Kommentare

Waffenhändler finden und ausheben

auch wenn solche Waffen im Internet gehandelt werden, muss der Händler zu finden sein. Wenn im Fall München sich ein Händler in der EU (Slowakei) befindet, lebt dieser vermutlich nicht vom Versand einer Waffe?
So ein Geschäft sollte doch aktenkundig sein, gibt es dort keine Polizei oder Verbindung zu unseren Behörden?

PEBCAC

>> Zudem nutzten immer mehr Menschen Smartphones, die nicht so gut geschützt seien wie Computer << Computer sind gut geschützt? Wirklich? Das widerspricht der Bequemlichkeit der Bediener.

PEBCAC = Problem Exists Between Keyboard And Chair

Unsitte

Wenn die Firma meint ich brauche ein Telefon, soll sie es stellen. Zur Datensicherheit wird es dann bei Arbeitsschluss im Schreibtisch eingeschlossen.

Ohne das schönreden zu wollen

Ohne das schönreden zu wollen (Kriminalität muss man bekämpfen ) finden ich die Summe von ca 40 Millionen nicht gerade erschreckend. Das entspricht ja gerade mal der Summe die Ulli Hönes an Steuern hinterlegen hat. Was der für eine lächerliche Strafe bekommen hat wissen wir alle. Also was soll das Theater. Oder wird hier mal wieder nur ein Grund gesucht um die totale Überwachung weiter voran zu treiben?

Situation wird verkannt

Was hier so dramatisch als Zunahme der Internetkriminalität dargestellt wird, ist nichts weiter als der ganz normale Jobwechsel in Kreisen der Kriminellen. Nicht nur rechtschaffene Bürger bemühen sich, einen möglichst lukrativen Job zu bekommen, sondern ebenso Kriminelle innerhalb deren Kreise. Wo Diebstahl und Einbruch immer unrentabler wird, da geht man eben andere Wege, die mehr bringen und weniger Risiken in sich tragen.

Beachtenswert ist in solchen Zusammenhängen allerdings die Werbewirksamkeit des Internet, und da zeigen sich tatsächlich Dinge, die es früher nicht gab. So ist gerade das Internet auch der Steigbügel für höhere Etagen, sei es in der Wirtschaft oder in der Politik. Und das gilt für seriöse Bürger ebenso wie für Kriminelle.

Selbst gewähltes Leid, sage

Selbst gewähltes Leid, sage ich da nur. Man muss sich nicht davon abhängig machen. Die meisten Menschen tun das freiwillig, aus Bequemlichkeit.

Ein erster Schritt könnte sein, ...

... wenn Google die ganzen "tor"-Seiten aus ihrer Suche verbannen würde.

Die Argumentation, das darknet wäre wichtig, damit sich "Verstoßene" und Randgruppen besser und unter sich austauschen können, finde ich schon etwas seltsam. Ich muss allerdings gestehen, dass ich nicht wirklich beurteilen kann, wie hoch der Anteil von legaler Nutzung im Vergleich zu illegalen Nutzung im darknet ist. Für mich war dieser Bereich schon immer etwas Illegales, denn sonst müsste man es ja nicht verstecken.

M.M.n. bietet das Internet mit seiner Möglichkeit zur Anonymität heute in einigen Bereichen viel zu viele Freiheiten.

Darstellung: