Kommentare

Merkels Migrationspolitik ...

... hat die EU gespalten. Die Briten treten aus, die Östlichen Länder wurden radikalisiert, Deutschland ist tief gespalten und besteht nur noch aus Links und Rechts. Gute Politik? Den Rest besorgen zehntausende von NGO´s.

Chapeau

Noch nie sollte ich mich so geirrt haben. Hoffentlich wird die gesamte EU jetzt auf den Prüfstand gestellt.

ein erster Schritt für einen Neubeginn

Jetzt wird das EU-Monster, dass leider zu einem Unterdrückungsorgan geworden ist, hoffentlich bald abgewickelt. Vielleicht entsteht ja eine Wertegemeinschaft ohne Einmischungen?

die Folgen für die EU sind schwer abzuschätzen

UK wird sich wohl durchwurschteln, das gelingt anderen Ländern auch. Ein schwächeres Pfund ist eine gute Starthilfe. Die EU dagegen steht auf dem Prüfstand und könnte in einer Abwärtsspirale in ein paar Jahren am Ende sein. Die Finanzkrise ist nur vertagt und die Milliarden, die nach Südeuropa gepumpt werden, kaufen nur Zeit und schwächen Nord-Europa.

Wünsche

Und ich nur noch hoffen, dass das jetzt schnell und möglichst reibungsllos abgewickelt wird - nicht, dass es zur weiteren Lähmung Europas beiträgt.

Vllt. sollte dieses Ergebnis zum Anlass genommen werden, über das Verwaltungsmonster nachzudenken und es zu bändigen.

Watschn

Die Briten verpassen Brüssel die Ohrfeige, die dieser selbstgefällige Laden leider gebraucht hat, um sich selbst zu reformieren. Es ist auch das Ergebnis der selbstherrlichen Politik unserer Kanzlerin, die im letzten Jahr Entscheidungen gegen die Interessen der Europäer in Deutschland getroffen hat. Ein weiter so geht nun nicht mehr.

Well done Britain!!!!

Well done Britain!!!!

Dieses Bürokratiemonster in Brüssel braucht kein Mensch!!!!!!!!!!! ... Dient nur einigen Wenigen ...

Mir wäre eine Europa von unabhängigen Staaten mit mehr direkter Bürgerbeteiligung viel lieber!

Vielleicht ein neuer Anfang für Europa? … Würde es mir sehr wünschen!

Tritt

Da haben Merkel ,Junker und ihre Freunde ja einen schönen Tritt vors Schienbein bekommen!! Und das ist gut so!!!

Brexit

Zitat:
Briten stimmen für einen EU-Austritt

Eine knappe Mehrheit der Briten hat bei dem historischen Brexit-Referendum für einen Ausstieg aus der EU gestimmt. Der Vorsprung des Brexit-Lagers ist mit 16,8 Millionen Stimmen uneinholbar.

#
Wahrscheinlich werden es sogar noch mehr ca. 20 Millionen ?
Bei einem 54 Millionen Volk würde ich nicht als (knappe Mehrheit) sondern als ein deutliches Votum eines Souveränen Staates bezeichnen.

Arme Briten - Der Mini bald aus Bayern?

Aufgestachelt von Rechtsnationalen gepaart
von Starrsinn gehen diese freiwillig in den Untergang.
Kein Investor wir ein Pfund innerhalb der
nächsten 4 Jahre investieren. Das bischen
Industie der Insel wird aufs Festland abwandern ,
da Exportzölle und Einfuhrqouten diese nicht
mehr Wettbewerbsfähig machen. Arbeitslosigkeit,
Renteneinbußen werden folgen.
Nur die Rechtsnationalen vom PI-Netzwerk
beklatschen sich in der EU gegenseitig.
Good Night GB

Wichtiges Signal!

Das Fass ist voll...

Die Briten setzten hier ein für uns alle wichtiges Signal:

Der kleine Mann ist es leid, dass die Politik systematisch gegen seine Interessen regiert.

Und die Briten haben so gewählt, obwohl sie selbst wussten, dass sie wahrscheinlich eher die Leidtragenden sein werden, Chapeau!

Auch ganz großes Kino, was gerade in Frankreich zu sehen ist. Die Menschen solidarisieren sich und gehen auf die Strasse. Das ist bei uns leider undenkbar...
Ein großes Dank an die Franzosen! Liberté, Égalité, Fraternité!

EU Kommission

Betrachtet man einmal, wer die EU Kommission derzeit leitet, kann man die Zweifel der Briten am Funktionieren des Systems irgendwie nachvollziehen.

Wessen Wunschkandidat war das noch einmal?

Wieder einige Milliardäre mehr

Es wurde doch nun tagelang erzählt, dass ein Brexit unwahrscheinlich wäre, weil 70% der Wetten am Kapitalmarkt auf einen Verbleib Großbritanniens setzen. Na, das ist wie bei den Telekom-Aktien etc.: wer naiv darauf gesetzt hat, der war sein Geld los. Aber diejenigen, welche dank Insiderwissen in letzter Sekunde alles auf Brexit gesetzt haben, die haben das große Los gezogen.
.
Nun muss nur noch Trump Präsident der USA werden, dann haben wir widdewiddewitt eine Welt, wie sie Reichen gefällt. Die EU werden sie schon noch knacken. Hat die doch gerade eine Verordnung erlassen, dass künftig Gewinne nicht mehr verschoben werden dürfen, sondern da versteuert werden müssen, wo sie anfallen. So eine Frechheit!

Die spinnen, die Briten

Wenn ich nicht selbst in Britannien wohnen und arbeiten würde, würde ich den Briten wünschen, dass eine lange wirtschaftliche Talfahrt bevorsteht. So viel Dummheit in einem Land im 21. Jahrhundert. Aber wohl nicht nur da. Da kann man mal sehen, wie gefährlich rechtspopulistische Fehlinformation ist. Gift für jede Gesellschaft.

Damit schafft sich...

...GB ab...

Oder glaubt hier auch nur einer, dass GB in dieser Form bestehen bleiben wird? Die Schotten werden sich abspalten, die Iren Vereinigen.. Wales? Geht eventuell auch... und dann haben UKIP und die Rechtspopulisten es geschafft: Das Große Land ist dann am Ende.

Schönste Nachricht heute früh...

Und die Gesichter der jubelnden Briten werden sich schon bald in lange Gesichter wandeln. Sogar jetzt noch zeigen sie sich so überheblich wie schon vorher.
Die Ernüchterung wird nicht lange auf sich warten lassen.

Der Verlierer

Nein, Herr Gabriel, ein guter Tag für die Regionen! Und wahrlich ein schlechter Tag für Sie und Frau Merkel. Ihre Politik der Bevormundung ist endgültig gescheitert. Schon, daß die Kanzlerin sich den Verbleib gewünscht hatte, war den Briten Ansporn genug, ihr die Rote karte zu zeigen. Lächerlich, daß Herr Schulz auf ein Scheitern des Brexit gewettet hatte. Weniger Bevormundung und Einmischung in Landesinteressen wäre hilfreicher gewesen. Ich freue mich, die GroKo heult.

Die "Drohung" von J.C. Junker ist nicht Akzeptabel.

Raus ist Raus nun ja, sagt man wenn man jemanden vor die Tür setzt. Nach dem Motto ich will dich hier nie mehr sehen.
Ich nehme an da steckt eher eine "Bedrohung" hinter die aus Panik (Angst) entstanden ist.
Nun zuallererst wäre es ja sein Job der dann hinfällig würde.
Denn wenn sich einer den Anfang traut wie nun GB dann werden andere mit Sicherheit folgen.
Seine "Drohung" wer aus der EU raus geht darf nicht wieder eintreten ist Gegenstandslos.
Europa ist ein Kontinent der nicht Herrn Junker allein gehört.
Wir leben in einem freihen Europa und können uns frei bewegen. Es seih denn nun werden Grenzen gezogen die das verhindern sollen. Nö Herr Junker dazu gibts zu viele Europäer die Europa wollen aber eben nicht sich von Ihnen ausschließen lasse.
Also manchmal.......!!!

Gratulation an die Briten

Nun hoffe ich, dass andere Nationalstaaten folgen. Die EU ist gescheitert.

Brittanien draußen.

Dann gibt es ja auch keine Sonderwünsche zum Verbleib in der EU mehr. Das waren doch immer die nervigen Sonderwünsche. Wenn die EU nicht unsere Wünsche erfüllt, müssen wir austreten. Immer wieder wurde nachgegeben. Damit ist jetzt auf Wunsch der Menschen von der Insel Schluss. Fallen dann auch die Bürgschaftsverpflichtungen bezüglich des Rettungsschirmes für England weg? Dann werden sicher noch einige weitere Länder den Austritt vorziehen und Deutschland bürgt und zahlt dann sicherlich für eine halbe Billion Euro. Super diese EU. Für diese Summe hätten wir auch die Binnennachfrage stimulieren können. Aber nein, es muss ja der Exportweltmesiter sein.

Aus Grossbritannien wird nur noch England.

Das kommt unerwartet. Wie stark hat da der Frust über Europa sein müssen.Und wie unterschätzt haben wir das doch. Die Auswirkungen für England sind gar noch nicht abzuschätzen. Aus England wird ein mittelgrosser Staat werden, vergleichbar zwischen Spanien und Italien. Politisch, wirtschaftlich und finanziell von zweitrangiger Bedeutung. Schottland wird sein eigener Platz in Europa suchen, bei sinkenden Öleinnahmen wird dies nicht einfach sein.Irland dürfte eins werden.Frankfurt darf sich über den finanziellen Zuwachs als erster Finanzplatz Europas freuen. Der Export der Nord-EU wird unter den Brexit einigen Jahren zu leiden haben. Die EU selbst wird sich reformieren müssen, aus einer Bürokratie muss eine Demokratie werden. England wird sich wohl stärker an den USA anlehnen, mit allen Folgen.

Volk nicht mitgenommen!

Die Politik muss ihr Volk auch mitnehmen. Die EU hat es mit ihren Regeln und Geheimnissen mächtig übertrieben. Das merken die Bürger. Neidisch kann man sein, dass die Briten abstimmen durften.

Nun kommen auch Reformen auf die EU zu, da ein weiter so nicht von den Bürgern gewünscht ist. Sollte die Politik das nicht erkennen, dann drohen weitere Austritte.

Dann darf man wohl gespannt sein,

wie es jetzt weitergeht und welche der "verheerenden Folgen", die die Untergangspropheten vorhersagten tatsächlich eintreten. Man wird 2 Jahre warten, schauen was tatsächlich passiert und dann den Brexit als Blaupause für andere EU-Staaten nehmen. Sollen sie alle gehen. Wenn es gelingt, die EU auf etwas zu reduzieren, was den dahinter steckenden Gedanken wirklich lebt, soll es mir als Europäer nur recht sein!

Bin gespannt

Das die Schotten sich jetzt von GB abspalten werden ist wohl sicher, aber auch die Iren haben sich für einen EU Verbleib ausgesprochen. Wenn die Iren jetzt ernst machen wird GB wohl in Zukunft nur noch aus Wales und England bestehen

Es wird gar nichts passieren

Natürlich gibt es erst mal Turbulenzen an den Börsen, die Spekulanten wollen ja immer was verdienen.
Dann werden in den kommenden 2 Jahren die
Austrittsbedingungen verhandelt-am Ende wird für Europa und die Briten alles beim alten bleiben-nur ist GB nicht mehr "offiziell" in der EU.
Die wichtige Botschaft für Brüssel ist allerdings-ein weiter so wie bisher kann es nicht geben. Die Idee, dass reiche Länder die Aufnahme der wirtschaftlich weniger gut aufgestellten Länder finanzieren um den geostrategischen Einfluss der EU zu vergrößern ist gescheitert. Der Plan die Ukraine, die Türkei und Georgien bis 2020 in die EU aufzunehmen dürfte damit Geschichte sein. Vielleicht ein schlechter Tag für die EU (der Junckers und Co.) aber ein guter Tag für die Demokratie in Europa.

