Kommentare

Wenn die Werke in

den USA stehen hat doch Siemens nichts zu befürchten, Arbeitsplätze in den USA sind doch nicht gefährdet.
Es sei denn er beschäftigt viele Mexikaner zu ganz billigen Löhnen ?.
Trump geht es doch nicht darum Arbeitsplätze weg zumachen in den USA, sondern er will mehr im Land haben. Und Mexiko soll ja teilweise billiger als China sein bei den Löhnen, gab letzte Woche einen Bericht der besagte das es sich wieder lohnt bei bestimmten Produktionen in der Heimat zu produzieren.

Also für Siemens sehe ich jetzt keine Gefahren wenn er nur in den USA produziert.
Das ist wie Doppelstaatler mit Deutschen Pass dürfen einreisen, also eher kein wirkliches Deutsches Problem.
Bei den Autofirmen sieht die Sache schon anders aus, die haben das Meiste nach Billig verlagert.

Gruß

Stimme @wenigfahrer zu.

Wenn er wirklich so viele Werke in den USA hat und 50 000 Arbeitsplätze vor Ort - wird Trump Siemens lieben.

Wenn er aber zu niedrige Gehälter zahlt, die Mitarbeiter ausnutzt oder immer mehr in das billigere Mexiko verlagern will - dann wird er ein Problem bekommen.

Wovor also fürchtet er sich? Dass es dort einen Präsidenten gibt, der auf das Wohl seiner Arbeiter schaut? Ist Siemens das im Ausland nicht mehr gewohnt?

ja klar

"Es wäre aber "sehr schade", wenn man die Errungenschaften aufgeben würde"

Klar wäre das Schade, aber noch mehr "Schade" wäre wenn Bürger aufgrund dieser Errungenschaften vom terror nicht mehr geschützt werden können und deshalb ihr Leben verlieren. Klar "mich" betriff das nicht - ist alles weit weg, aber irgend jemand trifft es immer - warum nicht "mich"? Daher - schade ja aber besser sicher! Im Gegensatz zu D !

@ 15:01 von wenigfahrer

Das Problem ist, dass Wirtschaft nicht so einfach ist, wie sich der Spekulant Trump das vorstellt (vermutlich denkt er nicht so einfach, aber Populisten dürfen nicht kompliziert reden oder handeln, damit ihre Wähler sie verstehen). Produzierendes Gewerbe lebt vom Austausch, Importe und Exporte. Wenn die USA Importzölle errichten, werden das andere Staaten für USA-Waren (also Produkte der Siemens-Fabriken in den USA) auch tun. Es wird auch schwierig, Rohstoffe und Maschinen zu importieren. Mit anderen Worten, die Wirtschaft leidet überall auf der Welt unter Trumps Stümpereien. In so komplexen Sachverhalten kann Draufhauen nur Schaden anrichten - so wie es der gute alte Hickory-Jackson als Präsident auch gemacht hat.

Was soll mir dieser Beitrag sagen?

Ich vermisse in diesem Beitrag, welche Änderungen Herr Kaeser auf den Siemens-Konzern Siemens zukommen sieht. Seine persönliche Meinung für mich genauso interessant und wertvoll wie die eines jeden anderen Menschen. Eine Nachricht sollte aber etwas mehr Inhalt bieten.

PS: Der Aktienkurs von Siemens hat seit der Wahl Trumps um etwa 15% zugelegt. So "besorgt" ist man wohl auch wieder nicht.

Siemens hat doch auch seine Korruptionsaffäre

Und nun kritisiert also den Siemens-Konzern das Einreiseverbot Trumps inzwischen auch. Ich stelle fest, dass inzwischen jeder einzelne Konzern und fast jeder Politiker sich inzwischen meint zu Trump nach nur 1 Woche meint, negativ äußern zu müssen. Von den Medien muss man ja gar nicht mehr extra reden. Trump wird wegen des Einreiseverbots in die USA eine Politik des Isolationismus vorgeworfen. Doch die Alternative zum Isolationismus ist der Interventionismus, der von (fast) allen US-Präsidenten seit Reagan betrieben wurde.
Was Siemens selber betrifft sollte man an das Sprichwort vom Glashaus erinnern. Zwischen 2006 und 2008 gab es eine Korruptionsaffäre, in deren Verlauf im Hinblick auf Schmiergeldzahlungen der Vorstandschef Pierer und Kleinefeld das Unternehmen verlassen haben. Es ist von einer Summe in diesem Zusammenhang die Rede, die bei 2,9 Milliarden Euro liegt.
Wieso weise ich darauf hin? Weil alle, die jeden Tag Trump kritisieren auch ihre schwarzen Schafe und ihr Chaos haben

Ach was

So ein Pech aber auch.
Dann sollte die EU versuchen gute Kontakte mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten zu pflegen statt ihn jeden Tag zu Sau zu machen.

der gute Herr Kaeser kann beruhigt sein,

denn die werke stehen ja in den USA. nur darf er nicht die betrügereien eines seiner vorgänger fortsetzen. da sind die amis pingelig, wie man bei VW, deutsche Bank u.a. sieht

Was will Kaeser eigentlich ?

