Kommentare

Endlich mal einer, der den

Endlich mal einer, der den Briten sagt, was sie an Wohlstandsverlust zu erwarten haben.

Sehr traurig, dass nicht mal die Opposition sich traut, ihrem Gewissen zu folgen.

Was soll das bringen?

Wegen der Anti Brexit Kampagne wird man den Referendum in die Tonne kloppen und die Verhandlungen wegen Brexit mit der EU jetzt aufeinmal abbrechen oder was?

Zählt die Stimme der Menschen, die für Brexit gewählt haben - und das ist auch noch die Mehrheit - überhaupt nicht mehr oder was?

Ich hätte Tony Blair nicht als ein Anti-Demokrat sonst einschätzen können. Alle Achtung was er so alles ignorieren kann.

Zu spät

Dazu hat schon Schiller alles Nötige gesagt: "Zurück! Du rettest den Freund nicht mehr, So rette das eigene Leben!" Zu spät ist eben zu spät!

Stimmt. Die Meinung des Volkes kann sich ändern.

Zitat: ""Die Brexiteers sagen, die Meinung des Volkes könne sich nicht ändern. Aber sie kann sich ändern!"

Stimmt. Die Meinung des Volkes kann sich ändern.

Früher waren die Briten noch für die EU, als die EU weitestgehend noch als das bestand, wofür man 1973 in dem EU-Referendum entschieden hatte: ein gemeinsamer Binnenmarkt mit souveränen nationalen Staaten und Regierungen.

Seitdem die EU sich seitdem aber um 180 Grad geändert hat und danach trachtet das Selbstbestimmungsrecht in einem übergeordneten, bürokratischen Ungetüm aufzulösen, sind immer mehr Bürger gegen das EU-Projekt.

Stimmt. Die Meinung des Volkes kann sich ändern.

Interessant, dass als

Interessant, dass als Gegenargument der Brexitbeführworter nur kommt, welche ach so schlimme Verfehlungen sich Blair geleistet hat und nichts sachliches zum Thema. Wenn man empfehlen muss "den Fernseher auszumachen" und sich so Informationen bewusst vorzuenthalten, dann zeigt das doch, dass man die eigene Position nicht besonders einleuchtend findet.

@Orfee

danke das sie schnell alle Briten befagt haben ob sie ihre Meinung geändert haben.

Demokratie endet nicht wenn 51% sich gegen 49% durchsetzen.

Und für die Briten ist der Brexit einfach schlecht, das ist ehr eine Option die den südl. Pleitegeiern helfen würde.

Aber dieses Jahr wählt man überall wohl nur die mit den geilsten Sprüchen..

Ich denke nicht so wie Herr Blair,

für Großbritannien kann der Brexit eine Chance sein, sich losgelöst vom zentralistischen Brüssel selbstständig innerhalb Europas zu entwickeln.
Großbritannien war neben Deutschland der größte Einzahler in die EU. Das, was sie herausbekommen haben, hat die Bevölkerung verärgert und enttäuscht. Die Merkel`sche Flüchtlingspolitik tat sein übriges, ein viel zu wenig beachteter Aspekt.
Die Briten haben dementsprechend entschieden, das Parlament hat entschieden, da ist die Meinung von Herrn Blair im Grunde unerheblich.

15:25 Orfee

Die Leute die für den Brexit gestimmt haben sind nicht die Mehrheit der Briten.
Sie würden belogen, getäuscht, mit Unwahrheiten zum Brexit verführt.
Warum sind die Organisatoren vom Brexit nicht mehr zu sehen oder hören? Wo sind Farage, Duncan Smith, Boris Johnson? Sie haben das Ganze angezettelt, aber wollen nicht dafür gerade stehen.

Ich würde eher sagen ...

Zitat: "Blair sagt heute, seine Landsleute seien von den Argumenten der EU-Gegner fehlgeleitet worden: "Die Leute haben ohne Kenntnis der tatsächlichen Bedingungen des Brexit abgestimmt."

Ich würde eher gesagt, dass die Bürger "ohne Kenntnis der tatsächlichen Bedingungen" und realwirtschaftlichen Implikationen etwa einer gemeinsamen Währung und Geldpolitik im Rahmen des Eurowärhungssystems abgestimmt haben -- bzw. die Bürger wurden natürlich gar nicht gefragt, ob sie den Euro wollten oder nicht!! --

... von den falschen Argumenten der EU- und Euro-Befürwortern (wie: "eine Schuldenübernahme oder Transferunion wird es mit uns nicht geben!" :-)) hat man die EU- und Eurobefürwrotern fehlgeleitet.

