Ihre Meinung zu: FAQ: Mehr Jobs für Flüchtlinge - aber wie?

14. September 2016 - 8:55 Uhr

VW, RWE, Siemens - alle wollten sie Jobs für Flüchtlinge schaffen. Was wurde bislang erreicht und wie sieht die Prognose aus? tagesschau.de erklärt, welche Faktoren über die Integration auf dem Arbeitsmarkt entscheiden.

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Kommentare

Ein Balanceakt...

Es wird schwierig werden Flüchtlingen eine gute Ausbildung bzw. Einen ihnen Angemessenen Beruf beikommen zu lassen ohne den Rechtspopulisten in die Arme zu spielen. Leider können die es sich einfach machen, Arbeitet jemand "überflutet" er den Arbeitsmarkt oder ist "Wirtschaftsflüchtling", Arbeitet jemand nicht will er "nur in unser Sozialsystem Einwandern". Beides durchaus beliebte und bekannte Phrasen. Ich kennen Flüchtlinge deren Abschluss (teils Akademisch) hier nicht einmal das Papier Wert ist auf dem das Zertifikat aufgedruckt ist, darunter Ingenieure und Ärzte, natürlich nicht mit deutschen Abschlüssen vergleichbar, doch man kann es sich komplizierter machen als es ist. Wie geschrieben, es ist ein Balanceakt....

Obergrenze ...

... für alle, die eine Obergrenze ablehnen müssen diese Zahlen doch der Letzte Wink mit dem Zaunpfahl sein:
.

Alle genannten Zahlen zu Angeboten bewegen sich in den "hundertern":

- ".. Umfrage unter 100 der beteiligten Firmen ergab, dass diese Firmen bislang 449 Flüchtlinge fest angestellt haben..."

- ".. Mehr als 3200 Praktikumsplätze wurden angeboten, von denen 1800 vergeben sind..."

- "... Von den rund 700 Ausbildungsplätzen für Flüchtlinge waren mehr als 530 in Anspruch genommen.."

.

Alle genannten Zahlen zur Nachfrage bewegen sich in den "hundert-tausendern":

+ "... im August 153.000 Flüchtlinge als arbeitslos registriert..."

+ "... Flüchtlinge, die zum Beispiel einen Integrationskurs besuchen, nicht als arbeitslos, sondern als arbeitssuchend. Ihre Zahl beläuft sich auf 193.000...."

+ "...Das macht insgesamt 346.000 Menschen, die ohne Job oder Ausbildungsplatz sind...."
.

Und das sind nur jene, die dem Arbeitsmarkt theoretisch zur Verfügung stehen.

Wie kann man nur so unrealistisch sein?

"Matthias Schulze-Böing, Leiter des Offenbacher Amts für Arbeitsförderung, macht deshalb einen ganz anderen Vorschlag. Er regt an, Firmen und Abteilungen zu gründen, in denen Flüchtlingen in ihrer Muttersprache arbeiten können."

Was glaubt Herr Schulze-Böing, was er damit erreicht? Ist es nicht schon schlimm genug, dass es Parallelgesellschaften in ganzen Stadtteilen gibt? Sollen solche Strukturen auch noch in Firmen aufgebaut werden? Bald wird keiner der hier Ankommenden die deutsche Sprache verstehen und Missverständnisse und Konflikte sind somit vorprogrammiert.

ich höre noch die Stimmen

welche uns felsenfest suggerierten dass hier sehr viele gut ausgebildete Fachkräfte ins Land kommen. Wo sind diese Fachkräfte geblieben ?
Ach - ich vergaß, die müssen natürlich erst mal alle ausgebildet werden und dann...!

"Es dauert und es kostet, da

"Es dauert und es kostet, da sind sich die Beobachter einig. Grundsätzlich geht man aber davon aus, dass sich die Investition lohnt."
.
Das meint der Deutsche-Bank-Chefvolkswirt und der Chef der weltgrößten Personalagentur Adecco? Ist das alles? Grundsätzlich verändert hat sich der zuversichtliche Ton von vor einem Jahr, die "Flüchtlinge" wären die Lösung für viele Probleme. Ich vermisse hier auf TS die vielen Stimmen in diversen Medien, die sagen: es wird sehr viel kosten und wenig bringen, dass wir auf Dauer das Heer der Transfergeldempfänger merklich vergrößert haben. Was stimmt denn nun? Wir können das diffuse Wirtschaftswachstum vorhersagen, aber keine Entwicklung anhand von klaren Daten? Irgendwas passt da ganz und gar nicht zusammen.

Warum finden sie keine Arbeit?

Man könnte diese Frage auch aus Sicht eines Arbeitgebers beantworten:

Wenn die (Grenz-)Produktivität einer evtl. Neuanstellung ganz offensichtlich gegen Null tendieren wird, warum sollte man dann diese Arbeitskraft einstellen?
Aus Mitleid?

Eine Erfahrung fehlt, nämlich die der Schweden

Schweden hat über Jahrzehnte hinweg mit enormem finanziellem und personellem Aufwand versucht, Migranten zu integrieren. Falls von den tollen positiven Wirkungen der Migranten für ein Land irgendetwas wahr wäre müsste Schweden die blühendste Volkswirtschaft Europas sein. Fakt ist, dass sie vor einem halben Jahr die Grenzen dicht gemacht haben, weil ihnen das Wasser bis zum Hals steht. Fazit: ein kurzer Blick nach Norden würde sofort die Erkenntnis liefern, dass die Aussagen bezüglich der segensreichen Wirkung von Asylanten schlicht falsch sind. In diesem Zusammenhang ist Merkels "Wir schaffen das" einfach Ausdruck jener unsäglichen deutschen Überheblichkeit, die wir eigentlich überwinden wollten. Im Klartext heißt es: Ihr Schweden wart einfach nur zu blöd, wir zeigen euch jetzt mal, wie es geht. Bin gespannt, wann die Politik erkennt und zugibt, dass man sich (und die Wähler) getäuscht hat.

Ohne Worte

//Ähnlich argumentiert Alain Dehaze, Chef der weltgrößten Personalagentur Adecco. Deutschland müsse dem drohenden Mangel an Arbeitskräften angesichts der alternden Bevölkerung und des schrumpfenden Personalangebots entgegenwirken. "Flüchtlinge können eine Schlüsselrolle dabei spielen", so Dehaze.//
Sich um die Menschen zu kümmern,die Arbeitslos sind bei uns,nein warum auch.
Das sind Flüchtlinge,und diese Menschen werden gebraucht in ihrer Heimat,wenn der Krieg zuende ist.

Toll !

So sehr das Engagement der Kanzlerin für "ihre Flüchtlige" zu begrüßen ist, so bedauerlich ist es aber auch, dass die Kanzlerin für ihre erwerbslosen und arbeitslosen Bürger ( viele CD-Wähler ) in den letzten zehn Jahren kein vergleichbares Angebot hatte.

Sie hatte nicht mal einen Blick dafür...