Darüber schweigt sich der Artikel aus. Ehrlichgesagt fällt mir nur die Dauerfehde zwischen SIENENS und GE ein. Klar, Kaeser will Medizintechnik (und S7 ?) in den USA verkaufen, vielleicht noch ein bisschen Services und Industrieautomatisierung, aber letztendlich lebt SIEMENS von Regierungsaufträgen und die kommen in der Regel nicht aus den USA.

@ Orfee - Gute Kontakte zu God himself Trump

Sie gehen auch freiwillig in einen Käfig von hungrigen Löwen :-)
Kein Unternehmen, Mensch kann auf Trump vertrauen.
Schon garnicht weil in der spezialisierten globalisierten Welt die
Teile von überall kommen und nur noch in den Werken zusammengefrickelt werden.

Siemens-Chef besorgt über Trumps Politik?

"Siemens-Chef Joe Kaeser hat sich beunruhigt über die politische Entwicklung in den USA geäußert"
Für Siemens besteht doch in den USA gar keine Gefahr, denn Siemens hat doch sowieso viele Arbeitsplätze in andere Länder, darunter viele in die USA verlagert. Wer dabei ein reines Gewissen hatte, soll jetzt auch nicht besorgt sein.

@Autograf - Alternative

15:14 von Autograf:
"Es wird auch schwierig, Rohstoffe und Maschinen zu importieren. Mit anderen Worten, die Wirtschaft leidet überall auf der Welt unter Trumps Stümpereien."

Oder es findet sich ein Unternehmer, der eben diese Maschinen in den USA herstellt und damit Arbeitsplätze dort und nicht in Mexiko oder China schafft.

Trump will ALLES

Aha, die Industrie erwacht langsam.
Jetzt ist die Frage wie die Reaktionen auf Trumps Politik aussehen. Normalerweise wird dem Profit ja alles untergeordnet. Geld regiert die Welt.
Ich hoffe, es gibt noch genügend kluge und weise Leute, die ein wenig weiter sehen und etwas gründlicher nachdenken.
Was passiert, wenn Herr Trump seinen Willen bekomme? Sagt er dann brav Danke und das wars? Ich sage: Nein, wird er nicht. Er will mehr, viel mehr.

Das könnte ein böses Erwachen geben, wenn man auf der Welt auf einmal merkt, daß dieser Mann sich nicht damit zufrieden geben wird, wenn Siemens, Daimler etc. genügend Fabriken in den USA haben und dort auch für den Innland-Markt produzieren.
Dieser Mann möchte ALLES. Er wird sich nicht mit seinem Teil begnügen. Wann werden wir das begreifen und verstehen? Erst, wenn dt., englische, franz. etc Arbeitsplätze in Richtung USA oder in eine Herrn Trump genehme Region verlagert werden?

Trump ist in 4 Jahren

Trump ist in 4 Jahren Geschichte. Vielleicht tritt er sogar vorher zurück, wenn er merkt, dass er dem US amerikanischem Volk nur schadet. Siemens ist älter als Trump und wird es auch in 100 Jahren noch geben.

15:33 von Orfee

Ach was
So ein Pech aber auch.
Dann sollte die EU versuchen gute Kontakte mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten zu pflegen statt ihn jeden Tag zu Sau zu machen.

Auch hier: Zustimmung.

Wir wissen ja immer alles besser. Mordor ist ja vom Osten, wo es im Buch war, in den Westen übersiedelt und erstreckt sich jetzt rund um das Weiße Haus.

So liest es sich, wenn man hier durch die Medien geht.
Klar, dass diese einsichtige Betrachtungsweise kurzsichtig macht.

Der, nicht sehr professionell ausgeführte, Einreisestopp bei 7 Staaten, wurde von einer Mehrheit in den USA gebilligt.

Die gestrige Nominierung dieses Richters, vereinigt die Republikaner hinter Trump.