Freude zum Frühstück

Wieso sollen nur Rechtspopulisten gegen diese EU der Großkonzerne und des Sozialabbaus sein ? Die Ablehnung ist auf der linken Seite ebenfalls groß. Die EU ist nicht Europa. Ein guter Tagesbeginn für mich jedenfalls. Der Kampagnenjournalismus ist an seine Grenzen gestoßen.

Sehr gut!

Ein Sieg für die Demokratie und gegen die EU-Bonzen sowie die Wirtschaftsmächtigen.
Entgegen aller Unkenrufe wird es der Wirtschaft weder in der restlichen EU noch bei den Briten schlechter gehen. Die Finanzmärkte zeigen ihr typisches perfides Verhalten nach der Abstimmung, nämlich völlig an der Wirklichkeit vorbei. In 2 Wochen hat sich das ganze schnell wieder normalisiert, die Welt wird sich weiter drehen und hoffentlich gibt es einen Weckruf bei den EU-Politikern.
Die Menschen wollen eine EU, sie wollen aber nicht von einem undemokratischen Gremium weit weg ohne Sinn und Verstand regiert werden.

Ajo, die einen jubeln, weil

Ajo, die einen jubeln, weil sie wissen daß jetzt alles gut wird; die anderen blasen Trübsal, weil sie wissen daß jetzt alles schlimmer wird...
Ich denk mir: alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei.

Ca 50% für beide Seiten zeigt auf jeden Fall eines: man zieht nicht gemeinsam an einem Strang, die Gesellschaft ist tief gespalten.
Rein oder raus, beides verursacht Bauchschmerzen (völlig unabhängig von ökonomischen, strategischen, politischen Überlegungen), wenn man bedenkt, daß fast die Hälfte des Volkes nicht mit will.

Und ja, wer englische Nachrichten verfolgt, hat schon am Rande mitgekriegt, daß die bei uns proklamierte Willkommenskultur in GB nicht vollumfänglich geteilt wurde... vorsichtig ausgedrückt.
Dort hatte der Boulevard-Leser die EU schon lange auf dem Kieker wegen freizügigkeit konkurrierender Arbeitskräfte aus Polen, Bulgarien...

Uns kann die AfD ganz leicht genauso auf die Füße fallen, wie Cameron die UKIP.
Die Motivationen ihrer Wähler sind ganz ähnlich: Protestwahl.

Volksabstimmung

Es ist natürlich immer richtig, das Volk über sein Dasein selbst abstimmen zu lassen. Nur habe ich Zweifel, ob die Informationen (und das sind eben nicht nur die persönlichen Lebensumstände), die das "Volk" erhält, wirklich dessen Interessen entsprechen oder manipulativ verwendet werden. Da spielen Presseorgane eine immense Rolle. Und wenn die eben ganz mehrheitlich eine Richtung vorgeben, wird das (im Durchschnitt nicht hochgebildete) "Volk" das irgendwann als eigene Meinung verstehen.
Übrigens: Wieso finden "wir" (also auch unsere Medien) Volksabstimmungen u.ä. immer so gut und richtig, wenn sie in unserem Umfeld (etwa CH, GB oder sogar Kosovo) stattfinden? Nicht aber viel weiter östlich?

Es ist bezeichnend,

dass die aktuelle Diskussion nur darum geht, ob das Pfund an Wert verliert oder wie die Märkte reagieren.

Niemand spricht aber davon, dass die Menschen mit dieser Abstimmung sich gegen eine EU in dieser Form aussprechen. Das die Bürger nicht immer weiter ihre Heimat durch Zuwanderung fremder Kulturen umwandeln lassen wollen. Das Elitenprojekt der Durchmischung der Völker stösst in Europa inzwischen auf massiven Wiederstand. Und wenn Europa nicht aufpasst, dann wird das eine Lawine, deren Ende wir nicht erahnen können. Auch in vielen anderen Ländern brodelt es. Frankreich, Deutschland, Niederlande usw. Europa steht am Scheideweg und sollte sich endlich wieder seinen Völkern zuwenden anstatt den Interessen von politischen Geisterfahrern, der Konzerne und der Finanzindustrie.

raus ist raus

ich finde die entscheidung der briten sehr schade. so sehr mich auch das ständige querschiessen aus london genervt hat, wenn es um EU-entscheidungen ging, aber wenn es um den zusammenhalt europas geht, ist es ein herber verlust.

das britische pfund hat ja bereits mit einem kursverfall reagiert und ich bin mir sicher, einem Nigel Farage und denen, die jetzt lautstark jubeln, wird der siegesschrei schon bald im halse stecken bleiben. warum wohl bereitet man sich in Frankfurt/M. schon auf einen gewaltigen zuwachs an bankern aus london vor? und auch die britische wirtschaft wird sich noch wundern, die britischen arbeitnehmer, die schon bald auf der strasse stehen, erst recht. aber Herr Brok hat vollkommen recht: raus ist raus und jetzt ist eine klare kante gefordert bei den verhandlungen.

Cameron selbst hat sich so richtig schön ins eigene knie geschossen. er war es doch, der, um seine macht zu sichern, erst dieses referendum ins spiel gebracht hat.

GB tut mir einfach nur noch leid!

Die beste Nachricht nach dem

Die beste Nachricht nach dem Fall der Mauer & ein Armutszeugnis für die Politik Brüssels!
Wie vernichtend wäre die Niederlage wohl ausgefallen, wenn die politisch geschürten Existenzängste nicht zusätzlich das Wahlverhalten beeinflusst hätten....

Ende

Kein guter Tag für die EU.
Die Ursachen für die Ablehnung dieser EU sind seit vielen Jahren bekannt gewesen, nur hatte man sie nicht wirklich ernst genommen.
Es könnte nun ein Dominoeffekt passieren, ob man das noch im Griff bekommt?
By GB

Zitat Brok:

Zitat Brok: "Jetzt müssten "Nachahmer-Effekte" verhindert werden." Ein mulmiges Gefühl geht um in Brüssel.

Brexit

Hier hat das Volk abgestimmt und gegen den politischen Mainstream gestimmt.

Und aus diesem Grund wird es in Deutschland keine Volksabstimmungen geben.

Yes!

Endlich wird die fatale EU-Entwicklung zurückgedreht.

Danke schön liebe Engländer

Der segengsbringende EU Verien gehört komplett weg.

Gut so

Als überzeugter Europäer möchte ich den Britten zu ihrem Mut gratulieren.
Das Referendum war keine Abstimmung für oder gegen Europa, es war ein Nein zur EU in ihrer jetzigen Form. Diese entwickelt sich mehr und mehr zu einer Diktatur.
Vertragsverhandlungen werden von Bürokraten in Hinterzimmern ausgehandelt, der mündige Bürger darf den Inhalt nicht erfahren, ja, es wird selbst versucht den nationalen Regierungen ihr Mitspracherecht zu verweigern.
Das ist nicht das erträumte Europa, das ist eine EU, regiert von skrupelosen Geschäftemachern denen die europäischen Bürgern eh nur noch als Balast, bzw. als zu schröpfende Herden dient.
Ein Ende der EU in der heutigen Form bedeutet nicht das Ende von Eupora, sondern die Chance auf ein Europa in dem die Bürger und nicht das Kapital im Fokus stehen.

vl eine letzte chance

jetzt in brüssel bissel bodenständig zu werden und den mitgliedsländern nicht alles vorzuschreiben...ein mutterland der demokratie hat demokratisch gewählt...viele bedenken, aber auch respekt vor den wählern

Eu ein club der selbsgefälligen

Dieses votum in england kommt nicht überraschend. Die überheblichkeit und selbstgefälligkeit der eu gegenüber einigen ländern und die doppelmoral (zuletzt bei der flüchtlingsfrage) und nicht zuletzt die undurchsichtige aussenpolitik haben ihren beitrag geleistet. Hinzu kommt auch die regulierungswut der eu. Alle aspekte zusammengenommen und die tatsache dass ein staatenbund aus 28 ländern zu einem undefinierten, uneinigem, unregierbaren monster herangewachsen ist schreckt die nationalistisch und konservativ geprägten bürger ab. Die eu ist am scheideweg und wird nur noch mit viel mühe zusammenzuhalten sein.

BRAVO GB !!

Ich beneide Euch. Für die Möglichkeit, wählen zu können und um das Ergebnis noch mehr.

@goldbug

"Hoffentlich wird die gesamte EU jetzt auf den Prüfstand gestellt."

wenn sie damit meinen, dass man jetzt in Brüssel anfängt, endlich mal politik FÜR und nicht gegen die bürger zu machen, dann gebe ich ihnen recht. die chancen für eine neuausrichtung stehen nicht schlecht. aber die EU selbst muss bleiben.

Wilders fordert für die NL ja auch ein referendum. der hat zum glück in den NL nicht so viel zu melden. aber hier in Finnland sitzt ein Herr Soini, seines zeichens ein rechtspopulist, der eine Marie Le Pen alt aussehen lässt, als ausseninister in der regierung. und seine partei wird sehr schnell genau das gleiche für Finnland fordern. und das wird nur der anfang sein in der EU, leider!

oho na sowas

Elmar Brok: "Wir müssen endlich ein Europa bauen, das liefert, was die Bürger von Europa erwarten".

Nach wieviel Jahren EU wird denn damit endlich begonnen?

Ohrfeige für Europa

Ich bedauere sehr den Austritt GB aus der EU,
eine deutliche Ohrfeige für die EU und deren Regulierungswut.
Es liegt eine spannende Zukunft vor den Briten, vor allem fällt mit dieser Entscheidung auch das Vereinigte Königreich, da sich Schottland und Nordirland für Europa entschieden haben.

Eu ein club der selbsgefälligen

Dieses votum in england kommt nicht überraschend. Die überheblichkeit und selbstgefälligkeit der eu gegenüber einigen ländern und die doppelmoral (zuletzt bei der flüchtlingsfrage) und nicht zuletzt die undurchsichtige aussenpolitik haben ihren beitrag geleistet. Hinzu kommt auch die regulierungswut der eu. Alle aspekte zusammengenommen und die tatsache dass ein staatenbund aus 28 ländern zu einem undefinierten, uneinigem, unregierbaren monster herangewachsen ist schreckt die nationalistisch und konservativ geprägten bürger ab. Die eu ist am scheideweg und wird nur noch mit viel mühe zusammenzuhalten sein.

Wunderbar und auch erschreckend

Ein guter Tag für Europa, ein schlechter Tag für England und Wales.
Ich sage bewußt nicht Großbritannien, denn Schottland (und wohl auch Nordirland) wird seinerseits über ein Referendum wieder Mitglied der EU werden, auch wenn es ein wenig dauern wird. England meint ja wirklich, sie seien noch ein große Nation wie zur Aera der Kolonialzeit.
Natürlich gibt es erstmal wirtschaftlich Übergangsprobleme, aber der Warenaustausch wird weiter funktionieren, weil die Waren schlichtweg gebraucht werden.
Problematisch sehe ich nur die Tendenz, daß die Rechtspopulisten jetzt versuchen werden, den Brexit für ihre Zwecke zu mißbrauchen. Jetzt sind die Regierungen gefordert, die EU so zu gestalten, daß ihr Wert für den Bürger ersichtlich wird. Oder man steht nach 60 Jahren Frieden und Wohlstand vor einem Scherbenhaufen.

Great !

Da ist er nun, der GAU für die EU - great !
Jahrzehntelang wurde die EU von selbstherrlichen Politiker - gerade auch wie Herrn Brok - regiert. Die eigentlich gute Ideen eines Gemeinschaftshauses Europa wurde durch diese Un-Demokraten zerstört, der Wille der Menschen Europa konsequent ignoriert. Die EU steht nur noch für undurchsichtig Entscheidungsprozess und fortwährende Beeinflussungen durch Lobbyinteressen. CETA und TTIP werden in Geheimverhandlungen durchgezogen, die schwächere südlichen Länder politisch erpresst und geopolitisch steht die EU inzwischen für einen verheerende Konfrontationspolitik gegen Russland und eine devote Unterwürfigkeit gegenüber den USA, die den EU die Russland-Sanktionen aufgezwungen haben, zum Schaden der EU und seiner Bürger. (Und Herr Brok ist hier an vorderster Front mit dabei !)
Also ein großes "Thank you!" nach Großbritanien ! Diese EU ist moralisch längst am Ende, und nun hoffentlich bald auch politisch.

