Ihre Meinung zu: Neuseeland: 240 Wale schaffen es zurück ins Wasser

12. Februar 2017 - 8:55 Uhr

Nach den Massenstrandungen von Grindwalen im Süden von Neuseeland gibt es nun gute Nachrichten: Immerhin mehr als 200 Wale schafften es, zurück ins Wasser zu schwimmen. Dennoch starben 350 Tiere.

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Kommentare

Danke an alle Helfer!

Es ist wunderbar, dass der Mensch, zumindest im Notfall, soviel Verstand und Herz besitzt, dass doch viele Tiere gerettet wurden. Wunderbar! Solche Nachrichten und Bilder sollten verbreitet werden und dafür weniger dummes Zeug!

Eine Nachricht die mich beglückt

wieder mal zu sehen, wenn leider zu selten,das der mensch an sich auch großes und gutes schaffen kann.
Liebe TG es gibt viele gute Beispiele wozu der mensch in seiner Art auch fähig ist.
Schön wäre es auch von diesen Wunderschönen guten Taten zu berichten.
Ich glaube das täte uns allen gut.

Danke an alle Helfer die sich so eingesetzt haben.

Ein Aufrichtiges DANKE

So gut die Aktion sein mag.....

so wenig ist die Ursache bekannt. Ich tippe auf neue Arten von Technik in U-Booten oder Kriegsschiffen. Es sollte wohl moeglich sein zu klaehren wer da so alles in der Naehe war.

Richtig.

Zwar ist der Anlass des Berichtes leider immer noch eine Katastrophe, aber die Taten der Helfer (und der Bericht darüber) haben die Auswirkung, die sich jeder mit Humanerziehung befasste Lehrer (und in dieser Rolle befinden sich unsere Pressemedien auch) wünscht. Weiter so!

Lieber Mensch Agent apple

an dieser einen Stelle möchte ich Ihnen sagen das es sowas von egal ist .
Das der Mensch an fast allem unsäglichem Schuld ist ist hier nicht von Bedeutung. " Auch wenn Sie recht haben "
Das es aber dem gegenüber auch Menschen gibt die sich dem Ungemach der eigenen Art hinwegsetzten und Helfen ist hier ein tolles Beispiel.
Sie mögen mit Ihrem Einwand recht haben aber die Menschen die genau das wissen handeln hier und schwätzen nicht.
Sie... mit verlaub... schwätzen!

Zunächst:

Den Helfern, die die Rettung von 240 Tieren ermöglichten, kann man mit Recht dankbar sein. Mitleid und Mitgefühl mit unsergleichen, aber auch jeder lebenden Kreatur sind das, was unsere menschliche Gesellschaft als soziales Konstrukt erst ermöglicht, und es ist gut zu sehen, dass sie im wachsenden menschlichen Egozentrismus noch nicht gänzlich verloren wurden.

Doch wir müssen endlich begreifen, wie wichtig die Ozeane auch für die Zukunft und das Überleben der menschlichen Rasse auf diesem Planeten sind. Die Ozeane und das darin befindliche Leben müssen DRINGEND besser geschützt werden. Leider VOR uns, dem Menschen, und seiner invasiven Lebensweise.

DANKE

Ich freue mich , dass es noch Menschen auf dieser Welt gibt , die den Titel " Mensch " noch verdienen . Mein Dank richtet sich an die Menschen in Neuseeland , die sich für ihre gestrandeten Mitgeschöpfe körperlich eingesetzt haben
DANKE

An Mensch firefighter1975

Ihren zweiten Absatz nehme ich als Anlass nochmal zu schreiben.
Der Mensch an sich ist Lehrnfähig.
Auch das Gehirn des Menschen ist lehrnfähig und "ausbaufähig".
Allein es fehlt an geduldigkeit.
Mir stellt sich immer die Frage warum der Mensch nicht geduldig ist.
Die Zeit in der wir leben ist unendschuldbar zu schnell.
Bevor wir begreifen rennen wir schon.
Das, genau das ist ein Schaden den wir nicht korrigieren können.
Erst kommt das Begreifen dann das weitergehen.
In diesem Sinne wünsche ich mir schon ein stehen bleiben, beobachten, entscheiden und einen Schritt weiter gehen.