Um mit Blair abzuschließen: "Jetzt, wo diese Bedingungen" und die wahren Auswirkungen, die eine gemeinsame Währung wie der Euro hat "klar werden, haben sie alles Recht ihre Meinung zu ändern"

Stimmt!

Er hätte sich wohl vor der

Er hätte sich wohl vor der abstimmung als er noch an der macht war mehr dafür einsetzen solln eine glaubwürdige faktenbasierte große werbekampange für den verbleib zu schaffen anstatt auf die intelligenz der masse zu setzen...

nicht zu spät !

GB ist ja nicht im Euro-Gebiet -wie wir , leider -nur in der EU !Fast nur Vorteile !Die Schotten werden sich wohl wirklich trennen und in EU bleiben-auch in Nord-Irland Probleme , weil die Rep. Irland ja bleibt !Denke die EU Gegner haben auch mit falschen Zahlen getrixt !

re elchilango

"die Bürger wurden natürlich gar nicht gefragt, ob sie den Euro wollten oder nicht!! --"

Was soll das jetzt hier?

Die Briten haben keinen Euro.

Werner40

Im Gegenteil - Blair kann es nicht lassen, seine verlorene Schlacht zu akzeptieren! Unmöglich, daß er sich traut -

Frage:

Wenn doch die angeblich ach so überaus deutliche Mehrheit der Briten ( von Brexitern auch gerne als "das Volk" - in seiner Gesamtheit - tituliert ) nach wie vor fest zum Brexit steht, warum dann KEIN zweites Referendum ? Das sollte doch dann mindestens genauso überzeugend ausfallen wie das Erste?

Angst davor, dass sich die Meinung "des Volkes" derart stark verändert haben könnte ?

Dazu fällt mir nichts mehr ein...

.. ausser : Monatlich abstimmen lassen !

Nein nein!

Klar ist der Brexit dumm für die Britten. Aber trotzdem müssen sie raus. Zum einen damit alle sehen was es bedeutet nicht mehr in der EU zu sein, zum anderen weil es dann neue Beitrittsverhandlungen geben kann ohne all die Extras und Ausnahmen für die Britten.

Blair startet Kampagne gegen Brexit

Klar ist, dass jetzt eigentlich erst viele Briten nachdenken und merken, dass die EU für sie nicht nur Nachteile gebracht hat, sondern auch viele Vorteile. Ein einheitlicher großer Wirtschaftsraum ohne Zollschranken ist eben nicht mit Geld zu bezahlen. Und bilaterale Handelsverträge mit einzelnen Ländern können erfahrungsgemäß sehr lange dauern.

Ich bin gespannt,.....

was die Briten besser und billiger produzieren und nach den USA oder China exportieren können, als Ersatz für den Vorteil des gemeinsamen Markt ohne Zölle! Vermutlich glaubt Frau May und Herr Johnson wirklich, das UK würde die USA auch heute noch beeindrucken! Zum UK kann man nur noch sagen "Heilige Einfalt" !

Orfee Blair kämpft für die EU zurecht.

Soweit kommt es noch, dass sich die Brexitgegner von den Brexitbefürwortern den Mund verbieten lassen wie Sie das offensichtlich wollen. Brexitbefürworter sind nicht das Volk, wie Sie hier schreiben, sie sind nur ein Teil des Volkes. Die Brexitgegner und Tony Blair haben das demokratische RECHT für den Verbleib in der EU gegen den Brexit zu mobilisieren. Sie vertreten damit fast die Hälfte der Briten. So geht Demokratie. Nur weil man in der Minderheit ist muss man sein Recht für seine Meinung einzutreten doch nicht an der Garderobe abgeben. Offensichtlich muss man den EU Kritikern und AfD Sympathisanten Demokratie erst mal beibringen. Ich wünsche Herrn Blair bei seiner Kampagne viel Erfolg.

Geht mit Gott aber flott...