Daimler: Azubis und Zeitarbeiter haben Vorrang

Daimler Personalvorstand Porth ist stolz auf die 300 (drei!!hundert!!) Praktika, mit denen der Großkonzern seinen Anteil an der Arbeitsmarktintegrationen der über 1 Mio Flüchtlinge wirklich eindrucksvoll leistet. Aber selbst von denen wurden 0 (n!!u!!l!!l!!) bisher übernommen, woran sich auch in Zukunft nichts ändern dürfte. Denn es gibt nicht nur keinen Fachkräftemangel und der Konzern zieht besser Qualifizierte (Azubis, Zeitarbeiter) vor.
Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.geringe-chancen-auf-feste-j...

bei allem Respekt

Wir haben knapp 3 Mio Arbeitslose, weitere Mio Geringverdiener und Unmengen an 1,- €- Jobber. Und das sind nicht alles nur Geringqualifizierte. Wen wundern da noch die Wahlergebnisse? Wie kann man das einem arbeitssuchenden Einheimischen vermitteln?

Es dauert und kostet

Also dann doch das,was bisher immer von oben verneint wurde.

Ob arbeitslos oder arbeitsuchend ist unerheblich. Vorstellungsgespräche und Bemühungen um eine Arbeit bleiben die Selben.

Es bleibt auch,wie es immer war. Die Zuwendungen erhalten die großen Betriebe,aber die Masse der Ausbildung leistet noch immer der Mittelstand.

10% der rund 350.000 sind also Akademiker. Was soll uns das nun sagen?

Deutsche-Bank-Chefvolkswirt David Folkerts-Landau meint also. Super! Vielleicht bringt er erstmal seinen eigenen Laden in Ordnung,bevor man meint,woanders den großen Ratgeber spielen zu müssen.

Für mich ist alles eine Augenwischerei. Es gab einen speziellen Fachkäftemangel. Das gelernte Volk war nicht mehr Willens,für 1100 Euro Brutto 180 Stunden arbeiten zu gehen. Also sorgte man eben dafür,dass es andere tun. Unter dem Deckmantel der Nächstenliebe mit offenen Grenzen, mit Grußkärtchen und Blumen hat man uns nun also weitere Hunderttausende Billiglöhner ins Land geholt

Flüchtlinge?

Wer ist in diesen Artikel gemeint Flüchtlinge oder Migranten?

Wenn Flüchtlinge gemein sind, fehlt eine Frage.
Was ist dann wenn es den Fluchtgrund nicht mehr gibt, un diese Menschen nach geltender Rechtslage wieder nach Hause müssen?
Und wie können sie dann noch eine Schlüsselrolle spielen wenn sie wieder zu Hause sind?

Arbeit

Es kommen überwiegend ausgebildete Menschen, hat die Presse geschrieben. Hat sie das von der Regierung? Die Kanzlerin muss einen breiten Puckel haben, was sie alles draufgepackt bekommt. Doch sie ist immer noch der Meinung : Wir schaffen das. Fakt ist. Es sind zu schnell, zu viele gekommen. So schnell kann man die Menschen nicht in Arbeit bringen. Man muss ihnen helfen. Aber man darf die deutschen Arbeitslosen nicht vergessen. Es kann schnell Unruhe bringen. Jetzt kommt noch die Unsicherheit der Schäfer der IS hinzu. Man kann den Menschen nur vor dem Kopf gucken.

Ca 100 Firmen

haben 449 Flüchtlinge fest angestellt.

Das ist eine Erfolgsmeldung, die einen aus dem Sessel katapultiert. Und das bei ca 2 Millionen Migranten. Das sind gerade mal 0,02% der Ankoemmlinge.

Bravo, wenn man die Stirn besitzt dies auch als Erfolgesmeldung zu verkaufen. Wieviel Frauen sind eigentlich darunter.

Was war mit den Jobs bevor. Non existant oder kein Interesse seitens Deutscher Jobsuchender, oder wurden deutsche Lobsuchende aussen vor gelassen?

Kann mit dieser Art von Beinflussung nichts anfangen

Naja

Die Industrie dachte natürlich auch dass viele Facharbeiter kommen. So wie es von der Politik angekündigt wurde.

Schlecht ausgebildete Arbeitslose waren noch nie ein Mangel in Deutschland.

Überrraschung !

Auf die endgültige Summe, die es tatsächlich kosten wird, "es zu schaffen", bin ich sehr gespannt. Da es die bewährte Methode unserer Parlamentarier ist, sich bei ihren Kostenprognosen erheblich nach unten zu verschätzen und mit der Wahrheit im Nachhinein nur scheibchenweise herauszurücken, darf man als sicher annehmen, daß in dieser Sache das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.

Man sollte Jobs für die Flüchtlinge und unsere..

Man sollte Jobs für die Flüchtlinge und unsere Arbeitslosen schaffen! Bitte nicht nur im Niedriglohnbereich.

Flüchtlinge sind zum größten Teil Männer

Die Flüchtlinge, die in den letzten 1-2 Jahren nach D gekommen sind, sind hauptsächlich Männer.
Was passiert eigentlich mit ihren Frauen, wenn die Männer alle tolle Jobs bei Siemens und VW haben?

Integrationsmaßnahmen in den Arbeitsmarkt

Wenn diese Integrationsmaßnahmen allen
Arbeitsplatzsuchenden zur Verfügung stehen
würden, auch den Langzeitarbeitslosen,
wäre es ein großer Schritt in die richtige Richtung.
Ansonsten erzeugen diese sinnvollen Maßnahmen nur wieder
ein weiteres Anwachsen von Fremdenhass und damit
weiteren Zulauf zu den radikalen völkischen Parteien.

Immer wieder wird behauptet,

Immer wieder wird behauptet, dass man den demografischen Wandel mit Flüchtlingen u Zuwanderung kompensieren muss. Aber das stimmt nicht. Die Japaner werden auch zurecht kommen mit ihrem Bevölkerungsrückgang ohne Massenzuwanderung. Wie sollen Flüchtlinge unsere Probleme lösen? Zu den Rentnern müssen wir auch noch Jahr für Jahr 100.000e Flüchtlinge finanzieren, die Jahrzehnte brauchen, bis sie ein Job haben. Schon 2013 hat die Bertelsmannstiftung beschrieben, dass Deutschland nur dann ein positiven Gewinn aus der Zuwanderung erzielen kann, wenn es etwa 200.000 Migranten/Jahr aufnimmt, die etwa die gleiche Ausbildung hat wie der Durchschnitt der Bevölkerung und sofort anfängt zu arbeiten. Aber die Medien haben damals aus der Studie nur vorgetragen, dass jeder Migrant 3300€ mehr Steuern zahlt als Sozialleistungen bekommt und nicht erwähnt, dass er dadurch ein Defizit von 79.000€ erzeugt, weil das Steuergeld eines Migranten nicht nur für Sozialleistungen verwedet wird.

