Kommentare

FPÖ will neue Abgabe einführen

Wie ich gestern durch Zufall erfahren habe und dann im Internet bestätigt fand, plant die FPÖ eine sogenannte "Gutmenschen-Abgabe".

Alle Österreicher, die sich für Flüchtlinge einsetzen, sollen registriert werden und dann eine Sonderabgabe zahlen, die dann die Kosten der Flüchtlinge tragen soll. (Quelle der Standard u.a. 07.09.16)

Die AfD hat diese Idee bereits aufgegriffen.

Öst. Politik besser als in Dtld. !?

gefällt mir gut ! Kein EU-Superstaat aus Brüssel regiert - kein Türkei-Beitritt -Vorsicht bei Flüchtl-Aufnahme -- usw
Denke die Positionen sind auch in D. mehrheitsfähig-wie Umfragen in letzter Zeit zeigen !

wohl gewählte Worte

Klingt vernünftig, was er sagt. Und das die Medien nicht dafür bekannt sind möglichst unpopulistisch zu berichten, ist nichts neues. Populismus kann man wohl in erster Linie den deutschsprachigen Medien vorwerfen.

Und wenn es wieder nicht klappt...

... für die FPÖ, wird sie das Wahlergebnis wieder anfechten. Na bravo.
Auf der regionalen Ebene mag die FPÖ ja sehr gute Arbeit leisten in den Regierungen, aber bundesweit habe ich da so meine Zweifel.

Wandel

Jeder Mensch hat das Recht aus Fehlern zu lernen, aus eigenen wie auch aus den Fehlern anderer. Jeder Mensch hat das Recht sich entsprechend zu ändern. Ich habe Hochachtung vor Menschen, die diese Rechte in Anspruch nehmen.

Anfechten.

Nach ihrer Meinung darf man Fehler nicht korrigieren ausser natürlich es ist ein Fehler der ihnen nicht passt dann darf man in Anfechten.

Sozial und Wirtschaftsliberal

... Ein Widerspruch in sich. So wie die Welt derzeit läuft bleibt davon nur noch wirtschaftsliberal übrig, mit allen Vorteilen für wenige und Nachteilen für alle Anderen. Das ist freilich auch im restlichen "Westen" nicht anders -- wer jedoch glaubt, dass sich mit Hofer, der FPÖ oder auch der AfD etwas daran ändert, ist erkennbar auf dem Holzweg.

Interessant finde ich auch die weichen Dementi bzgl. Regierungsauflösung und Öxit - Was sind diese Wert, falls er sich doch anders entscheiden sollte?

Sehr sympathisch...

Von den Aussagen von Herrn Hofer könnten in Deutschland einige etwas lernen. Die ständige Diffamierung als sogenannter Rechtspopulist kontert er sehr elegant. Und dem Interviewer den Unterschied zwischen Nationalist und Patrioten erklären zu müssen, zeigt doch nur wie grobschlächtig das Denken in den Medien und in der Politik in Deutschland inzwischen ist.
Ich drücke Herrn Hofer beide Daumen und würde mich sehr für Österreich freuen, wenn er gewinnt.

10:29 von GeMe/11:05 von waldler

>>Wie ich gestern durch Zufall erfahren habe und dann im Internet bestätigt fand, plant die FPÖ eine sogenannte "Gutmenschen-Abgabe".<<

So in dieser Form finde ich das sehr daneben!
Kein Geld aus dem Steuersäckel für Flüchtlinge, dafür die Privatisierung!

Wer Flüchtlinge finanzieren will, darf privat spenden (keine abzugsfähige Spendenquittung), damit man ihnen Obdach, Heizung, Essen und Kleidung, also das Elementarste zur Verfügung stellt!

Würde das wirklich geschehen, sähe es so schlecht für die Flüchtlinge aus, dass sie flüchten würden! Es sind nämlich immer diejenigen, die fordern, genau die, die selbst nichts tun!

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Ob Hofer ein Rechtspopulist ist, ist doch unwichtig.
Die Wahl wird wiederholt: Der Grund: Wahlfälschung!

Es sollte der "richtige" Kandidat Präsident wird!

