Kommentare

Danke! Gut, dass wir den

Danke! Gut, dass wir den Bundesrat als Länderkammer haben.

Keine Abschreckung

Artikel: "Organisationen wie Pro Asyl kritisierten, die Pläne dienten der Abschreckung."

Da hätte ich keine Bedenken. Deutschland wäre auch nach so einer Kürzung immer noch attraktiv genug.

um 14:15 von N. Digger

"Da hätte ich keine Bedenken. Deutschland wäre auch nach so einer Kürzung immer noch attraktiv genug."

Deutschland bezahlt, pardon, der deutsche Steuerzahler bezahlt weltweit die mit Abstand höchsten Sozialleistungen an Migranten ohne jegliche Gegenleistung zu fordern. Das ist eine absolute Aussage. Beachtet man, dass die Lebenshaltungskosten in Deutschland auch höher als in vielen Ländern der Welt sind (also relativ), erhält der Migrant immer noch im EU-Vergleich und erst Recht im weltweiten Vergleich, eine Spitzenversorgung. Was glauben Sie warum Deutschland als Migrationsland auf der Wunschliste ganz oben steht?

@14:32 eine_anmerkung

Wunschliste? Ich kann Ihnen sagen, welche "Wunschliste" ich im Kontakt mit geflüchteten Menschen wahrnehme: Der Wunsch, einer Hölle aus Krieg, Bürgerkrieg, ethnischer, politischer oder anderer Verfolgung zu entkommen; der Wunsch, in unserer offenen demokratischen Gesellschaft einen Platz zu bekommen, wo sie ihre Bereitschaft zur Mitarbeit und Mitgestaltung einbringen können und ihre Verbundenheit zu unseren Werten von Respekt, Humanität und Toleranz zeigen können. Das ist bei der überwältigenden Mehrheit geflüchteter Menschen auf der Wunschliste oben.

Ach sooo ...

>(...) der Wunsch, in unserer offenen demokratischen Gesellschaft einen Platz zu bekommen, wo sie ihre Bereitschaft zur Mitarbeit und Mitgestaltung einbringen können und ihre Verbundenheit zu unseren Werten von Respekt, Humanität und Toleranz zeigen können. Das ist bei der überwältigenden Mehrheit geflüchteter Menschen auf der Wunschliste oben.<

Na, wenn Sie, werte/-r andererseits, das sagen ...

Welch bemerkenswerter Zufall, dass so viele Migranten diese Ziele ausgerechnet in dem Land zu realisieren versuchen, in dem es die höchsten Leistungen für sie gibt!

Aber wenn es den Leuten, wie Sie sagen, gar nicht ums Materielle geht, kann man doch problemlos 10 % oder so dieser Leistungen kürzen, finden Sie nicht?

MfG A.

@14.32 eine_anmerkung

.... ihre Bereitschaft zur Mitarbeit und Mitgestaltung...... Das lese ich täglich in den Nachrichten.

Realitätsverlust bei der Linksfraktion / Pro Asyl

Es ist kaum zu glauben! Hunderttausende Menschen haben allein in 2016 Zuflucht und Unterkunft in Deutschland erhalten. Viele Hunderttausend streben weiterhin die Einreise in unser Land unter Einsatz ihres Lebens an. Dennoch behaupten diese Linken, dass die Bundesregierung eine menschenfeindliche und diskriminierende Flüchtlingspolitik betreibt. Wie blind und jeglicher Realität verlustig sind diese sogenannten Volksvertreter eigentlich ?
Das nächste Wahlergebnis ist bei diesen rein ideologischen und fern der Wahrheit begründeten Aussagen vorprogrammiert! Auch Pro Asyl behauptet angeblich, dass diese Menschen, die froh und glücklich sind, ein sicheres Land erreicht zu haben, in Frieden und ohne Hunger hier leben zu können, immer weiter ausgegrenzt werden, wenn durchaus vertretbare Leistungskürzungen erfolgen. Offenbar laufen auch diese Vertreter mit ideologischen Scheuklappen durch die Welt.

@andererseits

Dem folgenden Satz kann ich zwar größtenteils zustimmen:

"Ich kann Ihnen sagen, welche "Wunschliste" ich im Kontakt mit geflüchteten Menschen wahrnehme: Der Wunsch, einer Hölle aus Krieg, Bürgerkrieg, ethnischer, politischer oder anderer Verfolgung zu entkommen; ... "

Auf der anderen Seite gibt es immer noch eine große Zahl von Flüchtlingen, denen die Flucht in ein sicheres Land nicht reicht, sondern die Anspruch auf gewisse Zielländer erheben.

Das mag zwar menschlich verständlich sein. Ethisch sehe ich in diesem Fall aber keine Verpflichtung der Zielländer, diesen Wünschen nachzukommen.

Wo soll das Geld herkommen?