Drohgebärden

Brüssel sollte mit seinen Drohungen sehr vorsichtig sein. Das sind immer noch unsere europäischen Nachbarn und die Menschen in Europa beobachten die Reaktionen der zumeist nicht frei gewählten Bürokraten sicher noch eine Spur kritischer. Warum sollte man mit Großbritannien jetzt anders umgehen als beispielsweise mit Norwegen oder der Schweiz?

Nicht für GB für Europa haben sie gesiegt!

So sagte Nigel Farage und er hat Recht.

Jetzt heißt es nach vorne schauen. In NL, F, I, GR, PL, CZ, SLO gibt es starke freiheitliche Bestrebungen.

Der größten Dienst, den GB Europa nun erweisen könnte, wäre der Aufbau einer europäischen Freihandelzone, ähnlich der NAFTA.
Ein Angebot an all jene, die nicht willens sind ihre Nation, ihre Kultur und ihre Identität auf dem Altar der Brüsseler Gleichmacherei zu opfern.

Next exit 23.4.2017 - Präsidentschaftswahlen in Frankreich!

Die Würfel sind gefallen:

Die Engländer haben für einen Austritt gestimmt, die Nordiren und die Schotten nicht. Das wird jetzt eine Zerreissprobe für GB. Neues Referendum in Schottland, Abspaltung Nordirlands und Vereinigung mit Irland. Ich befürchte grossen Ärger. Was bleibt? Ein Rumpf-GB mit England und Wales. Wenn das schlussendlich das Resultat sein soll, gratuliere ich den Brexit-Anhängern zu ihrem Erfolg.
Was mich gewundert hat war die wirklich teilweise äusserst harte Wortwahl der beiden Gegner. Ich habe gedacht, dass bei uns schon sehr polemisiert wird in Bezug auf Migranten. Aber, was da in GB abging ist noch eine andere Gangart gewesen. Und das in Europas "bester" Demokratie.
Für uns "Rest-EU-ler" hat das Ganze aber ein Gutes: in Brüssel wird man jetzt wohl umdenken müssen und wird mit der Umsetzung der von den EU-Bürgern abgelehnten Vorschriften und Gesetzen vorsichtiger werden.
Den Briten wünsche ich, dass das Loch, in das das Land jetzt fallen wird, nicht allzu tief sein wird.

Kommentar TS:

Die Angst in vielen Hauptstädten ist groß, ein Brexit könne Nationalisten und Rechtspopulisten in ganz Europa Auftrieb geben.
---------------------------------------------------------
Irgendwie wird hier immer Ursache und Wirkung vertauscht.
Nationalisten und Rechtspopulisten in Europa
haben nur durch die arrogante Bastapolitik aus Brüssel Auftrieb erhalten. Ohne die unsägliche Flüchtlings und Einwanderungspolitik, mit der die Sozialsysteme der EU ausgehöhlt werden gäbe es heute keinen Brexit und die rechten Nationalisten hätten bei weitem nicht den Zulauf.

Man kann nur Ken Loach zustimmen

https://www.tagesschau.de/inland/cannes-goldenepalme-101.html
der sagte, er fürchte dass jetzt noch die letzten
Arbeitnehmerrechte gekappt werden.

Der war, wie auch ich in diesem Fall, erst für den Brexit
(Chance zur Reform der EU), dann aber aus dem gleichen Grund
(s.o) doch für den Verbleib von Great Britain,
den nun könnte es ein Little Britain werden.

Die Schotten winken schon für ein neues Referendum
(Schotland stimmte 62% für Verbleib)
Und auch Nordirische Stimmen äussern sich so.
Das Pfund ist bereits 12% weniger Wert seit
ein paar Stunden.

Tja so ist das, wenn Emotion über den Verstand regiert.

Ich freue mich...

....jetzt auf das Gesicht von Merkel, Schulz und Juncker. Danke England.

Der Beginn vom Ende

Die Zeit wird zeigen ob es den Bürgern von Großbritannien nach einem EU Austritt besser oder schlechter gehen wird. Sollte es ihnen besser gehen als vorher gibt es keinen Grund mehr für Deutschlag in der EU zu verbleiben.

Gratulation GB

Meine Gratulation an die Bürger von GB. Für sie wird der 23. Juni der Unabhängigkeitstag.

Die Bürger jedes Landes sollten das Recht erhalten selbst zu bestimmen. Über alle Parteigrenzen hinweg - IN or OUT.

Das ist die Demokratie, die den Bürgerwillen umsetzt. Ob gut oder schlecht zeigt die Zukunft. Gewonnen hat auf jeden Fall die Demokratie gegen Parteiendiktatur.

Well done, Britain!

Man hat das Volk befragt, und es zeigte sich das Undenkbare: Es hatte eine anderen Willen als die selbstgefälligen Berufspolitiker in den Hauptstädten und in Brüssel.

Europa gegen die Bürger konnte nie funktionieren. Ein politisches Europa konnte - und wird - nie funktionieren.

Reduzieren wir die EU zu dem, was sie im Kern immer nur war: eine Wirtschafts- und Freihandelszone! Damit könnte jeder gut leben.

Im Übrigen wird sich der Sturm der Entrüstung und des Entsetzens bald gelegt haben. Die Wirtschaft findet immer Wege. Die USA, Russland, die Türkei und China sind ebenfalls nicht Teil der EU, aber bedeutende Handelspartner. Der Pragmatismus wird sich durchsetzen.

Was nun, Mr. Cameron?

Das ohne Not aus rein innenpolitischen Kalkül vom Zaun gebrochene Referendum von Herrn Cameron führt nun wohl zum Austritt GBs. Leider haben damit die Gegner eines gemeinsamen Europas gewonnen. Andere "Argumente" als das diffuse "die da oben in Brüssel" uns das grundsätzliche gegen alles sein, was mit der EU zu tun hat, habe ich nicht vernehmen können. Leider hat das aber offenbar ausgerecht. Schade, dass die Mehrheit der Briten die persönlichen Freiheiten, wie bspw. eine EU-weite Freizügigkeit, einem nunmehr zu erwartendem Rückfall in überholten Kleinstaativismus vorziehen.

Mal sehen, was das jetzt für Folgen für den staatlichen Zusammenhalt GBs hat.

Viele Grüße

Bitte die gleiche Abstimmung

Bitte die gleiche Abstimmung in allen anderen EU-Mitgliedsstaaten auch durchführen!

nunja

ein wunderbarer tag für die bürger,ein alptraum für die eu politikmafia.

So ist die Welt

Ich verfolge gerade die Berichte im TV auf mehreren Sendern und mir fällt auf, dass gefühlt alle 30s diskutiert wird, "was das für die Märkte bedeutet".
Keiner reder darüber, was das für die "normalen" Menschen bedeutet. Das finde ich sehr vielsagend.

Cheers.....Britonz

Herzlichen Glückwunsch ! Ein guter Tag für Europa, für die Völker und besonders auch für Deutschland und dem deutschen Volk.

- Deutschlands Stimme wird stärker.
- Die EU bleibt endlich eben doch nur ein Wirtschaftsraum.
- Der Euro wird zerbrechen.
- Schottland, Wales, Cornwall und natürlich auch England können unabhängig werden.
- Die Republik Irland kann wieder vereinigt werden.
- Die Filz und Possenpolitiker in Brüssel UND Berlin können sich schon mal warm anziehen.....es wird bitter kalt.
- Die Medien, merken endlich, egal was und wie sie berichten, das Volk bestimmt die Politik und zwar nur das Volk.

Ich kann an diesem Tag keinen Makel finden. Good bless the britonz. Well......solange sie noch "United" sind :-)

Bravo - das habt ihr toll gemacht?!

EU! Jetzt aber bitte schnell machen!
Die Grenzen dicht, sofortige Visapflicht für Briten und echte und hohe Zölle auf Britische Waren. Den Geldverkehr sofort bremsen und den Finanzplatz London isolieren! EU_Recht auf der Insel sofort komplett außer Kraft setzen.
Wenn schon Brexit, dann bitte richtig!
Nicht schüchtern sein und die Briten , die Billarden abgepumpt und nur gemeckert haben, auf ihre Insel verweisen.
"This splendid isolation" muss nun auch von den Briten gelebt werden!
Wenn Iren und Schotten bei der EU bleiben wollen, sollte man ihnen das ermöglichen, doch den Rest bitte sofort abhängen.
Nur echte wirtschaftliche negative Folgen sorgen für Ernüchterung über diese Entscheidung.

YES!!!

Auf all die antidemokratische Entwicklungen, auf all das Versagen der EU haben meine lieben freiheitsliebenden Briten die richtige Antwort gegeben!

EU Reform?

Eigentlich sollte dieses Abstimmungsergebnis dafür sorgen, dass sich die EU reformiert und Bürgernah wird. Aber ich befürchte man wird man wird eine Weile wehklagen und dann alternativlos weiter so, wie gehabt. Dieses Bürokkratiemonster schafft sich nie selber ab, aber ruiniert langsam und sicher die Mitgliedsstaaten. Man kann dann nur hoffen, dass andere Länder auch rechtzeitig den selben Weg gehen bevor es zu spät ist. Dann setzt vielleicht in unserer politischen Klasse ein Umdenken ein!

07:21 von Karl Klammer

Das ist Wunschdenken und sonst nichts.
Und uebrigens:
Es beteiligten sich Menschen aus weiten Teilen des politischen Spektrums an dieser Abstimmung und man konnte sowohl unter den Austrittsgegnern wie auch den -befürwortern „Linke“ und „Rechte“ finden. Gerade das unterstreicht den demokratischen Charakter des Disputs und verbietet pauschale Verurteilungen.

@DeHahn

Ja, es wäre schön, wenn Gewinne künftig nicht mehr verschoben werden dürften. Aber statt ständiger Ankündigungen müssten Taten folgen. Wurde nicht auch eine Einführung der Finanztransaktionssteuer geplant? Jetzt hört man nichts mehr davon.
Ich kann die Engländer nur beglückwünschen. Kein anderes Land ist so naiv wie die Deutschen. Mag es auch ein paar Nachteile bei einem Austritt geben, so überwiegen doch die Vorteile.

Und wie reagiert Brüssel??

Und wie reagiert Brüssel?? Genau: mal wieder mit Drohgebärden, mit Einschüchterungen, mit Abschottung, mit Bestrafung einer demokratischen Entscheidung von Bürgern, die im Gegensatz zu den Kontintentaleuropäer offensichtlich noch ausreichend Freiheitsliebe haben!

Long live Britannia!!

"Wir müssen endlich ein

"Wir müssen endlich ein Europa bauen, das liefert, was die Bürger von Europa erwarten"

Ups wenn das mal nicht zu spät ist?!
Und ob das die Lobbyisten überhaupt erlauben?!

"Brok sprach sich für ein hartes Vorgehen bei den bevorstehenden Trennungsgesprächen mit Großbritannien aus."

Hartes Vorgehen? Wie bei Griechenland?
Dabei wohnt doch das ganze Geld der Reichen Griechen in London, und noch viele andere, weil diese dort nur das versteuern müssen was diese in GB an Gewinne einfahren.

GB bekam immer seine Extrawurst, wer glaubt das sich das ändert, der glaubt auch das Zitronenfalter Zitronen falten!!

„Wir beschließen etwas,

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt“, sagte kein Geringerer als Jean-Claude Juncker im Jahre 1999 in frappierender Offenheit, inzwischen Präsident der Europäischen Kommission.