11:05 von waldler
>>Und wenn es wieder nicht klappt, für die FPÖ, wird sie das Wahlergebnis wieder anfechten. Na bravo.<<

Was soll diese Aussage? Nach W-Fälschung wird jetzt wiederholt!

Wo ist das Problem?

um 11:05 von waldler

"Auf der regionalen Ebene mag die FPÖ ja sehr gute Arbeit leisten in den Regierungen, "

Sie meinen so wie im ehemals reichsten Bundesland Kärnten das dank Haiders Regierung heute Bankrott ist und mit einer Höheren Prokopfverschuldung gesegnet ist als Berlin und Bremen zusammen?

@GeMe 10:29

"...Alle Österreicher, die sich für Flüchtlinge einsetzen, sollen registriert werden und dann eine Sonderabgabe zahlen, die dann die Kosten der Flüchtlinge tragen soll. ..."
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... die Idee ist zwar radikal ... hat aber doch einen sinnigen Hintergrund: Warum soll ich mich widerstandslos in finanzielle Geiselhaft nehmen lassen?

Klingt sehr vernünftig,

..........und als Auslands-Össi werde ich auch Hofer per Briefwahl wählen.
Er hat doch recht, vor ein oder zwei Jahren sind sie alle über die FPÖ hergezogen, jetzt haben sie die Politik der FPÖ eins zu eins umgesetzt.

@11:53 von morgentau19: Wahlfälschungen

"Was soll diese Aussage? Nach W-Fälschung wird jetzt wiederholt!

Wo ist das Problem?"

Wo gab es denn Wahlfälschungen in Österreich?

Ich kann dazu nur den Hinweis auf Verschwörungstheorien finden.

Dass Briefwahlstimmen nicht gemäß den zeitlichen Vorgaben ausgezählt wurden, ist richtig. Es wurde dabei aber kein falsches Ergebnis der Auszählung festgestellt.

Selbst die FPÖ hat nicht von Wahlfälschungen, sondern nur von nicht korrekten Abläufen bei der Auszählung, gesprochen.

@GeMe - 12:38

"Wo gab es denn Wahlfälschungen in Österreich?"

Ob es neben den Formfehlern auch Wahlfälschungen gab, wurde weder betätigt noch ausgeschlossen. Das hat der Richter, der die Wiederholung der Wahl anordnete, auch ausdrücklich so gesagt.
Er sagte, die Wiederholung sei bereits auf Grund der Formfehler nötig. Darauf, ob es eventuelle Wahlfälschungen gegeben hat, sei es nicht mehr angekommen und es wurde daher auch nichts in dieser Hinsicht geprüft.

@12:10 von rig2016: Finanzielle Geiselhaft

Den BER-Flugplatz, den neuen Stuttgarter Bahnhof, die Elbphilharmonie und auch die neuen Bundeswehrdrohnen benötige ich nicht.

Warum registriert man nicht die Menschen, die diese Projekte nutzen wollen oder der Meinung sind, dass diese Projekte benötigt werden und erhebt von denen dann eine Sonderabgabe zur Finanzierung?

Steuern sind nun mal nicht zweckgebunden und wenn der Staat / die Regierung beschließt, dass für bestimmte Projekte Steuergelder verwendet werden sollen, dann betreffen diese jeden Steuerzahler. Egal ob es einem als Steuerzahler passt oder nicht.

Dass nicht sämtliche Kosten der Flüchtlinge aus dem Bundeshaushalt bezahlt werden, finde ich schon, vorsichtig ausgedrückt, ungewöhnlich.

Richtig

Langsam kommt man auch hierzulande dahinter, dass ein Zugehörigkeitsgefühl gebunden mit dem Wunsch auch für seine Mitbürger das beste zu machen nicht Nationalismus sondern Liebe zum Vaterland ist. Nationalismus sucht gezielt auch anderen zu schaden. Auch bei mir stehen erst Familie und Bekannte, dann Volk, andere Menschen und so weiter auf der Liste. Auch Umwelt und so will ich helfen, dass ich es jedoch nicht auf ersten Platz tue heißt nich, dass ich Umweltsünder bin.

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