Kommentare

Das Teil hieß mal Jäger 90

Und zu einer Zeit wo man sich noch keine Gedanken über einen "Millennium Bug" machte. Das sagt glaube ich alles...
Die Europäer sind unfähig geworden Großprojekte zeitnah und Kostengenau zu realisieren.

schatten

es werden seit jahren unsummen für die nato ausgegeben.warum haben hersteller engpässe und warum werden trotzdem rüstungsgüter nicht konsequenter weise von mitbewerbern erworben?

Richtig so Österreich!

Wer so viel Geld haben möchte und so billige Qualität liefert der verdient es verklagt zu werden.
Wenn der Eurofighter besser als die US superhornet wäre.
Quasi das beste Kampfflugzeug der Welt wäre oder gar durch Geschwindigkeit und Technik ein Meilenstein in der Luftfahrtgeschichte dann könnte man die hohen Kosten verstehen und akzeptieren.

Da dies aber nicht der Fall ist und der Eurofighter eher schlechter ist als die Kampfflugzeuge der USA und der Russen ist das Flugzeug doch nicht mal mehr 2 oder 3 Klasse.

Österreich kann einfach sagen nein und Schluss.
Auf die Konventionalstrafe würde ich aus Österreichischer Sicht für so ein Technik-Mist scheißen und einfach nicht zahlen.

Schließlich hat Österreich sicher 1 klassige und nicht 2. 3. Oder 10. Klassige ware bestellt.
Wenn das die Waffenfirma nicht einhalten kann ist das ein Problem der waffenfirma nicht ein Problem von Österreich.
Punkt: so wird ein Schuh draus!

Nicht nur die Deutschen auch

Nicht nur die Deutschen auch die anderen Europäer haben scheinbar ihr Können verloren. Zu satt geworden, braucht man sich nicht mehr anzustrengen?
Kauft doch gleich in China, das ist auch nicht schlechter aber billiger.

Richtig so

Viel Geld bezahlen und dann Schrott bekommen-und gerade bei so einer wichtigen Sache.
Ich wünsche OE dabei viel Erfolg

Auch Europa muss vielleicht lernen, ...

das man nicht in jeder Liga oben mitspielen kann.
Es gibt aber anscheinend wenige Ligen, die für Europa noch Chancen offen lassen, Transporter können wit nicht, Großraum können wir nicht wirklich, Jäger können wir nicht (D.h. die Franzosen und die Schweden könnten schon, kriegen aber auch einen ausreichenden Absatz nicht hin, weil ihre Systeme teuer oder unvollständig sind)
Drohnen können wir nicht, Hubschrauber können wir nicht wirklich... das ist schon ein Dilemma.

Mr. Quick sagt dazu..

Waffenhandel scheint auf jeden Fall ein einträgliches Geschäft zu sein - auf allen Ebenen.

Der Eurofighter ist ein Beweis dafür, dass

Gemeinschaftsproduktionen in verschiedenen Ländern nicht funktionieren! Teile werden auch in GB gefertigt, bin mal gespannt wie das nach dem Brexit weiter geht.
Die Franzosen sind aus der Produktionsgemeinschaft ausgetreten, schaue ich mir deren neuesten Kampfflugzeuge an, sehe ich viele technische paralellen zum Eurofighter. Das Problem: Die beteiligten Staaten denken nicht europäisch, jeder denkt nur an seinen Vorteil.
Deutschland sollte einen eigenen Jäger bauen, ohne andere Staaten mit einzubeziehen! Vielleicht klappt es dann. Teurer? Ich glaube nicht, dass dies teurer würde als die skandalösen Gemeinschaftsentwicklungen der letzten Jahre!

Eurofighter-Deal

Österreich ist mit seiner Klage auf dem Richtigen weg,um die WaffenIndustrie zur Verantwortung zu ziehen.Jahrzente lang wurden Milliarden Euro an Steuergeldern bezahlt und hat dafür nur Schrott bekommen.
In Zukunft darf nur noch für Einwandfreie Ware bezahlt werden,anderenfalls muss der Hersteller dafür Haften.Marktwirtschaftliche Bedingungen,gelten auch für die Waffenindustrie.

Rückgrat gebrochen

"..des Verdachts der Untreue und Geldwäscherei ermittelt." .. "Der Flieger sollte das Rückgrat der europäischen Luftwaffen für die kommenden Jahrzehnte werden."..

Die EU bricht sich nach und nach noch mehr das eigene Rückgrat.

Ich empfehle Österreich entweder eigene, oder US- oder russische Kampflugzeuge zu kaufen (Hornet, Suchoj).

Einer künftigen deutschen Regierung empfehle ich das gleichermaßen, - und den Dexit gleich noch dazu!

Man schämt sich heute, sowohl als Deutscher, ebenso wie als aufgeklärter Europäer.

Rüstung ist Kurupt ohne Ende!

Wenn man sieht für welche Preise einfachste Teile verkauft werden.
Teile die im freihen Handel nur ein paar Euro kosten, werden in der Rüstung zum zehnfachen Preis verkauft. Diese Teile können aber durch den hohen Preis nicht mehr leisten.
Zum Beispiel Hydraulikschläuche in deutschen Panzern.
Am Ende zahlt der Steuerzahler und deshalb ist da auch kein Interesse da.

Woher nehmen eigentlich....

solche "Experten" wie @Nemesis87 das Wissen, um den Eurofighter als zweit- oder drittklassig einzustufen? Aus den US-Werbefilmen, "top-gun" oder national geographic ? Berechtigt ist die Kritik hinsichtlich der Qualität der mit den Projekten befassten Juristen, wobei man aber nicht weiß, wie groß der Spielraum (=Ermessensfreiraum) ist, der von den Besserwissern im Bundestag eingeräumt wird! Daß es geht , beweist u.a. der A 380 und die Lufthansa! Und so nebenbei: die Zeiten eines Alleskönnerflugzeugs sind schon lang vorbei! Vielleicht wird in den USA eben nicht hinausposaunt, was die F-18 alle nicht kann und was nicht funktioniert! Und warten wir doch ab, ob die F-35 wirklich die angeblichen stealth-Eigenschaften hat! Wikipedia verweist jedenfalls auf jede Menge an Kritik! Und solange Boeing keine Konkurrenz hatte, war bei jeder Zivilmaschine ein kleiner Rüstungskostenteil auch enthalten, darunter fällt natürlich auch "Bakschisch"!

Was läuft eigentlich rund,

u.a. in der Rüstungsindustrie, und auch sonst in Deutschland.
Von 8 ausgelieferten A400M fliegt eine, Heckler und Koch-Gewehre schießen um die Ecke, wie war das mit den Fregatten?
Die USA machen ihre Mitgliedschaft in der NATO von verstärkten Anstrengungen der anderen Mitglieder abhängig. Hoffentlich schauen sie dabei nur auf's Geld und nicht auf die Funktion.

Es geht...