Jetzt fangen die Leute an zu begreifen. Jetzt gibt es ein Zurück. 21.000 EU-Verordnungen und Richtlinien gibt es, sie sind niedergeschrieben in 24 Amtssprachen und würden damit die Regalreihen ganzer Bibliotheken füllen, wollte man sie alle an einem Ort vereinen.
Aber erst die Flüchtlingskrise hat den Menschen die Augen geöffnet.
Junge Nationalstaaten werden sich ihrer Souveränität bewusst und die gute Hälfte der traditionsbewussten Briten reicht die Scheidung der zerrütteten europäisch-britischen Ehe ein.

@ Hanno Kuhrt

Richtig!
Vor allem für die Hochfinanz ist es ein schlechter Tag. Es lebe die Demokratie!

Gerechtigkeit

Die Menschen wünschen sich eine EU der Gerechtigkeit, keine Zockerbanken, keine steuerhinterziehende Konzerne, kein weiteres verhätscheln der Oberschicht.

Ob das Merkel & Co mal kapiert? Falls nicht dann wird es die Rechten freuen!

abgekopplete politische Klasse

Merkel, die EU, die Medien haben nicht verstanden, dass es um gefühlte Freiheit und um Identität ging. Dass inzwischen Menschen Angst haben, ihre Freiheit und Identität in der EU sicher zu können, ist unserer abgekoppleten politischen Klasse entgangen.

Bravo England! Die EU täte

Bravo England!
Die EU täte gut daran, die Drohgebährden zu unterlassen und sollte staattdessen ihre bürgerfeindliche, anmaßende, regulierungswütige Politik überdenken. Würde man in allen Ländern Referenden abhalten, aus welchen Länder würde die EU dann wohl noch bestehen?

Die EU ist gescheitert ...

Die Nr.3 der EU-Nettozahler verlässt das Schiff. Jetzt gibt es noch neun Nettozahler in der EU aber Deutschland und Frankreich zahlen soviel wie die restlichen sieben zusammen. Deutschland zahlt dennoch rund doppelt soviel wie Frankreich.
Die Antwort der Bürger der beiden Hauptnettoempfänger, Polen und Ungarn ist ein rechte Regierung.

Wie soll das funktionieren? Während die Armut in Deutschland wächst, finanziert Deutschland quasi im Alleingang Europa?

Die einzigste und richtigste Konsequenz aus der britischen Entscheidung ist in allen EU Ländern ein Referendum abzuhalten.

Für den nächsten Versuch eines geeinten Europas, empfehle ich den Politikern, die Bürger von Anfang an mitzunehmen und sich nach dem Willen der EU-Bürger zu richten anstatt ein künstliches Gebilde zu erschaffen, dessen Fundament aus Lobbyismus und Korruption besteht.

Überaus schade, ...

... daß das Noch-Vereinigte Königreich die EU verlässt.
Bei den anstehenden 2-jährigen Austrittsverhandlungen bleibt die EU hoffentlich HART, keinerlei Entgegenkommen, Britannien ist ab sofort nur noch ein relativ unwichtiger Drittstaat - und desto härter die Engländer in den kommenden Jahren auf die Nase fallen, desto besser für die EU.
Nur schade, das im Austrittsparagraphen offenbar nicht festgelegt wurde, daß ein austretendes Land mit sofortiger Wirkung seine Stimmrechte für die Restzeit verliert - damit haben die Engländer ja für die Austrittsverhandlungen doch noch ein Druckmittel :-(
Das kann es aber eigentlich nicht sein, dass ein Austrittsland noch über die Zukunft der EU mit bestimmenn kann...

Blind

Wenn ich die meisten Kommentare hier lese merke ich doch, wie blind der Großteil ist.
Den Ländern die austreten wird es schlecht gehen, nicht der Gemeinschaft.

Am 24. Juni 2016 um 07:35 von Maure

Die wird es hier nicht geben, weil unser Grundgesetz diese nicht erlaubt.
im übrigen hat das Volk nicht gegen den Mainstream gestimmt: Nur ein gutes Drittel des Volkes hat dies.. Aber das ist das Problem direkter Entscheidungen. Egal wie knapp ein Referendum ist: Es ist immer "Das Volk" das entschieden haben soll..

Achja, rechtes Lager: Warum spricht heute keiner von möglichen unregelmäßogkeiten? Oder funktionieren Referenden nur, wenn im Interesse der rechtspopulisten entschieden wird?

07:41 von artist22

"Tja so ist das, wenn Emotion über den Verstand regiert."

Und dafür ist es immer besser abzuwarten bis sich die Wogen geglättet haben.
In den NL werden auch schon Stimmen wach die auch eine Volksbefragung wollen zur EU.
Also die einen so, die Anderen anders.

Schock und Starre

So ein Blödsinn. Anstatt, dass erstmal abgewartet wurde, konnten in allen Medien wochenlang alle Eventualitäten und Meinungen und Gerüchte nachgelesen werden. Und jetzt?
Nationalisten und Alternativen fühlen sich vermutlich bestätigt. Alternativlose und EU Parlamentarier versprechen vermutlich immer noch mehr Bürgernähe und Transparenz. Bürger wollen vermutlich nur kurze Schlagzeilen mit großen Buchstaben lesen müssen und verlangen paradoxerweise mehr Mitbestimmung.
Für mich heißt das: Das Gerangel mit und in den Medien wird größer. Es wird wieder mehr versprochen , Karten werden neu gemischt. Am Ende herrscht genauso wenig Transparenz und die Entscheidung bleibt bei den parlamentarisch gewählten Kommissaren.

@Nachtwind

Wales würde sich garantiert nicht abspalten deswegen, in Wales wurde nämlich größtenteils für den Brexit gestimmt, im Ggstz zu Schottland und Irland.

Wales ist sehr strukturschwach, wie man so schön sagt, entsprechend sehen dort die Sorgen und Ängste der Leute aus - fallender Kurs für das Pfund ist eher abstrakt, die Verbindung der eigenen Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit mit den Sprüchen über Immigration der UKIK etwas greifbares.

Wäre die hintergründige Antipathie zwischen irischen/schottischen und englischen Teilen nicht vorhanden, wäre in N-Irland und Schottland die englische Brexit-Kampagne wesentlich erfolgreicher verlaufen.
Aber diese Regionen empfinden sich eh schon vom reichen Süden/Westen untergebuttert, wollen weder von UKIP noch von EU-Gegner-Tories sonderlich viel hören.

Das Schottland das Referendum neu auflegt halte ich jedoch für durchaus möglich.

@Am 24. Juni 2016 um 07:41 von artist22

"Das Pfund ist bereits 12% weniger Wert seit
ein paar Stunden.

Tja so ist das, wenn Emotion über den Verstand regiert."

Ach, und eine nur rein psychologisch induzierte Abwertung einer Währung nach wenigen Stunden, wird so bleiben, meinen Sie? So viel zum "Verstand", den Sie einfordern.

By the way, die Medien und Politik verkaufen es uns Deutschen doch ständig als Riiiiiiesenvorteil, dass die eigene Währung (Euro) massiv abgewertet wird und so weich ist wie ein Schwamm. Und jetzt soll die Abwertung des Pfunds ganz schlimm sein???

Träumen Sie weiter ...

@07:31 von Hanno Kuhrt

"Dann werden in den kommenden 2 Jahren die Austrittsbedingungen verhandelt-am Ende wird für Europa und die Briten alles beim alten bleiben-nur ist GB nicht mehr "offiziell" in der EU."

Genauso wird das kommen allen Angstmachenden EU Populisten zum Trotz.
Denn die EU hat auch beste Handelsbeziehungen in die Schweiz, Norwegen und selbst nach Israel ohne irgendwelchen hohen Zollschranken.

Was wird und was kann passieren?

Wenn nun UK aus der EU austritt - und hauptsächlich Engländer für diese Votum sind - was geschieht denn dann mit den anderen Insulanern?

An alle Foristen, die hier schon prophezeiend schreiben "Es wird soundso kommen:" Woher wissen Sie das?

Und dann: Müssten Schottland, Wales, Nordirland aus dem UK austreten, um einen EU-Antrag stellen zu können?
Und weiter: Könnten deutsche Länder ebenso aus der Bundesföderation austreten?

Danke England

Danke England für den ersten wichtigen Schritt Richtung freies Europa.
Andere Länder werden folgen .Der Kegelverein mit Steuertrickser Junker als Vorsitzender ist bald Geschichte.
Ein besonderer Dank gilt Merkel die mit der von Ihr initiierten Flüchtlingskrise den Engländern aufgezeigt hat was trotz Verträge noch auf sie zukommen wird.
Danke

Wenn Europa zerbricht,

dann freue ich mich jetzt schon auf diejenigen, die hier frohlocken, da sie dann ihr Internet am Strand vom Ballermann vermissen werden. Roaminggebühren wird das geringste Übel sein, welches dadurch wieder eingeführt werden wird. Den Untergang der EU herbeizusehnen, ist sehr kurzsichtig betrachtet.

Referendum auch für Deutschland

Es wird Zeit für ein Referendum in Deutschland!

@ geoarctic - Black Friday -Die spinnen, die ......

Das rechtsnationale Gift hat gewirkt.
Die satten Rentner mit Honig im Kopf
haben die Insel gespalten und die abwanderung der Jugend beschlossen.
Selbstverständlich wollen die auch wie hier
auch ihre vollen Rentenbezüge auf Kosten der
Jugend weiter kassieren:-)
Keine Ausgleichszahlungen der EU für Fischerei,Landwirtschaft,Industrieprodukte
werden das GB noch wettbewerbsfähig halten.
Das Land wird jetzt dem ungezügelten
Rauptierkapitalismus auf dem Silbertablett serviert.

trauriger Wettbewerb

Wer wird nun schneller zerfallen, das Vereinigte Königreich oder die EU? Diese schlimme Lage ist ein Ergebnis von Merkels verantwortungsloser Migrationspolitik.

Menschen haben entschieden

Ja die Mehrheit der Menschen in GB wollen die EU nicht. Ich kann es gut verstehen und gratuliere zu diesem Ergebnis herzlich. Die EU ist Bürokratismus pur und zerstört Regionalität. Das haben die Briten erkannt.

"Kleiner" Mann was nun?

Und auch denen die sich hierzulande auf die Schenkel klopfen sei gesagt:
nicht weniger (oder gar keine) EU ist die Lösung sondern mehr EU mit weniger Bankenmacht. Das dauert, aber gute Lösungen konnte man noch nie mit dummen (nationalistischen) Sprüchen erreichen. Das Geld findet und fand seine eigenen Wege. Die
eher "kleinen" Leute speist man mit Sprüchen ab und die glauben das auch noch.

Verwaltungs"monster" ?

Nicht immer mit iwelchen populistischen Angstbegriffen um sich werfen.
Trotz ihrer Größe ist die Verwaltung der EU zahlenmäßig kleiner als die zB von Nordrhein-Westfalen, von "Monster" kann also keine Rede sein.

Der aufgesetzten Gelassenheit

Der aufgesetzten Gelassenheit des Herrn Schulz wird in Kürze das bloße Entsetzen folgen, und auch der großspurige Herr Brok wird hörbar kleinlauter werden.
Jetzt auch noch denjenigen Staaten zu drohen, sollten auch sie mit einem Austritt liebäugeln, ist schon wieder die bekannt überhebliche Brüsseler Methode.
Da kommen ungeahnte Probleme auf uns alle zu, machen wir uns mal nix vor!

Ich würde das so feiern und

Ich würde das so feiern und mir auch für Deutschland wünschen, wenn der Austritt nicht so sehr mit Rechtspolulismus- und Radikalismus zusammenhinge. Ich bin auch schon lange kein großer Freund mehr der EU, seit der Bankenrettung, den Schuldenkrisen, der de-facto Abschaffung des Asylrechts, Einschränkung der Schengenraum-Regeln, Ausweitung der Überwachung und Geheimdienste, Datenaustausch mit USA, etc... Europa entwickelt sich seit langem immer anti-demokratischer, machtzentrischer, und ist ein riesiges, diffuses, intransparentes Objekt für mich, welches obendrein seit jeher mit katastrophalen Wahlbeteiligungen gekämpft hat ohne dass es je einen Politiker gestört hätte.