Man muss sich das einmal vorstellen

Angenommen, es gäbe in Saudi-Arabien einen Automobilhersteller. Und ich würde dorthin auswandern und bei diesem Unternehmen arbeiten wollen - sei es auch nur als einfacher Arbeiter am Fließband.
Ich spreche und verstehe kein Arabisch, und ich kann die Schrift nicht entziffern.
Ich bin als Nicht-Moslem in einer extremen Minderheit und werde daher schlechter akzeptiert, teilweise auch diffamiert, ja sogar angefeindet. Ich muss meine Ernährung umstellen, denn Schweinefleisch bekomme ich nicht und das Trinken von Alkohol ist zumindest bei Korantreuen Moslems tabu.
Ich würde Jahre brauchen, die Sprache zu lernen und somit arbeiten zu können. Aber im Gegensatz zur deutschen Praxis müsste ich diese Zeit selbst finanzieren.
Nein, natürlich will ich nicht auswandern. Aber jeder, der gegen Flüchtlinge wettert, sollte sich einmal in deren Situation versetzen.

Deutsch mag schwer sein,

aber nach 10(!) Jahren gerade mal B1 Niveau und das bei nur 40%. Was haben denn die anderen 60%? Besser, schlechter? Auch der Nachsatz zur Beruhigung: "In Zukunft werden es 60% sein" aha, top. Und der Rest unterhält sich in seiner Muttersprache, oder wie?

Planlos

All die Maßnahmen, um Flüchtlinge in Arbeit zu bringen sind meist planlos. Der Grund: es gab bisher keinen Mangel an Hilfs- und Anlernkräften, sonder es fehlen Facharbeiter. Wenn man sich dann die oft schwierigen Ausbildungsberufe zum Facharbeiter, z.b. Maschinenbau, ansieht, dann kommen sehr schnell große Zweifel auf, wie jetzt mit Flüchtlingen solche Stellen besetzt werden sollen. Nicht möglich, sagen Experten. Die Grundvorraussetzung ist die Deutsche Sprache. Und hier versäumt die Bundesregierung das meiste. Es gibt tausende, arbeitsloser Lehrer und auch Germanisten, aber es gibt dafür keinen Plan, diese Menschen als Deutschlehrer einzusetzen. Ein Trauerspiel. Eine verpasste Chance auf eine gute Integration.

Warum ist...

man eigentlich erstaunt, daß Wähler sogar aus der "Arbeiterschicht" der SPD und der LINKEN davonlaufen? Der Streit und Kampf um die Arbeitsplätze ist durch die Summe der arbeitsfähigen und arbeitswilligen Flüchtlinge ja nicht weniger oder einfacher geworden! Dazu kommt das Gefühl, eben nicht aus reinen parteipolitischen Gründen ständig "gebauchpinselt" zu werden! Der deutsche Arbeitnehmer muß eben seine Zeugnisse usw. vorlegen! Da werden dann von den Arbeitgeberverbänden keine Märchen über die durch Selbstauskunft ermittelten Schulabschlüsse oder berufliche Qualifikation akzeptiert !

@DerZeitgeist

"Wenn die (Grenz-)Produktivität einer evtl. Neuanstellung ganz offensichtlich gegen Null tendieren wird, warum sollte man dann diese Arbeitskraft einstellen?
Aus Mitleid?"

Nein, aus humanistischer Menschenfreundlichkeit, Frau Merkel hat mit dem Zauberspruch "Wir schaffen das" nämlich den Kapitalismus durch den Humanismus ersetzt, das bedeutet, Du musst deine Brötchen nicht mehr bezahlen, der Bäcker gibt sie Dir einfach weil Du ein Mensch bist.

Ein Glück, dass Frau Merkel Zauberkräfte hat...

die Katze ist endlich aus dem Sack.........

billige Arbeitskräfte für die deutsche Industrie, Praktika, Leih- & Zeitarbeit......diese Art von Beschäftigung muß dann sicher auch noch mit Steuergeld aufgestockt werden...............der Aufschrei dagegen kann nicht laut genug sein........

Offen für Flüchtlinge

Ich bin stolz auf unsere Wirtschaft, die sich um Flüchtlinge kümmert und ihnen eine Perspektive gibt. Ein funktionierendes Gemeinwesen ist die beste Medizin gegen Ausländerfeindlichkeit und die Einseitigkeit der Rechtspopulisten

Das zweite Wirtschaftswunder

In der Integrations-Industrie und im Sicherheitsgewerbe hat es schon angefangen.

Ist auch deutlich genialer als eine Willkommenskultur für deutsche Babys.

alles wie geplant---

die paar Fachkräfte sucht sich die Wirtschaft raus ...den Rest sollen die Armen miternähren...

Ich höre immer Flüchtlinge?

Wieso macht sich Merkel nicht für deutsche Arbeitslose stark? Und wieso sollen Flüchtlinge hier arbeiten, ich dachte, die gehen wieder? Ich finde, Frau Merkel sollte sich ganz schnell ein anderes Hobby zulegen!

@rig2016 zur Ergänzung

Es sind keine Eliten die zu uns kommen. Damit müssen wir uns abfinden. Man erinnere sich an das klägliche Scheitern der "Green Card" Initiative der Regierung Schröder.
Deutschland gilt durch die bisherige Migrationspraxis als nachrangige Destination bei den Eliten. Die USA haben uns da erheblich was voraus.
Das heist nicht, daß es in Deutschland nicht toll wäre, es gilt eben als Ziel für Kreti und Plethi. Vergleichbar etwa mit Urlaubszielen Schweiz-Tunesien, St. Tropez - El Arenal.
---
Interessant auch:
https://iq-research.info/en/page/average-iq-by-country
---
Man kann nur rausholen was drin liegt.

Wir haben 600.000 freie

Wir haben 600.000 freie Stellen und 2,6 Millionen Arbeitlose + hunderttausende Flüchtlinge ohne Arbeit. Ergo haben wir 2-3 Millionen Arbeitsplätze zu wenig! Die 2,6 Millionen Alt-Arbeitslosen können deutsch lesen, schreiben und sprechen, sind größtenteils gut Ausgebildet, bekommen aber seit Jahrzehnten keine Arbeit. Warum wird für die keine Anstrengung unternommen? Weder von den Arbeitgebern, noch von der Regierung? Warum werden die nicht Weiterqualifiziert? Und das schon seit über 40 Jahren! Wo bleiben 3 Millionen dringend benötigte Arbeitsplätze?

Vielen Dank an die TS...

...für die Zusammenstellung von Fakten. Als krititscher Leser fallen die Interpretationen und Voraussagen von Personen an verantwortlicher Stelle jedoch auf. Einerseits wird auf wiederholt, daß wir die Flüchtlinge ja irgendwie benötigen, weil wir einen demografischen Wandel unterzogen sind. Andererseits wird darauf hingewiesen, daß Flüchtlinge in unserer digitalisierten Arbeitswelt keineswegs den Anforderungen entsprechen. Es klingt schon fast hilflos, wenn Experten fordern, daß man doch geschlossene Abteilungen in den Firmen gründen sollte, worin Flüchtlinge sich dann in ihrer Sprache verständigen können...

@birdycatdog 10:19

Zitiere:
Matthias Schulze-Böing, Leiter des Offenbacher Amts für Arbeitsförderung, macht deshalb einen ganz anderen Vorschlag. Er regt an, Firmen und Abteilungen zu gründen, in denen Flüchtlingen in ihrer Muttersprache arbeiten können.
..........
Das wäre nichts anderes;
als die Bildung von Ghettos, die es leider in Städten, Wohngebieten schon gibt,
auch im Arbeitsmarkt zu fördern.

Erfolg?

