Kommentare

Zuerst einmal Beileid allen Opfern und deren Angehörigen.

Und gute Besserung allen Verletzten.

Dass ein größerer Anschlag bei uns passieren würde, war klar. Genau so klar, wie es weitere Anschläge in der Zukunft geben wird. Wie wir uns an Massenunfälle auf Autobahnen gewöhnt haben, werden wir uns an Anschläge gewöhnen müssen.

Dass "weiche Ziele" nicht zu schützen sind, ist ebenfalls klar. Schützt man den Markt, schlagen sie in der Fußgängerzone zu, schützt man die, schlagen sie im Theater zu, schützt man das, schlagen sie in der U-Bahn zu.

Das Einzige, was man machen sollte, ist das: keinen mehr, ohne detaillierte Prüfung, in unser Land lassen, der aus Österreich kommt. Auch wenn das viel Zeit kostet. Ö ist kein Bürgerkriegsland. Einwanderungswillige müssen dort halt länger warten. Bis zum Abschluss ihrer Überprüfung.

Wir müssen umdenken. Sonst importieren wir uns Zustände wie sie heute schon in Pakistan, N-Afrika oder Afghanistan die Regel sind.

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