@nadnnalso

Kein Grund persoenlich zu werden.....oder waren Sie etwa aktiv dabei? Nur mal nebenbei Sozial work in SO Asien ist mein Beruf. Was tun Sie so aktiv fuer die Welt? Schreiben?

Lobenswert ist das natuerlich.

Ohne Aufklaehrung der Ursache und das Abstellen der Selben dieses sich haeufenden Phaenomens allerdings wird das wohl nix bringen. Da dies schon lange geschieht scheint an der Aufklaehrung wenig Interesse. Is ja nicht das erste Mal.

11:11 von nadannalso

Werter ´nadannalso´ ;

Der Mensch trägt als nachweislich aktivste gestaltende Kraft auf diesem Planeten eine nicht zu unterschätzende Verantwortung für die zukünftige Entwicklung der Ökosysteme, aus denen auch das menschliche Leben selbst erst entstanden ist.

Der Mensch ist derzeit die Kreatur, die diese Systeme am stärksten beeinflusst - und zwar leider nicht zwingend zum Vorteil - weder für anderes Leben noch für das eigene.

Der Mensch ist lernfähig, allerdings offenbar nicht lernfähig genug: Sonst würden wir - wider inzw. besseren Wissens - weniger dekadent und rücksichtslos, dafür nachhaltiger mit natürlichen Ressourcen umgehen und unsere Umwelt - von der wir auch als Menschen abhängig sind - besser schützen. Bis heute ist die Menscheit nicht so weit, die komplizierte Ökologie wirklich zu erfassen, geschweige denn sie zu verstehen.

Die Menschheit hat NICHT unendlich viel Zeit dafür zu begreifen, dass auch sie NUR ein Teil dieser Umwelt ist- und eben NICHT darüber steht.

@ 10:49 von firefighter1975

Zum gestrigen thread.

Hi, gestern stellten Sie die Frage, ob es in der Nähe Marinemanöver gegeben hat und ob man das rausfinden kann ?

Während meines Studiums haben wir das mal versucht.

Wenn es sich um ein größeres Manöver mit vielen Schiffen handelt, bei dem der zivile Schiffsverkehr beeinträchtigt wird, wird so ein Manöver vorher angekündigt.
Aber was da gemacht wurde, war alles ganz harmlos und kann auf keinen Fall negative Einflüße auf die Tierwelt gehabt haben ...

Handelt es sich um kleine Manöver mit nur wenigen Schiffen oder ein U-Boot Manöver
beißt man sich die Zähne aus.
Meist lautet die lapidare Antwort, daß solche Informationen militärische Geheimnisse sind.

Die Militärs sind da ein wenig eigen und tun sich sehr schwer damit mit stinknormalen zivilen Meeresökologen zusammenzuarbeiten.

Gruß, zopf.

11:34 von zopf

Sie haben - leider- wieder einmal Recht in dem, was Sie schreiben.
Ich habe gestern versucht zu recherchieren, ob Manöver unter Benutzung bestimmter Sonarausrüstungen ( Frenquenzbereiche ) im Umfeld des Strandungsgebietes in zeitlicher Nähe stattgefunden haben.

Leider nicht besonders erfolgreich.

Es wären natürlich auch andere Ursachen denkbar, die Einfluss auf das natürliche Sonar und das Gehör der Tiere nehmen können, man weiß jedoch von einem zeitlichen und örtlichen Zusammenhang von Marinemanövern, bei denen bestimmte Sonarfrequenzen genutzt wurden, und Massenstrandungen - so daß der Verdacht eines Zusammenhanges auch hier durchaus gegeben ist.

