Kommentare

Arme Republikanische Partei

Donald zeigt die typischen Anzeichen
von Allein Herrschertum an.
Fehlt nur noch ein Komplott und ein
gefakter Attentats versuch.

und wieder bricht Herr Trump mit einem Tabu........

denn auf den möglichen Betrug bei den Wahlen hinzuweisen ist wichtig und nicht aus der Luft gegriffen aber in unseren "Vorbilddemokratien" kein Thema, schon bei den letzten beiden Wahlen wurde mehrfach festgestellt aber auch totgeschwiegen das bei den elektronischen Wahlterminals das "Kreuz" beim Gegenkanidaten gemacht wurde........( vielleicht beabsichtigt vielleicht war aber auch der touchscreen nur nicht richtig kalibriert) ;-D

Wenn er es schon ankündigt...

Denke ich an das letzte Wahlergebnis für Georg Bush -junior (Republikaner) kann ich nur sagen: Trump weiß ja offensichtlich, wovon er spricht...

Wahlbetrug vorhergesagt

Vielleicht kann Mr. Trump ja auch mal die 6 Richtigen für die kommende Ziehung der Lottozahlen vorhersagen. Wäre ihm dafür sehr dankbar.

Natürlich

muss im Falle einer Wahlniederlage geschummelt worden sein. Verständnis für Russland, Hetze gegen gefallene Soldaten, Muslime und Latinos, sowie sexistische Bemerkungen gegenüber Frauen und rüpelhaftes Benehmen gegenüber Journalisten kommen selbstverständlich nicht infrage.

Ich mißbillige Donald Trump sehr, halte ihn allerdings für das kleinere Übel bei dieser Auswahl.

Hihi

Herr Trump ruft:"Haltet den Dieb". :) Wie man weiß, gilt es, da besonders aufzupassen. Vermutlich möchte er seine Partei auffordern, selber zu manipulieren.

re: 10:42 von Karl Klammer

Genauso sehe ich das auch - was mich mittlerweilen doch langsam besorgt werden lässt. Es sieht so aus, als ob Trump gefährlicher ist, als ich anfangs dachte. Die momentane Sprache, die er spricht - einschliesslich des Angriffes auf die Eltern des muslimischen Soldaten - wird vor allen Dingen sämtlichen rechts und patriotisch orientierten US-Amerikanern gefallen. Inwiefern er damit Neuwähler zu den Republikanern rüberzieht ist mir eher unklar. Aber auf jeden Fall scheint er das Ziel zu verfolgen, eine beunruhigende Menschengruppierung aktivieren zu wollen.

Man hat das Gefühl

er strickt schon an Legenden für den Fall, dass er verliert. Denn das muss dann ja Betrug sein, weil ja bekanntlich alle für ihn sind!

Wie in der Serie

Life on mars.
Der Mann ist einfach herrlich politisch inkorrekt.
Vielleicht sind diese Leute weniger gefährlich, die ihre Ziele nicht öffentlich preis geben.

Nichts Neues . . .

Diese Aussage war vorhersehbar.
Schließlich ist es doch weltweit ein rechts-populistischer Reflex:
Sich als Opfer von "denen da oben" darzustellen, "Lügenpresse" zu rufen und alle Andersdenkenden als Feinde des Volkes, der Demokratie und des "kleinen Mannes" zu diffamieren.
Normal, oder?

re gnom: Kritisch bleiben!

"Natürlich muss im Falle einer Wahlniederlage geschummelt worden sein. Verständnis für Russland, Hetze gegen gefallene Soldaten, Muslime und Latinos, sowie sexistische Bemerkungen gegenüber Frauen und rüpelhaftes Benehmen gegenüber Journalisten kommen selbstverständlich nicht infrage.

Ich mißbillige Donald Trump sehr, halte ihn allerdings für das kleinere Übel bei dieser Auswahl"

Ihr Statement wirkt sehr aufrichtig! Erlauben Sie mir aber einen Hinweis:
Sie müssen wirklich kein Fan von Frau Clinton sein, aber wenn Sie bei Ihrer klaren und richtigen Analyse zu dem Schluss kommen, dass dieser Trump und die Republikaner immer noch die bessere Wahl seien, dann sind Sie irgendeiner Propaganda aufgesessen, die genau wieder ins Muster Trumps passen würde!
Bleiben Sie so kritisch!

Das System möchte mit aller Macht

verhindern, dass Mr. Trump gewinnt. Deshalb ist größte Achtsamkeit geboten, damit das Wahlergebnis nicht so endet wie in Österreich.
Mr. Trump for President!

Business

Warum sollte irgendwer in den USA bei den Wahlen betrügen? Ob Trump oder Clinton - es wird sich so gut wie nichts ändern in der Außenpolitik und in der Innenpolitik schon gar nicht. Die feinen Nuancen, die beide letztlich setzen können, sind für potentielle Wahlmanipulatoren unerheblich. Business as usual...

Der Mann sollte nicht von sich auf andere schließen

Für Manipulationen bei der Wahl sind die Republikaner zuständig.
Siehe die Wahlen der beiden Bushs.

Dieser Typ redet von "fair"?