Mini Job vom Steuerzahler oder Sozialabgabe bezahlt geschaffen .Arbeiter in der Logistik durch Leiarbeiter ersetzt ,ungelernte Migations Arbeit,Syrischer,Türkischer Sicherheitsdienst in Migrations,Asylanten Unterkünften.Die gelten nicht.Es werden nicht mehr so viel Arbeiter gebraucht seit Jahren und jetzt Industrie 4.0 kommt bald.
Es werden Facharbeiter gesucht in der Industrie ,also länger Arbeiten die die immer Arbeiten Facharbeiter und da ist dann auch wieder Steuergelder für Merkels Plan drin. Es gab noch nie so viele Weltfremde Politiker in Deutschland wie jetzt. Realität sollte mal bei unseren Politiker einziehen.
Zahlen wie viel werden in den nächsten 10 Jahren der Migranten Arbeiten ,wie viel vom Staat leben und die Zahlen bitte von Leuten mit Sachverstand und nicht nimmer vom Neoliberale Stiftungen ,Bertelsmann ESI usw,das wäre der Anfang von der Realität.

Ich schliesse mich hier dem

Ich schliesse mich hier dem Kommentar von User Hrvat an, das ganze wird ein gewaltiger Balanceakt. Problematisch sehe ich in dem Zusammenhang auch das 3-Jährige aussetzen der Vorrangprüfung an, das hilft zwar den Flüchtlingen vielleicht schneller arbeit zu finden spielt aber gleichzeitig auch den Gegner in die Hände die dann auf "unsere" Arbeitslosen zeigen und sich fragen was für die denn gemacht wird, siehe ein paar Kommentare weiter oben.
Gut fand ich den Vorschlag eines User hier mal nach Schweden zu schauen, vielleicht haben wir mehr Glück als die Schweden, vielleicht auch nicht...wie gesagt, das alles wird verdammt schwierig und teuer.

Frustriert

Es wimmelt hier von Wortmeldungen, aus denen eine Menge Frust spricht. Ich würde mir mehr Offenheit und Fairness gegenüber Flüchtlingen wünschen und dass man das eigene Land nicht so runter macht.

@10:13 von Hrvat

Ärzte und Ingenieure haben die geringsten Probleme beim Anerkennen Ihrer Abschlüsse.

Ein echtes Problem haben hingegen bspw. Juristen und Lehrer ... Das kann ich wiederum kaum betrauern, weil wir hier bspw. einen vergleichsweise hohen sozialpädagogischen Anspruch an Lehrkräfte haben.

Sprachkenntnisse

Die Grundvoraussetzung für den Zugang zum Arbeitsmarkt sind gute Sprachkenntnisse. Wenn dann aber gesagt wird, dass nur 40 % der Flüchtlinge nach 10 Jahren ein Sprachniveau erreicht haben, das sie befähigt, die meisten Alltagssituationen sprachlich zu bewältigen, heißt das, dass 60 % das nach 10 Jahren nicht können. Das ist ein riesen Potential für das Arbeitsamt und für Parallelstrukturen in Deutschland, aber nicht für den Arbeitsmarkt. Zumal Sprachkompetenz noch nichts darüber aussagt, ob jemand die Sprache auch in Schrift beherrscht, da dürfte der Wert nochmals enorm sinken. Hilflos klingt es für mich, wenn dann gefordert wird, in Unternehmen Abteilungen zu schaffen, in denen die Flüchtlinge in ihrer Heimatsprache kommunizieren können. Noch besser kann man Parallelstrukturen nicht fördern.

ein Trauerspiel!

...und noch einmal, wieso integrieren!?
Ich suche Antworten zu!
-was ist mit temporären Schutz?
-welche anderen Länder integrieren?
-was, wenn sie ewig bleiben und keine Arbeit bekommen?
-was, wenn sie ewig bleiben, keine Arbeit bekommen, und ihre Familien holen dürfen?
-Kosten? Stadtbild?Kriminalität? Terror?Mobbing?Kultur?Sozialsystem?Ghetto?Parallelgesellschaft?

...für mich ist und bleibt das, eine völlig dilettantische und unüberlegte Aktion, die unser Land hier gerade ausbaden muss!

die Sprachbarriere

Schon allein bei einer Ausbildung muss man in der Lage sein, in der Berufsschule dem Stoff zu folgen. Dort kann man für die Flüchtlinge nicht besonders langsam und deutlich sprechen oder schreiben.

............"Flüchtlings-Subventionen".............

Es ist ja nun ein alter Hut, das die heutigen Arbeitgeber sehr gern neue Arbeitskräfte nur einstellen, wenn der Staat diese "finanziell fördert"!

So ist es bei Alg2, darum wird es wohl bei den Neubürgern auch so sein!

Freiwillig, und für umsonst "hilft" die Industrie schon lange nicht mehr!

Mich würde schon interessieren, wie "teuer" unser Staat sich diese "glanzvollen Zahlen der Neueinstellungen von "Neubürgern" von der Industrie "erkauft" hat!

Schichten

Das Problem ist so vielschichtig wie es die Wirklichkeit allgemein ist.
Erinnert sich noch jemand an die sog. "Gastarbeiter"? Da kamen auch Millionen Menschen zumeist aus südeuropäischen Ländern nach Deutschland - gerufen von der Industrie, die Arbeitskräfte brauchte. Ein Teil des Erfolges der deutschen Wirtschaft ruht tatsächlich auf deren Schultern.
Wenn heute Flüchtlinge kommen, so ist nach Lage der deutschen Altersstruktur ein "Nutzen" ihrer Arbeitskraft in Zukunft nicht von der Hand zu weisen.
Im Grunde haben wir es aber mit einem ökonomische Problem zu tun, das nicht nur die Flüchtlinge, sondern auch deutsche Berufstätige und Arbeitslose betrifft: Das zukünftige Problem der Verteilung von Arbeit und erwirtschafteten Gewinnen auf soziale Weise. Mit den Mitteln der Exporterlöse wäre schon heute über eine Arbeitszeitverkürzung und Lohnerhöhungen
die erfolgreiche Umverteilung von Arbeitsplätzen und eine Verbesserung der Lebensumstände aller Menschen incl. Immigranten hier möglich.

Erschreckend.

Sind die Ergebnisse erschreckend. 100 Firmen und 449 Flüchtlinge angestellt. Es gibt Länder, wie die Schweiz und Schweden, die haben hervorragendes Informationsmaterial. Die Zahlen aus der Schweiz sollte uns warnen, die Hälfte der Flüchtlinge hat nach mehr als 5 Jahre immer noch keine Arbeit. Das Lernen der deutsche Sprache hat absolute Priorität, wer dies nicht tut sollte kein Bleiberecht mehr haben.

Die Politik

hat es vielleicht erkannt - aber zugeben wird man das nie...und bis die Zustände im ganzen Land ähnlich denen in Schweden sind, wird es auch nicht mehr allzu lange dauern. Vor allem der Zustrom wird nicht abreißen ...

@davidw. 11:00

...und Wir haben ca. 7 ,7% Hartz 4 Empfänger,
davon sind ein Großteil schon Migranten.
Ich weiß noch nicht einmal, ob die 2,76 Millionen Arbeitslosen dazu zählen!
...aber auf einmal werden hier Hebel in Bewegung gesetzt, nur damit diese Regierung nicht wie ein Depp dasteht, ...ganz schlimme Machenschaften!