...nicht immer darum das beste Fluggerät zu kaufen sondern auch darum Arbeitsplätze im Euroraum zu schaffen und zu sichern. Darüber hinaus werden auch technische Innovationen und Patente beim Bau neuer Flugzeuge generiert die ebenfalls dazu beitragen Wirtschaftsstandorte zu festigen, dass vergessen viele immer, wenn sie kluge Sprüche bringen das dies oder jenes Flugzeug besser sei.
Natürlich kann man auch alles in der USA beschaffen, nur so macht man sich über Jahrzehnte oder länger abhängig und verliert den technologischen Anschluss.
Was gerade beim Eurofighter wieder mal das Problem ist, das ist die Tatsache das eine eierlegende Wollmilchsau gebaut werden mußte. Man nehme einen puren Abfangjäger und mache aus ihm ein Mehrzweckkampfflugzeug. Als ob man aus den Fehlern der F-104 nicht gelernt hätte.
Hier verderben zu viele Köche den Brei. Korruption ist da wohl nur das I-Tüpfelchen.

Funktionierte eigentlich ein Rüstungsprojekt...

... in den letzten Jahren mal?
Es ist nur noch peinlich was sich die Bundesregierung von den Waffenproduzenten gefallen lässt.
Eurofighter, A400M, G36, Tiger Hubschrauber, Drohnen ohne Flugerlaubnis, etc. Alle Reinfälle.
Man könnte meinen die Hersteller machen das mit Absicht, um ordentlich abzukassieren. Der Steuerzahler bezahlt ja das ganze. Hier werden Mrd. vergraben. Wenigsten wehren sich unsere Nachbarn dagegen.

Österreich - EU - Eurofighter

Zwischenzeitlich kann ich mich des Eindrucks nicht mehr erwehren, dass Österreich das einzige Land in der EU ist in dem noch einigermaßen gradlinig gedacht und auch gehandelt wird. Jedenfalls ist dieses Land bestrebt soviel Schaden wie möglich von seinem Volk fernzuhalten. Ok österreichische Politiker mischen beim Flugzeugbauer nicht daher kann man auch frei und frank sagen was man denkt. Aber es ist schon bezeichnend in Deutschland, dass überall wo die Politik die Finger im Spiel hat - Kosten keine Rolle spielen. Sei es bei Militärausgaben - großen Bauprojekten - usw. . Macht das alleine die Lobby aus, von der die Damen und Herren gesteuert und gesponsert werden??? Wenn man sagt in Europa sei da ein Problem dann tut man Ländern wie der Schweiz großes Unrecht.

jede erkannte Korruption ist ein Gewinn,

Österreich verfügt über große Erfahrung mit Korruption, den Vorteil sollte man nutzen.
Der Vorteil in unserer Gesellschaft ist die Aufklärung, Vertuschen hilft nicht weiter.
So gesehen kann man den "Ösis" nur Erfolg wünschen.

Ein wenig Realwirtschaft bitte

Kunde bestellt, Kunde bekommt, Kunde zufrieden, Kunde zahlt.

So ungefähr sieht es in der realen Wirtschaft doch aus.

Die Europäischen Regierungen verfahren wie folgt:

Kunde bestellt, Kunde bezahlt, Kunde bekommt keine Ware, Kunde bezahlt mehr,
Kunde bekommt Teile der Wahre, Wahre mangelhaft, Kunde zahlt mehr, Mängel Teilweise behoben, Kunde zahlt mehr, usw...

Warum wundert sich noch einer, das bei durch die Staaten vergebenen Aufträge betrogen wird wie verrückt, wenn es für die Unternehmen keine Folgen hat, außer noch mehr Gewinn aus dem Deal zu ziehen?

Dieser Umgang mit Steuergeldern ist schlicht unverantwortlich.

re axtos

"Die Europäer sind unfähig geworden Großprojekte zeitnah und Kostengenau zu realisieren."

Wie zeitnah und kostengenau ist denn die F-35 realisiert worden?

re nemesis87

"Schließlich hat Österreich sicher 1 klassige und nicht 2. 3. Oder 10. Klassige ware bestellt."

Thema verfehlt.

Die Österreicher beklagen sich nicht über Qualitätsmängel, sondern über Schmu bei der Auftragsvergabe.

Warum alles schlecht schreiben?

Wer die Debatten in Österreich um den Kauf neuer Jagdflugzeuge in den letzten Jahren verfolgt hat,der weiß wie unprofessionell die Politik mit der Beschaffung umgegangen ist.Da unterscheiden sich österreichische Politiker kaum von den deutschen Politikern.Traurig aber wahr.Man hat die ersten Tranchen gekauft,mit weniger technischen Möglichkeiten,um Geld zu sparen und jammert nun über die eigene Unfähigkeit.Eine Luftraumüberwachung,die aus Kostengründen nur tagsüber im Dienst ist,macht das Dilettantum dort besonders deutlich.Und nun soll das Flugzeug schuld sein?

re stimme77

"Man nehme einen puren Abfangjäger und mache aus ihm ein Mehrzweckkampfflugzeug."

Jedes moderne Kampfflugzeug heute ist dual-role.

Einen "puren Abfangjäger" gibt es nicht mehr.

10:58 von karlheinzfaltermeier

@Nemesis87 benutzt den gesunden Menschenverstand, wenn er schreibt, dass es an der Qualität mangelt. Der Eurofighter ist ein geniales Kampfflugzeug, das beweisen auch entsprechende Tests. Das Problem ist nur, dass die Qualität nicht stimmt und das, so glaube ich, liegt an den vielen Köchen. Ein Hersteller und diese Probleme können gemindert werden. Jedes Land, ist in der Lage Kampfflugzeuge zu bauen, im Fall Frankreich und GB schaffte man sich mit der Gemeinschaftsproduktion auch Konkurrenz! Vielleicht ist das der Grund, warum der Eurofighter nicht der große Wurf werden darf?

@ um 10:58 von karlheinzfaltermeier

Es gibt keinen absoluten, kritikfreien Superflieger.

Jedes bisher gebaute Flugzeug der Weltgeschichte hatte Stärken und Schwächen.

Jedenfalls machte die Hornet F-18 und selbst der betagte TORNADO weniger schlechte Schlagzeilen, als das Ingenieus-Superkunstwerk Eurofighter.

Im Grunde hätte man einfach den "Tornado III" bauen sollen.
Das Ding war ein fliegendes (!!) Kampfflugzeug, robust, bewährt und schnell.

Eine Neuauflage des Tornados, mit neuer Technik und Aerodynamik, - aber mit den bewährten Grundmodulen, hätte viel Ärger und Kosten erspart.
Neben Tornado III wären notfalls sogar noch die geniale SU-27 bzw. oder die SU-30 eine verlässlichere Alternative gewesen, als Scharpings Jäger 90 Euro"fighter".

Das eigentliche Problem sind doch

die Verträge, die die EU Regierungen "ausgehandelt" haben. Ein durchschnittlicher Bürger geht hin und kauft seine Ware und falls diese Mängel hat, hat er das Recht zu reklamieren. Diese simple Funktion wird von den Verschwendern der Steuergelder nicht bzw. so schwammig in die Verträge aufgenommen, dass diese in keinem mir bekannten Fall gegriffen hat.

Selbst wenn man eine Abnahme zusichert, mit vorherigen Entwicklung, so würde eine Person, die die Steuerzahler nicht verachtet, Klauseln einbringen, die einen Ausstieg aus einem Geschäft ermöglichen. Möglichst mit minimalen Schaden.

Aber mittlerweile wird fast alles zum Prestigeprojekten umgewandelt und die nützlichen .... zahlen, zahlen, zahlen ...

Es gibt keine Beispiele, die anders sind. Aber hier mal einige Berliner Flughafen, Militärtransporter A400M, Köln 21 (weitere Milliarden müssen her) ....