Dieser Typ redet von "fair"? Das ist so lachhaft.
Und wenn er verliert, hatte er es ja bereits vorausgesagt, das kann dann nur Betrug sein. Sieht er etwa seine Felle davonschwimmen, nachdem er zeigte, dass er noch nicht einmal hinter den US-Soldaten, die den Amerikanern so wichtig sind, stehen kann?
Es sollte seinen Fans langsam klar werden, dass Trump immer nur sich sieht und seine Arbeit nicht zu Gunsten der USA macht, sondern nur um sich selber zu produzieren und seine politischen Wünsche umzusetzen. Ob die gut für die USA sind ist dabei völlig unwichtig, er hat ja genug Geld.

Aha,

offensichtlich weiß er, wovon er spricht.
Ich frage mich nur: Warum???

Bei all den hämischen Kommentaren hier...

Kann man das denn wirklich noch ausschließen? Nach Bush? Nach dem was bei den Demokraten und deren Präsidentenauswahl so abging? Nach dem was überhaupt in all den Jahrzehnten abging? Wahlunterstützung durch die Mafia ect. Die USA hat da schon viel gesehen und stillschweigend hingenommen. Also nein! Man kann nun wirklich nicht ausschließen das einiges nicht sauber laufen wird. Es ist durchaus weitsichtig das schon im voraus anzusprechen und die Leute endlich mal zu sensibilisieren. Es mag zwar einigen aufstoßen, aber es ist leider Realität und man sollte es nicht weiter verschweigen.
Und da Trump zur Zeit endlich vor Clinton in den Umfragen liegt hat er auch die Pflicht das zu tun.
Hier sieht man mal wieder das Trump die Probleme anspricht, und Clinton es lieber still schweigend unter den Teppich kehrt.

Ausgerechnet ein Republikaner ...

... spricht von Wahlbetrug? Wären die USA nur ein Operettenstaat, könnte man sich ja wegschmeißen vor Lachen, aber so?

Nicht unbegründet!

Bei den Demokraten wurde ja offenbar im Rahmen der Vorwahlen gedreht, was gedreht werden konnte - mehr illegal, als legal - um Sanders zu stoppen.

Das heißt natürlich aber nicht, dass nicht auch seitens der Republikaner Wahlbetrug stattfinden kann.

Von daher sehe ich keinen "Tabubruch", sondern das Ansprechen der Realität. Sofern die Realität kein Tabu darstellt, kann man sich ja im Vorfeld darauf einigen unabhängige, eventuell ausländische Wahlbeobachter, die Wahl genau unter die Lupe nehmen zu lassen.

Der Spagat des Donald Trump

Es wird Gerüchtet das sich für Trump wenig bis keine Großspender finden, also braucht er Zahlungswillige Kleinspender, oder er setzt sein Vermögen aufs Spiel.

Er fischt also bei den enttäuschten Sanderswählern und das potential ist groß. Deshalb die Kommentare zur Krim, Trump versucht sich als Friedensbringer gegen die als Hawk verschriene Clinton in Position zu bringen und auch die Diskussion über Wahlbetrug holt Sanderswähler genau da ab wo sie sich gerade befinden, desillusioniert und mit dem festen Glauben auf zig Ebenen Betrogen worden zu sein, was nicht mal abwegig ist.

Gleichzeitig darf Trump aber seine eigene Basis nicht enttäuschen, deshalb altbewährtes wie Muslimbashing.

Christopher Hitchens nannte diese Methode "Triangulation": Die guten Ideen des Gegners klauen, dessen Spender damit abwerben und gleichzeitig die bisherigen Wähler nicht verschrecken. Er wendete es damals auf Bill Clintons vorgehen an, aber auch Trump und Hillary gehen mitunter nach dieser Methode vor.

10.55 Thomas Wohlzufrieden - Wahlbetrug -

Wenn Wahlbetrug scheinbar ernsthaft möglich ist und öffentlich ausgesprochen werden muss, dann wäre dies ein ungeheurer Skandal. Es würde die Demokratie in Frage stellen, gerade in den USA. Wenn es nicht so ist, stellt sich Trump selbst in Frage.

@ 11:19 von teachers voice

Sie müssen wirklich kein Fan von Frau Clinton sein, aber wenn Sie bei Ihrer klaren und richtigen Analyse zu dem Schluss kommen, dass dieser Trump und die Republikaner immer noch die bessere Wahl seien...

Innenpolitisch tun sich Mrs Clinton und Mr Trump nicht viel. Für mich als Europäer ist daher die Außenpolitik entscheidend und da sehe ich, dass die eine Seite Interventionskriege befürwortet und neue Horste für ihre Falken bauen will, und die andere Seite eher auf Deeskalation und Diplomatie setzt. Also ist die Wahl für mich klar!

Wäre nicht das erste mal.

Könnte ich mir gut vorstellen. In Florida bei der zweiten Wahl von George W. Bush hat man dies den Republikanern ja nachgesagt.

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@teachers voice "lesser of two Evils" ist immer noch an Evil

Sie müssen wirklich kein Fan von Frau Clinton sein, aber wenn Sie bei Ihrer klaren und richtigen Analyse zu dem Schluss kommen, dass dieser Trump und die Republikaner immer noch die bessere Wahl seien, dann sind Sie irgendeiner Propaganda aufgesessen.