Ich warte derzeit darauf, ob - und wie - sich die in NZ ansässige arbeitende Marinebiologin Dr. Ingrid Visser ( Orca Project ) zur Thematik äußern wird.
Ich würde ihre Sichtweise zur Thematik sehr zu schätzen wissen.

@Agent apple

Walstrandungen gab es schon immer.
Viele sind auch gut dokumentiert z.B. durch Bilder, Zeichnungen und gar Fossilien.

Gründe dafür gibt es viele und sind zudem nicht eimal geklärt.

Aber genauso wie beim Wetterphänomene und Naturkatastrophen wird heutzutage alles auf den Menschen und (eben) den "menschenverursachten Klimawandel" zugeschrieben.

Tja... früher gab es ja auch weder Handycameras noch Internet.

Und ja, es ist schön zu erfahren, dass vielen Tieren geholfen worden ist.

Nadannalso

"Der Mensch an sich ist Lehrnfähig.
Auch das Gehirn des Menschen ist lehrnfähig und "ausbaufähig".
Allein es fehlt an geduldigkeit.
Mir stellt sich immer die Frage warum der Mensch nicht geduldig ist."

Geduld ist denke ich nur ein Aspekt.
Der Mensch handelt hauptsächlich gegen sein Wissen und Gewissen nicht, weil er nicht lernen könnte oder nur zu ungedulig wäre sondern aus Habgier und/oder um kurzfristig sein Ego zu pushen etc.
Zu Viele können nicht auf kurzfristige persönliche Bereicherung verzichten und nehmen es, lieber in Kauf langfristig dafür etwas zu verlieren, was für sie viel wertvoller und bedeutsamer ist. Egoismus macht den Menschen dumm, vor allem sozial dumm, also sprich asozial.

@zopf

Tja. Genau da liegt der Hund begraben. Wenn da neues, hochgeheimes Zeug wie neues Sonar erprobt wird, duerften die Wale wohl"nur" als Testobjekte gesehen werden. Militaer geht immer vor und ist zum Massentoeten erfunden. Wale interessieren da sicher kaum. Wenn es denn so ist. Selbstmord durch Infektion odef aus Organproblemen halte ich fuer eher unwarscheinlich.

11:58 von Agent apple

"Selbstmord durch Infektion odef aus Organproblemen halte ich fuer eher unwarscheinlich."

Autopsien an gestrandeten Tieren haben gezeigt, dass Lärm (Militärisches Sonar, Fangsonare etc je Frequenzbereich, aber auch die Schallwellen, die durch Seebeben oder Vulkanausbrüche eingetragen werden ) die Körpbereiche und Gewebe , die für das körpereigene Sonar der Wale ( und damit für die Orientierung) wichtig sind, schädigen können.
So hat man festgestellt, dass durch den "Empfang" bestimmter Sonarfrequenzen die für den "tierischen Sonar" wichtigen Kieferknochen derart stark zu schwingen beginnen, dass dies zu einer Lyse der im Mark enthaltenen Fettzellen führt, welche dann über den Bluttransport zu Fettembolien u.a in den Organen der Wale führen. Die z.T. tieftauchenden Tiere tauchen aufgrund der gestörten Orientierung auch z.T dann zu schnell auf, was, wie beim Menschen auch zu Symptomen der sog. "Taucherkrankheit", sprich zu Gasembolien führen kann.

Dies ist durchaus bekannt.

@ 11:50 von firefighter1975

Zitat: "Ich habe gestern versucht zu recherchieren, ob Manöver unter Benutzung bestimmter Sonarausrüstungen ( Frenquenzbereiche ) im Umfeld des Strandungsgebietes in zeitlicher Nähe stattgefunden haben."

Pardon, das halte ich für so gut wie aussichtslos.
Was die bei so einem manöver genau machen, ist streng geheim, daß ist auch in der Vergangenheit nur durch bestimmte Insider geleakt worden.