Und das ist nur die Spitze. Wir wählen alle 4 Jahre Menschen, die uns das antun.

Man bekommt was man bestellt

Der Eurofighter ist ein gutes und sehr modernes Jagdflugzeug.Verzögerungen bei der Auslieferung hat auch die Politk zu verantworten.Erinnert sei da an Herrn Rühe.Als das Flugzeug fertig entwickelt war,forderte dieser plötzlich eine abgespeckte und damit billigere Variante.Grund waren die Kosten der Wiederverinigung in Deutschland.Da hatte man sich die Bundeswehr mal wieder als Sparschwein vorgenommen.Das ganze Projekt geriet durch diese Vorgehensweise ins Kippen,führte zu erheblichen Verzögerungen und letztendlich auch noch zu höheren Preisen.So ist die Politik.Grandioses Dilettantentum.Und was haben eigentlich Korruptionsvorwürfe mit der Qualität des Flugzeuges zu tun?

Vergleich F35

Im Vergleich mit dem amerikanischen F35 Prgramm, läuft beim Eurofighter Typhoon alles geradezu vorbildlich. Bei der F35 gibt es riesige Probleme. Aber darüber berichtet der Spiegel nicht. Aber das ist halt immer so, wenn komplexe Projekte durch politische Vorgaben noch komplexer gemacht werden, und schließlich ein und dasselbe Waffensystem 20 verschiedene Anforderungskataloge erfüllen muss. Dass das nicht funktioniert, sehen wir am A400M. Beim Eurofighter ist das alles noch vergleichsweise entspannt.

Die Leere sollte sein, dass man erstens die Stückzahlen nicht zu sehr reduzieren sollte.

Zweitens ist es ein Irrtum zu meinen, dass man durch internationale Kooperation mit unterschiedlichen Anforderungsprofilen Kosten sparen kann.

@ Karlheinzfaltermeier!

Laut Internet schafft der Eurofighter eine Geschwindigkeit von 2500 km/h.
Das schafft die superhornet und die Souhoi auch. Bewaffnungstechnisch gibt es zwischen Eurofighter, superhornet und souhoi keinen großen unterschied.

Das war 1940 mit der Entwicklung der ME 262 als eines der ersten Strahltriebwerkflugzeuge schon anders mit 800 km/h war das mit Abstand das schnellste Flugzeug und Jäger der Welt.

Man sollte da Rationalität an den Tag legen!!!

Hohe Kosten lassen sich nur durch ein überlegenes Produkt rechtfertigen.
Oder durch ein Störunanfalliges Produkt.

Bsp: was bringt mir ein G36 wenn ich mit einer AK 47-74 oder AK 105 viel besser dran bin, weil: die schießt immer egal wie warm oder kalt es ist! Wie viel Schlamm über der Waffe hängt.
Robustheit und Zuverlässigkeit schlägt nunmal Schnickschnack!

Woher ich das wissen habe: durch Interesse, Bücher, Internet und andere Medien!

Ehemalige NVA Soldaten die rühmen die Zuverlässigkeit der AK.
Kann man vom M4, G36 nicht behaupten.

@Freiherr von Eggeburg um 11:22 Uhr

Bei allem Respekt, woher wissen Sie eigentlich, daß die Su-27 "genial" ist? Odr in welchem Beladungszustand die Tornado "schnell" ist? Von den Schwierigkeiten bei den Aufklärungsflügen von Incirlik aus, haben Sie wohl noch nie etwas gehört, oder?

re nemesis87

"Laut Internet schafft der Eurofighter eine Geschwindigkeit von 2500 km/h.
Das schafft die superhornet und die Souhoi auch. Bewaffnungstechnisch gibt es zwischen Eurofighter, superhornet und souhoi keinen großen unterschied."

Die Fähigkeiten eines modernen Kampfflugzeugs liegen längst woanders: in der Sensorik und in der Software. Und in der Vernetzung.

Wen interessiert Höchstgeschwindigkeit?

@ 11:47 von Nemesis87

Das war 1940 mit der Entwicklung der ME 262 als eines der ersten Strahltriebwerkflugzeuge schon anders mit 800 km/h war das mit Abstand das schnellste Flugzeug und Jäger der Welt.
Die ME 262 hätte einen guten Jäger abgegeben aber sie wurde als Bomber eingesetzt. Das war schon damals ein fataler Fehler.

re freiherr von eggburg

"Eine Neuauflage des Tornados, mit neuer Technik und Aerodynamik, - aber mit den bewährten Grundmodulen, hätte viel Ärger und Kosten erspart."

Die Schwenkflügeltechnologie ist von vorgestern. Was für Grundmodule bleiben da noch?

@um 11:22 von Freiherr von Eggburg

ich muss ihnen leider wiedersprechen:
1. Der Tornado ist ein Bomber und kein Luftüberlgenheits-/Mehrzweckjäger. Er hat einen völlig anderen Zuständigkeitsbereich
2. Die russischen Flugzeug sind bei weiten nicht so überlegen wie sie denken. Es wird bloß viel weniger öffentlich diskutiert. So ist bei der su 30 zb bekannt, dass sie bei engen Kurven massiv an Geschwindigkeit verliert. Außerdem ist sie riesig, hat einen enormen Kerosinverbrauch und keinerlei Stealtheigenschaften.
3. Beim Kauf russischer Produkte müsste man automatisch Munition, Ausbildungsanlagen etc. ersetzen, mal abgesehen davon sind die russischen Modell genauso teuer wie die westlichen.
An sich ist der Eurofighter ein sehr gutes Flugzeug, nur die Wartung ist sehr aufwendig und kostenintensiv.

Korruption muss bekämpft werden

Keine Frage,Korruption muss man bekämpfen.Das hat aber zunächst nichts mit der Qualität des Eurofighter zu tun oder mit der Kooperation im Flugzeugbau.Kooperation ist auf Grund der Komplexität von Waffensystemen aus technischen und Kostengründen unumgänglich und selbst die Großmächte kommen nicht ohne aus.Beispielhaft dafür stehen viele Projekte. Jak 130,PAK FA T 50,SU 30 MKI auf russischer Seite sowie viele Projekte auf westlicher Seite.Und das bloße Vergleichen von Leistungswerten auf dem Papier und pauschale Glorifizierung von bestimmten Luftfahrzeugen macht noch kein gutes Flugzeug aus.

Meine Güte!

Jungs es geht hier nur um die technischen Daten und Fähigkeiten der Flugzeuge.
Das Bsp.: Me 262 da Korruption und falsche Einsatzweise Fehler waren ist erstmal 2 rangig.

Geschwindigkeit @ karwandler spielt sehr wohl eine wichtige Rolle genau wie die Manövrierfähigkeit!

Bsp.: Alliierte Flugzeuge konnten die Me 262 nicht richtig anvisieren und abschießen weil sie für damalige 2Wk. Verhältnisse einfach zu schnell und wendig war.

Selbst die US Piloten über Vietnam und Korea schätzten die Geschwindigkeit der neuen Flugzeuge was ihnen im Luftkampf Vorteile verlieh. Bis die neue MIG 15 glaube ich kam.

Was macht das Flugzeug bei einem Emp Treffer wenn die Elektronik komplett ausfällt?
Solche Systeme gibt es heute schon bei der Polizei für Autoverfolgungsjagdten!