Ja und nein. Der ganze Wahlkampf ist auf beiden Seiten eine PR-Schlacht oder eben Propaganda. Beide Seiten erzählen den Wählern das Blaue vom Himmel, beide sind geübte Netzwerker und Manipulatoren, beide sind Geschäftige Opportunisten und beide sind Stinkreich, behaupten aber das Wohl der kleinen Leute als Ziel zu haben, was ich beiden nicht abkaufe. Beide machen Versprechen die Beide gegen den Senat und Supreme Court nicht durchsetzen können. Trump sucht den Konflikt mit China und Mexiko, Clinton mit Russland und Iran.

Auch im Wahlbetrug sind beide Seiten geübt, was im Vorwahlkampf ablief ist erschreckend. Also wer mit diesem Wissen einen der beiden Akzeptieren oder bejubeln kann ist mMn. irgendeiner Propaganda aufgesessen.

um 11:34 von friedrich peter...

Absolute Zustimmung zu Ihrem Kommentar. Gruß.

"Trump sagt Wahlbetrug

"Trump sagt Wahlbetrug voraus"
..
Ich finde es sehr anständig daß Trump das öffentlich ankündigt. Dann wissen wir wenigstens wo wir dran sind !

@Gnom

"Für mich als Europäer ist daher die Außenpolitik entscheidend und da sehe ich, dass die eine Seite Interventionskriege befürwortet und neue Horste für ihre Falken bauen will, und die andere Seite eher auf Deeskalation und Diplomatie setzt. Also ist die Wahl für mich klar!"

Dass Sie sich da mal nicht täuschen. Das mag aktuell vielleicht noch auf die Beziehungen mit Russland zutreffen. Gegenüber China äußert sich Trump schon sehr viel aggressiver und spätestens betreffend die arabische Welt ist Trump noch (!) extremer eingestellt als Clinton (dafür spricht auch die Wahl von Mike Pence als Vize). Trump hat geäußert, er habe einen Plan, ISIS "ganz schnell" auszulöschen, sobald er im Amt ist und dass er keine Skrupel hat, die Familien von Angehörigen zu töten. Letzteres haben nun natürlich auch Obama und Clinton nicht - da Trump diese beiden aber als Weicheier hinstellt, ist davon auszugehen, dass Trump hier noch weit Schlimmeres plant und ich möchte mir nicht vorstellen, was das ist.

Wahlbetrug

...sage ich auch in Deutschland voraus, sollte Merkel nochmal Kanzlerin werden.
Wahlbetrug ist wahrscheinlich in den vermeindlichen Vorzeigedemokratien haeufiger der Fall, als viele denken.

@10:39 von SanVito

Waren es nicht die Republkaner, die für Bush II in Florida Wahlbetrug begingen?

Die Wahlautomaten dort stanzten an der gewünschten Stelle ein Loch in die Wahlkarte, die dann in die Urne kam.

Jetzt war es so, dass eine sehr große Anzahl an Stimmen zunächst nicht gezählt wurden, weil das Ausstanzen nicht immer funktioniert hat und der Zählautomat natürlich nur gelochte Karten zählen kann. Warum es nicht richtig funktioniert hat, weiß ich nicht, warum so viele Wähler ihre ungelochte Karte trotzdem eingeworfen haben, allerdings auch nicht.

Jedenfalls hat man dann von Hand nachgezählt, um auch die Stimmkarten zu berücksichtigen, die kein Loch hatten, wo der Stanzer aber zumindest einen Abdruck hinterlassen hatte, sodass die Absicht erkennbar war. Das war aber nicht immer eindeutig zu erkennen. Dann wurde darüber gestritten, ab wann die Markierung eindeutig ist und und und.

Bevor das alles richtig entschieden war, hat Gore zurückgezogen. Betrug kann ich hier keinen erkennen.

Übelste Demagogie

Was Trump da tut, ist absolut unverantwortlich!
Zu dumm, dass viele Menschen auf solche Verschwörungstheorien abfahren.
Das Dumme dabei ist, dass Clinton mit der E-Mail-Affäre (und ihrer stockenden Kooperation) und die Demokraten mit der Sanders-Geschichte (Wikileaks: Sanders nicht unterstützen) Zweifel geschürt haben. Damit haben sie dummerweise Trump mit solchen Aussagen den Weg geebnet.
.
Abgesehen davon halte ich nicht viel von Wahlautomaten, die die Ergebnisse nur elektronisch speichern. Und wenn man mit Papier-Kontroll-Quittungen arbeitet, die bei einem Zweifel hervorgeholt werden, müssten diese sofort von dem Wähler überprüft werden, bevor sie in die "Kontroll-Urne" kämen.

re Australitis

Wahlbetrug
...sage ich auch in Deutschland voraus, sollte Merkel nochmal Kanzlerin werden.
Wahlbetrug ist wahrscheinlich in den vermeindlichen Vorzeigedemokratien haeufiger der Fall, als viele denken.

Lassen Sie es mich präzisieren:
Wahlbetrug ist immer dann und nur dann der Fall, wenn rechte Populisten verlieren.