Das man nun erkennt das der Brexit nicht nur finanziell eine ganz ungünstige Option ist, sondern auch die Insel womöglich um Jahrzehnte zurückwirft mag ja sein - aber Shit happens!
Es haben nunmal die bildungsferneren und alten Teile der Bevölkerung so entschieden.
Großbritannien war doch eh nie wirklich Nettozahler, die EU wird den Brexit problemlos überstehen und das zukünftige Kleinbritanien kann dann immer noch als mahnendes und abschreckendes Beispiel dienen.

Für die Kinder und Heranwachsenden tut es mir leid - aber für den Rest hält sich mein Mitleid in ganz engen Grenzen!

Rückkehr der lebenden ...

Hat Herr Blair noch nicht genug Schaden angerichtet?

@Tretschko um 17:45 Uhr

Dem Kommentar kann ich nur voll und ganz zustimmen!

Blair startet Kampagne gegen Brexit...

Da greift der Journalist Marquardt,als EU-Hardliner bekannt,auf Blair zurück.Jener Blair,der es in seiner Amtszeit auf mehrere Kriege brachte(1999,2001 und zu letzt 2003 auf den Irakkrieg.In diesem Zusammenhang wurde er auch der Liar genannt,weil er Großbritannien mit falschen Tatsachenbehauptungen über die Chemiewaffenproduktion in den Krieg an der Seite von Bush führte.
Blair sollte besser in sich gehen.

Lasst doch die Gegner des

Lasst doch die Gegner des Brexit eine Initiative mit ehrlichen Fakten starten, wenn denn das Referendum und das Resultat so unerschütterlich ist, hat eine Initiative eh keine Chance. Und wenn nicht dann zeigt es nur das Demokratie siegt.
@elchilango
Die Briten sind nicht in der Währungsunion .....
Unglaublich auf welcher Grundlage hier argumentiert wird.

15:58 von hakea "... Monatlich abstimmen ..."

Nein, das wäre freilich blödsinnig - aber der Herr Blair wäre seiner Aufgabe besser gerecht geworden, wenn er statt Platz zu machen für die inzwischen in der Versenkung verschwundenen, Neuwahlen bewirkt hätte, das wäre die einzige richtige Chance zur Revision der Volksbefragung gewesen und der sauberste Weg, deren Ergebnis zu bestätigen oder eben nicht.

Volksabstimmung

Volksabstimmung Parlamentsbeschlüsse? Alles Wurscht Hauptsache EU. Nee Danke Herr Blair

Und warum iste das "dumm"?

Und warum iste das "dumm"? woher wissen Sie das? Kraft eigener Wassersuppe?

Hybris

Wenn die "liberale Mitte" am Rad dreht und nicht mehr versteht, was Demokratie eigentlich bedeutet. Unfassbar !

@ Orfee um 15:25

Fühlen sich von Tony Blair persönlich attakiert? Sie wirken so aggressiv.

Tony Blair stellt letztlich eine einfache Vermutung in den Raum, nämlich: Bei einem Brexit-Votum zum heutigen Tag, würde das Ergebnis anders ausfallen, als damals. In diesem Fall würde die Mehrheit der Wähler in Brittanien mittlerweile eben nicht mehr hinter dem Brexit stehen.

Einigen Brexitern macht diese Aussage offenbar soviel Angst, dass sie sehr aggressiv darauf reagieren.

Es ist interessant...

...daß ausgerechnet die Leute mit einer feststehenden Meinung des Volkes argumentieren, die davor 100e mal verloren haben.

Ist wie bei einem Würfelspiel. So lange würfeln bis ein 6er kommt. Und dann den 6er als final bezeichnen, und nie mehr würfeln.

Übrigens sind auch Parlamentswahlen Volksabstimmungen.

Der Aufrechte gegen den Brexit

Ein aufrichtiges Bekenntnis gegen den unsinnigen Brexit. Eine klare Stimme.
Danke Tony Blair.

Neue Abstimmung

Mit einer neuen Abstimmung könnte das britische Volk den Brexit Fehler noch korrigieren. Auf geht's.

Brexit

Es gibt zwei Sorten Verlierer: Verlierer und schlechte Verlierer.

re bernd kevesligeti

".Jener Blair,der es in seiner Amtszeit auf mehrere Kriege brachte(1999,2001 und zu letzt 2003 auf den Irakkrieg.In diesem Zusammenhang wurde er auch der Liar genannt,weil er Großbritannien mit falschen Tatsachenbehauptungen über die Chemiewaffenproduktion in den Krieg an der Seite von Bush führte."