Hier ist die Quittung. Und sie werden nichts daraus lernen. Außer, dass sie mehr Pro-EU-Propaganda schalten müssen.

Und wir in Deutschland werden nie gefragt. Nicht nach dem Eintritt, nicht nach der Verfassung, schon garnicht nach dem Austritt.

Sehr gut, Gratulation. Am

Sehr gut, Gratulation.
Am Anfang wird alles etwas wackeln bis es sich wieder eingespielt hat.
Die deutschen Staatsmedien sind aber schon dabei die Angst zu schüren was nun alles passieren kann.
BMW hat 3 Werke in GB, na und ?
Auch in den USA gibt es Werke, die sind auch nicht in der EU, die Staatsschreiberlinge halten die Masse der Bevölkerung scheinbar für besonders dämlich.
Allein zu vermelden das es ja so viel geregnet hat und deshalb viele Londoner die natürlich für die EU sind nicht wählen konnten, das war heute morgen in Bayern 3 zu hören, ist schon lächerlich.
Nun geht es voran .
Toleranz ist ein anderer Ausdruck für Feigheit.
Die Briten sind es nicht.

Gerade Juncker

Ein exemplarisches Beipiel für Verkommenheit der EU, droht.
Das kann nur ein Witz sein.
Er der sich als Präsident der Europäischen Kommission gegen Steuerhinterziehung ausspricht und noch vor drei Jahren als Premierminister Luxenburgs mit den Steuerhinterzieher gemeinsame Sache machte.

Es sind genau diese Junckers, die die EU zerstören und Europa nach rechts treiben.

@07:27 von tagesgeschehen

Die "Drohung" von J.C. Junker ist nicht Akzeptabel.

Wieso ist diese Aussage eine Drohung? Die Briten haben für den Austritt gestimmt. Nur wieso sollte man sie zu den Sonderkonditionen, die sie aktuell noch haben, wieder aufnehmen?

... es liegt auch

... es liegt auch an Frau Merkels europäischer Migrationspolitik. Innen alle Grenzen offen UND aussen alle Grenzen offen - da kriegte ein Teil der Briten Angst. Leider sogar nachvollziehbar insoweit. Guten Morgen Frau Merkel, einen Teil davon haben Sie Europa eingebrockt.

Glückwunsch!!!!

... und hoffentlich weckt dies mal unsre Politiker auf, dass es eben nichtso weitergeht, dass sie zukünftig verantwortlicher mit ihren Entscheidungen zur EU umgeht.

Außerdem erhoffe ich mir dadurch auch, dass die neoliberalen Strömungen und Entwicklungen in Koninentaleuropa dadurch etwas gebremst und der soziale Aspekt wieder etwas mehr an Bedeutung gewinnt, und hoffentlich auch gegen die Entwicklungen in Frankreich in Bezug auf das Gesetz El Khomri und wie dies durchgeboxt werden sollte!

Gelebte Demokratie, sie gibt es noch!

Die Briten haben nicht europafeindlich abgestimmt, das spürt man in jedem Urlaub auf der Insel. Sie haben abgestimmt gegen die undemokratische Bevormundung durch Brüssel. Für diesen Mut bewundere ich sie. Die Briten (und auch wir nicht!) sind damit sicher nicht auf rechtspopulistische Meinungen und Empathien angewiesen gewesen, wie bereits wieder behauptet. Sie sind ihrem gesunden Menschenverstand gefolgt. Es ist ein gutes Zeichen für die Demokratie. Für mich sitzen die Schuldigen an diesem "Aufstand" in Brüssel und in den Regierungen der westeurop. Länder mit ihrem Bruch eigener Gesetze, ihrer Arroganz, ihren Drohgebärden, ihrer Unfähigkeit.

Im Gegenteil: Nachahmer-Effekte fördern

Das ist zumindest meine Meinung. Und gerade als ich das gelesen habe, habe ich mir - welch Sünde, aber das freudige Ereigniss verzeiht es - schon am Morgen ein Glas Wein und eine Zigarre angezündet. So etwas muss doch gefeiert werden. Was die Junkers und Schulzes denken ist mir egal, ich mochte sie noch nie. Ich hoffe sie ärgern sich jetzt und verspeisen ihre Hüte. Was mich anbetrifft, ich werde alles in Gang setzen um einen Nachahmer-Effekt in Deutschland zu fördern.

England

...wird nicht untergehen, es wird Sonderverträge erhalten wie die Schweiz und Norwegen denn ich kann mir kaum vorstellen dass Deutschland keine Autos mehr nach England liefern will.
Den Markt mit 65 000 000 Ew. wird sich die EU kaum entgehen lassen.

UK INDEPENDENCE DAY!!!

UK INDEPENDENCE DAY!!!

Face it, Juncker! Das ist die Quittung für ein EU, die
- un- sogar antidemokratisch ist
- das Subsidiaritätsprinzip abgeschafft hat
- reformunfähig ist
- sich in eine Richtung entwickelt (zentralistischer Superstaat), die keiner möchte
- verantwortlich ist für Krisen (Eurokrise, Asylkrise), die sie selber geschaffen hat, aber unfähig ist, nicht einmal eine vernünftige Fehlerursachenanalyse zu betreiben
- keiner Verantwortung für das eigene Versagen übernimmt: man die eigenen Fehler (Euro) nicht revidieren muss und als Dreingabe 1000e Mrden. von Sparern, Rentner, Arbeitnehmern verpulvert, um die Symptome zu übertünchen

... Für ein freies, friedliches Europa der Vaterländer, für ein Europa der Vielfalt, der Kooperation, der Freundschaft ... also gegen die EU!

Gelebte Demokratie, sie gibt es noch!

Die Briten haben nicht europafeindlich abgestimmt, das spürt man in jedem Urlaub auf der Insel. Sie haben abgestimmt gegen die undemokratische Bevormundung durch Brüssel. Für diesen Mut bewundere ich sie. Die Briten (und auch wir nicht!) sind damit sicher nicht auf rechtspopulistische Meinungen und Empathien angewiesen gewesen, wie bereits wieder behauptet. Sie sind ihrem gesunden Menschenverstand gefolgt. Es ist ein gutes Zeichen für die Demokratie. Für mich sitzen die Schuldigen an diesem "Aufstand" in Brüssel und in den Regierungen der westeurop. Länder mit ihrem Bruch eigener Gesetze, ihrer Arroganz, ihren Drohgebärden, ihrer Unfähigkeit.

Höre ich Schulz, dann wachsen die Zweifel..

die Zweifel daran, dass die EU sich von einem selbstgefälligen Beamtenstadel mit undemokratischer Struktur so ändern kann und ändern wird, dass diesem Gebilde die mehrheit der innerhalb der EU lebenden Ländern wieder vertraut.
Schade - aber vielleicht gelingt dies doch noch.Dazu wird es jedoch vermutlich andere Köpfe an der Spitze brauchen, keinen Schulz und schon gar nicht einen Juncker. Aber wo und wie sind die zu finden?

Die Willkommenskultur

Der Kanzlerin mit einer Einladung an die ganze Welt nach Europa zu kommen + die Aufgabe der Grenzen in Deutschland hat die Briten überzeugt den Club zu verlassen. Wunderbar

Emotionen besiegen den Verstand!

Auch hier im Forum.

Das ist zwar menschlich aber auch ziemlich dumm. Die jungen Briten werden im wesentlichen die Zeche dafür zahlen, dass ihre Eltern und Großeltern zurück in die "gute alte" Kolonialzeit wollten. Im Ergebnis werden sie Schottland und wohl auch Nordirland verlieren.

Für die EU dürfte das positiv sein, die ewigen Bremser sind weg und die Politiker sollten endlich kapiert haben, dass sie ihre Völker bei der Politik mitnehmen müssen. Einen Dominoeffekt wird es nicht geben, denn die kommende negative wirtschaftliche Entwicklung in GB dürften die meisten Träumer abschrecken.

schön wenn man eine Wahl hat...

Ich finde es gut dass die Briten wählen konnten und glaube, dass sie die richtige Wahl getroffen haben. Die übrigen EU-Länder sollten ihrer Bevölkerung ebenfalls die Wahl lassen, ob sie Teil "DIESER EU" sein wollen. Lobbyismus (Schätzungsweise 20.000 Lobbyisten nehmen in Brüssel Einfluss auf die EU-Politik), Korruption, ein nicht nachvollziehbares Stimmrecht, Steuergeldverschwendung in astronomischer Höhe (EU-Parlament: Doppelsitz Brüssel-Straßburg usw.) Bürokratie, Bevormundung und nicht endende Debatten, ob krebserregende Pflanzenschutzmittel trotzdem angewendet werden dürfen und wie krumm eine Gurke sein darf.
Die EU war eine sehr gute Idee, doch sie wurde nur nie umgesetzt.
Ich brauche diese EU auch nicht...

Vielleicht wäre eine Europäische Gemeinschaft (wie zuvor), ein Kern-Europa, mit einheitlicher Gesetzgebung und einen vereinheitlichten Steuerrecht eine bessere Lösung. Dann macht eine Einheitswährung auch Sinn.

Schluss mit der Großmannssucht!

Wenn Schottland, Irland, Gibraltar etc. sich absetzen, wird "Great" Britain endlich das, was es eigentlich nur noch ist: SMALL BRITAIN! Das kann sich dann immer noch an Uncle Sams Frack festhalten. Nur ob Uncle Sam das mag, wenn in Small Britain nix mehr zu holen ist und die EU endlich gecrasht ist, bleibt die große Frage.

Nu wissen wir...

warum es bei uns kein Referendum geben wird. Das Ergebnis wäre höchstwahrscheinlich das selbe. Nun wird es darauf ankommen, ob man den Briten gewisse Rechte zuerkennt oder nicht. Wenn ja, dann wird es weitere Austritte geben, wenn nein, dann haben sich die Briten den Stuhl, auf dem sie sitzen, unterm Allerwertesten weggezogen. Man wird sehen, was das für Auswirkungen haben wird.

schön wenn man eine Wahl hat...

Ich finde es gut dass die Briten wählen konnten und glaube, dass sie die richtige Wahl getroffen haben. Die übrigen EU-Länder sollten ihrer Bevölkerung ebenfalls die Wahl lassen, ob sie Teil "DIESER EU" sein wollen. Lobbyismus (Schätzungsweise 20.000 Lobbyisten nehmen in Brüssel Einfluss auf die EU-Politik), Korruption, ein nicht nachvollziehbares Stimmrecht, Steuergeldverschwendung in astronomischer Höhe (EU-Parlament: Doppelsitz Brüssel-Straßburg usw.) Bürokratie, Bevormundung und nicht endende Debatten, ob krebserregende Pflanzenschutzmittel trotzdem angewendet werden dürfen und wie krumm eine Gurke sein darf.
Die EU war eine sehr gute Idee, doch sie wurde nur nie umgesetzt.
Ich brauche diese EU auch nicht...

Vielleicht wäre eine Europäische Gemeinschaft (wie zuvor), ein Kern-Europa, mit einheitlicher Gesetzgebung und einen vereinheitlichten Steuerrecht eine bessere Lösung. Dann macht eine Einheitswährung auch Sinn.

Veto abschaffen ...

... und Politik für die Menschen machen! Die heutige EU ist lediglich eine Wirtschaftsgemeinschaft a` la 1960er Jahre, eine gute Idee wurde "verkauft".

Gestaltung statt Verwaltung

Die EU als Institution wird doch von vielen Menschen nur noch als schwerfälliger Bürokratie-Apparat empfunden, der irgendwelchen Nonsens festlegt, z. B. wie groß Gurken sein müssen, aber bei wichtigen Entscheidungen z. B. zum Asylrecht sofort wie ein Kartenhaus zusammenfällt. Die Briten haben sicherlich nicht gegen Europa gestimmt, aber gegen die Zwangsverwaltung der EU. Vielleicht wollen sie auch nicht bei TTIP und CETA mitmachen und ziehen noch schnell die Notbremse. Britische Cleverness! Sehr positiv zu erwähnen, dass die Briten sich von die Angstmache der letzten Wochen nicht haben einschüchtern lassen.