Keineswegs abwegig, wenn man

Keineswegs abwegig, wenn man die Kandidatur von Bernie Sanders betrachtet, oder die österreichische Präsidentenwahl, oder die letzte Landtagswahl in Bremen oder oder oder

Leider weiß man nicht was

Leider weiß man nicht was schlimmer wird.
Trump wo man nicht weiß was er sich als nächstes für Schwachsinn einfallen lässt oder Clinton die die Welt in neue große Kriege führt um Herrschaft des US Kapitals weiter gegenüber der restlichen Welt zu erhalten und auszubauen.
Denn Clinton ist mindestens so gefährlich wie Trump, wenn nicht für den Rest der Welt sogar noch viel Gefährlicher.
Leider hat sich die Presse gegen Trump in Position gebracht und blendet die Gefahr von Clinton vollständig aus.
Was ich nicht verstehe ist wieso die Eltern von getöteten Soldaten auf einer Veranstaltung auftreten die für jemanden abgehalten wird der für unendlich viele tote US Soldaten mitverantwortlich ist.
Sanders wäre der einzig gute Kandidat gewesen.

Vorsicht: Trump wird haben, was Erdogan erst will!

Das US-amerikanische Regierungsmodell ist bereits auf einen Alleinherrscher zugeschnitten.
Wenn Trump erst mal Präsident ist, wird er davon rücksichtslos (so wie er seinen Reichtum angehäuft hat) Gebrauch machen.

Trump...

...er sucht auch den Konflikt mit dem Iran, Clinton eher nicht.

Außerdem kann man bei Clinton sicher sein, daß diese "Konflikte" diplomatischer Natur sind. Während bei Trump alle Optionen möglich sind, je nach der Laus, die gerade über seine Leber läuft.

Ich halte Clinton für oft unehrlich. Aber auch besonnen.

Bei Trump sehe ich genau das Gegenteil von Besonnenheit.

Ihm das größte Atomwaffenarsenal der Erde anzuvertrauen... bei dem Gedanken wird mir übel.

Das ist doch nur Geplänkel

re JohnBowie

Vielleicht sind diese Leute weniger gefährlich, die ihre Ziele nicht öffentlich preis geben.

Trump hat seine eigentlichen Ziele auch noch nicht preisgegeben. Und das wird er vor der Wahl auch nicht mehr tun. Das hier ist doch nur Geplänkel.

Bitte die Schutzschilde wieder deaktivieren

Bitte mal die Kirche im Dorf lassen, es geht nicht wirklich um Wahlbetrug. Auf der Trump-Agenda ist der "Wahlbetrug" einfach nur die Nummer 27 (von 78). Es geht doch nur um Aufmerksamkeit und darum, der gehetzten Öffentlichkeit keine Chance zum Nachdenken zu lassen. Sonst könnte ja auffallen, dass es in seinem Wahlkampf keine Inhalte gibt.

11:37, Gnom

>>Innenpolitisch tun sich Mrs Clinton und Mr Trump nicht viel. Für mich als Europäer ist daher die Außenpolitik entscheidend und da sehe ich, dass die eine Seite Interventionskriege befürwortet und neue Horste für ihre Falken bauen will, und die andere Seite eher auf Deeskalation und Diplomatie setzt. Also ist die Wahl für mich klar!<<

Die Republikaner setzen auf Deeskakation und Diplomatie?

Das wäre das erste Mal in der Nachkriegsgeschichte.

Gehen Sie bitte nicht dem unqualifizierten Gewäsch Herrn Trumps auf den Leim. Der hat von Außenpolitik ebenso viel Ahnung wie von Kernphysik oder Rocket Science.

Sollte er Präsident werden, wird das die gleichen Leute an die Macht spülen, die schon unter Reagan und den beiden Bushs die außenpolitische Agenda bestimmt haben. Die Administration wird nämlich eine republikanische sein, das ist so bei einem republikanischen Präsidenten.

Der US-Präsident hat viel weniger Macht, als die meisten hier glauben.

@ volkmar1

Was ist denn daran unverantwortlich und Verschwörungstheorie?
Hat es etwas in der Geschichte noch nie Wahlbetrug gegeben?

Trump vs Clinton

In diesem Wahlkampf gibt es kein "Kleineres Übel" Amerika hat bereits gewählt! Und es gibt nur Verlierer. Hier wird deutlich wie verblendet und ideenlos dieses Land ist. Am Ende will es keiner gewesen sein und es gehen wieder hunderttausende "It was not me" Aufrufe durch's Netzt. Vor dem was kommt habe ich Angst, egal wer gewinnt!

@ 13:24 von Frank_Furter

Das US-amerikanische Regierungsmodell ist bereits auf einen Alleinherrscher zugeschnitten.

Das ist schlicht und ergreifend falsch! Zwar ist der amerikanische Präsident im "Präsidialsystem" Staatsoberhaupt und Regierungschef in einer Person, das bedeutet aber nicht, dass er Entscheidungen allein treffen kann! Ich würde sogar behaupten, das amerikanische Regierungssystem unterliegt weit schärferen Kontrollen als das deutsche.

@ karawanke 13:19

Das ist Quatsch.
Wahlbetrug ist Wahlbetrug, egal ob es sich um einen linken oder rechten Politiker handelt.
Stellen Sie sich vor, ich bin rechts konservativ.

@13:10 von Australitis

Wahlbetrug sage ich auch in Deutschland voraus, sollte Merkel nochmal Kanzlerin werden.
Wahlbetrug ist wahrscheinlich in den vermeindlichen Vorzeigedemokratien haeufiger der Fall, als viele denken.

