es in Ceuta ein Auffanglager für alle "Flüchtlinge" aus Afrika ?

Moment mal.....

nach welchen demokratischen Richtlinien kann man Menschen auf einem Kontinent einsperren, oder vor einem Kontinent aussperren?
Bewegungsfreiheit ist ein Grundrecht. Das Druckmittel ist der Zaun, nicht die Menschen die ihn überwinden. Schafft ihn ab und erteilt endlich Schengenvisas an Jeden und macht ein Geschäft draus- oder schafft Visas weltweit ab wie ja auch zu Recht gefordert wird seit Anbeginn jeder Demokratie.

Migranten?

Die Tagesschau sollte doch bitte nicht damit anfangen, Menschen, die nach Europa einwandern wollen, als "Migranten" zu bezeichnen. Dafür ist das Wort "Flüchtling" zu verwenden, denn damit appelliert man viel effektiver an die Helferinstinkte der Zuseher. Ohne dieses sprachliche Mittel gelingt es sonst bald nicht mehr, eine unbegrenzte Aufnahmebereitschaft herbeizuschreiben.

Gerade in einem Wahljahr sollte man nicht wieder damit anfangen, sprachlich zwischen Zuwanderern mit sehr unterschiedlichen Motiven für ihre Reise zu differenzieren, denn damit verwirrt man die eigenen Leute nur, die sich schon längst daran gewöhnt haben, dass jeder, der sich hierher durchschlägt, ein "Flüchtling" ist.

Cueta muss militärisch geschützt werden

Wenn Zäune nicht ausreichen, muss das Militär ran. Es kann nicht sein, dass unsere Außengrenzen gewaltsam überrannt werden.

"Hier in Marokko

ist es ein bisschen schwierig, weil wir nach Europa wollen, um besser zu leben als hier. Das Leben in Marokko gefällt uns nicht." Ich denke, weitere Erklärungen zum "Fluchtgrund" sind nicht nötig.
Nicht falsch verstehen, jeder möchte gern dort leben, wo die Lebensumstände besser sind als zu Hause, keine Frage.
Aber das Europa diese Menschen aufnimmt und sie wie Kriegsflüchtlinge oder Menschen in Angst vor Verfolgung in unsere mühsam aufgebauten Sozialsysteme aufnimmt, kann und darf nicht sein! Von einer Kompatibilität zu unseren Gesellschaftsnormen ganz zu schweigen.
So hart das klingt, es muß dieser Völkerwanderung zu unseren Lasten begegnet werden, sonst saufen wir ab!

@ophorus

also die immer gern von linken ausgegebene parole: freibier für alle.

nur, wer soll das bezahlen? die kik-verkäuferin und die verdi-schreibkraft. nein, die starken schultern, also die facharbeiter bei siemens und bayer haben die schnauze voll von linken parolen, die sie weiter enteignen, wie die geldpolitik vom signore draghi

Wie geht's weiter, wenn die

Wie geht's weiter, wenn die Migranten den Zaun überwunden haben? Das habe ich noch in keiner der Meldungen gelesen. Als ob 'Der Zaun' der Anfang und das Ende aller Berichte, Wünsche und Befürchtungen ist.

@MaKiLu

"Menschen, die nach Europa einwandern wollen"
Das steht keinem aufs Hemd geschrieben. Zunächst sind Menschen, die etwas selbstverständliches tun - nämlich Reisen Als Reisende zu sehen. Wenn ihnen dann an der Grenze bei der Abfertigung die weiterreise verweigert wird, KÖNNEN sie entweder zu Asylbewerbern werden, oder man verkauft ihnen ein Visum. wenn diese Menschen dann aber aus Staaten kommen, in denen keine Reisedokumente ausgegeben werden (sogenannte Diktaturen, Unrechtsstaaten etc.pp.) MUSS man sie eben auch als Flüchtlinge aufnehmen. PS: Zum Abgewöhnen eines den Menschen angeborenen Mitgefühls (Abhärtung von Nation
alisten und Soldaten /PolizistINNen) empfehle ich regelmässigen Konsum von Gewaltvideos- aber das machen sie ja eh schon oder?

@Kreuzviertel

"Hier in Marokko " Die allermeisten sind keine Marokkaner, sondern Menschen die z.B. aus den EU-finanzierten Folterlagern in Libyen etc. geflohen sind.

2017 um 18:00 von MaKiLu

Und Sie wissen natürlich, was für einen Hintergrund jeder einzelne dieser Menschen hat...
Aber abgesehen davon weisen Sie auf einen wichtigen Punkt hin. Es lässt schon tief blicken, wenn nun redaktionell umstandslos von 'Migranten' die Rede ist. Das sind kleine Rede in Richtung auf Trumps Lager.

