Kommentare

Glaskugel-Experten und andere Schwarzmaler

Könnte, hätte, Fahrradkette. Es grenzt jetzt schon bereits ans lächerliche, wie versucht wird, alle möglichen Horrorszenarien aufzubauen, nur um weitere Nachahmer der Briten zu verhindern. Das wird aber nicht gelingen, denn der Damm ist jetzt gebrochen. Und wenn man den Briten noch so viele Knüppel zwischen die Beine werfen wird, die EU hat ihr Haltbarkeitsdatum unwiderruflich überschritten.

Keine Panikmache

Studenten und Urlauber werden reisen können. Vielleicht wird es ein Visum geben, aber das heißt auch mehr Sicherheit und es wird günstiger.

Wenn Arbeitsplätze in der EU verloren gehen, dann hat die EU schlecht mit Großbritannien verhandelt.

Bei der Geldanlage wird Deutschland profitieren, solange der EURO stabil bleibt.

Die EU wird weiter an Bedeutung verlieren. Wie konnte man die Auslagerung so vieler Industrieproduktionen und Kapitalflucht zulassen?

Die Engländer bekommen nun also doch noch eine kleine Belohnung

Lange waren ja die Engländer eine Zielscheibe des Spottes, weil sie dafür, daß sie den VSA als Sprungbrett zur Eroberung Europas gedient haben, nicht nur artig diesen ihre Leihpachtlieferungen – obwohl man ja für die Annahme der VS-amerikanischen Sherman Panzer ja eigentlich Geld bekommen müßte – zurückzahlen, sondern auch noch ihr Weltreich auflösen, ihre Kriegsflotte verschrotten und obendrein auch noch dem VS-amerikanischen Hilfsvölkerbund NAVO beitreten mußten. Später mußten sie dann auch noch dem EU-Moloch, dessen wirtschaftlich-politischen Gegenstück, beitreten, welchen der englische Moppel Kirchhügel Anno 1946 als Mittelchen zur Fesselung Deutschlands angepriesen hatte. Doch nun dürfen sie zumindest aus diesem austreten, was allerdings noch nicht viel heißen will, am Ende könnte es hier nämlich England ebenso ergehen wie der Schweiz, die zwar nicht Mitglied im EU-Moloch sein muß, diesem aber trotzdem weitgehend gehorchen muß. Viel Lärm um Nichts, würde der Dichter sagen.

man rät...

zu einem Puffer zu den 100000 Euro...wer hat die denn bitte...in welcher Welt leben solche Leute...dann mal her damit...

man rät...

zu einem Puffer zu den 100000 Euro...wer hat die denn bitte...in welcher Welt leben solche Leute...dann mal her damit...

Wahnsinn.....

Ich bin erschuettert ueber diese ueblen , zu erwartenden Aenderungen. Das wird die Welt in den Abgrund reissen.....besonders die reichen Whiskey Alkis. Aber halt: Scotland wird ja dabeibleiben. Whiskey gerettet:-))
Sarkasmus aus.

@12:20 von Shantuma

"Als nächstes wird eine Spekulation auf Lebensmittel damit unterstützt, weil man den Gewinn ja dem UN-World-Food-Programm zukommen lässt.
Oder man geht ins Casino um die anonymen-Spielsüchtigen zu unterstützen."
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Lieber Shantuma, ich habe vor einigen Jahren meine Bank gewechselt, weil diese mit Grundnahrungsmittel gehandelt haben. Wie sieht das bei Ihrer Bank aus.

Jetzt handeln!

Ich würde ja mal dringend die Finanztransaktionssteuer wieder auf die Tagesordnung setzten. Die entscheidenden Bremser waren bisher die Briten und zwar um den Finanzplatz London nicht zu gefährden. Bald könnte eine solche Steuer in der EU der einzige Vorteil sein, den London noch hat. Daher wird von dort wohl kein Widerstand mehr zu erwarten sein. Und wir sollten handeln, bevor ein anderer Bankenstandort Grund hat, sein Pfründe zu verteidigen. Die Mehreinnahmen könnte ja gleich mal einen Teil der britischen Zahlungsausfälle kompensieren.