Ich sehe nicht, dass irgendwas davon Herrn Blair disqualifiziert, eine Meinung zum Brexit zu haben und zu vertreten.

@ Bernd Kevesligeti

... weil er Großbritannien mit falschen Tatsachenbehauptungen über die Chemiewaffenproduktion in den Krieg an der Seite von Bush führte.

Das würde ich so nicht sagen. Tatsache ist nur, dass diese Waffen nicht mehr da waren, als die alliierten Truppen im Irak waren und danach suchten. Es ist keineswegs bewiesen, dass Tony Blair die Unwahrheit gesagt hat.

Er (Herr Blair) kann es gerne probieren.

Ich finde es ist sein legitimes Recht zu probieren, diesen Prozess des Brexit zu stoppen.
Aber ich befürchte, dass es ihm geht wie vielen anderen Menschen. Man hat eine Meinung und fast alle, die man kennt, teilen diese Meinung.
So probieren z.B. auch in Norwegen die EU-Befürworter immer wieder, dieses Thema hoch zu kochen. Aber die müssen jedesmal feststellen, dass sie halt viele Menschen nicht kennen und diese (bisher in der Mehrheit) keine gute Meinung zu/von der EU haben.
Ich nehme an, in GB sieht es ähnlich aus. Die EU hat einfach in den letzten 20 Jahren zu vieles in die Wege geleitet, was bei den meisten Bürgern gar nicht gut angekommen ist. Dazu kam/kommt die Angewohnheit von vielen Politikern, unpopuläre Maßnahmen mit Vorgaben aus Brüssel zu rechtfertigen - wer denkt da im Moment daran, dass es die gleichen Politiker waren, die es in Brüssel beschlossen hatten.

@ Bernd Kevesligeti

Äußern Sie sich doch bitte zum Brexit und nicht ausschließlich zu Blairs angeblichen Fehlern im Irakkrieg. Um die geht es doch hier gar nicht.

15:41 von Strubbi

15:25 Orfee
Die Leute die für den Brexit gestimmt haben sind nicht die Mehrheit der Briten.
Sie würden belogen, getäuscht, mit Unwahrheiten zum Brexit verführt.
Warum sind die Organisatoren vom Brexit nicht mehr zu sehen oder hören? Wo sind Farage, Duncan Smith, Boris Johnson? Sie haben das Ganze angezettelt, aber wollen nicht dafür gerade stehen.
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Da irren sie gewaltig-denn angezettelt hat den Brexit Herr Blair persönlich, der den Briten das Referendum versprochen hat um diese Ankündigung in Brüssel als Druckmittel für weitere britische Extrawürste zu nutzen.
Nun will er die Geister, die er rief, wieder in die Flasche stecken-bei Aladdin hat`s ja geklappt-viel Glück.

Wie viel ist eine Demokratie der EU wert?

Wenn man Jahrzehnte versäumt ( das trifft für viele EU-Staaten zu), die Bevölkerung zu bilden, mitzunehmen und zu berücksichtigen, dann kann ein demokratisch gewähltes Ergebnis in Form eines Referendums den Kern erschüttern, für das man plante, zahlte und arbeitete.
Die Realitiät holt einen ein, wenn man zu lange in einer Traumblase gelebt hat.

Für eine Demokratie braucht man ein gebildetes und aufgeklärtes Volk. Wenn man das versäumt hat, und ansonsten alle Mittel der Demokratie unverändert belassen hat, ist man selbst nicht intelligent genug, wenn man das Desaster nicht zuvor erkannt haben will.

Für Diktaturen oder Autokratien braucht man möglichst einfältige Menschen.
Für Demokratien benötigt man zwingend Bildung, wenn diese aufrecht erhalten werden soll.
Wer also eine Demokratie beenden will, zerstört zu aller erst die Bildung.

Für eine Umkehr ist es zu spät. Der Brexit kommt. Das Erwachen kam zu spät.

Wie viel Demokratie wollte die EU wirklich?

Ist schon interessant...

denn auch Blair hatte immer dann gegen die EU gewettert, wenn es ihn politisch in den Kram passte. Aber natürlich weiß Blair auch, dass ein Brexit eben doch für UK eine harte Nummer wird. Ja, man hat die Möglichkeit Grenzen wieder zu kontrollieren und gegebenefalls auch zu schließen. Aber ob man dies nicht auch in der EU hätte durchsetzen können. Die Stimmung dazu wäre aktuell so gut wie nie gewesen. Denn auch die meisten anderen Länder haben die Nase gestrichen voll von der EU Freizuügigkeit in die Sozialsysteme.