Jaja. In Deutschland wird immernoch viel von Hand angekreuzt und von Hand ausgezählt. Ausgezählt wiederum wird von freiwilligen Wahlhelfern aus den Ortsvereinen der Parteien. D. h., dass Vertreter aller Parteinen die Stimmen auszählen und außerdem das Vier-Augen-Prinzip gilt. Ferner darf jeder, der will, die Auszählung beobachten. Aber wer das alles nicht weiß, der glaubt eben, was er will.

@ mikeyaa

" Ihm das größte Atomwaffenarsenal der Welt anzuvertrauen."
Immer wieder der gleiche Unsinn. Glauben Sie etwa, dass Mr. Trump so mir nichts dir nichts den Atomknopf drücken könnte? Er ist doch nicht der Alleinherrscher in der Regierung.

@ 13:25 von mikeyaa

Trump... er sucht auch den Konflikt mit dem Iran, Clinton eher nicht.

Da haben Sie anscheinend das berühmte Zitat mit A-Bomben, Option und Iran der falschen Person zugeordnet...

um 13:10 von Australitis

Danke für diese Worte. Sie entsprechen völlig meiner Meinung. Gruß.

Warum nicht?

Hatten wie doch schon mindestens einmal, oder wie war das mit Al Gore?

Auch die fortschrittliche westliche Welt ist nicht gefeit vor solchen Dingen, bei uns heißt es aber Unregelmäßigkeiten, bei diversen anderen Staaten Betrug

13:35 von ladycat

"Was ist denn daran unverantwortlich und Verschwörungstheorie?
Hat es etwas in der Geschichte noch nie Wahlbetrug gegeben?"

Unverantwortlich und Verschwörungstheorie ist daran, dass bereits lange im Vorfeld erklärt wird, dass man im Falle einer Niederlage nur verloren haben kann, weil die Wahl gefälscht worden ist.
Hier wird die Stimmung erneut ohne sachlichen Grund weiter aufgeheizt, einfach, weil man sich daraus einen persönlichen Vorteil erhofft.
Was das hinterher für gesamtgesellschaftliche Konsequenzen hat interessiert nicht - und persönlich Verantwortung übernimmt man dafür schon gar nicht.

13:39, Gnom

>>@ 13:25 von mikeyaa
Trump... er sucht auch den Konflikt mit dem Iran, Clinton eher nicht.

Da haben Sie anscheinend das berühmte Zitat mit A-Bomben, Option und Iran der falschen Person zugeordnet.<<

Hillary Clinton war zwar nicht mehr Außenministerin, als das "Atomabkommen" mit dem Iran ratifiziert wurde, war aber an der Ausarbeitung beteiligt und hat es nach Kräften unterstützt.

Während Donald Trumps Partei nichts unversucht gelassen hat, um es zu verhindern.

Einer unter vielen

@ Frank_Furter

Vorsicht: Trump wird haben, was Erdogan erst will! Das US-amerikanische Regierungsmodell ist bereits auf einen Alleinherrscher zugeschnitten.

Im Gegenteil. Der amerikanische Präsident (oder vielleicht ab Januar die amerikanische Präsidentin) muss mit einem fein tarierten und über lange Zeit gewachsenen System der Checks and Balances leben.
Obama konnte von seinen Sozialgesetzen nur einen kleinen Teil durchsetzen, weil er nur für relativ kurze Zeit die nötige Unterstützung im Kongress hatte. Politiker wie Putin oder Erdogan sind in ihren Ländern relativ gesehen wesentlich mächtiger.

Verfolgte Unschuld

Die Rolle der verfolgten Unschuld gehört zum Standardrepertoire eines jeden Populisten. Da ihm dies nach der Wahl nichts mehr nützen würde, fängt Trump schon vor der Wahl damit an.

re billhicks: Alle gleich?

"Auch im Wahlbetrug sind beide Seiten geübt, was im Vorwahlkampf ablief ist erschreckend. Also wer mit diesem Wissen einen der beiden Akzeptieren oder bejubeln kann ist mMn. irgendeiner Propaganda aufgesessen."

Wenn Ihr Argument stimmen würde, könnte man natürlich jede Demokratie ohne Wehmut in die Tonne kloppen. Und das wollen ja auch viele, gerade hier unter den usern! Ständig hört man "Alle gleich schlecht" und "Keine Alternative".

Sehen Sie, ich bin gerade in den USA und hier laufen permanent und überall CNN und/oder Fox und es wird wirklich alles in einer Schärfe diskutiert, die es bei uns längst nicht mehr gibt. Und Worte werden abgewägt und sind etwas wert. Und wenn Ich dann hinhöre, kann man eines wirklich nicht sagen: Die sind alle gleich!
Dies ist und bleibt ein Totschlagsargument und wird einer Demokratie nicht ansatzweise gerecht!

Und: Was hier alles über Clinton "enthüllt" wird, ist dort längst durch. Nichts von Kriegstreiber oder ähnliches!