Der Mann wird massiv unterschätzt. Zumindest in unserem Land. Und dieser blinde Hochmut wird unseren Firmen und unserer Politik massiv schaden. Wenn sie glauben, Trump nicht ernst nehmen zu müssen und nicht auf ihn zugehen.

Wirtschaftskonzept

Das Konzept das der amerikanische Präsident verfolgt ist doch auf Sand gebaut. In vielen Bereichen der Industrie wurde in den letzten Jahren kaum noch Investiert. Man schaue sich z.b. das Stromnetz in den USA an das nicht mehr das Modernste ist.
In Europa ist in den Vergangenen Jahren sehr viel In Bildung investiert worden. In den USA sieht es auch nicht gut aus. Wer sich Privatschule leisten kann ist auf die Staatlichen Schulen angewiesen, die durch die Republikanische Politik und Blockaden, immer mehr abgebaut haben.
Viele Produkte werden in den USA nicht mehr oder nicht mehr in ausreichendem Umfang hergestellt.
Es sieht also so aus das die Vereinigten Staat durchaus auf offene Märkte angewiesen sein könnten.
Eine Politik die die USA mehr oder minder Isoliert wäre eigentlich Kontraproduktiv.
Wer nicht bedenken kann welche Auswirkungen die Einreisepolitik haben kann., der sollte in der Wirtschaftlich vor allen Dingen gute Berater holen.
Diese Politik wird nach hinten losgehen!

Statt besorgt zu sein, sollte

Statt besorgt zu sein, sollte man Allianzen gegen die USA schmieden! Elektronik aus Fernost, nicht für die US Autoindustrie. Dann ist schnell Schluss mit der Abschottung!

Zur Sau machen

na wir wollen das Arme Tier nicht beleidigen .Schweine sind Intelligent und Sozial ,beides würde ich Trump ohne mit der Wimper zu zucken absprechen

Trumps Ziele

Ich denke, wir sollten versuchen zu verstehen, dass ein US-amerikansicher Präsident nicht einfach dabei zusehen kann, wie beispielsweise jahrelang ein Handelsdefizit von ca. 60 Mrd. Dollar mit Mexico besteht. Wir müssen endlich zu einer Balance in der Beurteilung des Mannes finden, der manchmal unvernünftiger erscheint, als er ist, weil viele positive Dinge in vielen Medienberichten eher ziemlich ausgeblendet werden. Beispielsweise gibt es in der Mexico-Frage auch Probleme mit Drogenbanden und Menschenhandel - und der größte Witz ist: es gibt schon lange eine riesige Stahlmauer bzw. Zaun, den selbst Obama 2009 einmal ausgebaut hat. Wenn uns Hintergründe fehlen, sollten wir langsam sein im Urteilen und schneller im Zuhören. Darum heißt es auch zurecht: "seid langsam zum Reden und Schnell zum Hören". Ich kann verstehen, dass vieles für uns schwer zu verstehen ist. Aber wir müssen wissen, dass wir Vieles noch nicht wissen...auch über Abtreibung lebensfähiger Babies und teures Obamacare...

Ein bisschen Panikmache

hat der Lohndisziplin des deutschen Arbeitnehmers bislang nicht geschadet. Ärgerlich, dass ausgerechnet Joa Kaeser ins Horn der Trump-Hatz bläst. Mensch Kaeser, derzeit gibt's für Sie doch wirklich nichts zu jammern. Seien Sie dankbar für die gute wirtschaftliche Situation in BRD.

Welche Mehrheit

Das Siemens sich sorgt ist doch verständlich, viele Kleinteile und Rohstoffe die gebraucht werden,
kommen aus dem Ausland, mit Zöllen werden auch die Endprodukte teurer.

von Das weite Meer
Der, nicht sehr professionell ausgeführte, Einreisestopp bei 7 Staaten, wurde von einer Mehrheit in den USA gebilligt.
Die gestrige Nominierung dieses Richters, vereinigt die Republikaner hinter Trump.

Welche Mehrheit? Die Wahlmännermehrheit aus 30% Wählern, wobei hier auch etlich durch ihren Staat gezwungen wurden ihre Stimme so abzugeben, das vergessen viele immerwieder, bei geheimer Wahlmännerwahl wäre er nie Präsident geworden.
Der Richter ist nominiert und was sagt das aus, nix der wirds genauso wenig,
wie der von Obama letztes Jahr, es sei denn sie kaufen die 8 Stimmen der Demos mit was auch immer.