Erwartungsgemäß

Ausgewogener Bericht. Danke!

Blair ist Globalist und Vertreter des Establishments - gekauft und bezahlt.

Unter diesem Aspekt ist sein Verhalten völlig normal und kann getrost als nebensächlich betrachtet werden.

Boris Johnson hat das ganz richtig erkannt.

Der Sozialist Tony Blair ...

... hat mehr Durchblick in der Europapolitik, als das gesamte konservative Kabinett einer Teresa May.

re hanno kuhrt

"angezettelt hat den Brexit Herr Blair persönlich, der den Briten das Referendum versprochen hat um diese Ankündigung in Brüssel als Druckmittel für weitere britische Extrawürste zu nutzen."

Sie verwechseln offenbar die Herren Blair und Cameron.

Die übrigens auch noch verschiedenen Parteien angehören.

Da alle Briten wissen das

Da alle Briten wissen das Blair ein Kriegsverbrecher (Irak) ist, wird es keinen kratzen was er von sich gibt.

Tim Denim

Blair ist gekauft. So so. Das können Sie garantiert nicht belegen. Aber Johnson hat nachweislich das Blaue vom Himmel heruntergelogen. Auf seinem Wahlkampfbus. Angeblich zahlen die Briten 350 Mio Pfund wöchentlich in die Kasse der EU. In Wirklichkeit sind es 110 Mio. (Faktencheck InFacts). Die Brexitpolitiker haben das Volk genauso belogen, dass sich die Balken biegen. Johnson hat schon gewusst warum er nach der Volksabstimmung gekniffen hat. Erst ne große Klappe und dann sich vor der Verantwortung drücken. Dafür stehen Farage und Johnson.

@um 21:48 von Forengeschwätz

Das ist nur ihre Meinung und die wird aber anscheinend von der Mehrheit der Briten nicht vertreten, sonst hätten die nicht für einen Brexit gestimmt.

Blair will verhindern dass

Blair will verhindern dass sich GB selbst ins Abseits schießt. GB wichtigster Handelspartner ist die EU. Er weiß, das 55 Mio Briten nicht gegen 420 Mio EU Bürger gewinnen können. GB kann sich assoziieren. Aber im gemeinsamen EU Markt hat es keinen politischen Einfluss mehr. Die Bürger werden in wenigen Jahren erkennen dass der Brexit ein großer Irrtum war. Es ist zu hoffen, dass Blair Erfolg hat. Für Europa aber noch viel mehr Großbritannien.

@El Chilango - 17.Feb. 2017 um 15:43

zitat
"Ich würde eher gesagt, dass die Bürger "ohne Kenntnis der tatsächlichen Bedingungen" und realwirtschaftlichen Implikationen etwa einer gemeinsamen Währung und Geldpolitik im Rahmen des Eurowärhungssystems abgestimmt haben -- bzw. die Bürger wurden natürlich gar nicht gefragt, ob sie den Euro wollten oder nicht!! --"
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Was hat der Euro mit dem Brexit zu tun? Die Briten hatten nie den Euro.
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Klar haben die Briten nie über den Euro abgestimmt, weil sie den nie hatten. Ihre Erklärung ist komplett falsch. Das zum Thema wie qualitativ gut Kommentare sein können. :P

Herr Klausewitz. Was hat die

Herr Klausewitz. Was hat die Rechtmäßigkeit der Aktivität Blairs mit dem Ausgang der Volksabstimmung und den Parlamentsbeschlüssen zu tun? Nichts! Und wenn Blair der einzige auf der Insel wäre, der für den Verbleib in der EU gestimmt hat, so hat er trotzdem das demokratisch legitime RECHT, für den Verbleib in der EU zu streiten. Jeder hat das Recht gegen den Volksentscheid und gegen Parlamentsbeschlüsse zu opponieren. Ich habe die Mehrheitsbeschlüsse hinzunehmen, aber es ist mein Recht, dafür zu kämpfen, dass sie ln einer neuen Abstimmung oder mit einer neuen Mehrheit im Parlament wieder aufgehoben werden. So geht Demokratie. Was Sie einfordern ist Autokratie - nämlich dass man seine Ansichten an der autokratischen Garderobe abgiebt.

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