@Gnom

Trump zum Iran:
"Der republikanische Bewerber Donald Trump erklärte folgerichtig in seiner Rede vor den jüdischen Vertretern die Rücknahme des Atomabkommens mit dem Iran zu seiner außenpolitischen Priorität. "Meine Priorität Nummer eins ist, den desaströsen Deal mit dem Iran zu demontieren", sagte Trump bei der Konferenz Israel-Lobbyisten. "Ich bin seit langer Zeit in der Geschäftswelt. Ich kenne mich mit dem Abschließen von Deals aus", fuhr er fort. "Und lasst mich sagen: Dieser Deal ist eine Katastrophe. Für Amerika, für Israel und für den ganzen Nahen Osten.""

Clinton sagte vor dem Abkommen dass sie nicht zögern würde den Iran anzugreifen wenn dieser Israel angreifen würde.
Das ist in den USA eine Selbstverständlichkeit und Konsens der beiden grossen Parteien.

Trump reitet auf der selben populistischen Nummer wie die AfD.
In den USA gibt es ein Wahlgesetz, nachdem die Wahlmänner nicht genau die Mehrheitsverhältnisse wiederspiegeln, was bei sehr knappen Ergebnissen Bush geholfen hat. Betrug war es nicht.

"Wahlbetrug sage ich auch in Deutschland voraus, sollte Merkel nochmal Kanzlerin werden."

Wenn einem das Ergebnis nicht passt, war es Wahlbetrug? Aber dass eine Mehrheit der Bürger wieder die große Koalition wählen wird, dass kann sich vor allem die lautstarke Minderheit der AfD - Anhänger, die sich ja einbildet, "das" Volk zu sein, nicht vorstellen. Sie sind aber nicht die Mehrheit und nicht "das" Volk.

Ich sage voraus, auch die nächste Bundesregierung wir aus einer Mehrheit aus Unions und SPD Wählern gebildet werden, ganz einfach, weil sie die Mehrheit der Wähler repräsentieren, egal ob man jetzt Fan von großen Koalitionen ist oder nicht. Mir wäre rotrotgrün lieber, aber auch die werden, so fürchte ich, keine Mehrheit mehr bekommen.

Verschwörungstheorie im Voraus

Der eigentliche Wahlkampf beginnt jetzt, aber Trump sorgt schon mal vor für den Fall, dass er die Wahl nicht gewinnt.
Das kann dann seiner Meinung nur daran liegen, dass die Wahl betrogen wurde.
So ein Weltbild möchte ich mal haben.
Falls Wahlbetrug in den USA möglich ist, wer sagt mir dann eigentlich für den Fall eines Sieges von Trump, dass das kein Betrug war?

@ladycat

In Östrreich? Dort gab es keinen Wahlbetrug. Die Wahl wird aus formalen Gründen wiederholt, da einige Wahlkreise bereits vor Ende der Wahl begonnen hatten, die Briefwahlergebnisse auszuzählen.

Das ist doch kein Wahlbetrug. Das ist ein formaler Fehler, da eben erst nach Abschluß der Wahl ausgezählt werden darf. Aber das sind wohl Feinheiten, die sie nicht interessieren?

Man hat keine Anzeichen von Wahlbetrug in Österreich gefunden.

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@ Teachers Voice, Nicht ALLE gleich

Sie haben mich, fürchte ich, missverstanden. Ich habe Clinton und ihr Team, Trump und seinem Team gegenüber gestellt und bin der Meinung das beide eine schlechte Wahl, sowohl für uns als auch für die USA wären.

Das bedeuted aber keineswegs das die Demokratien in die Tonne zu werfen seien, das ist ein Kurzschluss dem ich entschieden widerspreche, auch das es keine Alternativen gäbe, oder auch im Wahlprozess gegeben hätte.

Das es Wahlbetrug gegeben haben soll wird nun Gerichtlich geklärt, ohne das es am Ausgang etwas ändern wird, da bedarf es aber einer Debatte die ich leider nicht sehe, da viele das Vertrauen in den Wahlvorgang und Demokratie verlieren.

Sie insinuieren, dass der Weg vorwärts nur in der Wahl einer dieser Beiden läge und genau dieses Narrativ finde ich verheerend.

Wenn sie sagen was über Clinton enthüllt wurde sei kalter Kaffee, dann bestätigen sie den Punkt den Sie in ihrem vorhergehenden Post nicht zitiert haben, es ist ein Battle of Spin-doctors, eine PR-Schlacht

Herr Trump bereitet

Herr Trump bereitet offensichtlich seine TV-Show-Auftritte nach der verlorenen Wahl vor, und er tut es in bewährter Manier: kalkulierte aus der Luft gegriffene effekthascherische Behauptungen ohne Substanz, mit denen man die nächsten Lügengeschichten vorbereitet.

Baden-Württemberg hat glaub

Baden-Württemberg hat glaub ich mal den Wahlslogan gehabt: "wir können alles - außer Hochdeutsch"
Trump könnte das abwandeln: "Ich kann alles... Außer Politik"

@13:46 von UnabhängigerDenker

Hatten wie doch schon mindestens einmal, oder wie war das mit Al Gore?

Ja wie war das denn mit Al Gore? Hatte ich ausführlich erklärt (13:11 von cowboy8).

re gnom: Alles klar?

Zunächst sind Clinton und Trump oder besser Demokraten und Republikaner innenpolitisch Meilen auseinander. Deshalb wird ja jede Maßnahme der Obama-Administration torpediert, auch wenn sie noch so vernünftig ist. Hauptsache man hilft keinem politischen Gegner. Aber das muss uns ja nicht so interessieren.