Auch wenn......

ein Urlaub in GB auf den ersten Blick billiger wird, sollte man nicht vergessen, daß vermutlich die Preise in GB ansteigen werden und damit der Urlaub auch wieder teurer wird.

Lügen

Der Brexit ist im Vorfeld durch unwahre Aussagen seitens der Befürworter zustande gekommen. Hat sich ja jetzt herausgestellt. Ich meine, dieses Referendum sollte doch anfechtbar sein.

@12:20 von Shantuma

"Das Geld hätte man auch so investieren können ... also nette Ausrede.
Ich kritisiere nicht ihr Unterstützung jener Projekte, ich kritisiere wie sie jene Unterstützung finanzieren."
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Das Geld das ich kurzzeitig angelegt hatte war für mich Spielgeld, nicht mehr und nicht weniger.
Sie kritisieren also das ich einen kleinen Betrag aus dem System für bedürftige Menschen zurück geholt habe?
Ich investiere in einem Jahr bestimmt mehr Geld für soziale Projekte wie Sie in Ihrem ganzen Leben.
Ich liebe die Menschen und gebe gerne von meinem Geld an wirklich bedürftige. Wenn Ihnen das nicht gefällt ist das Ihr Problem.

Die Mehrkosten dürften verkraftbar sein

Die Mehrkosten für den EU-Haushalt können ja nur in der Höhe der Nettozahlungen von GB anfallen. Und das auch nur, wenn an anderer Stelle nicht gespart wird.

da die Nettozahlungen von GB nur 5 Mrd. betragen haben, kämen da auf jeden EU-Staat 180 Mio zu.

Selbst wenn man den verteilerschlüssel innerhalb der EU berücksichtigt und nichts gespart wird, kämen auf Deutschland 1,3 Mrd. zu. das ist keine Summe, die nicht verkraftbar wäre oder Große Auswirkungen hätte.

Mögliche Brexit-Folgen:

Mögliche Brexit-Folgen: Urlaub, Studium oder Geldanlage

Wie sagte doch unser sehr verehrter Herr, (EX Zonenpriester und jetziger Mieter von Schloss Bellevue, hat kürzlich den Mietvertrag gekündigt) Bundespräsident im investigativen finanzierten Fernsehen (in die Ferne sehen) im Sinne der Anklage: „Die Eliten sind nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem...
Nun, jetzt kann man diesen Brain als Text Aufgabe in eine mathematische Formel, für Kita (Mengenlehre) oder... lassen wir das, nach X1- (Problemvolk), Y1- (Länder), Z1- (Parameter) umwandeln. Alternativlos wäre auch ein Hinweis auf Sigmund Freud in Verbindung mit der Maslowschen Bedürfnishierarchie, da wären wir aber wieder im Circulus.. Oder Ik snap er geen bal van. Keine Panik auf der Titanic ...

Es wird gespart!

Der EU-Austritt von Großbritannien, das bisher der drittgrößte Nettozahler der EU war, muss nicht zu einer Mehrbelastung der (Lohn-)Steuerzahler in den EU-Mitgliedstaaten führen. Es gibt ein simples aber wirksames Rezept á la Schäuble: Die EU-Kommission kürzt die Subventionen für die Empfängerländer (z.B. für Polen, Ungarn und Tschechien).

Der Brexit wäre nicht nötig gewesen.

In allen Straßeninterviews rund um den Abstimmungstag wurde stets und immer zuerst die Einwanderung als Grund für einen Brexit genannt.

Die angebliche brüsselsche Regierungswut wurde wenn überhaupt nur nachgeschoben erwähnt, das sind eher die Töne von Farage, Johnson und Co..