Unrealistisch

So viele Jobs konnten doch auch in der Vergangenheit nicht geschaffen werden. Wir haben immer noch strukturelle Massenarbeitslosigkeit mit kleingerechneten 6.8% Arbeitslosen der arbeitsfähigen Bevölkerung. Wenn das Angebot auf dem Arbeitsmarkt noch größer wird, dann ist das erst mal nicht gut für Arbeitnehmer.

@Sprutz von 10:42

Werter Forist Sprutz,
"Was ist dann wenn es den Fluchtgrund nicht mehr gibt, un diese Menschen nach geltender Rechtslage wieder nach Hause müssen?"
Das geltende Recht ist wohl etwas komplizierter. Wenn ein Flüchtling hier in Deutschland ein Kind bekommt, ist dieses automatisch Deutsche/r. Und damit haben auch die Eltern und Geschwister Bleiberecht.
Da gab es dieser Tage ein Urteil vom EuGH.
MfG Haas

Sprachverwirrung

Was denn nun Flüchtlinge oder illegale Einwanderer, die unter dem Deckmantel der Merkel-Einladung ins Land geschlichen sind. Ob die TS das irgendwann mal korrekt benennen kann? Wahrscheinlich nicht....

Harz4

Eine Erhebung hat in Schweden ergeben das 80% der Asylanten nach 10 Jahren immer noch ohne Job sind.
Wenn man davon ausgeht, dass bis jetzt 2 Mio zu uns gekommen sind und bei einer Familienzusammenführung
aus einem dann 4 werden, dann haben wir 2026 6,4 Mio
zusätzliche Harz4 Empfänger. Das ist bei jetzt ca 7Mio
fast eine Verdoppelung.
Wer soll das bezahlen?
Oder glaubt hier wirklich jemand dass wir bei der Integration
und Jobvermittlung einen bessern Job machen wie die Schweden?

Mr. Quick sagt dazu...

Menschen für EUR 1.- Bezahlung in einem der reichsten Länder der Erde arbeiten zu lassen ist Menschenverachtend. Das scheint aber System zu haben. Wer einmal dort unten gelandet ist dürfte sich schwerlich daraus befreien können. Aber warum sollter er auch - das Ziel ist ein unerschöpliches Reservoir an Sklaven und Knechten zur Verfügung zu haben. Die Ansagen - dieses wäre zur Integration in den Arbeitsmarkt dienlich, zeigt wie dieses niederträchtige System von einigen beharrlich verteidigt wird und deren wahre Gesinnung.

Nicht gegen "den Flüchtling"

@2016 um 11:05 von Veto
"Aber jeder, der gegen Flüchtlinge wettert, sollte sich einmal in deren Situation versetzen."
Richtig, ich kann mich da gut hinein versetzen denn ich habe in den arabischen, auch streng muslimischen Ländern, zeitweise gearbeitet.
Kann kein arabisch, kann auch die Schrift nicht lesen und bin kein Moslem. Hilfsweise kommt man nur mit Englisch durch.
Aber bitte, viele wettern nicht gegen den Flüchtling an sich, sondern gegen die Politik von der BK und den Regierungsparteien. Bitte das zu berücksichtigen.

Demographische Probleme

Solange die Ärmsten in der Bevölkerung gleichzeitig auch die Kinderreichsten sind, werden unsere demographischen und andere gesellschaftlichen Probleme nicht kleiner, sondern größer. Das sieht auch bei Flüchtlingen nicht anders aus.

Deutschland wird 2016

und ich befurechte noch viel laenger von Altersarmut, Kinderarmut und Familien dominiert, die nicht wissen wie sie ueber die Runden kommen koennen.

Dazu 2 Mill Einwanderer mit maessiger Ausbildung und vollkommen kulturfremden Gewohnheiten. Davon sind jetzt ca 500 In Arbeit. Wieviel kostet so ein Migranten Arbeitsplatz, ist er VORZEIGE subventioniert , warum gerade Migranten, war der Platz vorher vergeben, oder absichtlich nicht bestetzt. Danke and die Journalisten fuer die Antworten.

Sitzen wir nicht alle in einem Boot. Das Ausenanderdividieren der armen Deutschen und der Einwanderer gibt doch zumindest zu denken. Soll hier wirklich eine zwei Klassen Gesellschaft entstehen.

Mensch bleibt Mensch und diese Einsicht scheinen Politiker und Medien erst wieder gewinnen zu muessen.

Unreal

Erstens kann immer noch keiner erklären warum man Flüchtlinge, die das Land in naher Zukunft wieder verlassen, ausbilden soll.

Zweitens kann keiner erklären woher die Arbeitsplätze kommen sollen. Vielleicht im Handwerk und Pflegedienste, wo dringend Leute gesucht werden, aber ansonsten?

Drittens, warum sollte man als Arbeitgeber Leute einstellen, die faktisch fachlich bei Null sind und nicht mal die geforderte Sprache sprechen?
Wahrscheinlich lassen sie mit sich reden wenn man die Flüchtlinge kaum bis garnicht bezahlen muß, aber das kann keine Lösung sein.

Fazit: Das funktioniert vorne und hinten nicht, welche Illusionen wollen und Regierende und Arbeitgeber als Realität verkaufen?

Es sind keine Flüchtlinge!

Es sind Wirtschaftszuwanderer! Flüchtlinge machen keinen Urlaub in Ländern, aus denen sie geflohen sind. Dieser sozialwirtschaftliche Missbrauch muss dringend gestoppt werden.

11:12 von Frau Kepetry

"Ich bin stolz auf unsere Wirtschaft, die sich um Flüchtlinge kümmert"
Die Wirtschaft kümmert sich um sich selbst und da ist ein unkritischer, billigerer und staatlich subventionierter Flüchtling angenehmenr als ein womöglich noch gewerkschaftlich organisierter Deutscher.

Die Wirtschaftsunternehmen würden mehr helfen, wenn sie Steuern zahlen würden.
Amazon z.bsp hat sein Herz für Flüchtlinge entdeckt und will bevorzugt Flüchtlinge einstellen.
Würde Amazon an seinen Standorten Steuern zahlen, könnten die betroffenen Städte den Flüchtlingen wirklich bei der Integration helfen.
In meiner Stadt wurde Amazon das Gelände, übrigens einer der besten Ackerböden Europas, quasi geschenkt und von der Gewerbesteuer so gut wie befreit.
Verkauft wurde das Ganze damit, dass tausende von neuen Jobs für die Menschen meiner Stadt entstehen würden.
Es wurden dann lediglich 30% der angekündigten Zahl und diese sollen jetzt vornehmlich Flüchtlinge zur Verf. gestellt werden.
Resultat: AFD Dirktmandat.

@ SchleswigHolsteiner

Ihre Frage kann ich - zumindest aus meinem Bekanntenkreis - beantworten. Ich kenne mehrere Leute aus Logistikunternehmen. Dort ist in aller Regel schwerere körperliche Arbeit gefragt. Die alljährliche Konsequenz hier ist, dass sich nahezu alle Ramadaner die vollen vier Wochen krank schreiben lassen. Größter Skandal hierbei sind für mich die Ärzte, die sowas unterstützen.

