Kommentare

Verzicht

Man kann auf einiges verzichten und lebt dann damit viel gesünder, ich mache es nun schon 24 Jahre so.
Nicht alles was einem angeboten wird muss man auch konsumieren, die Gesundheit und das Wohlbefinden danken es einem.
Ehrlich gesagt, ich vermisse all das nicht mehr, fühle mich besser und es tut mir gut.

Trend politisch aufgreifen

Es wäre aus wahltaktikschen Gründen und auch aus Gründen der Vernunft sinnvoll wenn die Parteien jetzt den Trend zu einem gesundem Leben aufgreifen und beispielsweise der Lebensmittelindurstrie mal auf die Finger hauen.
Weniger Zucker, weniger Geschmaksverstärker und bessere, bzw. stärkere Kontrollen der Betriebe, gerade beim Fleisch. Das würde der Gesundheit der deutschen weiter helfen.

Dazu könnte man noch die Tabaksteuer weiter erhöhen und so langfristig das Rauchen aussterben zu lassen.

"gewaltigen Steigerung" hat verschiedene Ursachen

>>"Wir haben im Jahr 2000 noch 213 Milliarden Euro für die Gesundheit insgesamt ausgegeben, im Jahr 2014 waren es 327 Milliarden Euro", sagt Sarreither und spricht von einer "gewaltigen Steigerung" bei den Ausgaben im Gesundheitssektor.<<

Für diese Steigerung ist aber nach meiner Einschätzung nicht alleine Alterung der Gesellschaft verantwortlich, sondern auch, dass immer weiter staatlich reglementierte und bürokratisierte Gesundheitswesen. Gäbe es im Gesundheitswesen mehr freie Marktwirtschaft würden die Marktkräfte über die ständige Steigerung der Leistungsfähigkeit zu geringeren Kosten führen. Um das zu verstehen muss man sich nur enorme Leistungssteigerung im Bereich Medizintechnik vergegenwärtigen, die heute durch Automatisierung zu deutlich geringeren Kosten geführt hat. Diese Vorteile werden aber zunichte gemacht durch die zunehmende Bürokratisierung. Auch bietet das staatliche KV-System keine Anreize zu gesundem Verhalten oder zu weniger Arztbesuchen.

@ erster Realist, 18:10h

Zum Großteil muss ich Ihnen leider zustimmen. Ihr Befinden tut mir leid: Haben Sie schon einmal "Maria Treben" in Ihre Suchmaschine eingegeben? (☺ .)
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92 € pro Kopf + Monat??? Das heißt dann wohl, dass -zig Bundesbürger max. Cent-Beträge für ihre Gesundheit ausgeben, da etliche Erkrankte gut + 'gerne' über 200 € allein für Medikamente berappen müssen - ohne "sonstige Hilfsmittel" od. krankheitsbedingte Mehrkosten.

"Nun ging es darum, wie gesund die Deutschen leben, wie sie sich fühlen - und was das kostet."
Beinhaltet das Statistische Jahrbuch auch Zahlen zur "guten Zahngesundheit, wie sie [die Deutschen] sich in Bezug auf ihre Zahngesundheit fühlen - und was ihre Zahngesundheit kostet"?
Ich glaube nämlich, dass hier auch noch "1 Hase im Pfeffer" liegt ...

"Nur noch 98 Liter Bier"? - Wird stattdessen "Fassbrause" oder Ähnliches getrunken, könnte das sein?

Dieses Jahrbuch interessiert mich inzwischen 'mal.

ja, das Statistische Jahrbuch ...

"Auch der Zucker- und Fettkonsum ist zurückgegangen." - + das bei den immer noch boomenden "Light-Versionen" von zubereiteten Lebensmitteln?

Wäre schön, wenn der ts-Bericht die Lebenswirklichkeit "der Deutschen" umreißt ... meine persönliche Wahrnehmung deckt sich auf Anhieb nicht damit.

Klar, einige Bevölkerungsgruppen (???) leben inzwischen gesünder, die Aufklärungsarbeit bei unseren Kleinsten scheint zu fruchten ... doch was ist mit den Ärmeren, bei denen erst einmal andere Probleme im Vordergrund stehen, +die fast Null vom Kochen verstehen + sich von "Pasta, Tüten, Dosen+Limonaden" ernähren? - + deren Kinder jetzt erst gesündere "Lebensansätze" aus Kita + Schule mit nach Hause bringen - wenn sie denn von ihren Eltern ernsthaft angehört werden?

Bei der Gesundheit der Deutschen liegt meiner Meinung nach noch viel im Argen.
Daran ändert auch ein fuschneues Statistisches Jahrbuch nichts.

@DerrickGucker

>92 € pro Kopf + Monat??? Das heißt dann wohl, dass -zig Bundesbürger max. Cent-Beträge für ihre Gesundheit ausgeben, da etliche Erkrankte gut + 'gerne' über 200 € allein für Medikamente berappen müssen - ohne "sonstige Hilfsmittel" od. krankheitsbedingte Mehrkosten

Aber das kommt doch dann sehr gut hin. Es gibt genug Bundesbürger die in einem Monat, in dem sie eben nicht krank, sind genau 0€ zusätzlich für ihre Gesundheit ausgeben.

>Dieses Jahrbuch interessiert mich inzwischen 'mal.

Das Jahrbuch ist, wie immer, im vollem Umfang kostenlos auf der Seite des statistischen Bundesamts zum herunterladen erhältlich.
https://www.destatis.de/DE/Publikationen/StatistischesJahrbuch/Statistis...

Doch Obacht, viele viele Tabellen.

>Daran ändert auch ein

>Daran ändert auch ein fuschneues Statistisches Jahrbuch nichts.

Richtig. Das statistische Jahrbuch versucht ja auch gar nichts zu ändern, lediglich zu beschreiben

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