Diesen Brexit und das nahezu unvermeidliche Auseinanderfliegen Großbritanniens kann sich Frau Merkel ganz alleine ans Revers heften mit Ihrem Versuch ihre völlig undifferenzierte Haltung zur Migration (unter dem platten Deckmantel "gemeinsame europäische Werte") allen anderen EU-Mitgliedern aufzudrücken.

Nur weiter so.

Bezeichnend

Es ist doch bezeichnend, dass die Brexit-Befürworter es jetzt mit dem Austritt nicht mehr so eilig hat, die EU aber auf den schnellen Austritt drängt. Das zeigt wie die Lage wirklich ist:

1. Die Brexit-befürworter wollten gar nicht wirklich aus der EU, sondern nur den Druck erhöhen, um weitere Zugeständnisse und Privilegien zu erhalten. Ein Spiel mit dem Feuer, bei dem sie sich jetzt verbrannt haben.

2. Die EU ist insgeheim froh, dass sie den Bremsklotz UK jetzt endlich los wird. Keine Extrawürste mehr und das Anbiedern an die USA kann man jetzt zurückfahren. Es waren ja schließlich die Briten, die TTIP wollten. Und das Verhältnis zu Russland kann man jetzt auch normalisieren.

3. Ausgerechnet die Älteren, die noch mit dem imperialen System groß geworden sind und es nicht vertragen konnten, dass England nicht mehr herrscht, sondern nur ein Land unter vielen ist, haben den endgültigen Untergang des Empires durch die Abspaltung von Schottland und Nordirland ausgelöst.

Wo ist das Problem?

Englische Studenten in Deutschland sollen geauso hohe Studiengebürhen Zahlen wie umgekehrt. Eine Ouit pro Ouo-Regelung ala Brasil wäre angebracht. Und, ich mag auch "schottischen Wisky", daher nach der Abspaltung Schottlands, diese sofort wieder eintreten lassen, sozusagen als GB-Nachfolger. Die EU-Verträge, die mit GB-bestehen kann man ja 1zu1 übernehmen und statt GB Schottland reinschreiben. Und englischer Weingummi ist natürlich ein "echtes" Problem. Wenn "der" zu den 3 grössten Exportschlagern GBs gehört, dann ist mit der "Insel" eh nicht mehr viel los.

Gruss aus Brasilien

Folgen Brexit?

Es gibt keine realistischen Folgen. In der digitalen Welt kann eine Bank auch am Nordpol stehen. Nein es wird anders kommen. Mit GB wird es Rahmenvereinbarungen geben wie bisher auch, nur etwas umfassender. Und den Völkern werden Steuererhöhungen, Preissteigerungen, schmalere Renten etc. als Folge des Brexit verkauft. - Kein Land muss zu Europa gehören um nicht über ein Regelwerk sich wie ein europäisches Land verhalten zu dürfen. Das Hauptproblem haben die "Eliten". Man kann natürlich Europa wesentlich besser ausplündern wenn wenige Leute in Brüssel für alle Staaten entscheiden. - Zur Beeinflussung dieser "Entscheider" sind in Brüssel tausende hochbezahlter Psycho-Verkaufsspezialisten angesiedelt. - Wenn jeder Staat seine eigene Entscheidungsgewalt behalten würde hätten Lobbyisten kein leichtes Spiel. Siehe Glyphosat: Die Masse der Menschen will es nicht. Und Brüssel überlegt nun ob es gegen die Masse entscheidet. Der Schuss könnte nach hinten los gehen.

Wird Urlaub in Großbritannien jetzt billiger?