Menschenmassen, Masse Menschen...

Ja, Menschen als Druckmittel werden nicht nur vom IS verwendet. Man kann sie auch als Mittel zu Erschleichung von Hilfsgeldern, als Kanonenfutter oder als Machtmittel einsetzen. Wenn sie dann zu sehr störend werden, lässt am sie sich gegenseitig unter Druck setzen und die "Verlierer" über den Tellerrand fallen. Das ist normale oft geübte Praxis.
Früher sprach man nur von der industriellen Reservearmee oder dem Kanonenfutter, seit er Erfindung von Transferleistungen gibt es eben noch weitere Verwendungen.
Aber es ist eben auch Schuld der Europäer, das man dergleichen mit ihnen treiben kann - wer hat denn an den Kolonien früher sein Geld verdient und hockt heute noch auf Resten davon?

Was wenn statt aus paar

Was wenn statt aus paar Hundert ein paar Tausend werden?
Ceuta muss entweder besser geschützt oder aufgegeben werden.
Leute die mit Gewalt Grenzen überwinden sind keine Flüchtlinge und keine Migranten.

Und weiter?

Und wieder zeigt sich, dass die EU nicht in der Lage ist, ihre Außengrenze effektiv zu schützen.Kontrollierter Schutz des eigenen Territoriums, der EU, sieht anders aus. Hilflosigkeit und Versagen wären hier zu nennen. Für den politischen Fortbestand wiederum ein negativer Punkt. Und da wundert sich der EU-Politiker, dass der Bürger dies nicht mehr klaglos akzeptiert?

Es wundert mich noch immer

Es wundert mich noch immer dass Leute die wirtschaftliche Gründen haben nach Europa zu kommen noch als Flüchtlinge betrachtet werden. Es geht nicht um Sicherheit sondern um wirtschaftliche Vorteile.

Druckmittel

Was heute leicht vergessen wird: im Frühjahr 2015 haben zwei griechische Regierungsmitglieder im Schuldenstreit gedroht Migranten aktiv nach Deutschland weiterreisen zu lassen. Was danach passierte dürfte jedem bekannt sein.

Ja ja, Europa und seine Aussengrenzen...

Melilia und Ceuta waren Mauretanisch und sollten wieder an die Mauren (heute Marokko) zurück gegeben werden. Längst vergessen sind die Verbrechen der EU (Spanien/Frankreich) an den Marokkanern. Heute heißt es nur: Schützt unsere Aussengrenzen ;-)

Genauso wenig wie die Europäer damals meinten, als Hassan der 2te den Antrag gestellt hat, dass Marokko nicht in die EU gehört, genauso verhält es sich mit Spanien auf dem afrikanischen Kontinent. Europa gehört nicht zu Afrika, denn umgekehrt ist es ja auch so. Also: Gibt Marokko die Städte, die auch ursprünglich den Berbern gehörten (heute ebenfalls marokkaner) zurück und zieht die Soldaten dort ab. Oder lebt mit regelmäßigen Flüchtlingswellen dieser Art unter denen kaum Marokkaner darunter sind und unter denen die Marokkaner mehr zu leiden haben, als jedes andere europäische Land

P.S.
Spanien hat ebenfalls bewaffnete Grenzschützer. Aber, das hatten sie sicher hoffentlich nicht damit gemeint, als sie das Militär forderten...

Kein Interesse

wahrscheinlich hat Marokko kein direktes Interesse eine spanische Enklave auf seinem Staatsgebiet direkt zu schützen und hält sich einfach nur heraus. Und für Marokko ist die Umgebung der Enklave genau so störend wie für Frankreich der Dschungel von Calais. Die Umgebung der Enklave hat eigentlich mit Marokko nichts zu tun.

Völlig falsche Vorstellungen von Europa

Wenn diese Leute die hundertfache gewaltsame Überwindung der Grenzanlage mit einem "Sieg" beschreiben und als Grund den Wunsch auf ein besseres Leben in Europa angeben, haben die leider völlig falsche Hoffnungen.
Ich kann der spanischen Regierung nur raten die beiden Exklaven in Marokko schnellstmöglich zu verlassen und diesen Anachronismus der Kolonialgeschichte zu beenden.

Zutreffend !