Aber was Sie über deren Außenpolitik sagen: Das ist einfach falsch und zwar bezüglich beider Seiten.

Russland hat in den letzten Jahren die USA wieder als Hauptfeind entdeckt, interessanterweise besonders nachdem mit Obama ein Demokrat ins Weiße Haus einzog, der völlig klar für ein "neues" Miteinander geworben hatte. Keine Chance: Obama ist nach wie vor der Lieblingsfeind der russischen Propaganda und dies wird jetzt einfach auf Clinton übertragen.

Motiv: Man fürchtet den Geist und den Intellekt der Demokraten wie der Teufel das Weihwasser!

Wachen Sie auf: Das Letzte, was Trump will, ist Deeskalation und das Letzte, was Clinton will, ist Eskalation!

Wahlbetrug ist üblich in den USA

Deswegen musste ja ein extra Gesetz (Voter Rights Act) geschaffen werden, dass das Wahlrecht garantiert. Dummerweise ist diese aber vom Supreme Court gekippt worden, und nun können die Republikaner wieder nach Herz und Laune mit ihren Manipulationen für "Siege" sorgen.

Ein paar Beispiele gefällig? Änderung der Wahlkreise, so das die überwiegend von Minderheiten bewohnten Viertel in ein Wahlkreis fallen, während die übrigen Viertel in mehreren Wahlkreisen bleiben. IQ Tests für Schwarze (in der guten alten Zeit), um überhaupt wahlberechtigt zu sein. Schließung von Wahllokalen, Begrenzung von Möglichkeiten sich registrieren zu können (Behörden öffnen nur jeden 5. Mittwoch im Monat!), Voter ID Laws (NRA-Ausweis gilt, Studentenausweis gilt nicht).

Wer sich darüber informieren will, kann ja mal bei Youtube vorbeischauen. John Oliver hat in seiner Sendung Last Week Tonight das ganze ein wenig aufgearbeitet.

@13:39 von ladycat

>>
Immer wieder der gleiche Unsinn. Glauben Sie etwa, dass Mr. Trump so mir nichts dir nichts den Atomknopf drücken könnte? Er ist doch nicht der Alleinherrscher in der Regierung.
<<

Rein theoretisch kann der Präsident das allein entscheiden. Natürlich gibt es um den Präsidenten herum einen Stab von Beratern aber die Vergangenheit hat gezeigt dass es einige Präsidenten gibt die ziemlich feste Ansichten zu militärischen Fragen haben und andere Präsidenten die sich da mehr auf die Berater verlassen.

Wahlbetrug Weltweit

wie Hugomauser schon richtig schrieb, es gab keinen Wahlbetrug in Österreich, es gab ein zu frühes Auszählen. Auch in Deutschland gibt es Gestalten wie Elsässer und Höcke die vor der Sachsen-Anhalt-Wahl vermeintlichen Wahlbetrug witterten, was ich für abwegig halte, da die Zettel von Hand akribisch ausgezählt werden und jeder Wähler per Personalausweis auch nur einmal seine Stimme abgeben kann.

In den USA ist das allerdings anders, es gibt keinen Ausweis nur Wählerverzeichnisse, die von den Parteien gepflegt werden wie ein Vereinsregister. Steht man nicht auf der richtigen Liste kann man nicht wählen, dabei gab es massive Probleme. Ein Problem sind auch die Wahlcomputer und die dürftig geschulten Wahlhelfer. Nachwahlbefragungen lagen mit hohen Margen neben den Auszählergebnissen, worauf sich auch anhängige Klagen beziehen.
Von Jerrymendering, Wahllokalschließungen, Medienbias und Wahlverfahren auf den Conventions fang ich gar nicht erst an da reichen die Zeilen nicht...
->"uncounted"

@ Hugomauser

Die Wahlauswertung wurde nicht nur zu früh begonnen, sondern sie wurde teilweise von nichtberechtigten Leuten durchgeführt.
Ob es Wahlbetrug gegeben hat, wurde nicht untersucht. Deshalb kann man nicht automatisch davon sprechen, dass es keinen gegeben hat.

@ WiPoEthik

Mr. Trump hat sicherlich nichts dagegen, wenn er bei einer sauberen Wahl als Verlierer hervorgeht.
Auch ich akzeptiere jedes wahre Ergebnis, auch wenn mein Wunschkandidat nicht gewonnen hat. So ist nun mal Demokratie.

@15:28 von Ingerimmson

Wahlbetrug ist üblich in den USA
Deswegen musste ja ein extra Gesetz (Voter Rights Act) geschaffen werden, dass das Wahlrecht garantiert.

Das ist ja zum Lachen. Das Gesetz ist von 1965 und hat mit Wahlbetrug überhaupt nichts zu tun, sondern ist zum Schutz des Wahlrechts von Minderheiten (1965 insbesondere Schwarze) gedacht. Das war 1965 schon recht fortschrittlich, wenn man bedenkt, dass damals in der Schweiz noch nichtmal Frauen wählen durften.

Dummerweise ist diese aber vom Supreme Court gekippt worden, ...