Wenn sich deutsche Politiker trauen, können wir so eine Abstimmung gerne auch in Deutschland machen.

@ 07:28 von Sawa44 Gratulation an die Briten

Genau, und wenn wir dann wieder in der Kleinstaaterei und beim Nationalismus wie Ende des 19.Jhdt.s angekommen sind, wird alles VIEL besser. Gerade kleine Staaten können sich ja wunderbar durchsetzen gegen "Globalplayer", seien es Staaen wie die USA, Russland oder China, oder aber große international agierende Konzerne. Aber immerhin wird das Macht- und Geltungsbedürfnis einiger wenige, wie zB N.Farages, bedient, ist ja auch was wert

Congratulations

... zu so viel Freiheit, dass es dem Volk erlaubt selbst über sich zu bestimmen. Volksabstimmung - bei uns nicht denkbar.
Denke, dass es ein klares NEIN zur EU als Institution, als gegen Europa ist. Auch nach der Abstimmung GB war und bleibt ein Teil Europas, so wie es Norwegen oder Schweiz auch sind. Ob die EU-Politiker begreiffen, dass ein europäisches Haus ein vernünftiges Fundament benötigt bevor man die Mauern und das Dach setzt. Befürchte... nein. Die meisten Politiker sind nicht lernfähig.

Herzlichen Glückwunsch Europa und GB.

Herzlichen Glückwunsch ! Ein guter Tag für Europa, für die Völker und besonders auch für Deutschland und dem deutschen Volk.

- Deutschlands Stimme wird stärker.
- Die EU bleibt endlich eben doch nur ein Wirtschaftsraum.
- Der Euro wird zerbrechen.
- Schottland, Wales, Cornwall und natürlich auch England können unabhängig werden.
- Die Republik Irland kann wieder vereinigt werden.
- Die Filz und Possenpolitiker in Brüssel UND Berlin können sich schon mal warm anziehen.....es wird bitter kalt.
- Die Medien, merken endlich, egal was und wie sie berichten, das Volk bestimmt die Politik und zwar nur das Volk.

Ich kann an diesem Tag keinen Makel finden. Good bless the britonz. Well......solange sie noch "United" sind :-)

Congratulations

... zu so viel Freiheit, dass es dem Volk erlaubt selbst über sich zu bestimmen. Volksabstimmung - bei uns nicht denkbar.
Denke, dass es ein klares NEIN zur EU als Institution, als gegen Europa ist. Auch nach der Abstimmung GB war und bleibt ein Teil Europas, so wie es Norwegen oder Schweiz auch sind. Ob die EU-Politiker begreiffen, dass ein europäisches Haus ein vernünftiges Fundament benötigt bevor man die Mauern und das Dach setzt. Befürchte... nein. Die meisten Politiker sind nicht lernfähig.

Herzlichen Glückwunsch Europa und GB.

Herzlichen Glückwunsch ! Ein guter Tag für Europa, für die Völker und besonders auch für Deutschland und dem deutschen Volk.

- Deutschlands Stimme wird stärker.
- Die EU bleibt endlich eben doch nur ein Wirtschaftsraum.
- Der Euro wird zerbrechen.
- Schottland, Wales, Cornwall und natürlich auch England können unabhängig werden.
- Die Republik Irland kann wieder vereinigt werden.
- Die Filz und Possenpolitiker in Brüssel UND Berlin können sich schon mal warm anziehen.....es wird bitter kalt.
- Die Medien, merken endlich, egal was und wie sie berichten, das Volk bestimmt die Politik und zwar nur das Volk.

Ich kann an diesem Tag keinen Makel finden. Good bless the britonz. Well......solange sie noch "United" sind :-)

UK INDEPENDENCE DAY!!!

UK INDEPENDENCE DAY!!!

Face it, Juncker! Das ist die Quittung für eine EU, die
- un- sogar antidemokratisch ist
- das Subsidiaritätsprinzip abgeschafft hat
- reformunfähig ist
- sich in eine Richtung entwickelt (zentralistischer Superstaat), die keiner möchte
- verantwortlich ist für Krisen (Eurokrise, Asylkrise), die sie selber geschaffen hat, aber unfähig ist, nicht einmal eine vernünftige Fehlerursachenanalyse zu betreiben
- keiner Verantwortung für das eigene Versagen übernimmt: man die eigenen Fehler (Euro) nicht revidieren muss und als Dreingabe 1000e Mrden. von Sparern, Rentner, Arbeitnehmern verpulvert, um die Symptome zu übertünchen

... Für ein freies, friedliches Europa der Vaterländer, für ein Europa der Vielfalt, der Kooperation, der Freundschaft ... also gegen die EU!

Britisches Eigentor

Großbritannien hat sich selbst einen Bärendienst erwiesen - und wird Europa mit seinem Austritt nur noch stärker machen.
Warum?
Die wirtschaftlichen Folgen werden für GB viel härter zu Buche schlagen als für die EU, London wird seinen Status als zentraler Finanzplatz Europas verlieren, britische Landwirte werden ohne EU-Subventionen auskommen müssen.
Darüber hinaus werden (berechtigte) Forderungen aus Schottland und Nordirland nach Loslösung von London laut - da z.B. das jüngste, knapp gescheiterte schottische Referendum noch unter EU-Vorzeichen vonstatten ging.
Bei den Austrittsverhandlungen gilt es für Europa nun hart zu bleiben und anhand des britischen Exempels (ja, es ist eines) politischen Tieffliegern wie Wilders, Strache und LePen die Lust am Referendum in ihren Ländern zu nehmen.
Die EU schließlich sollte den Brexit als Signal zur Reform ernst nehmen und - gut bedachte - Veränderungen an ihrem intransparenten Brüsseler Bürokratenzirkelsystem vornehmen.

@07:53 von LittleJoe

"Den Ländern die austreten wird es schlecht gehen, nicht der Gemeinschaft."

Mir klingen noch die hohlen Eurokratenphraen der Lissabon Agenda in den Ohren, als die Brüsseler ZKler davon täumten, dass Europa (gemeint war natürlich in intellektueller Verarmung die EU) das innvovatiste und dynamischste Kraftzentrum der Welt sein werde.

Hahaha. Wer diesen Figuren glaubt ist selbst schuld. Was ist die EU seither?
Das Wachstumsschlußlicht des Planeten!

Glückwunsch

zur Möglichkeit der Wahl.

Witzig dass demokratisch gewählte Vertreter demokratische Entscheidungen verteufeln.

Trotzdem...

Egal wie, meine Meinung ist, das die Engländer nun für ihren Austritt teuer bezahlen sollten. Die Eurozone bezahlt Milliarden und Abermilliarden um Griechenland darin zu halten, damit Europa nicht auseinanderbricht. Und dann kommen ein paar Briten - nämlich ziemlich genau nur die Hälfte - und die treten einfach so aus?
Man sollte nicht vergessen, dass es den Briten wirtschaftlich erst besser ging nachdem sie damals in die EU (EWG) eingetreten sind. Meine Fresse, große Staaten(gemeinschaften) brauchen nun mal Reglementierungen, sonst macht doch jeder was er will und man verliert das große Ganze aus dem Blick. Gerade in einer globalisierten Welt sollte man doch nicht alleine stehen. Naja, Hauptsache ist, dass die GROß(baldklein)Britten nicht nun auch noch mit Sonderkonditionen mit der EU handeln (oder verhandeln) dürfen.

Brexit

Ich erwarte das die britische Wirtschaft ziemliche Probleme bekommen wird und die britischen Verbraucher feststellen müssen das der BREXIT keine blühenden Landschaften, keine wachsende Wirtschaft und einen schnellen Aufschwung mit sich bringt.

Noch profitiert England, als Mitglied der EU, durch die Freihandelsabkommen der EU. Nach dem Austritt muss England diese Abkommen selber Verhandeln. Weil in England deutlich weniger Verbraucher leben als in der EU ist die Verhandlungsposition in diesen Verhandlungen deutlich geringer.

Aber, sollte auf den Brexit wirklich ein Niedergang der britischen Wirtschaft folgen dürfte das Beispiel "BREXIT" in den anderen EU-Ländern den EU-Gegnern beweisen das die EU doch Vorteile bringt.

Ich hoffe das die EU den Brexit als Warnung begreift.
Das die Bürokraten und Politiker in Brüssel endlich bei den Gesetze und Regelungen nicht hauptsächliche auf die Lobbyisten/EU-Konzernen achten sondern auch die Interessen der Bürger in der EU respektieren

Dank allen Befürworter des Brexit

Den Brexit betrachte ich als Belohnung dafür, dass die EU Mitgliedstaaten sehr oft ihr unfähigen Politiker nach Brüssel abgeschoben haben in der Meinung dort können sie eh nichts mehr falsch machen.

wach werden

EU-Kommissar Öttinger hat scheinbar NICHTS verstanden. Auf Illners letzte, weckrufartige Frage, was sich in der EU nun zum Besseren wenden müsse, kamen nur Allgemeinplätze. Weiter so wie gehabt.
Hoffentlich sind andere in Brüssel wacher.

Ob die lachenden Gesichter

Ob die lachenden Gesichter der Brexit-Befürworter auch in einigen Jahren noch so strahlen. ist abzuwarten. Die Entscheidung ist weit mehr als eine Watsche für Brüssel, es ist ein harter Pferdekuss, der das Gebäude EU stark erschüttert.

@Neugieriger

Ja, man ist diese EU mit diesen hoch bezahlten Bürokraten als Bürger nur noch leid....
Warum dürfen wir dt. Bürger nicht abstimmen? Hat man Angst, der dt. Bürger würde auch für seine eigenen Interessen eintreten?
Wir Deutschen sind noch viel zu satt und zu träge, um uns gegen dieses EU-Konstrukt zu wehren.

Eine starke Demokratie

Was für eine unglaublich starke Demokratie erlaubt ihren Bürgern diesen Ausstieg zu bestimmen! Ich gratuliere den Briten, so etwas trauen sich leider unsere deutschen Politiker nicht. Vielleicht sollten wir wirklich einmal die Ricardoschen Ideale eines freien Handels zwischen Ländern überdenken und dass Handel nicht immer allen Bürgern dient, sondern auch Ungleichgewichte schafft. Dies und auch den Wert einer nationalen Freiheit - das haben sich - die wenn auch gespaltenen Briten - gestern zumindest im Referendum zugetraut zu überdenken. Vielen Menschen geht es nicht mehr um die billigsten (aber oft auch qualitativ schlechteren Produkte (wollen wir chinesische Lebensmittel? etc.). Sondern es geht um Werte, Freiheit und Identität. Leider sehen das unsere überbezahlten deutschen Berufspolitiker ohne Bodenhaftung nicht so.

Reisende soll man nicht aufhalten!

Aber nun hurtig! (Obwohl es schade ist, hättet gern bleiben können.)

Willkommen in der EU, liebe Schotten. Aber nun hurtig!

Traurige Grüße
Rantamplan

07:53 von RagnarLodbrok

"Die EU ist gescheitert ... "

Nö. Die EU wird sich am Riemen reißen und reformieren müssen. So oder so, auch ohne Brexit.

"Die Nr.3 der EU-Nettozahler verlässt das Schiff....Wie soll das funktionieren?"

Ganz einfach, der Schlüssel wird angepasst und das eine oder andere EU-Mitgliedsland wird möglicherweise weniger bekommen, vielleicht sogar zum Nettozahler...

"Die einzigste und richtigste Konsequenz aus der britischen Entscheidung ist in allen EU Ländern ein Referendum abzuhalten."

Mit Referenden ist das so eine Sache: in der Regel werden diese entschieden von einer Minderheit, die gut informiert und organisiert ist und über hohe Mobilisierungsmöglichkeiten verfügt.
Die Masse der Abstimmenden hat in der Regel keinen blassen Dunst von der Materie.
Die jetzt applaudierenden "Leave"-Briten werden sich noch umschauen, wenn die EU bei den Austrittsverhandlungen hart bleibt und GB keine Privilegien mehr gestattet.

German Queen

Ich bin überzeugt, dass die Arroganz und Eigenmächtigkeit der German Queen den Ausschlag für den Brexit geliefert hat!

@Hanno Kuhrt, 07.41h

Volle Zustimmung.
Wer war der Antreiber und ist es noch?

Gehts eigentlich noch

Da bietet das ARD-ZDF-Morgenmagazin zur Erklärung zum Nein der Briten zur EU und wie es in der EU weitergeht aussschließlich EU-Köpfe wie Juncker, Schulz, Brok, Weber und diesen Grafen von Lambsdorff an, die die EU dorthin gebracht haben, wo sie heute steht.
Nämlich, dass in den letzten 25 Jahren unter diesen Köpfen Schrit für Schritt gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung EU-Politik gemacht wurd.
Und ARD in Gemeinschaftsproduktion mit ZDF machen diese Böcke(Köpfe) zum Gärtner und lassen mir von denen den Zustand und die Zukunft der EU erklären!

D-EXIT jetzt!

Die Briten haben es uns vorgemacht, und nicht nur uns, sondern ganz Europa: Diese krude EU ist keinen Pfifferling wert, ein Konstrukt, das NIE die Menschen erreichen wird, oder mit dem diese sich identifizieren könnten. Europa - ja, aber diese EU - nein. Zeit, dass wir uns aufmachen!

Als Chance nehmen

Großbritannien tritt aus. Das hätte ich nicht gedacht, besonders vor dem Hintergrund der letzten Wochen, in denen eigentlich auch das Pro-Lager in Umfragen und sogar durch die Buchmacher vorne gesehen wurde.

Ich denke die wichtigste Reaktion darauf ist, das Beste daraus zu machen. Es wird Turbulenzen geben, und gerade die südeuropäischen Staaten werden das wieder schmerzhaft spüren, weil es Wertverluste an den Märkten geben wird.
Aber die Union unterliegt auch politischen Gesetzen und Anforderungen. In der Vergangenheit haben die Britischen Regierungen meistens bei vertiefter Integration (Bankenaufsicht, staatliche Interventionen in Märkte generell) als Bremsklotz fungiert.
So überrascht ich also von dem kommenden Brexit auch bin - ich wage wieder an die Reformfähigkeit der EU zu glauben. Deutschland und Frankreich werden wieder enger zusammenrücken, und auch polnische Bürger werden nach neuen wirtschaftlichen Chancen suchen.

Also: EU for the win!

Falsches Demokratie Verständnis

Man hört immer wieder "die Politik" sei Schuld, und außerdem höre "die Politik" nicht auf die Bürger. Es entsteht der Eindruck "die Politik" sei ein Dienstleistungsunternehmen. Das ist aber falsch. Wir leben in einer Demokratie. Die kann man nicht sinnvoll gestalten in dem man sich nur in Foren, sozialen Netzwerken und durch Protestwahlen äußert. Die Wahl ist ja auch nur die passende Gelegenheit, die Verantwortung wieder einmal abzuschieben. "Schuld haben immer die anderen und ich habe sowieso immer Recht und dass alles ja eh schon lange kommen sehen." So wird es nun also auch wieder sein. Eine große Protestwahl und für die folgen werden nicht die Wähler die Verantwortung übernehmen. Schuld wird dann die EU, wegen ihrer harten Haltung, die Regierung wegen ihrer Unfähigkeit haben. Oder die Migranten oder die Globalisierung oder das Großkapital oder, oder, oder. Vergangenheit wiederholt sich in irgendeiner Form immer wieder. Europa ist erneut zu Beginn einer Epoche tief gespalten.

Auch Juncker und die EU sind gescheitert

Ich denke und ich hoffe man darf das hier sagen, Juncker und die gesamte Führung der EU ist gescheitert. Hier hat der Bürger Europas das Recht Konsequenzen zu erwarten. Wir wollen in Europa endlich Demokratie.

Das Volk hat Abgestimmt.

Die große Frage wird sein, hören die Oberen auf ihr Volk?
Die ganze Abwicklung dauert mindestens 2 Jahre, viel Zeit sich dem willen des Volkes zu widersetzen.

Brexit warum ?

Ein Hauptargument war die Befürchtung vieler Engländer und Waliser in den alten Industrieregionen das die Freizügigkeit genannte massive Zuwanderung aus Polen und Rumänien zu vermehrter Konkurrenz auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt und der Belastung der Sozialsysteme führt. Das ist auch so. Zudem halten sich nach Schätzungen Hunderttausende Osteuropäer in GB illegal auf (es gibt keine Meldepflicht!). Ich habe vor dem EU Beitritt Polens die Stimmung dort sehr genau verfolgt: viele junge Polen saßen bereits auf gepackten Koffern und GB war das einzige EU Land das keine Einreisebeschränkungen verhängte ! Lieber wäre man in die USA gegangen, aber die Einreisegesetze verhinderten das. GB wollte damals die Polen als billige Arbeitskräfte, man hat aber nicht mit einer solchen "Völkerwanderung" gerechnet - übrigens 10 Jahre vor der Merkelschen Migrationspolitik! Ist das was wir jetzt erleben also der Blick in die Zukunft Deutschlands ?

Neoliberale Populisten am Ende?

Hoffentlich ist der Brexit der Anfang vom Ende einer neoliberalen EU. Eine neue EU müsste sich durchsetzen, die nicht von den internationalen Konzernen und ihren neoliberalen Helfern(Politikern) bestimmt wird, sondern von einer solidarischen Bevölkerung in Europa. Falls jetzt weiter gemauschelt wird, gerät Europa aus den Fugen.

das ich das noch erleben

das ich das noch erleben darf, ich stehe morgens auf, lese TS im Internet und da steht als Topmeldung doch tatsächlich eine richtig gute Nachricht

@ 07:13 von Beere Preiss

...war auch mein erster Gedanke.

Ich denke auch,

dass die Führungsspitze der EU jetzt Versprechungen auf Teufel komm raus macht.
Was davon übrig bleibt, dürfte spannend sein.
Was Herrn Brok betrifft, so ist er mir lediglich als Sprachrohr von Frau Merkel aufgefallen.

Ja liebe EU ....

Es gibt Umfragemehrheiten in fast allen EU-Staaten für solche Referenden.
Der Brexit könnte einen Dominoeffekt auslösen, der am Ende zum Zusammenbruch der bisherigen EU führt.
Das wäre der endgültige Sieg der EU-Gegner.
Auch deshalb wird Brüssel den Briten den Brexit so schwer wie möglich machen, um Nachahmer abzuschrecken.
Abzuschrecken ?
Hallo Drohungen ?
Wer hat euch gewählt ?
Auch ich fordere ein Referendum, denn ich muss dies mit meinen erzwungenen Steuern bezahlen !

Ein guter.....

Tag für Europa. Nun hat der Wahnsinn bald ein Ende und der Eurokrat geht dann hoffentlich einer sinnvollen Beschäftigung nach. Ob Herr Schulz wieder als Buchhändler tätig wird? Allerdings sind da die Löhne doch etwas geringer, aber die Pension wird ihn weich fallen lassen.

07:28 von Sawa44 .. das ist ein verkehrtes Konzept ..

die Nationalstaaten sind schon vor langem an ihre Grenzen gestoßen und scheitern überall in der Welt vor sich hin. Wenn Europa scheitert, dann weil es am Prinzip eines Europas der Nationen festgehalten hat. Die Nation als Fixierpunkt kleingeistiger nationalistischer Interessen, die ständig gegen das Interesse der Bürger wie gegen die der Staatengemeinschaft ins Spiel gebracht werden, hätte längst entstofflicht werden müssen.
Ein Europa der Nationen ist auch ein Europa der Nationalisten und Chauvinisten, die sich mit einem Allgemeinen Interesse und einer friedlichen Entwicklung niemals abfinden können.

Schulz glaubt nicht an den Domino-Effekt

Er hat schon nicht an den Brexit geklaupt. EU-Eliten bleiben weiter unrealistisch. Die Arroganz der Bürokraten. Aber Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.

Die EU ist eine vertane

Die EU ist eine vertane Chance. Sie hätte mehr für die EU Bürger sein müssen, transparent sein müssen. Die Menschen hätten sich mit Europa identifizieren müssen. Europa als neues USA, das hätte die Vision sein müssen.

Stattdessen werden in der EU Beschlüsse getroffen, von Leuten die nicht gewählt worden sind. Beschlüsse, gegen die man nur mit Mühe und Not vorgehen kann. Werte, die bei erster Gelegenheit verworfen werden. Es ist ein "Wir gegen Europa" geworden und nicht ein "Wir und Europa", wie es eigentlich hätte sein sollen. Anstelle die Prioritt auf wirtschaftlichen Aspekte der EU zu legen hätte das zentrale Ziel die Verbundenheit in der EU zu strken sein müssen. Durch die EU geht es den normalen Bürgern wesentlich schlechter als je zuvor. Wie erwähnt: Eine vertane Chance, vermutlich für immer.

07:53 von Selektron

"Nur schade, das im Austrittsparagraphen offenbar nicht festgelegt wurde, daß ein austretendes Land mit sofortiger Wirkung seine Stimmrechte für die Restzeit verliert - damit haben die Engländer ja für die Austrittsverhandlungen doch noch ein Druckmittel :-(
Das kann es aber eigentlich nicht sein, dass ein Austrittsland noch über die Zukunft der EU mit bestimmenn kann..."

Deadline für den Austrittsprozess wird wohl 2019 sein, dann stehen die nächsten Europawahlen an...

Ihre Befürchtung betr. Druckmittel teile ich nicht, da es umgekehrt die Briten sind, die vom Wohlwollen der EU abhängen, um den einen oder anderen Privilegs-Status (z.B. analog Schweiz oder Norwegen) zu erhalten.
Auch "Leave"-GB wird nach anfänglicher Siegeseuphorie sehr schnell recht kleinlaut daherkommen, wenn es um die Modalitäten EU-GB nach vollzogenem Brexit geht.

Davon geht die Welt nicht unter

Also jetzt mal ehrlich: Davon geht doch die Welt nicht unter! Solange ich zurückdenken kann habe ich persönlich GB nie als ein Land empfunden, das bedingungslos für die EU eintrat: Sonderrechte hier, Sonderstatus da, kein Schengen-Mitglied, nicht im EUR etc ... Sowohl GB, als auch der Rest der EU, wird jetzt lernen müssen, mit den Folgen des Brexit umzugehen. Fertig.

Jedoch hier mal etwas zum Nachdenken: Sind wir nicht alle ein bisschen schuld am Brexit? Um ein weiteres Auseinanderbrechen der EU zu verhindern, muss sich doch Otto-Normalverbraucher mit der EU identifizieren und von dieser vertreten fühlen. Dies ist gegenwärtig nicht der Fall. Evtl. kommt jetzt beim Wundenlecken ja der Gedanke einer Europäischen Verfassung wieder hoch. Diese wurde 2005 abgesäbelt aber wäre diese damals gekommen, würde Europa heute ganz anders dastehen ... nämlich als Europa der Bürger und nicht als Europa der Lobbyisten und Weltfremden.

Am 24. Juni 2016 um 07:27 von tagesgeschehen

Europa heißt aber auch nicht ein- und auszutreten wie man gerade lustig ist, von daher unterstütze ich Junkers Meinung: "wer raus ist der ist raus !" und hoffe das dies Bestand hat.

Die Engländer waren in den letzen Jahren mit ihren Forderungen und Erpressungsversuchen ein permanenter Störenfried in der EU und haben maßgeblich zu deren Destabilisierung beigetragen. Ich denke schon das nach dieser Entscheidung nicht wenige in Brüssel erleichtert sein werden frei nach dem Motto "Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende" !

Warten wir mal ab bis die Jubelfeiern in GB beendet sind und die Ernüchterung eintritt...

Erstaunlich...