Zitat: "Ich warte derzeit darauf, ob - und wie - sich die in NZ ansässige arbeitende Marinebiologin Dr. Ingrid Visser ( Orca Project ) zur Thematik äußern wird.
Ich würde ihre Sichtweise zur Thematik sehr zu schätzen wissen."

Ich sehe, sie sind mitten im Thema und kann zu Ihren Recherche-Bemühungen nur gratulieren.

Gruß, zopf.

@ Agent apple

Sie "schwätzen" ja schon wieder! ;-)
Ja ich bin im Tierschutz aktiv.
Unter anderem lebe ich sehr nachhaltig.
Jedem dem ich helfen kann stehe ich zur Seite.
Das kann ein Amtbesuch sein, Unterstützung bei der Finanzierung für Schulen durch selbstgemachte Marmelade deren Verkaufswert in die Schule in Ihre Klassenzimmerrenovierung stecken kann.
Dem Nachbarn helfen, dem Tierheim mit spenden helfen... oh es gibt neben meiner Arbeit vieles was ich tu.
Allerdings tu ich das spontan also umgehend.
Soziale Arbeit in Süd ost Asien ist Ihr Beruf.
Leider kann ich da jetzt nicht viel damit anfangen weil ich tu Soziale Arbeit hier zuhause. In Deutschland. Macht mich das jetzt weniger gut?
:-)

@ 11:58 von Agent apple

Die Selbstmord-Theorie, können Sie (außer bei in Gefangenschaft lebenden Tieren) getrost dem Bereich der Mythen und Legenden ... oder dem vollkommenen Blödsinn ... zuordnen.

Es ist möglich, daß die Tiere einem desorientierten Leittier soweit ins flache Wasser folgen, bis ihre eigene Orientierung versagt oder, daß sie den Hilferufen gestrandeter Artgenossen in bester Absicht folgen und dabei selbst stranden, aber einen Hinweis auf einen Massenselbstmord einer großen Walschule hab ich in der seriösen Literatur nie finden können.

Gruß, zopf.

Wehrter StöRschall

Mit ihren ausführungen sagen sie doch selbst das der Mensch an sich lehrnfähig ist.
Er lehrnt ja auch den Egoismus.
Doch die Frage ist wie kann er umlehrnen?
Ich denke schon das wir alle im Begriff sind Umzulehrnen.
Weil wir die Grenzen der Schnelllebigkeit längst erreicht haben.
Noch schneller und wir würden langsamer werden. Hier greift wohl die Relativitätstheorie.
Nur "be.....greifen müssen wir sie endlich.
:-)
Albert hätte seine helle Freude .

12:42 von nadannalso

"Er lehrnt ja auch den Egoismus."

Egoismus an sich ist ein Verhalten, das sich direkt aus dem Überlebensinstinkt der menschlichen Spezies ableitet- und zwar dem des einzelnen Individuums.

Es gibt sogar einen " gesunden" Egoismus -der sich aber deutlich in Handlung und Wirkungsweise von dem unterscheidet, was heute scheinbar Standard der menschlichen Gesellschaft ist.

Es geht nämlich heutzutage viel zu oft nicht mehr um " essentielle - zum Überleben am Minimum ausgerichtete - Lebensnotwendigkeiten",

sondern gerade auch in den sog. hoch entwickelten Industrienationen allein um die reine Bequemlichkeit des Einzelnen.
Ganz a la :

"Was ich gewöhnt bin, muss mir schließlich auch weiterhin zustehen, was kümmern mich die Folgen für Andere ( Menschen oder Lebewesen) " - blöderweise ist der Mensch nicht lernfähig genug, um die fatalen Folgen einer solchen Einstellung in langfristige Korrelation zu seiner eigenen Existenzgrundlage zu bringen.

Selbstmord unter Tieren gibt es tatsächlich liebe/r zopf

allerdings ist dieser Selbstmord nicht dem Selbstableben wollen des Menschen vergleichbar.
Ein Tier welches sich zum Schutz seiner Nachkommen dem "Mörder" ausliefert kennen wir durch viele Arten.
Googlen Sie mal sie werden staunen.