Also allein auf Elektronik verlassen halte ich für naiv, weil Elektronik Störanfällig ist!

Elektronische Systeme verbessern vieles und haben ihre Vorteile wie aber auch Nachteile!

Zurecht werden solche Firmen auf Millarden verklagt

Arglist ist das richtige Wort.
In Deutschland war es einst Gang und Gebe das eine sorgfältige Planung vorausging und dann Kosten und Zeit eingehalten wurden.

Unter Merkel und Schröder ist die Mafia allerdings so stark geworden, dass sie jedes Jahr zig Milliarden dem Volk nimmt. Sei es mit Rüstung, mit Infrastruktur, mit dem Autobahn-Betrieb oder der Bahn.

Alle diese Firmen sollten die Differenz selber tragen und wer das nicht kann sollte umschulen auf einfachere Berufe.

Zu billig.

Die Schweden haben ein hervorragendes Gefechtsflugzeug, schafft die gleiche Leistungskennsiffern wie der F35 aus den USA, um ein vielfaches billiger und ohne Kinderkrankheiten, soll leistungsfaehiger und billiger sein wie der Eurofighter und bessere Leistungen bringen wie andere Konkurrenz- Produkten aus dem Osten. Auf viel Interesse stoesst er nicht im Westen. Vielleicht ist er zu billig.

Mode kauft man in

Mode kauft man in Italien.
Autos in Deutschland.
Essen in Frankreich
Und Waffen eben in USA.
So wie die amis unfähig sind, Autos für Europa zu bauen, so unfähig ist die europäische Waffenmanufaktur.
Egal was bestellt wurde, es dauert ewig, kann dann fast nichts und ist dafür 300% teurer.
Statt eines eurofighters kann man 10 F16 kaufen.
Oder statt eines A400 dutzende lockhead hercules.
Nur uboote können wir noch. Und die braucht niemand.

@Nemesis87 um 11:47 Uhr

Der Hinweis auf die Me262 zeigt mir, daß Sie sich mit den Problemen dieser Maschine nicht beschäftigt haben und deshalb möchte ich Ihnen auch das Buch über das JG 7 empfehlen! Es ist übrigens auch relativ egal, welche Höchstgeschwindigkeit ein Jet erreicht! Viel wichtiger ist, mit welche Beladung und welchen Aussenlasten und mit welcher Avionik! Ich selbst habe nur mit dem G3, der P1, dem MG3, der Uzi und der AK 47 geschossen, würde aber nie behaupten, daß ich eine Expertise abgeben kann. In dieser Hinsicht beurteile auch die Aussagen der ehemaligen NVA-Angehörigen. Und nachplappern von Buch-Experten bringt nicht sehr viel! Bestes Beispiel ist da die MiG 25 Foxbat , die von "Experten" so hochgelobt wurde, daß sie sogar zur Entwicklung der F-15 führte! Allerdings zeigte es sich nach der Dessertion eines russischen Piloten nach Japan, daß man sehr viele Leistungsabstriche machen mußte! Checken Sie mal, wieviele F-15 bei der US-Airforce im Dienst waren!

@10:59 von Stimme77

Als ob man aus den Fehlern der F-104 nicht gelernt hätte.
Die F104 war für die Zwecke für welche sie gebaut wurde ein top Flugzeug, Wüstengebiete als Einsetzort, aber Regen und Schlechtwetterfronten die konnte sie nicht ab.
Und erinnert sich noch Jemand an den Starfigter- Skandal ? Auch da ist Geld geflossen.

@ um 12:02 von warumnichtgleichso

Sie können es drehen und wenden, wie Sie wollen.
Die USA und die russische Föderation haben gegenwärtig bessere Kampfjets als die Europäer.

Mit mir können Sie sich gerne über Details streiten. das interessiert weder Moskau noch Washington.

Europa - und somit eben auch Österreich ( darum geht es hier nämlich) - benötigt dringend eine funktionierende Wehrtechnik und eine wehrhafte europäische Strategie.

Meinetwegen auch mit der französischen Rafale.
Es geht nicht um Detailfragen, - sondern um unser aller Sicherheit.

Ich habe vor längerer Zeit mal eine Doku zum Joint Strike

Fighter der US Luftwaffe gesehen.

Als dieser geplant wurde, gab es eine Ausschreibung und die Hersteller durften dann in einem Wettbewerb mit ihren Flugzeugen gegeneinander antreten.

Am Ende entschied sich die Luftwaffe für ein Modell.

Ob der Verlierer seine Entwicklungskosten ersetzt bekam, weiß ich nicht mehr.

So könnte man das auch in Europa machen. Man erstellt ein Pflichtenheft und dann darf jeder mitmachen. Am Ende bekommt ein Lieferant den Auftrag.

Momentan verderben zu viele Köche die Breie. An jedem Projekt müssen mindesten 10 Firmen aus 20 Ländern beteiligt werden.

Das ist auch nur eine Form

Das ist auch nur eine Form der allgegenwärtigen Umverteilung von Arbeitenden zu Kapitalbesitzern.

Aber was soll man tun in einer Welt die so gestört ist, dass bereits ein Gericht das leistungslose Einkommen der Aktionäre für wichtiger befand, als gerechte Entlohnung von Arbeitern (Ford).

Aber mit TTIP und CETA wird alles besser....

Tja schwierig!

Ob russische Flugzeuge besser sind weiß ich nicht:

Es kommt im Fall X auf viele Faktoren an:

-Geschwindigkeit
-Wendigkeit
-Robustheit
-bestimmten Dingen auch Elektronik
- Anzahl der Flugzeuge
- äussere Bedingungen:
(Nebel, Regen, Schnee ect.)
Erschweren das erfassen von bodenzielen zbsp.

Tatsache ist:
Die Stärke einer Armee wird an dem Stärkst möglichem Gegner gemessen!

Man muss nicht überall überlegen sein es recht wenn der Gegner durch spezialisierte Truppenteile nicht weiterkommt!
----
Was nützt Luftüberlegenheit wenn die Truppe am Boden verliert!

Es reicht wenn man in einem der Punkte besser ist:
-Luft
-Wasser
-Land

Zurück zum Eurofighter:

Tatsache: hohe Kosten

Frage:
ist der Eurofighter besser als alle anderen Kampfflugzeuge der Welt?

Nein ist er nicht!
Er ist Mittelmaß!
Jetzt sage ich warum ich das weiß!
Wäre er überdurchschnittlich, hätten die Amis ihn schon im Bestand ihrer Luftflotte!
Die wissen doch genau Bescheid was wir haben.
---ist ein Problem!!

Der Punkt ist doch

wann hat in den letzten Jahre irgendwas geklappt, eine Pleite nach der anderen.
Wer macht eigentlich die Verträge das die Industrie machen kann was sie will und dann noch Schrott liefern.
Das sollte sich mal eine Maschinenbau Firma leisten, die wäre ganz schnell weg vom Fenster.

Und es ist schade um jeden Euro der in Kriegsspielzeug geht, davon wird die Welt nicht besser.
Sie wird nur immer gefährlicher, die Summen die von den noch 28 Ländern der EU ausgegeben werden für Rüstung sind Gigantisch.
2012 betrugen die Ausgaben der Euroländer 190 Milliarden, und der Feind Nummer 1 liegt bei knapp 90 Milliarden.

Wo vor hat denn die EU Angst.