(...) ich wage die behauptung, haette z.b. belgien nicht 1961 fuer die ermordung patrice lumumbas gesorgt, waere einiges anders gelaufen in afrika. (...)
Ihre Aussage ist inhaltlich zutreffend. Jedoch ist dabei nur die Ergänzung erforderlich, dass das Land Belgien die Ermordung von Lumumba nur mit Zustimmung und Hilfe der USA umsetzten konnte. Ein ähnliches Ende fand der revolutionäre Präsident von Burkina Faso. Thomas Sankara wurde mit Einwilligung der USA und mit Unterstützung Frankreichs weggeputscht und ermordet. Und dieser Mann war schon sehr weitsichtig (Frauenrechte, Abschaffung der Zwangsbeschneidung, Bekämpfung der Versteppung der Sahel, etc..)

Nutzt Marokko Migranten als Druckmittel?

Naheliegend wäre es. Die Türkei hat es vorgemacht ... es funktioniert dort, warum soll es also in Marokko nicht funktionieren?
.
Das ist aber nicht das schlimmste an der Geschichte. Natürlich muss man anerkennen, dass uns Marokko dort einen gewaltigen Batzen Ärger abnimmt. Und ja, dafür soll Marokko auch profitieren. Die Zeit, in der Länder Unterstützung bekamen, für nichts, ist vorbei. Aber jene Länder, die aktiv illegale Migration nach Europa verhindern müssen weiter und mehr gefördert werden.
.

Tür auf ...

... Leute wieder raus durch den Zaun ... Tür zu!

Gewaltsame Grenzübertreter zurückschicken!

Spanien sollte die gewaltsamen Grenzübertreter sofort nach Marokko zurückschicken, die Verletzten meinetwegen verarzten, und dann zurück mit ihnen. Europa kann sich hier nicht alles gefallen lassen. Das sind kriminelle Handlungen da, an der Grenze, demütige Flüchtlinge sehen anders aus.

Sich nicht erpressen lassen!!!

Die Menschen, die illegal über die abgezäunten Sicherheitsgrenzen gewalttätig eingedrungen sind, sollte man sofort postwendend wieder durch die Tür im Zaun nach Marokko zurückschieben.
Dann benötigt man die Papiere nicht, die man für eine Abschiebung benötigen würde.
Die Marokkaner ruft man dann, damit sie ihre Flüchtlinge ärztlich versorgen und bietet ihnen an, die ärztl. Versorgung nur dann aus der EU zu übernehmen, wenn die Verträge mit Marokko eingehalten werden...den Rückhalt der Flüchtlinge.

Die EU sollte überlegen, ob sie Ceuta nicht als Außenzentrallager einrichten, aus dem man dann nur weiter in die EU kommt, wenn man Asyl gewährt hat. Dann müssen wir nicht so abhängig von erpresserischen afrikanischen und türkischen Politikern sein.
Spanien kann sich das gut bezahlen lassen...die können Geld gebrauchen!
Griechenland und Italien könnten ebenfalls dafür Gebiete frei geben! Dann bliebe das Geld in armen EU-Ländern!

Schuld?

Wer regiert in Berlin und Brüssel? Hier sitzen die Schuldigen und Unfähigen!

Gewaltbereiten Eindringlingen den Anreiz nehmen

Wenn Ceuta seine Grenzen nicht sichern kann, sollte die Freizügigkeit zum Rest der EU eingeschränkt werden. Es darf doch nicht sein, dass das gewaltsame Eindringen nach dem Prinzip "Recht des Stärkeren" noch mit Reisefreiheit durch ganz Europa belohnt wird.

Ruckzuck wären die wilden Übergriffe auf die Grenzbeamten erledigt.
Die gewaltbereiten Migranten schaden den echten Flüchtlingen, die bereits in Marokko vom syrischen Kriegsgeschehen in Sicherheit sind.
Durchwinken nach Mttel- und Nordeuropa sind der falsche Ansatz und gehören unterbunden.

17:59 von ophorus

Moment mal.....
nach welchen demokratischen Richtlinien kann man Menschen auf einem Kontinent einsperren, oder vor einem Kontinent aussperren?
Bewegungsfreiheit ist ein Grundrecht. Das Druckmittel ist der Zaun, nicht die Menschen die ihn überwinden. Schafft ihn ab und erteilt endlich Schengenvisas an Jeden und macht ein Geschäft draus- oder schafft Visas weltweit ab wie ja auch zu Recht gefordert wird seit Anbeginn jeder Demokratie.
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Die Abschaffung von Visa bzw. Visa für jeden wäre das Ende jeder Demokratie in Europa.
In welcher Demokratie wird denn der Suizid der Demokratie seit Anbeginn gefordert?

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