Ansonsten empfehle auch ich mal den Blick nach Skandinavien. Dieses hier praktizierte mit aller Macht Reinpressen wird gnadenlos scheitern, egal wieviele Milliarden reingepumpt werden. Es wird nur die logische Konsequenz haben, dass Schwarzarbeit weiter steigen wird und sich die ethnischen Gruppen schon sehr bald gegenseitig an die Gurgel gehen.

Hat man sich eigentlich

Hat man sich eigentlich jemals Gedanken darüber gemacht, was einst passieren wird, wenn man so viel know how weiter geben hat? Man geht ja davon aus, dass diese Jobmaschine bald funktioniert, wenn diese Ausländer dann bald wirklich echte Facharbeiter geworden sind und ein Teil dann zurückgeht und ihr Heimatland wieder aufbaut? Muss man dann nicht damit rechnen, dass man dann eine weitere konkurrenzfähige Macht mit auf- und ausbaut, die dann die hiesigen Arbeitsplätze in Frage stellen werden?
Wie ist das eigentlich, haben wir hier Flüchtlinge oder Asylanten und wie ist das mit deren Bleiben hier? Gehen die wieder, oder bleiben die und wollen wir das längerfristig überhaupt? Mittlerweile klagen doch schon einige Herkunftsländer über den viel zu starken Verlust ihrer Jugend beim Wiederaufbau. Müssen wir da nicht entsprechend reagieren und vielleicht unser bisheriges Tun überdenken, oder wird das einfach alles wieder mit unseren Steuern zurechtgebogen?

von birdycatdog

Ihrem Kommentar darf ich mich anschließen und hinzufügen, dass die "Anregung" von Herrn Schulze- Böing ein Beleg für die völlige Ahnungslosigkeit firmeninterner Arbeitsprozesse ist. Die "Parallelgesellschaften", werter birdycatdog, stelle man sich mal bildlich in einem Unternehmen vor. Abteilungsübergreifendes Prozessverständnis ist schon -bei gleicher Muttersprache- schwierig. Jetzt habe ich vor Augen, daß es eine Abteilung gibt, mit der ich noch nicht mal mehr kommunizieren kann... Anderes, als solche arbeitsweltfremden Äußerungen, erwarte ich aber auch schon lange nicht mehr.

Überbezahlte aber unterqualifizierte Experten in Politik/Medien

BAMF hat lange Zeit gar keine Qualifikationen abgefragt

Bildung/Qualifikation in D

1) Grundschule
1 – 4
2) weiterführende Schule (Gymnasium/Handelsschulen)
5 – 10 (Pflicht)/(bzw. 5 – 13 Kür)
3) duale Berufsausbildung Praxis/Theorie
3 – 4 Jahre
4) Studium (Uni/FH/Fachschulen)
3 – 6 Jahre
5) Beruf Schulungen/Weiterbildung

Hieraus ergibt sich aus dem dt. System eine Schul-/Ausbildungszeit von
MINDESTENS 13 JAHREN. Höher qualifizierte Jobs verlängern Dauer

Zahlen BAMF/Nahles:
binnen 1 Jahres maximal 10% der Migranten kurzfristig zur Arbeitsaufnahme geeignet

Zahlen BAMF 31.12.15
Keine Schule: 7,2 %
Grundschule: 22,7%
Fachschule: 2,7%
Mittelschule: 28,8%
Gymnasium: 20,4%
Uni/FH: 17,8%
Sonstige: 0,7%

Weitere Probleme:
dt. Sprache/Schrift sprechen/lesen
Vergleichbarkeit von Abitur/Hochschulabschlüssen?
Sozialisierung/Prägung (Mädchen Sport etc.)
Demokratieverständnis?
70% Azubi Migranten Abbruch von Ausbildung-zu wenig Lohn

Und die Qualität für dt. Schüler in Mischklassen Lernniveau?

Kein Frust

@11:20 von Frau Kepetry
"Es wimmelt hier von Wortmeldungen, aus denen eine Menge Frust spricht."
Das sehe ich aber nicht so, wieso setzen Sie die Nennungen von Fakten (z.B. Arbeitslosen Zahlen, Industrie 4.0 usw.) mit Frust gleich?
Das hat auch nichts mit Offenheit oder Fairness gegenüber den Flüchtlingen zu tun.
Die Flüchtlinge bekommen hier Nahrung, med. Versorgung und ein Dach über den Kopf so gut es geht und möglich ist. Was ist daran unfair? Haben Sie auch schon einmal daran gedacht das Flüchtlinge ihr Land, ihre Kultur lieben und vielleicht, wenn der Fluchtgrund weg fällt, zurück in ihr Land wollen. Wieso sollen sie dann mit aller Gewalt integriert werden, die, die zurück wollen.

Lustig...

Also das wird noch lustig...
Wenn ich überlege, dass sich schon über 400! Bewerber auf 3 mögliche Stellen bewerben und das sind alles Akademiker, dann bin ich mal gespannt, wie sie an die eine halbe Millionen "Flüchtlinge" wobei es ja fast 90% Wirtschaftsflüchtlinge sind auf dem Arbeitsmarkt integrieren wollen, da sie entweder gar nicht lesen und schreiben können oder wenn, dann müssten sie es erst lernen und das dauert selbst bei besten Willen mindestens 2-3 Jahre und anschließend müssten sie die Schule machen um auf unseren Bildungsstand zu kommen von einer Ausbildung ganz zu schweigen...
Daher dauert das ganze an die 5-8 Jahre bis sie halbwegs soweit sind...

10:19 von birdycatdog

Volle Zustimmung

Das sich die Firmen den Arbeitern anpassen ist genauso blödsinnig wie die Forderungen diverser Politiker das sich Deutschland den Flüchtlingen anpassen muß.

Eigentlich ist es andersrum zwingend

@macaniel

Ich hab' zwar nicht nachgerechnet, aber mein Gefühl sagt mir: vollste Zustimmung.
Aber das so etwas bei der TS als Erfolg verkauft wird, wundert Sie doch auch nicht wirklich...

Lustig...

@Wupeifu

Und da die Politik und ihre Statistiken ja auch schon "immer" so ehrlich waren haben wir es ihnen natürlich auch abgekauft....
Witz lass nach...

Rechtliche Betrachtung

@ 11:32 von Alfred Haas
"Wenn ein Flüchtling hier in Deutschland ein Kind bekommt, ist dieses automatisch Deutsche/r."
Na, was passiert dann nach Ihrer Ansicht wenn die "Flüchtlingseltern" gern nach Wegfall des Fluchtgrundes in ihr Land zurück wollen mit ihrem "deutschen" Kind, Familientrennung?

Integration und Arbeit - eine Volksgruppe dominiert alles

Die Arbeit kann eine Hilfe zur Integration sein und doch so wissen wir heute führt sie in vielen Fällen nicht zur Integration.