Gruß

Am 16. Februar 2017 um 12:02 von warumnichtgleichso

Suchois aktuelle Maschine der 4+-Generation ist die Suchoi Su 35, die gerade der russischen Luftwaffe zuläuft. Wie sie sich gegen den Eufi schlagen würde beurteile ich nicht. Das ist ein Job für die Rand Corporation oder die Janes Information Group.
Ab 2018 soll die Suchoi T-50 ausgeliefert werden wobei ihre offizielle Truppenbezeichnung noch nicht bekannt ist. und da beginnt die Herausforderung, da ja der neue alte Feind nach den Reden von Frau v. der Leyen als der Verteidigungsministerin und nach dem Weißbuch Russland ist.
Was die Eufis in Österreich angeht, sind das nicht noch Tranche-1-Maschinen? Aber es ist schon richtig, dass der Wartungsaufwand für den Eufi sehr hoch ist und die Industrie mit der Bereitstellung von Ersatzteilen und der Wartung von Komponenten wohl überfordert zu sein scheint. Das Resultat ist in der Einsatzbereitschaft ablesbar, in Österreich wie auch bei den übrigen Partnern im Programm.

Gut Herr Karlheinzfaltermeier!

Da sie ja Militärerfahrungen haben darf ich sie was fragen:

Warum ist die AK47 so beliebt bei so vielen Kämpfern und das nicht aus Kostengründen ?

Warum haben Vietnamsen mit AKs die Amis mit ihren M4 in Vietnam besiegt, obwohl die Ak um Jahrzehnte älter ist als das M4?

Wenn ein Qualitätsvergleich ( Robustheit, Treffsicherheit, einsatzfähigkeit, beanspruchbarkeit, vielseitigkeit, unkompliziertbarkeit) bei Sturmgewehr möglich ist warum dann nicht bei Flugzeugen, Panzern, Schiffen usw. ?

Grüße Nemesis :)

10:33 von Defender411

@ Defender411

Zu Ihrem Kommentar:"Deutschland sollte einen eigenen Jäger bauen, ohne andere Staaten mit einzubeziehen! Vielleicht klappt es dann."

Kann "Deutschland" das noch, einen eigenen Jäger entwickeln? Deutschland hat im 2.Weltkrieg z.B. die Me262 Serienreif entwickelt.
Deutschland konnte es mal....aber ich gebe Ihnen recht, deutschland sollte es mal versuchen.

Der LeopardII ist ja ein Verkaufsschlager. Und deutsche U-Boote sind auch ganz gut.

Vermutlich ist es Grenzübergreifend einfach zu Kompliziert.

@Nemesis97

"Das schafft die superhornet und die Souhoi auch."

Ist mit dem letztgenannten Flugzeughersteller Sukhoi (oder auch Suchoi = deutsche Schreibweise) gemeint?

Ihr Geschwindigkeitsbeispiel ist heutzutage unwichtig. Dog fights gibt es nicht wirklich mehr sondern es werden viel mehr Distanzwaffen (e.g. AMRAAM) eingesetzt. Da macht es keinen Unterschied, ob das Flugzeug nun Mach 1 oder Mach 2 erreichen kann.

Fluggerät

Ich bin wirklich kein Flugzeug-Spezialist wie offensichtlich so manche hier. Was ich aber über die letzten Jahre verfolge ist, dass alles was die BW bestellt, das fliegen soll, nicht so funktioniert, wie man sich das erwartet hat. Und das vor dem Hintergrund von Kostensteigerungen.
Warum lassen sich die Auftraggeber das Gefallen? Von VW will man schon Schadensersatz bevor ein tatsächlicher Schaden eingetreten ist. Wenn man diese Kriterien an EADS/Airbus anlegen würde gäbe es die Firma nicht.
Man beklagt die schlechte Ausrüstung der BW und verlangt mehr Geld. Vielleicht wäre es besser zu versuchen, für das viele ausgegebene Geld etwas zu bekommen.
Dann müsste man nicht mit Zeug rumfliegen, dass in meiner Jugend modern war (CH53G, UH1D, Transall). Selbst der Tornado ist ja inzwischen recht angestaubt.
Es fehlt nicht am Geld, man bekommt nur nichts dafür.

Eurovernichter

Mit den Unsummen, die für nicht funktionierende Kriegstechnik verschwendet wird, hätte man viel von jenem Leid beheben können, das durch funktionierende Kriegstechnik verursacht wurde.

Höchstgeschwindigkeit??

Wer die bessere Radarsoftware, Datenbänke und allgemein die bessere Sensorik und Flugsteuerung usw hat, der ist heute im Vorteil. Selbst die unterschiedlichen Missiles können beim gleichen Typ unterschiedliche Softwarestände, Suchköpfe usw haben, sodass die Performance der scheinbar gleichen Waffe nicht verlgeichbar ist. Die Höchstgeschindigkeit spielt bei neuen Jets KEINE Rolle. Außerdem kann KEIN Kampfjet die Höchstgeschwindigkeit mit Außenlast fliegen. Das sind Werte von einem "cleanen" Jet, ohne Tanks, ohne Bomben und ohne Missiles (quasi unter Laborbedingungen)... Es gibt Jets, die "auf dem Papier" die besseren Werte haben, aber mit Außenlast (das was zählt) besser sind.
Ich liebe es ja, wenn viele "selbst ernannte Experten" mit Halb- und Scheinwissen die heimische Situation schlecht reden, ohne entsprechendes Hintergrundwissen zu haben und behaupten, anderswo wäre es besser. Die F35 z.B. ist ein Albtraum und der EF ist billig im Vergleich. Der EF gehört weltweit zur Spitzengruppe

Am 16. Februar 2017 um 12:37 von GeMe

Und was ist dabei herausgekommen? Das teuerste Flugzeugbau-Programm der Geschichte der Militärfliegerei, eine eierlegende Wollmilchsau die nichts richtig gut kann, zu langsam, zu schwerfällig und nur bis 6.5G ausfliegbar ist, was ein Witz ist. Damit kann sie in einem Dogfight weder die potenziellen Gegner beeindrucken noch einer S-400 weglaufen, wenn sie einmal erfasst ist und ihre Stealth-Fähigkeiten sind nicht ausreichend.
In einem BVR-Kampf kann sie mit ihrem erstklassigen Radar und der Vernetzung mit anderen Maschinen und im Prinzip als 1. schießen, wenn Sie nicht beim Öffnen ihrer Internen Waffenschächte vom gegnerischen Radar doch erfasst und heruntergeholt wird. Aber vor allem ist sie mit Mach 1.6 zu langsam, um als 1. anzugreifen und zu langsam um vom Schlachtfeld humpeln zu können, wenn das Szenario unerfreulich wird.
Der Eufi liegt eine Generation zurück... und es dürfte ungemütlich werden, wenn die T-50 in Serie geht.