Also, wer keine anderen Sorgen hat als diese, der ist wohl ein Glückspilz zu nennen! Wir werden gerade Zeugen der Auflösung der EU, und ich wundere mich sehr, dass nur in Großbritannien Politiker von ihren Ämtern zurücktreten. Eigentlich müssten doch vor allem auf Seiten der EU die Verantwortlichen für einen politischen Kurs, der seit Jahren Entfremden bei immer grösseren Bevölkerungsschichten hervorruft und so einen unvorstellbaren Vorgang wie den Brexit erst ermöglicht hat, jetzt die Verantwortung übernehmen. Herr Juncker sollte sich umgehend zurückziehen, anstatt lautstark Forderungen gegen die Briten zu richten. Frau Merkel, die als die Kanzlerin in die Geschichte eingehen wird, unter deren Händen die EU zerbrochen ist, sollte ebenfalls umgehend zurücktreten: ohne ihr völliges Versagen im Umgang mit der Flüchtlingskrise wären die Brexit-Befürworter kaum so deutlich in die Vorhand gekommen.

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Zur Geldanlage

"Gold und Immobilien seien nur vermeintlich sichere Häfen."

Bei Immobilien mag das stimmen, denn wenn es zu einer wirklich harten Krise kommt und der Staat Geld braucht, greift der Staat dort zu, mit z.B. Zwangshypotheken.

Gold kann zwar auch verboten werden, aber die Überprüfung ist hier sehr viel schwieriger als bei Immobilien.

Gold und Silber hat sich immer wieder als eine gute Versicherung für schwere Notsituationen erwiesen. Das wird sich auch nicht ändern. Gold (und Silber) ist echtes Geld, alles andere ist Kredit.

13:39 von Nico Walter

"Jetzt handeln!
Ich würde ja mal dringend die Finanztransaktionssteuer wieder auf die Tagesordnung setzten."

Damit würde man dem Finanzplatz Frankfurt schaden und ihn in die Bedeutungslosigkeit befördern, denn dann laufen die Transaktionen über London, das wird die Briten freuen und der Brexit brächte England richtig viel Geld.

Hahaha!

Das wichtigste Problem der Menschen: Geldanlage? Hahaha! Die Absurdität der Gesellschaftsbetrachtung durch die Brille der "Geldanleger" zeigt die Verzerrung, welche sich seit Maggie Thatcher und ihrer New Economy durch unser Leben zieht.
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Klar, dank Automatisierung und Globalisierung zählt ein einzelner Mensch, der sich durch seiner Hände Arbeit ernähren will, als deprivierter Depp, während die Kapitalbesitzer als Motoren des menschlichen Fortschritts angesehen werden.
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Klar, Urlaub und Studium, das sind die Kernfragen der 65 Millionen Flüchtlinge, der 1 Milliarde Hungernden und die der 50% arbeitslosen Jugendlichen in Südeuropa. - Wie man sieht, hat niemand auch nur ein Jota dazu gelernt.

@nicky1713

dann könnte man auch sämtliche Ergebnisse aller Bundestagswahlen hierzulande anfechten....!

@Thomas Wohlzufrieden um 13:31 Uhr

Wem geben Sie eigentlich schuld, wenn es keine anderen Austritte gibt und der britische Austritt in letzter Konsequenz für die Bevölkerung massive negative Folgen hat?

Goodbye starker Nettozahler,

Da nun schon wieder auf den deutschen Steuerzahler Erhöhungen zukommen werden,bin ich schon auf den Kommentar von Hrn Gauck gespannt.
Vielleicht, korrigiert er sich und empfiehlt jetzt auch noch den Schlafanzug gegen den Arbeitskittel einzutauschen...

@nikioko 14:04 Uhr

Genau so ist es !!!!

re gut-gedacht

"Siehe Glyphosat: Die Masse der Menschen will es nicht. Und Brüssel überlegt nun ob es gegen die Masse entscheidet."

Die Masse der Menschen weiß überhaupt nicht, was Glyphosat ist, und warum manchmal das Wort in den Nachrichten vorkommt.

Sie machen den typischen Fehler zu glauben, dass Stimmungen z.B. in solchen Foren wie hier repräsentativ wären.

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