Das ist schlicht falsch. Gekippt wurde vor 3 Jahren ein einziger Teil-Paragraph dieses Gesetzes. Dieser benannte explizit einzelne Bundesstaaten und Landkreise, die - da (Stand 1965) besonders problematisch - quasi unter besondere Beobachtung gestellt wurden. Es war weiß Gott längst überfällig, im Jahr 2013 eine Liste zu kippen, die auf dem Diskriminierungsgrad von 1965 basiert.

Amerika liebt das

Wenn man sich mal die movies anschaut, dann wird man feststellen, daß die Amis solche Typen wie Trump eigentlich lieben.

Zum Beispiel werden in movies super talentierte Wissenschaftler mit komischen Charakterzügen dargestellt. Menschen, die völlig ausgeflippt sind und von denen man niemals große Leistungen erwarten könnte, werden als Helden dargestellt.

Politiker oder angeblich seriöse Menschen mit der gesellschaftlichen Norm könnten sogar als langweilig und überholt gesehen werden.

Ich würde mich deswegen nicht wundern wenn Trump mit seiner Darstellung sogar punktet und die Wahlen gewinnt. Es könnte sein, daß sie ihn als "Einer von uns" betrachten und ihm die Stimme geben.
Ich bin wirklich auf das Resultat dieser Wahlen sehr gespannt.

@15:28 von Ingerimmson

Deswegen musste ja ein extra Gesetz (Voter Rights Act) geschaffen werden, dass das Wahlrecht garantiert. Dummerweise ist diese aber vom Supreme Court gekippt worden, und nun können die Republikaner wieder nach Herz und Laune mit ihren Manipulationen für "Siege" sorgen.

Nicht das Gesetz an sich ist durch das Supreme Court gekippt worden, sondern lediglich die die Festlegung, welche Verwaltungseinheiten für die Änderung ihres Wahlrechts eine Freigabe der Bundesregierung benötigen. (§4)

Mal ganz abgesehen davon, dass das Gesetz verabschiedet wurde, weil die Demokraten (!) in den Südstaaten mittels der von Ihnen aufgeführten Maßnahmen die Wahlen behindert hatten.

re Bill: Doch nicht gleich!?

"Sie insinuieren, dass der Weg vorwärts nur in der Wahl einer dieser Beiden läge und genau dieses Narrativ finde ich verheerend."

Ichglaube, mir ist Ihr Punkt immer noch nicht klar. Natürlich liefern sich beide eine PR-Schlacht und darin stehen sich ebenso natürlich beide nicht nach.

Aber jeder Punkt, der dabei hervorgezerrt wird, ist doch unterschiedlich und ist unterschiedlich zu bewerten. Und bei der Bewertung der beiden Kandidaten treten dann eben gewaltige Unterschiede zu Tage! Und diese müssen diskutiert werden und nicht die Tatsache, der "andere hat ja auch..."

Das der "Weg vorwärts nur in der Wahl dieser beiden Kandidaten läge", habe ich jedenfalls nicht gemeint. Über die Auswahl dieser Beiden liesse sich auch mit mir wahrlich streiten. Aber JETZT geht es doch nun mal um eine Wahl zwischen diesen und da halte ich jede Gleichsetzerei der Alternativen für überaus bedenklich, um es vorsichtig zu sagen!

D

Trump sagt Wahlbetrug voraus

Das Wahlsystem in den USA ist eines der sichersten der Welt. Ich würde gern mal wissen, wie Trump auf die Idee kommt, dass es ihm gelingen wird, bei der Wahl zu betrügen.

re ladycat: Sicherlich!?

"Mr. Trump hat sicherlich nichts dagegen, wenn er bei einer sauberen Wahl als Verlierer hervorgeht."

"Sicherlich" nicht! Und wenn nicht, dann war es keine saubere Wahl!

Eine nicht wirklich überzeugende Argumentation, finden Sie nicht?

@ Orfee

"Wenn man sich mal die movies anschaut, dann wird man feststellen, daß die Amis ..."

Und wenn man sich die Heimatfilme anschaut, dann wird man feststellen, dass die Deutschen allesamt Lederhosen tragen, Bier trinken und kleine Hunde haben, die Waldi heissen.

Wenn Sie für Ihr Bild von den USA wirklich keine bessere Quelle als Hollywood gefunden haben, sollten Sie aber sehr vorsichtig sein, ehe Sie andere als Flachdenker abstempeln.

Schöne Grüsse von einem USA-Amerikaner, der - wie Millionen seiner Landsleute - Donald Trump nicht ausstehen kann.

Unterstellungen

@ ladycat um 15.53:
"Ob es Wahlbetrug gegeben hat, wurde nicht untersucht. Deshalb kann man nicht automatisch davon sprechen, dass es keinen gegeben hat."

Die Wahl in Österreich wird wegen formaler Mängel wiederholt.
Für Wahlbetrug gab es bisher keine Hinweise und auch keine entsprechende Anklage.
Vielleicht können Sie ja aber diese Hinweise und Beweise vorlegen?

Ansonsten darf ich daran erinnern, dass in einem Rechtsstaat die Unschuldsvermutung gilt.
Das gebetsmühlenartige Widerholen des Vorwurfes des Wahlbetrugs ohne irgendwelche Indizien und Beweise ist schlichtweg Verleumdung und Verschwörungstherorie.

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