@Freiherr von Eggburg 12:32

Ich zitiere Sie mal: "Europa......benötigt dringend eine funktionierende Wehrtechnik und eine wehrhafte europäische Strategie."
Dazu fällt mir eigentlich nur ein: Viel Feind, viel Ehr. Stammt zwar von einem mittelalterlichen Landsknecht, wird aber allzu gerne von Rüstungs- und Machtliebhabern verwendet.
Wer will uns in Europa eigentlich angreifen? Bestenfalls könnte jemand auf die Idee kommen, sich vor der ständig ostwärts drängenden NATO verteidigen zu wollen.
Die Welt wäre jedenfalls wesentlich friedlicher, wenn statt der bald 1 Billion $ an zu verteilenden (und möglichst auch zu verbrauchenden) Waffen, ärmere Länder mit Arbeitsplatzinvestitionen versorgt würden und nicht ständig irgendwelche meist abstrus begründete Gebietsansprüche etc. stattfänden.
Ich sehe ja ein, dass Utopien zu keiner Zeit wirklich erfolgreich waren, aber Rüstungsanstrengungen haben immer nur zu Tod und Verderben geführt.

GeMe

Das wäre ein Anfang in die richtige Richtung ja!

Wenn die USA und die Briten (brexit ja gegen EU entschieden), sich dann vom europäischen Festland entfernen könnten wäre das denkbar.

Dann die Waffenkonzerne Verstaatlichen damit Spionage und Korruption und Vetternwirtschaft verhindert wird!

Ja so würde es funktionieren!
Dafür muss Deutschland aber souverän werden!
Sonst hat sofort der Ami die Neuentwicklungen und weiß darüber Bescheid!

10:59 von Stimme77

"" Es geht...
...nicht immer darum das beste Fluggerät zu kaufen sondern auch darum Arbeitsplätze im Euroraum zu schaffen und zu sichern. Darüber hinaus werden auch technische Innovationen und Patente beim Bau neuer Flugzeuge generiert die ebenfalls dazu beitragen Wirtschaftsstandorte zu festigen""
#
Stimme zu,und noch was zu der F-104. Nur die Deutsche Luftwaffe hatte so viel Verluste zu verzeichnen,weil man eine " Eierlegende Wollmilch Sau haben wollte. Andere Nato Partner hatte kaum Verluste mit dem Starfighter.

11:16 von karwandler

Thema verfehlt.
Hier geht es um den Eurofighter und nicht um die F-35 .

re nemesis87

"Geschwindigkeit @ karwandler spielt sehr wohl eine wichtige Rolle genau wie die Manövrierfähigkeit!

Bsp.: Alliierte Flugzeuge konnten die Me 262 nicht richtig anvisieren und abschießen weil sie für damalige 2Wk. Verhältnisse einfach zu schnell und wendig war."

Heutzutage wird nichts mehr mit dem Flugzeug anvisiert. Mit off boresight Lenkwaffen bekämpft man Ziele in 90° zur eigenen Flugbahn.

Außerdem ist nicht die Absicht, sich im Kurvenkampf herumzukebbeln, sondern idealerweise den Gegner zu treffen bevor der überhaupt merkt, dass er bekämpft wird.

@um 12:37 von GeMe

Das Problem ist auch die Idee von Verteidigungs"experten" in unseren Ministerien, dass es "eierlegende Wollmilchsäue" geben könne. Ein Waffensystem was alles leistet. Das ist aber kompletter Unsinn und die notwendigen Anpassungsmaßnahmen für die Starfighter der Bundeswehr waren schon damals der Grund für die vielen Abstürze. Das Flugzeug war für das was man von ihm wollte nicht konzipiert worden und die Anpassungen machten es unsicher/gefährlich im Flugbetrieb.

Hier scheint mir die Ursache ähnlich zu liegen: ZU VIELE ANFORDERUNGEN.

Das mit den zu vielen Anforderungen kommt daher, weil Verteidigungsminister von ihrem Finanzminister nur eine bestimmte Menge Geld bekommen und eben nur genug für einen Typ Flugzeug haben und dann eben "eines für alles" bestellen ... aber mit top-Leistung. Das ist u.u. nicht machbar.

JSF

Die F 35 ist ja genauso eine Krücke, wie unser 400er Transporter. Bei Luftkampfübungen gegen sämliche ältere Modelle verloren. Nur mit einem sehr treibstofffressendem Manöver konnte man entwischen. Schlechte Sicht für den Piloten nach hinten. Die Tarnkappe erfüllt auch nicht das geforderte. Also, die Amis könnens auch nimmer.

Aber liebe Österreicher, zur Korruption gehören immer Zwei. Wo ist dann das Geld in Österreich hingeflossen?

@nemesis

Die Mig 15 war schon im Koreakrieg im Einsatz und bei modernen Kampfflugzeugen ist EMP-Schutz schon lange standard oder denken Sie Franzosen, Briten, Amerikaner und Russen würden ihre Flugzeuge weltweit einsetzen, wenn man die einfach so mit einer EMP-Rakete ausschalten kann? Oder halten Sie Ingenieure für so naiv, dass diese nicht wüßten, dass die Elektronik das Herz und Gehirn eines jeden modernen Kampfflugzeuges ist? Im Zweifel bleibt immer noch der Schleudersitz.

Die zentrale Frage ist eigentlich, wollen wir eine unabhängige europäische Rüstungsindustrie (dann werden wir Milliardengräber weiterhin akzeptieren müssen) oder machen wir uns von Rüstungsindustrien (vor allen USA, Russland, China) anderer Länder abhängig (vor allen USA, Russland, China), mit allen Vor- und Nachteilen, was allerdings ökonomisch wesentlich günstiger wäre?

P.S. Ohne Schmiergeld hätte unsere Rüstung auf dem Weltmarkt jetzt schon keine Chance weil zu teuer(siehe Griechenland, Saudi-Arabien, Österreich etc.)

re nemesis87

Warum haben Vietnamsen mit AKs die Amis mit ihren M4 in Vietnam besiegt, obwohl die Ak um Jahrzehnte älter ist als das M4?"

Sie reduzieren den Ausgang des Krieges auf ein Vergleichsschießen von Sturmgewehren.

Man sollte freiwillig einsehen, dass das reiner Unfug ist.

@friedrich peter - 12:21

"...um ein vielfaches billiger..."
Um ein "Einfaches" billiger (1x-1x) ist bereits geschenkt, bei "Vielfaches" gibt es also noch was 'raus?

T€urofighter

nee, absolut strategisch war schon die Entscheidung der Bundeswehr, 1996, 18 der mit weltbesten Kampfflugzeuge für insgesamt 18€ zu verhökern, um mit dem erzielten "Gewinn" und Zuzahlung von 4Md€ dann über 10 Jahre keine modernen Flugzeuge zu haben Für 4Md€ bekommt man übrigens immerhin 160 Stück nagelneue der weit moderneren MiG29M ;)
irgendwie passt das auch zum BER
Ein normales Land investiert eine Summe x dafür, um y Waffen zu haben.
Nur die Bundeswehr bringt es immer wieder fertig für ein vielfaches solcher Summen diese Dinge NICHT zu haben oder einsetzen zu können - welch eine Friedensarmee :D
keine Schießgewehre, keine Hubschrauber, keine Transportflugzeuge, Schiffe.....
Def: der kurze Dienstweg ist der Weg, den der Wehretat in Form von Schmiergeldern in dunkle Kanäle zu gehen zu gehen hat. So was erscheint dann in der Presse als Friedensmission :D

Entwicklungskosten spielen

Entwicklungskosten spielen bei kleinen Stückzahlen immer eine erhebliche Rolle. Wenn man auch in Zukunft noch eine Auswahl haben möchte sollte man auch als Österreich mit den wenigen verbliebenen Herstellern großzügig umgehen und sich nicht wegen solcher Kleinigkeiten streiten.

re schiebaer45

"Nur die Deutsche Luftwaffe hatte so viel Verluste zu verzeichnen,weil man eine " Eierlegende Wollmilch Sau haben wollte. Andere Nato Partner hatte kaum Verluste mit dem Starfighter."