Da sieht man wieder,.....

was man von ach so moralischen Kritiken mancher Foristen halten kann! Plötzlich hat man Angst um Exporte und wäre sofort bereit seine moralischen Ansichten zu opfern! Spätestens seit der VW-Affäre sollte allen klar sein, daß es nie um Umweltschutz o.ä. ging, sondern ausschließlich um die Behinderung, sprich das Ausschalten eines wirtschaftlichen Konkurrenten! Gleiches gilt für die Deutsche Bank! Glaubt denn jemand, daß US-Konzerne in irgendeinem Punkt ehrlicher oder weniger kriminell wären? Schade ist nur, daß bei uns z.B. nicht auch US-Fahrzeuge ganz genau untersucht werden! Ich denke da z.B. an "Jeep"! Also, momentan sind Siemens und Automarken am "krampfen"; bin gespannt, wann Airbus von Mr.Trump aufs Korn genommen wird!!!!

Sie sind sich recht ähnlich

Kaeser hat sich ausschließlich mit JA-Sagern umgeben, die seien Narzissmus befriedigen. Seine Rezepte sind einfach gestrickt; es sind jene, mit denen 1929 schon Heinrich Brüning gescheitert ist.

In ihrem unkontrollierten Ego sind sich Trump und Kaeser recht ähnlich.

Flexibel handeln und an Europa denken

Wieso stehen da 60 deutsche Fabriken?
Haben wir in Europa nicht genügend gut ausgebildete junge Menschen, die wir allerdings in Arbeistlosigkeit halten?
Was soll dass?
Nach dem Brexit und der US-Entscheidung - beides Entscheidungen zur Abschottung ihrer Gebiete - sollte es doch nun langsam möglich sein diese Produktionsstätten aus GB und USA zurück zu verlegen und nach Süd- und Osteuropa zu verlagern. Griechenland und die anderen Südstaaten, aber auch die Osteuropäischen Staaten wären dankbar, wenn es was tun und zu verdienen gäbe.
Denkt endlich an Europa und lasst die Angelsachsen und ihre Kolonien im Westen ihren Weg gehen.

Ich habe das Interview gesehen...

...und er war NULL besorgt!

Lobbyarbeit

Siemens sollte den bekannte Weg der Lobbyarbeit wählen um die Politik zu motivieren eine vernünftige Wirtschaftspolitik zu betreiben. "Die Märkte" werden es nicht richten, die Rahmenbedingungen müssen wieder eindeutiger formuliert und durchgesetzt werden. Wir haben hier ja nicht mal mehr etwas, das man Ordoliberalismus nennen kann.
.
Wenn sich die westlichen Industrienationen im wirtschaftlichen Wettbewerb gegenseitig zerfleischen wird das auch für die Quartalszahlen der multinationalen Konzerne wie Siemens recht negative Konsequenzen haben.
.
Denn unser Leistungsbilanzüberschuss ist nicht nur für die USA sondern auch für unsere Nachbarn ein Problem. Da wir uns gern für diesen Überschuss feiern, sollte man diese Seite der Medaille mal genauer unter die Lupe nehmen.

Die Herrschaften von Siemens könnten Angst haben,

dass ihre Gewinnmargen schrumpfen könnte, wenn herauskommt, dass sie Arbeiter zu Dumpinglöhne beschäftigt haben und Herr Trump dies unterbinden möchte......

Insofern ist deren Besorgnis berechtigt.

Ich gestehe, meine Mitleid hält sich in Grenzen....

das dieser

das dieser globalisierungswahn gegen die wand läuft ist doch eigentlich abzusehen.
eine frage wäre schon mal, warum sollte bmw einen 3er bmw in deutschland poduzieren,wenn sie ihn in mexcico um 40 % billiger herstellen könnten,wobei allerdings die sozialen standarts keine rolle spielen,aber bei gleicher qualität. das wäre doch ökonomisch totaler schwachsinn.
und so wird schleichend die produktion ausgelagert,wie vorher etliche andere.
und was bleibt am ende,""ich wasch dein auto und du wäscht mein auto,und beide haben wir arbeit""

Kaeser besorgt das Signale aus USA nicht Erwartungen entsprechen

Unternehmerisches Handeln sollte auf alle Eventualitäten Rücksicht nehmen, bei international agierenden Konzernen gehören dazu auch politische und regulatorische Risiken. Das ist normales Business und Bestandteil des Risikomanagements. Allerdings glaube ich nicht das Kaeser uns informieren möchte, das SIEMENS seine Hausaufgaben nicht gemacht hat. Vielmehr versucht Kaeser mit seiner Wortmeldung zu signalisieren, das die deutsche Exportwirtschaft nicht nur aus der Automobilindustrie besteht. Gut, das man jetzt auch darüber gesprochen hat !