Nadannalso

Lieber nadannalso,
Egoismus lern ein Mensch nicht.
Egoismus entsteht aus Mangelgefühl heraus.
Es ist eine Mangelerscheinung.
Eine Art Sucht, ein Pseudobedürfnis auf das die Menschen hereinfallen indem sie das Gefühl haben dieses Ich- Bedürfnis stillen zu müssen.
Dann wird es gestillt und kostet dafür Beziehungen. Die Leute bezahlen einen "sozialen" Preis.

Die Frage ist also:
Wie kann das Ich-Bedürfnis in jungen Jahren so ausreichend gestillt werden, dass der Mensch als Erwachsener gesättigt ist ...

Das Gefühl ist letztlich immer stärker als der Verstand.
Gefühl ist älter, ursprünglicher, existenzieller, archaischer, fundamentaler, gewaltiger und nachhaltiger wirksam als es der Intellekt je sein kann.
Der Mensch ist ursprünglich mit seinem Gefühl stärker verbunden.

Wenn sich aus einem gesunden Gefühl ein gesunder Verstand entwickeln kann, dann hats die Menschheit gepackt.

Die Frage ist also,wie man in jungen Jahren das Ich-Bedürfnis so stillen kann,dass man als Erwachsener satt ist

um 11:58 von Agent apple

Fantasie in allen Ehren, aber ausser echter Comic-superschurkerei als Wert an sich sehe ich wenig Zweckdienliches in einer Staatlichen Finanzierung von Versuchen zum Militärischen Walmord-
Militär ist im Allgemeinen zum Massenhaften Menschentöten da und die Übertragbarkeit von Methoden zum Waletöten ist aufgrund Physiognomischer Unterschiede doch eher als eingeschränkt zu betrachten.

um 13:21 von StöRschall

Das Problem liegt meist in einer Psychischen Ansteckung im Frühen Sozialen Umfeld
Wird die Bedürfnisbefriedigung nicht bereits von den Eltern aufgrund von bei diesen vorhandenen Mangelsymptomen verweigert gibt es meist Nahestehende die ihren Mangel mit Hilfe der vorhandenen Gesunden Gebe-fähigkeit überkompensierten müssen wodurch eine Art "Bedürfniswettbewerb"-Situation entsteht; eine Psychische Infektion mit dem Gefühlten Mangel.

@StöRschall

"Die Frage ist also,wie man in jungen Jahren das Ich-Bedürfnis so stillen kann,dass man als Erwachsener satt ist"

Interessant aber wie soll das bitteschön gehen, wenn man mit jedes Jahr gar jeder neuer Tag erwachsener wird, sich selbst verändert - genauso wie das eigenem Umwelt?

Wann ist bei Ihnen ein Mensch "Erwachsener"?
Mit 18? 30? 70?

Sagt nicht ein bekannter Sprichtwort "Wissen ist Macht"?
Mit jede neue Erkenntniss wächst also das "Ich-Bedürfnis".
Einen Teufelskreis also.

Die Antwort lieg m.M.n. ganz woanders.

Wehrter StöRschall

Na das sie sich da nicht mal täuschen.
Mit Ihren soziologischen Ausführungen haben Sie Teilweise recht.
Allerdings dürften Sie dann auch nicht verneinen wenn ich behaupte das Eltern ihre Kinder in abhängigkeiten verführen.
Also würde ich sagen das ein Kind "der Mensch" an sich nicht abhängig geboren ist sondern abhängig gemacht wird!
Und zwar von Stund an!
Es ist also doch möglich einem Menschen das Ego gar nicht erst überschreiten zu lassen.
Ergo müsste jeder Elternteil sich seines Egos bewusst werden.
Erziehungstechnisch würde es dann bedeuten sich vollendes dem eigenem Ego abzuwenden und in Harmonie mit dem werdendem Ego zu verständigen.
Ein schwerer Lösungsweg aber nicht indiskutabel.

Wohin mit den toten Walen?