Die F-104G als nuklearfähige Jagdbomberversion stand in mehreren NATO Staaten in Dienst.

Eine speziell deutsche Version gab es nicht. Folglich stimmt Ihre Begründung nicht.

at Freiherr von Eggburg

Das kann jeder einfach so behaupten. Ich bestreite dies! Auf internationalen Übungen ist es nämlich nicht der Fall, das der EF regelmäßig unterliegt. Ich weiß ehrlich gesagt von keinem einzigen Fall, wo ein russischer Jet bei direkter Konfrontation die Nase vorne gehabt hätte. Und bei den US Jets ist man so nah zusammen, dass der Ausgang häufig von den Fähigkeiten des Piloten abhängig ist... Alle aktuellen Jets sind in etwa auf der gleichen Höhe +- und haben alle ihre Schwächen und Stärken. Und wenn man mal wirklich genau hinschaut, haben die anderen Länder ganau so viele Probleme und manchmal auch mehr als wir bei uns. Davon wird bei uns aber nie geredet...

Thema

Ist der Eurofighter und der ist wie vieles bei der Bundeswehr zu schlecht!

Ich wollte das vom technischen und rationalen Sinn betrachten!

Aber wenn Leute meinen alles elektronisch aus 1000 km Entfernung zu machen wäre das die Zukunft:

Um Konflikte zu verhindern kann man auch jedem Land A Bomben geben.
Dann greift keiner den anderen an, weil das Resultat zu erschreckend ist.

Dann wären alle Waffenfirmen aber dann sinnlos da Leute nur noch für die Instandhaltung gebraucht werden der Rest kann gehen.

Da brauche ich nur noch Raketen die man atomar bestückt und der restliche Militärbereich wäre sinnlos.

Große Luftflotte, Panzer und Infanteriearmeen sinnlos.

Reicht ein nerd der am PC mal so ein Dutzend nuklear Raketen steuert.

Naja für die Waffenfirmen wäre das bitter.

Manfred Korte, 10:58

||Heckler und Koch-Gewehre schießen um die Ecke||

Dass das Unsinn ist wüssten Sie, wenn Sie schon mal mit einem G36 geschossen hätten.

||Die USA machen ihre Mitgliedschaft in der NATO von verstärkten Anstrengungen der anderen Mitglieder abhängig.||

Auch das stimmt nicht. Leider, denn sonst wäre es ganz einfach, die militärische Bevormundung durch die USA zu beenden.

13.21@Totengraeber- Vielfach

Ich werde mich bemuehen genauer zu sein. In einer Studie in Holland vor einigen Jahren wurden verschiedene Modellen mit der amerikanische F35 verglichen. Das Angebot aus Schweden war 25 % des Preises des F35 und in seinen Leistungen durchaus vergleichbar. Dazu kamen fuer den F35 sehr hohe Nebenkosten aller Art, wie hoehere Wartung, Schulung, extra Kosten, die beim Schweden schon drin waren. Also der Preisvergleich wurde noch extremer. Aus unerklaerlichen Gruende wurde der F35 ausgewaehlt. Jetzt nachtraeglich ist der Preis fuer Amerika deutlicher billiger geworden, also ein Nepp-Angebot fuer die Niederlande.

@um 12:51 von Troll-Grill

danke für den Hinweis, mit der Su 30 bezog ich mich auf den Kommentar auf den ich geantwortet hab. Aber die Su 50 ist ja auch nicht frei von Problemen, so konnte die Probemaschine nicht rechtzeitig an Indien ausgeliefert werden und einer der Prototypen ist in Flammen aufgegangen. Mir ging es in meinen Kommentar nur darum zu erläutern, dass russische Waffensysteme wie westliche Waffensysteme auch ihre Tücken haben, da gern behauptet wir russische Waffensysteme seien allen überlegen und fehlerfrei. Problem werden schlichtweg nicht gern öffentlich gemacht.
Der Eurofighter an sich ist ja ein sehr guter Kampfjet. Zb hat er eine sehr hohe Waffentraglast und ein Mensch wurde bei der engst möglichen Kurve das Bewusstsein verlieren, seine Wendigkeit wir also nur durch den Piloten beschränkt. Und im Vergleich zum F35-Projekt ist er richtig günstig, wobei im vergleich dazu ist alles günstig.

Der Eurofighter/Jäger 90, ein gutes Beispiel...

...warum die 2% Wehrbudget nicht sinnvoll sind. Unsere werte Frau Familiegungsministerin würde wohl auch gerne Geld für Spielecken im Leo2 ausgeben.

Aber zurück zum eigentlichen Thema: Liebe Österreicher, zum Betrügen gehören auch immer Zwei. Wartungskosten höher als vereinbart? Warum waren die nicht im Vertrag festgeschrieben? Das Unternehmen versuchen, Verträge möglichst zu ihrem eigenen Vorteil abzuschließen, das ist nichts neues. Das nennt sich "Reale Welt" außerhalb der Blase der eigenen politischen Illusionen.

@nemesis

Das ist nicht die Zukunft, sondern schon Realität. Mehr als einen "nerd" am Knopf braucht man doch nicht mehr. Siehe diverse Raketensysteme, Sateliten, Drohnen, Roberpanzer etc.. Und Sie denken zu kurz, die Rüstungsindustrie wird immer der Gewinner sein. Denn diese bieten ja nicht nur Angriffssysteme an, sondern auch die passenden Abwehrmaßnahmen. Und da jede Seite immer weiter forscht um einen technologischen Vorteil zu haben, wird es auch immer bessere Angriffs- und entsprechende Abwehrmaßnahmen geben. Sie sehen also, um die Rüstungsindustrie muss ihnen nicht bange sein. Denn die haben das Patenrezept zum Gelddrucken. Ist leider so und wird sich niemals ändern.

Richtig.

Applaus, Applaus.
Endlich einer der handelt.

Rechtsform der Firmen beachten!!!

Auch wenn es m. M. n. absolut richtig ist, gegen dieses Geschäftsgebahren vorzugehen, so sind die Erfolgsaussichten dennoch gleich NULL.
Insbesondere möchte ich hier auf die Rechtsform der nunmehr verklagten Firmen hinweisen. Es ist kein Zufall, dass es sich in beiden Fällen um GmbHs, also Gesellschaften mit beschränkter Haftung handelt. Vielmehr ist diese Geschäftsform genau aus diesen - jetzt vorliegenden Gründen - bewusst gewählt worden.
Im Falle einer rechtskräftigen Verurteilung zu Schadenersatz etc. wird die GmbH einfach in den Konkurs geschickt.
Somit ist der Rechtsstreit nicht mal das Papier Wert auf dem die Klageschrift eingereicht wird.
Traurig, aber wahr.