@wenigfahrer und @Das weite Meer

Meine volle Zustimmung. Danke.

In den ausländischen Medien sieht man US Amerikaner mit Trump Danke Plakaten. Menschen applaudieren und freuen sich das sie ernst genommen werden. Immerhin hat jeder zweite ihn gewählt. Mir fehlt ein objektives Bild.
Wer Arbeitsplätze in den Staaten schafft, so wie Siemens, kann doch nur gewinnen.

In den USA wird zu wenig

In den USA wird zu wenig produziert, das man auf dem internationalen Markt verkaufen könnte. Ausnahmen sind (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) die Rüstungsindustrie, Flugzeuge, Internet-Dienstleistungen, Musik- und Filmgeschäft.
Der Umstand, dass einige deutsche Firmen wie BMW etc. Produkte für den amerikanischen Markt in den USA produzieren, hilft da nur bedingt. Es wird halt nichts produziert, das jemand aus den USA importieren möchte. Man bekommt es anderswo preiswerter und/oder besser. Gründe dafür gibt es viele. Einer ist der überbewertete Dollar, aber der ist es nicht alleine.

Trumpliebhaber

Lustig wenn die ganzen Trumpliebhaber hier, die sonst immer zu wenig Nationalstolz beklagen, lieber Siemens zerreden wenn es jemand wagt ihren Trumpliebling zu kritisieren.

Im Vergleich zu Trumps sinnlosen Kasinos hat Siemens wenigstens versuch Produkte herzustellen, die uns weiter bringen.

Und wer wirklich glaubt das Trumps populistische Politikaktion bisher auch nur ein Quantum mehr Sicherheit für US Bürger gebracht hat der unterschätzt die Kreativität gewaltbereiter Terroristen deutlich.

"von schokoschnauzer Immerhin

"von schokoschnauzer

Immerhin hat jeder zweite ihn gewählt."

Nochmal zum mitschreiben, welcher jeder 2. hat ihn gewählt, es war gerade mal jeder 4.

Das Ergebnis:
So the final numbers for #ElectionDay are:
231,556,622 eligible voters
46.9% didn't vote
25.6% voted Clinton
25.5% voted Trump
Und nochmal bei einer geheimen Wahlmännerwahl wäre er nie Präsident geworden,
da einige Staaten in denen er knapp gewann, ihre Wahlmänner zur Stimmabgabe
pro Trump verpflichteten, also macht er Politik für 1/4 der Wähler.

Alleinstellung Siemens

In Gegensatz zu den Automobilherstellern, deren Produkte mehr oder weniger austauschbar sind, stellt Siemens eine Reihe von hochspezialisierte Produkte her, dies sowohl vom Technologieniveau, Anwendbarkeit, Wirtschaftlichkeit, Korrektheit, Lieferfaehigkeit, Dauerhaftigkeit, wo sie eine Alleinstellung beanspruchen kann.
Das Ziel ist es nicht diese Firmen kaput zu machen, er koennte ja keine Alternative anbieten, sondern diese Firmen zu uebernehmen oder wesentliche Teile nach Amerika umziehen zu lassen.

Fuer Europa waere dies dramatisch und fuer diese Firmen laengerfristig das Ende, sie wuerden in diesem neuen Umfeld nicht mehr die gleiche Qualitaets und Produktpalette herstellen koennen.

Siemens finanzierte Trump im Wahlkampf!

Laut Greenpeace spendete Siemens 69% seines Wahlkampfetats an Trump. Da hätte der Herr Kaeser etwas besser aufpassen können was sein Laden in den USA so treibt.

https://www.greenpeace-magazin.de
/nachrichtenarchiv/diese-deutschen-firmen-unterstuetzten-trump-im-wahlkampf

Eine Unternehmenspolitik,

Eine Unternehmenspolitik, ...

... welche auch im 21. Jahrhundert noch auf die USA als Absatzmarkt und Standort setzt, ist schlicht verfehlt und veraltet! China heißt vielmehr die Devise, das übrige Asien und in Kürze dann auch Afrika...

22:00 von hemablokker

Siemens finanzierte Trump im Wahlkampf!

Laut Greenpeace spendete Siemens 69% seines Wahlkampfetats an Trump. Da hätte der Herr Kaeser etwas besser aufpassen können was sein Laden in den USA so treibt.

https://www.greenpeace-magazin.de
/nachrichtenarchiv/diese-deutschen-firmen-unterstuetzten-trump-im-wahlkampf
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Dann können Sie davon ausgehen, das sich die amerikanische Niederlassungsführung von Siemens davon mehr versprochen hat, als bei Greenpeaceförderung.

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