Bin auch erfreut über die Rettung der Wale. Und ich habe auch eine Idee was man mit den toten Walen machen kann. Sie sollten nach Japan geschickt werden. Die jagen ja die Wale zu Forschungszwecken. Wenn man ihnen diese Wale jetzt überstellt, brauchen die nicht extra welche umzubringen, damit sie an ihnen forschen können.

um 13:44 von nadannalso

"Erziehungstechnisch würde es dann bedeuten sich vollendes dem eigenem Ego abzuwenden"

äääh
nein
Das eigene Ego das ohne Mangel existiert muss Ausgangspunkt des Handelns sein um dem werdenden überhaupt etwas geben zu können wie z.b. ein Gefühl dafür das ein Gesundes Ego und Egoismus, das Bedürfnis nach mehr, nicht nur nicht identisch sondern ein Widerspruch sind.

12:21 von zopf

Es wäre interessant in Erfahrung zu bringen, ob im Ozean im Umkreis der Strandung sogenannte SURTASS LFA Sonare vorhanden sind und ob diese vor der Strandung aktiv waren oder ob unterseeische Exploration betrieben wurde.

Der Schalldruck der von der Sendeeinheit direkt ins Wasser abgeleiteten Pings der von unabh.operierenden LFASModule beträgt im Ausgang bis zu 235 Dezibel und kann selbst in 480 km Entfernung noch über 140 Dezibel messen.

Auch unterseeische Explorationsmethoden bei der Suche nach Öl oder Bodenschätzen können diese Schalldrücke im Wasser hervorrufen.

Schallpegel von 140 dB stören erwiesener Massen die Kommunikation bei Grosswalen.
Untersuchungen zeigen, dass bereits Schallpegel von 120 dB einen deutlichen Einfluss auf das Verhalten von verschiedenen Walarten haben und damit direkten Einfluss auf deren Orientierung und das Wanderverhalten nehmen.

Quelle: Dr. A.J. Godknecht, Marinebiol. Institut der Universität Zürich

Ich finde es schon sehr beeindruckend wie wir von der

Rettung der Wale zur Rettung der Menschheit kommen.
Ist es nicht Bezeichnend das wir mit den Tieren so viel gemeinsam haben?

Allein die Diskusion von Anfang bis jetzt zeigt doch das wir alle eines wünschen------

Verständnis füreinander egal ob Mensch oder Tier denn die Bedürfnisse scheinen die selben zu sein.

Einander besser zuzuhören, zu sehen und zu handeln.

Lenz

Das kann sein, muss aber nicht.
Ich denke viele Varianten sind denkbar und möglich.
Es gibt auch Menschen, die definitiv verwahrlost aufgewachsen sind und über ihr Schicksal und ihren massiven Mangel hinauswachsen konnten. Aber vielleicht verschieben sich auch einfach nur die Ebenen, wenn man mal an die Bedürfnispyramide denkt.
Einen Mangel an Zuwendung und Aufmerksamkeit erleiden allerdings viele. Oft wird das mit dem Fokus auf Leistung kompensiert, oder oder oder.

Zu viel an Zuwendung, Aufmerksamkeit und Achsamkeit gegenüber Kindrn geben, kann man meiner Meinung nach nicht.

um 14:06 von StöRschall

Nicht jeder Krankheitsverlauf ist Fatal
das Haben Körperliche mit Psychischen Erkrankungen genauso gemein wie die Logik das 'keine Infektion' einen Mangel an Abwehrfähigkeit produziert und damit eine gefährliche Instabilität:
Ein Gesunder Körper, ein gesunder Geist, sind Momentaufnahmen

@ 14:02 von firefighter1975

Da würde ich dann mal ganz tief bei der NOAA wühlen, die könnten solche Informationen haben.

Gruß, zopf.

14:21 von zopf

"Da würde ich dann mal ganz tief bei der NOAA wühlen, die könnten solche Informationen haben."

Danke für den guten Tipp. :)

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