Bsp 1)
Aus einer aktuellen Umfrage erheben 47% der befragten Muslime den Koran über die Werte des GG

Bsp 2)
Kinder von gerade türkischen Migranten der 3./4. Generation sind von der Jugendarbeitslosigkeit besonders stark betroffen, oft fehlt ein Abschluss ganz oder es hat nur für einen Hauptschulabschluss gereicht

Bsp 3)
Über 1/3 der Terrorreisenden aus Deutschland in den Irak und Syrien sind türkischer Abstammung, viele Konvertiten wurden dazu in den den von türkischen Verbänden geführten Moscheen radikalisiert

Bsp 4)
Bei den Pro Erdogan Demonstrationen haben die Teilnehmer für Erdogan demonstriert, nicht aber für die Demokratie (die Erdogan zudem anders als wir begreift)

Bsp 5)
Die Parallelgesellschaften in D mit ihrer Paralleljustiz sind keine Geschichten aus 1001 Nacht, sondern ein über Jahre hinweg unter den Teppich gekehrtes Schönfärben

Bsp etc.)

Hilfe zur Integration benachteiligter Deutscher

Zitat:Die Regierung schafft doch lediglich die Voraussetzungen für einen Einstieg ins Arbeitsleben durch Integrations- und Deutschkurse (bei Einheimischen ja nicht nötig). /Zitat
@Neuländer
Deutschland hat in ganz Europe dasjenige Schulsystem in dem Kinder aus armen Familien am wenigsten Chancen auf einen Abschluß, geschweige denn auf ein Abitur haben. Hier müsste dringed eine Förderung wie z.B. in Finland erfolgen, wo solche Kinder teilweise mit Einzeluntericht gefördert werden. Die Vernachlässigung der Interessen Deutscher Kinder ist ein weiterer Baustein für den AfD Aufstieg.

um 10:13 von Hrvat

Hört sich an wie alles sind Fachleute und keiner möchte in Sozialsystem.Zahlen und Fakten wiedersprechen ihrer Aussage .Realität hilft von Hrvat laut Name reden sie für ihre Verwante . Und ich helfe mehr, bevor sie Rechter rufen ,wir können unsere Steuern vergleichen.Auserdem möchte ich nicht vom Facharbeiter Fliesenleger in Syrien am offenen Herzen operiert werden. Syrische Ärzte werden nach Prüfung ihres Könnens und Fachwissen auch in Deutschland eingesetzt.Ich muss leider Ihren Artikel in Richtung Schönreden ohne Beweise schieben.

Millionen von Arbeitslosen

Wie wäre es damit: Arbeitsplätze für unsere Arbeitslosen, die auch im vernünftigen Rahmen für ein Auskommen sorgen.

Die "Flüchtlinge" gehen bald wieder nach Hause.

Wer sich auf die Global-Player verläßt,

ist verlassen. Die vollmundigen Versprechungen sind inzwischen in den Schubladen verschwunden; denn die Erwartung der großen DAX-Konzerne Anzahl eine hohe Anzahl hervorragend ausgebildeter Fachkräfte und Akademiker aus den Reihen der Flüchtlinge und Migranten zu Billiglöhnen für die Gewinnmaximierung arbeiten zu lassen, hat sich nicht erfüllt.

Wenn Konzerne wie VW, Siemens etc.

...die Entscheidung getroffen haben, Arbeitsplätze für Flüchtlinge zu schaffen, kann man dazu nur Beifall klatschen und es durchaus positiv zur Kenntnis nehmen. Es ist eine Entscheidung, die in der Privatwirtschaft getroffen wurde. Die Politik ist daran weniger beteiligt und entsprechend auch nicht zu kritisieren, dass solche Massnahmen nicht für deutsche Langzeitarbeitslose getroffen worden sind. Das muss man dann wohl eher mit den Konzernen ausmachen.

Aber ob überhaupt mit diesen Maßnahmen Jobs in entsprechender Anzahl geschaffen werden, halte ich mal für fragwürdig. Wir reden hier zwar nicht von 1 Millionen an arbeitssuchenden Flüchtlingen, da man auch noch die Minderjährigen und Alten berücksichtigen muss, jedoch ist die Zahl so gewaltig hoch, dass es eher unwahrscheinlich ist, innerhalb eines kurzen oder auch mittelfristigen Zeitraums so viele Jobs zu schaffen.

Bitte keine Vorzugsbehandlung

Es ist natürlich positiv zu bewerten. dass sich die Regierungschefin von den großen Firmen berichten lässt, was gut klappt und was nicht. Vorausgesetzt die Vertreter auf den höchsten Ebenen bekommen dies überhaupt mit.

Aber Konzernjobs sind natürlich generell begehrte Jobs. Konzerne zahlen die besten Gehälter der Republik und bieten Sozialleistungen (z.B. Betriebsrente), welche ihresgleichen suchen. Die Alternative ist oft ein Mittelstands- oder Zeitarbeitsjob mit 20-30% niedrigerem Gehalt und 0 Extraleistungen.
Genau deshalb dürfen derlei Jobs weder ausschließlich an Deutsche, noch bevorzugt an Flüchtlinge vergeben werden um irgendwelche geplanten Zahlen der Regierung zu erfüllen, welche dann vor der nächsten Wahl präsentiert werden können. Ich erwarte dass sich jeder Flüchtling genauso am Arbeitsmarkt durchsetzen muss wie jeder Andere. Ansonsten braucht man sich über einen Rechtsruck in D nicht wundern.

Erfolg?

Die Fakten
Von 1.5 Mill Migranten letztes Jahr
346.000 Menschen, die ohne Job oder Ausbildungsplatz sind.
100 Firmen, Konzerne ergab, 449 Flüchtlinge fest angestellt.
Das sind die Zahlen des Erfolg.
Merkel wie war der Plan von ihnen und Gabriel ?
Ach ja 25% der Deutschen Kinder in Armut und Altersarmut.
Und jetzt der Schrei bei diesen Zahlen ,nach längerer Altersarbeit für deutsche Facharbeiter,um die Kosten zu Zahlen?
Ich Bedanke mich für erfolgreiche Politik und Politischer Gesetzesbruch.

Und wo bleibt die Förderung legal eingereister Studenten

Die Masse ausländischer Studenten, also jener, die sich einer qualitativen Auswahl zur Ausbildung an deutschen Hochschulen bewirbt, wird vom DAAD gefördert. Dazu zaehlen aber Auslandsaufenthalte deutscher Studenten. Viele potentielle Studenten guter Qualität, die aus wirtschaftlich schwierigen Ländern, wie z.B. Indien kommen aber auch aus der SU etc. haben dennoch keine Förderchance, da der DAAD aktuell für alle Massnahmen einen Etat von 471.5 Millonen hat und damit 127000 Massnahmen fördert. Wie wäre es an dieser Stelle einmal Geld in die Hand zu nehmen, um geeigneten Menschen, die sich legal in Deutschland befinden (Indische Studenten ohne Stipendium müssen 8000, Euro für den Nachweis des Lebensunterhaltes im ersten Jahr aufbringen) eine gute Berufsperspektive entweder in Deutschland oder in Ihren Heimatländern zu ermöglichen. Wenn ich sehe, wie hier mit Milliardenbeträgen zweifelhafter Effizienz hantiert wird, ist dieser Zustand beschämend.