@karwandler um 13:24 Uhr

Da ist Ihre Ansicht leider nicht ganz richtig! Der Lockheed F-104 Starfighter war als reiner Tag- und Abfangjäger konzipiert. Deshalb hatte er auch nur ein rudimentäres Radar und nur 2 Raketen an Flügelenden! Geleitet sollte er vom Boden aus werden und größter Wert wurde eben auf Beschleunigung gelegt! Die US Airforce hatte übrigens nur eine Staffel F-104 A! Die damalige komplexe Situation ( die Bundeswehr "brauchte" einen neuen Jet, Lockheed brauchte einen großen Auftrag, Konkurrenz auf verschiedenen Gebieten war in der Mirage und in der Fiat G91 vorhanden, Kompensationkäufe für die amerikanischen Stationierungskosten wurden verlangt) führte dann eben zur F-104 G(ermany)! Daß z.B. Holland sich auch zu deren Kauf entschloß, dürfte wohl der Bestechung von Prinz Bernhard zu verdanken sein. Darüber berichtete sogar die ARD ! Andere Staaten entschieden sich für die einfachere Version, für die sie konstruiert war! Italien die F-104 S, Japan die F-104 J. Und hatten fast keine Probleme!

@von warumnichtgleichso @um 11:22 von Freiherr von Eggburg

Vorab: Ich habe zu wenig Infos, um beurteilen zu können ob die Österreicher im recht sind.
Deshalb kann ich mir keine obj. Meinung dazu bilden

Im übringen
Ich sehe das ähnlich wie Sie >>warumnichtgleichso<<

An den Freiherren von Eggburg (ein Fantasie Titel) möchte ich doch noch ein paar Worte sagen.
Sie preisen hier rus. Kampfjets ja so an, als würden Sie dafür bezahlt.
Überlegen Sie u. auch andere Eurofighter Kritiker u. Experten bzgl. der Eigenschaften des Jets zu welcher Zeit dieser Jet geplant wurde.
Im kalten Krieg der 80ziger.
Das nicht D alleine einen Jet entwickelt ist konsequent u. logisch.
Und das dieser Jet im Laufe der Entwicklungszeit bzgl. der Fähigkeiten angepasst wurde ist auch logisch.

Jeder Kampfjet hat vor u. Nachteile aber den Eurofighter als 2. Kl. Flugzeug zu titulieren ist Schwachsinn.

Die Fähigkeiten sind eher herausragend bzgl. des gestellten Aufgabengebiets.

Und die Vergleiche mit z.B. d. F-35 sind eher unpassend, da dieser Typ andere Aufgaben hat

Österreich klagt wegen Düsenjets

Absolut richtig was Österreich macht. Leider nimmt Deutschland sich kein Beispiel daran obwohl es Zeit wäre was zu tun !

@15:00 von Druide, welchen Kampfjet hätten Sie denn gerne,...

...in der Bundeswehr zur Verfügung?
Ein amerikanisches Modell etwa?

Oder sollen unsere Piloten vielleicht noch in den Tornados gegen mögliche Gegner anfliegen?

Vielleicht kann man ja noch einige Jets des Typs
Lockheed F-104 reaktiviert werden.

Immerhin ein schneller reiner Abfangjäger.

Oder die Me 262, die ein Mit-User hier mit in die Diskussionsrunde mit einbrachte.
Im übrigen ein toller Vergleich.

@benni0279

Nicht nur die Rüstungsindustrie, auch die Politiker die schweigend zusehen, wie sich Rüstungskonzerne die Taschen füllen!
Da sollte mal ein Staatsanwalt ermitteln. (Wunschdenken)

re karlheinzfaltermeier

Bei Wikipedia finden Sie List of Lockheed F-104 Starfighter operators.

Da können Sie sehen, dass nicht nur Deutschland und die Niederlande die 104G-Versionen eingesetzt haben. Übrigens auch Italien, die F-104S war eine spätere Version.

@16:18 von Peter Kock, ach und Sie haben interne Informationen..

...das die Bundeswehr (Luftwaffe) die gleichen Probleme haben wie Österreicher?

Sind Sie ein hochrangiger Luftwaffengeneral und ein hochrangiger Politiker im Verteidigungsministerium?

Worauf basieren Ihre Infos, daß Sie hier so einen Beitrag senden können?

Das was Sie hier von sich geben, sind reine Spekulationen und somit zu 100% wertlos.

re karlheinzfaltermeier

Bei Wikipedia finden Sie List of Lockheed F-104 Starfighter operators.

Da können Sie sehen, dass nicht nur Deutschland und die Niederlande die 104G-Versionen eingesetzt haben. Übrigens auch Italien, die F-104S war eine spätere Version.

ich erblasse hier immer wieder

vor dem wissen der hier immer versammelten, wenn ich das denn so sagen darf

@ um 16:12 von Biocreature

Ihr Vorwurf: "Sie preisen hier rus. Kampfjets ja so an, als würden Sie dafür bezahlt." ist Unsinn.
Wenn Sie lesen könnten, habe ich auch die F-18 und die Rafale genannt.

Da diese Diskussion hier aber offensichtlich ohnehin langsam ausartet, überlasse ich ihne gerne den weiteren Verlauf.

Wenn man die unqualifizierten Kritiken hört

wird einem ganz schlecht.

Der Eurofighter ist in seiner Klasse eines der besten Flugzeuge. Das Problem an solchen Projekten in Europa ist der Fertigungsmix in mehreren Ländern sowie die daraus resultierende schwierige Projektleitung und Koordination. Hier sollte Europa einen gemeinsamen Standort der Fertigung bestimmen. Das gleiche trifft auch auf den A400M zu, der noch darunter leidet das häufig die Anforderungen während der Bauphase geändert wurden.
Nebenbei wurde die F35 auch 10 Jahre zu spät geliefert. Die Flugeigenschaften sowie die Bewaffnung sind gegenüber der Typhoon schlechter. Einzig die STOVL Fähigkeit der F35b hat ein typhoon nicht.

Aber auch die Kommentare zum G36. Wann kapieren die hier Schreibenden endlich, dass es für den Einsatz in Europa gedacht war und natürlich für eine andere Temperaturspanne konstruiert war bzw. ist. Zu der Zeit war von Einsätzen am Hindukush keine Rede. Frau v.d.Leyen hätte alle Gewehre übrigens relativ preiswert upgraden lassen können.

@karwandler um 16:45 Uhr

Wie Sie richtigerweise schreiben: aller F-104 -Nutzer! Die F-104 G wurde aber in anderen Ländern "abgespeckt", weil eigentlich klar war, daß diese Maschine kein Jabo und kein Aufklärer sein konnte! Es mußten ja nicht nur in die Tragflächen sogenannte "hard-points" und "wet-points" eingebaut werden, sondern auch die Radarausrüstung bis zum Visier und der Schleudersitz mußte auf die neuen Aufgaben und Allwetterfähigkeit umgerüstet werden. Die Zahl der Abstürze hat ja dann wohl bewiesen, daß man aus einem Rennpferd keinen Ackergaul machen kann! Soviel auch zur Fachkompetenz der damaligen Offiziere und Politiker! Die Ergebnisse des späteren Ausschusses setze ich als bekannt voraus!

Am 16. Februar 2017 um 17:19 von dummschwaetzer

Der Eufi ist bereits jetzt trotz aller krampfhaften Versuche dies wegzudiskutieren eine Generation hinter den Flugzeugen, die wirklich modern sind.

Das sind konkret die US-Flugzeuge F-22 und F-35 von Lockheed Martin, die russischen Suchoi T-50, und die chinesische Chengdu J-20, die der 5. Generation zuzuordnen sind. Alle anderen sind Generation 4/4+.
Wo

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