Grüne, Linke und der Pro Asyl Verein können aber auch echte Tagträumer sein. Irgendwo muss man doch auch Realpolitik machen und kann nicht immer nur mit seinen "alle Menschen sollen unbegrenzt zu uns nach Deutschland kommen" Visionen herumlaufen.
Was glauben die, wo die finanziellen Mittel herkommen, um zusätzliche 1-1,5 Mio. Asylbewerber hier zu unterhalten. Da kommen im wesentlichen Normalverdiener und teilweise indirekt auch Arbeitslose und Geringverdiener für auf. Also Bevölkerungsgruppen, denen es finanziell besonders weh tut.

Unsere Sozialsysteme sind nicht gottgegeben, sondern funktionieren nur mit einem ausgeglichenen Verhältnis zwischen Einzahlern und Empfängern. Das sollten die Willkommensjubler auch im Blick haben.

@andererseits 14:46

Hallo,
wie viele der Ihnen bekannten haben denn "ein Platz bekommen, wo sie ihre Bereitschaft zur Mitarbeit und Mitgestaltung einbringen können und ihre Verbundenheit zu unseren Werten von Respekt, Humanität und Toleranz zeigen können"?
Und wie viele leben eben von den Sozialleistungen des deutschen Steuerzahlers?

Man könnte ja jetzt auch

Man könnte ja jetzt auch argumentieren, dass damit für Länder keine zusätzlichen Fehlanreize für kontraproduktive Massenunterkünfte geschaffen wurden... wäre auch bedenkenswerte. In jedem Fall eine gute Sache.

Kein Problem

Klar war es ein Leichtes für die ablehnenden Länder hier ihre Großzügigkeit beim Ausgeben von Steuergeldern zu demonstrieren. Schließlich hat der Bund für alle Kosten der Flüchtlinge aufzukommen, da kann man schon mal großzügig sein.

Ja dann geht es weiter wie gehabt

""Die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Ulla Jelpke, sprach von einem "wichtigen Schlag gegen die menschenfeindliche und diskriminierende Flüchtlingspolitik der Bundesregierung". Die ändere aber noch nichts daran, dass das Asylbewerberleistungsgesetz schon in seiner bisherigen Fassung diskriminierend sei, erklärte sie.""
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So ganz verstehe ich es nicht.Man kann doch
die Flüchtlinge mit H4 Empfänger in einem Topf werfen. H4 Empfänger haben bevor sie
arbeitslos geworden sind, Beiträge abgeführt.
Was ist denn diskriminierend daran wenn Flüchtlinge hier bei uns sicher untergebracht worden sind und keine Gefahr für ihr Leben befürchten müssen?

Vielen Dank

an den Bundesrat und an die Rot- Grünen Gutmenschen die ja die Mehrheit dort haben.

@14:46 von andererseits

>> Das ist bei der überwältigenden Mehrheit geflüchteter Menschen auf der Wunschliste oben. <<

Stellen Sie sich einfach mal die Frage warum obwohl viele andere Länder ebenfalls über die von ihnen angeführten Attribute verfügen, Deutschland unangefochten Zielland #1 ist.

@ eine_anmerkung

"Deutschland bezahlt, pardon, der deutsche Steuerzahler bezahlt weltweit die mit Abstand höchsten Sozialleistungen an Migranten ohne jegliche Gegenleistung zu fordern."

so ein unsinn! deutschland ist noch nichtmal in europa auf platz eins der geld- und sozialleistungen. weder für anerkannte flüchtlinge, noch für asylbewerber. geschweige denn "weltweit die mit abstand höchsten sozialleistungen". das ist wieder so ein typisches märchen, das in bestimmten kreisen die runde macht und aus ihnen heraus behauptet wird. man kann lediglich sagen, dass deutschland diesbezüglich deutlich im oberen bereich liegt. einfach mal ein bisschen recherchieren, bevor man behauptungen aufstellt bzw. nachplappert. google hilft hier auf einfache art weiter...

um 18:39 von volkert

"... so ein Unsinn..... märchen.... man kann lediglich sagen, dass Deutschland diesbezüglich deutlich im oberen Bereich liegt...."

Ich finde das nicht sehr fair meine (wie ich finde) sachliche Tatsachendarstellung mit Polemik zu widersprechen. Fakten wären mir da lieber gewesen, zum Beispiel die Nennung eines EU-Landes was die deutschen Sozialleistungszahlungen noch topt? Es gibt so ein Land nicht wenn man die Summe aus allen gewährten Leistungen betrachtet und vergleicht. Mit "deutlich oberen Bereich" und "Spitzenversorgung" liegen wir ja nicht sehr weit auseinander wie ich meine? Übrigens haben uns unsere österreichischen EU-Kollegen vor einem halben Jahr darauf hingewiesen, Deutschland möchte sich doch bitte bezüglich den gewährten Sozialleistungen dem EU-Nieveau endlich anpassen.

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