Wenn unsere Industrie

nicht mal schafft, Ingenieure oder gut ausgebildete Facharbeiter mit 50+ zu beschäftigen, wie soll es denn dann funktionieren, dass sie bei "offiziellen" 2,7 Mio. Arbeitslosen noch Menschen in lohn und Brot bringen die weder unsere Schrift, noch unsere Sprache noch die schulischen Voraussetzungen beherrschen. Das Ganze ist doch nichts weiter als eine Propagandablase der Politik, die davon ablenken soll das mindestens 90% der Migranten in die Sozialsysteme einwandern.

Integration??

Matthias Schulze-Böing, macht deshalb einen ganz anderen Vorschlag. Er regt an, Firmen und Abteilungen zu gründen, in denen Flüchtlingen in ihrer Muttersprache arbeiten können.
Prima Vorschlag, so funktioniert Integration!
Man sollte noch eine Abteilung gründen, die den Poppes hinterher trägt, oder die Arbeit gleich erledigt.

Keiner soll behaupten er hätte nichts gewußt!

Das diese Bilanz nun wirklich ernüchternder kaum sein könnte scheint offensichtlich. Im Vergleich zum letzten Jahr haben wir 600.000 mehr Hartz4-Empfänger, Arbeitsministerin Andrea Nahles rechnet bis 2019 das die Zahl auf eine Million zusätzlicher Empfänger ansteigt. Nur ein kleiner Teil davon erscheint aktuell in der Arbeitslosenstatistik.
Da dies aber durchaus klar absehbar war ist mir Merkels Politik nach wie vor ein Rätsel.
Rational ist das alles nicht nachzuvollziehen.

Ich höre von der Politik immer nur....

das die Industrie die Jobs schaffen und Migranten einstellen sollen. Was für eine schwachsinnige Aussage.
EineFirma stellt dann (und nur dann) jemanden ein, wenn sie Bedarf hat und es sich rechnet.

KEINE Firma stellt mal so eben jemanden ein, nur weil es Wusch von frau merkel oder frau nahles ist. Da macht man ein paar Praktikumsplätze um schöne Bilder im Fernsehen zu erzeugen und danach ist wieder Ende. Und natürlich werden die Kosten für die Praktika auch noch von der BA bezahlt als Eingliederungshilfe.

Firmen sind keine caritativen Vereinigungen sondern müssen mit dem Cent rechnen um erfolgreich zu sein bzw. zu bleiben.

Am 14. September 2016 um 11:20 von Frau Kepetry

Frustriert Nein Realisten Ja .
Frau Kepetry ich folge ihren Äuserungen schon länger in den Foren ,mir tut sich ein Bild von einer Person auf , mit voll Alimentierung vom deutschen Staat,wo nicht für die Kosten und Folgen aufkommen muss . Realität , Offenheit und Fairness für die es Zahlen wünsch ich mir von ihnen .Und Politiker die ihr Volk vergessen haben darf man mit ihren Worten "runter macht".Also ich bin für Umkehr der Vorzeichen Flüchtlinge (Migranten) und Land (Volk),dann wäre ich mit ihrer Darstellung zufrieden.

Da liegt ja die Ursache der

Migrationsmisere. Die Industrie rief nach billigen Arbeitskräften und eine blauäugige Angela Merkel öffnet die Grenzen, um diesem Ruf nachzukommen. Jetzt stellt die Wirtschaft fest, dass die Migranten von ihrer Bildung und Ausbildung her, sich auf unterstem Niveau der Erwartungen befinden und am Arbeitsmarkt praktisch nicht verwertbar sind. Jetzt macht die Industrie einen schlanken Fuß und überläßt die gewaltigen Kosten dieses Abenteuers dem Steuerzahler. Dumm gelaufen - für uns.

Integration ist ein Prozess - kein Zustand!

Natürlich braucht es Zeit, viel Zeit, Menschen eine fremde Sprache, eine neue Kultur und andere Gesetze und Ordnungen zu vermitteln. Das dauert so lange, wie es dauert. Wir sprechen hier von zwei bis drei Jahren. Auch wird es Zeit benötigen, Menschen weiter auszubilden, zu schulen, zu fördern. Qualifizierte Fachkräfte wachsen weder auf Bäumen, noch kann man sie per Fingerschnippen herbei zaubern. Schulungen und Seminare benötigen Lehrkräfte und Materialien, finanzielle Mittel und Räumlichkeiten. Aber auch das ist auf dem Wege. Diese Prozesse nennen sich Integration. Und Integration will ja wohl jeder. Soll Integration schnell sein, oder gründlich? Eines geht nur. Und gründlich braucht halt Zeit und eben auch Geld. Aber das Ergebnis in spätestens drei Jahren wird zeigen, ob Zeit und geld und Aufwand lohnen. Wer meint, alles müsse von jetzt auf gleich geschehen, ist leider kein Realist, sondern entweder Traumtänzer oder Populist - oder beides...

Die bösen Folgen von "wir schaffen das":

"Die Länder können jetzt entscheiden, ob sie die sogenannte Vorrangprüfung für drei Jahre aussetzen und haben das in großem Umfang bereits getan. Bei der Vergabe eines Jobs muss also nicht mehr überprüft werden, ob ein Deutscher oder ein EU-Bürger für diese Tätigkeit zu Verfügung steht, der dann vor anderen Bewerbern zu bevorzugen ist."

Und als Leiharbeiter können die Flüchtlinge sofort eingesetzt werden.

Liebe Frau Merkel, bitte aufwachen, denn genau das bringt die hiesige Bevölkerung mitunter auf die Palme!

@Izmi "Ein Teil des Erfolges ruht auf den Schultern ...

... der Gastarbeiter der 60er Jahre"
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Richtig ist, um es vorwegzuschicken, es gab Bringer. Leider ist die hier im Artikel auftauchende 40/60 Quote, auch in dieser Frage relevant und ein wenig euphemistisch.
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Richtiger war es schon damals auf Rationalisierung und Arbeitsverdichtung zu setzen. Dem Produktivitätsbringer der vergangenen Jahre.
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zur Erklärung: Ich sah in den frühen 80ern einen der ersten Minibagger der Firma Schäff, deren Eigentümer mir, dem skeptischen Jugendlichen erklärte, diese Maschine würde 5 Leute ersetzen. Alles seit 20 Jahren bekannte Technik, nur neu kombiniert.
Die ersten Minibagger die dann einige Jahre später auf Baustellen auftauchten, waren dann aber Kommatsu oder Kubota.
Die Japaner hatten keine Gastarbeiter und daher früher Rationalisierungsdruck, wodurch sie für diese Produktgruppe früher auf exportfähige Stückzahlen kamen.
Die Firma Schaeff ist heute eine Marke der TEREX und hat an ihrem Ursprungsstandort aufgehört zu existieren.

Flüchtlinge sind keine Migranten

Flüchtlinge sind keine Migranten. Ziel sollte also sein, eine dauerhafte Lösung und Zukunft für diese Menschen in ihren Herkunftsländern oder Anrainerstaaten zu finden.
Wer in Deutschland einer Tätigkeit nachgehen möchte, kann scheint seit Jahren regulär eine Blue-Card beantragten.

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