Wenn man in den britischen Umfragen so gehört hat, waren vorwiegend Sozialschwache und Infrastruktur schwache Gebiete für den Austritt. Das Fatale dabei ist, dass es genau jene Gruppen waren die am meisten von der EU profitiert haben.
Ich gebe den übrigen Schreibern ihr Recht, dass die Nationalisten gestärkt werden und das einige weitere Länder ebenfalls Austreten wollen werden.

Mein Tip, lasst Sie gehen. Und ordnet die EU neu.
Das EU Parlament mehr in den Mittelpunkt. Wenn das nicht passiert kann man lernen, dass man auch ohne Kriege Regionen vernichten kann.

Ich kann die Panik nicht verstehen.

Als wäre die EU vor dem Eintritt GB nicht lebensfähig gewesen. Es gibt immer noch die Möglichkeit, von Freihandesabkommen. GB ist an Handel mit der EU interessiert und die EU auch, also was soll dieser Schock. Die Börsen ist ein Pool von Zockern, die mal wieder völlig überzogen reagieren. Das ist wenig professionell! Jetzt tritt ein Quertreiber aus, das kann auch Vorteile für die Gemeinschaft haben.

Gut gemeint / schlecht gemacht

Wie sagte mein alter Lehrmeister noch und das habe ich als Meister übernommen!!
Gut gemeint ist die Vorstufe von schlecht gemacht!
Auch wenn einige das mit ihrer Lobbyunterstützung eventuell gut gemeint haben so scheint es aber so schlecht umgesetzt worden zu sein das sich der erste Nettozahler verabschiedet.
Ob das Auseinanderbröckeln nun weitergeht oder nicht hängt davon ab ob man die Lobbys mal bei Seite lässt und mit und für die Menschen regiert und handelt.

Angst vor Deutschland...

... dürfte mit ein Grund sein für den Brexit.
Als Eurobefürworter bin ich aber nicht unglücklich, die Engländer waren seit jeher Querulanten in der EU. Jetzt kann es eigentlich nur besser werden mit einer reformierten EU. Es ist doch normal, dass bei so einem Konstrukt wie die EU Lehrgeld bezahlt werden muss. So gesehen erhoffe ich neue gute Impulse für eine bessere EU. Die EU sollte aber im wesentlichen sich auf ihre christlichen Tradionen besinnen und den Islamismus nicht übermächtig werden lassen.

08:11 von DeHahn

"Wenn Schottland, Irland, Gibraltar etc. sich absetzen, wird "Great" Britain endlich das, was es eigentlich nur noch ist: SMALL BRITAIN! Das kann sich dann immer noch an Uncle Sams Frack festhalten. Nur ob Uncle Sam das mag, wenn in Small Britain nix mehr zu holen ist und die EU endlich gecrasht ist, bleibt die große Frage."

Etwas deftig formuliert, aber im Wesentlichen trifft es zu.
Einen Punkt sehe ich allerdings komplett anders: "Uncle Sam" (bzw. die weltweite Finanzwirtschaft, die Sie wohl auch meinen), wird sich vom Finanzplatz London ab- und Europa (sprich Frankfurt) zuwenden.
Denn die EU wird nicht crashen, da gibt es zu viele Vorteile, die Manchem erst aufgehen, wenn die Briten die Konsequenzen ihres Austritts am eigenen Leibe erfahren haben.

07:53 von Selektron

In ihrem Beitrag kann man erkennen was für ein "lupenreiner Demokrat" sie sind. Eine Mehrheit der Briten hat eine Entscheidung getroffen die nicht die Ihre ist, also sollte man hart bestrafen. Sollen diese Menschen ruhig einmal sozial abstürzen, das diszipliniert. Sie befinden sich in "guter" Gesellschaft. Die Worte eines Elmar Brok habe ich auch so interpretiert. Ich schlage genau das Gegenteil vor. Wir sollten uns mit dem britischen Volk solidarisieren und den EU-Politikern welche eine solche Politik durchsetzen wollen in den Arm fallen.

Brexit vs. Grexit

Beim Grexit ging es ja nicht um den EU Austritt, sondern um den aus dem Euro. Das dies nun nicht so ist wird für deutsche Firmen die nach GB exportieren massive Folgen haben. Wer kauft noch Waren die mit einem Schlag 20 % teurer geworden sind? Wird nun London eigene Sanktionen gegen Russland verhängen oder aus wirtschaftlicher Rücksichtnahme darauf verzichten ? Welches Potential hat überhaupt der Handel USA - GB bzw innerhalb des Commonwealth ? Was passiert nun mit den ca. 1 Million Osteuropäern, die sich nun allesamt (vorher nur teilweise) bald illegal in GB aufhalten ? Beginnt nun eine Ausweisungs- und "Abschiebe"Welle (früher hat man hierzu Deportation gesagt aber das ist ja politisch nicht mehr korrekt im Westen). Werden Rumänen, Ukrainer und Polen jetzt von Nachbarn als Illegale "denunziert" ? Vorstellbar ist dies durchaus.

Super!

Klasse! Das Pfund stürzt ab, die Zölle sind noch nicht da - jetzt ist eine gute Zeit, um die Misere Englands auszunutzen. Shopping aus Hongkong wird noch billiger. Klasse!

PS: Wie's den Briten weiterhin geht, ist mir egal. Die alten Imperialisten wollten ihren Niedergang. Sollen sie den auch kriegen.

Ein Zeichen

Gut für die Demokratie, Schlecht für die Briten, Egal für Europa und ein Denkzettel für das Establishment.

Man muss ich die Frage stellen, ob die Europa gegen ein Europa in der jetzigen Form oder gegen Überfremdung gestimmt haben. Ich glaube, dass Angela M. mit ihrer Politik der offenen Grenzen und dem realitätsfernen "Wir schaffen das!" für viele Briten die Angst vor dem eigenen Identitätsverlust durch massive Zuwanderung in die Sozialsysteme maßgeblich beeinflusst hat. Dabei ist Europa doch auch Heimat und kann identitätsstiftend sein, so die Wünsche der Bürger - auch nach regionale Identität - Berücksichtigung finden.

fantastisch

Der Schampus stand schon kalt. Jetzt fliesst er und ich bin mit vielen anderen überglücklich. Die Briten befreien sich aus dieser unsäglichen und menschenfeindlichen EU. Sie haben Würde und Nationalstolz und lassen sich nicht länger von den EU-Diktatoren gängeln, entrechten und bevormunden. Die Briten gehen den einzig richtigen Weg. Jetzt müssen andere Staaten bzw. deren Bürger nachziehen. Auch in Deutschland sollte es ein Referendum geben, was natürlich die Diktatorin von Islam-Deutschland nicht zulassen wird. Wenn es kein Referendum in anderen Staaten, welche sich in EU-Haft befinden geben sollte, dann sollte es endlich zu Aufständen kommen. Diese EU muss jetzt weitere Schläge bekommen. Was für ein toller Tag.

Die Schuldigen

stehen schon fest: es sind die Flüchtlinge.
Die WIRKLICH Schuldigen, austeritätspolitikbetreibende Banken und Investoren schütteln sich einmal und werden die Nationalisten nun noch mehr ausbeuten.
So wars 1914, so wars 1933 so wars 1990, so wars 1991, so ist es täglich auf dem afrikanischen Kontinent....
Herrgott, laß Hirn regnen und die "kleinen Leute" begreifen daß ihre unflätigen "Forderungen" nur allzugern erfüllt werden um weiterhin genauso weitermachen zu können.

Merkel und die Grünen

Merkel hat ganze Arbeit geleistet. Sie wollte dEuropa den deutschen Wahnsinn aufdrücken. Bereits Polen hat die Notbremse gezogen, jetzt auch die Briten. Die Grünen als Treiber des Wahnsinns können sich auch gratulieren!

Wird das Koenigreich dadurch

Wird das Koenigreich dadurch wirklich "unabhaengiger"?
Wohl eher das Gegenteil wird der Fall sein.
Man ist an die Regeln der EU gebunden, will man Handel betreiben... darf aber nicht mehr mitbestimmen.
Und Auszenpolitisch? Hmm... man wird wohl endgueltig zum 51. Staat der ehemaligen Kolonie werden.
Und Innenpolitisch? Ist es wohl das Ende des "Vereinten" Koenigreichs. Die Schotten werden sich trennen (und mit Ihnen die Liegeplaetze fuer die Atomuboote und jede Menge Oel und Gas). Und das Thema Nord-Irland wird auch wieder hochkochen. Die irische Einheit ist sehr wahrscheinlich geworden.
Bleiben also England und Wales... wahrhaftig "Grosz" und "Unabhaengig".
-
Und auch Schade eigentlich...

Der Zerfall des "Römischen" EU-Reiches

Der Zerfall des "Römischen Reiches"?
Solche Zwangs-Reiche und Großreiche haben einfach keinen Bestand und auch keine Legitimation solange sie nicht von den Völkern selbst gewollt sind, sondern von Großkopferten zur MACHTERWEITERUNG und SELBSTBEDIENUNG an den "Pöbel" durch Kriege oder durch Scheindemokratien auferzwungen werden.

Das Referendum gewannen knapp die Brexit-Befürworter

Die Engländer wollen mehrheitlich aus der EU raus, aber die Schotten wollen drin bleiben. Das Gerangel zwischen England und Schottland wird also bleiben oder sich sogar noch verschärfen?

07:53@LittleJoe

Eine alte Weisheit besagt, man soll andere nie für dümmer halten als man selber ist.

Für die EU ist es ein Reinigungsprozess.

Die EU-Politik wird sich ändern müssen und die Gemeinschaft muss sich wandeln!
Gemeinschaftliche EU-Regierung ohne gleiche Wirtschafts- und Sozialpolitik ist immer ein Schwachsinn gewesen. Mal schauen ob die EU lernfähig ist.

Ich finde eigentlich ziemlich

Ich finde eigentlich ziemlich seltsam das mit den Referenden. Warum sollten Bürger die sich nicht - oder nur Bruchstückhaft - mit dem Thema auskennen über solche wichtigen Grundfragen abstimmen können? Ich bin dafür, dass wir uns an die Prinzipien der parlamentarischen Demokratie halten, diese hat uns 70 Jahre Frieden und Wohlstand beschert. Referenden sollten nicht über Themen abgehalten werden, die wichtigsten Eckpfeiler unserer Gessellschaft darstellen. Wir sollten diejenigen die Entscheidungen treffen lassen, die sich tagtäglich über die Themen informieren, deren JOB es ist sich darüber zu informieren.

Leidensfähig sind sie die Bürger

aber wehe wenn sie merken, das sie hinters Licht geführt werden, dann schlagen sie die restlichen Lampen kaputt.
Wenn es jetzt so läuft, das es den Briten kurzfristig besser geht, weil die Umstände passen, da war`s das mit Europa.

Nur wenige führen sich vor Augen was der Grundgedanke für EIN EUROPA war, es war der Wille nach Frieden und Freiheit und nicht der nach dem schnellen Geld oder wilden Konsum.

Für die Demokratie ein Sieg

Ein Sieg für mehr Demokratie, ein Sieg für Volksabstimmungen, für ein Demokratisches Europa und Deutschland.
Wann kriegen ALLE EU-Staaten ein demokratisches Wahlsystem in dem der Bürger gefragt wird??????

Klaus v.d.Wupper
PS: Ich bin für ein anderes vereintes Europa, wo möglicherweise auch Russland (demokratisch geführt) dazu gehört!

Es gibt ein wenig Aufruhr an

Es gibt ein wenig Aufruhr an den Finanzmärkten. Die eine Hälfte der Spekulanten jammert, die andere Hälfte reibt sich die Hände.

Die Uhr wird sich in England danach weiterdrehen. England wird mit anderen Staaten und der EU andere Abkommen und Vereinbarungen treffen. Die Mär, dass ein Land nur in der EU existieren kann, ist lächerliche Propaganda.

Deutschland hätte als Hauptnettozahler die meisten Gründe den Engländern zu folgen. Die Geldempfänger bleiben auch nicht aus Sympathie mit dem EU-Bürokratiemonster in der EU, sondern rein aus finanziellen Gründen.

Was ist Europa und die EU wirklich ?

Sehen wir es doch mal so:
Europa und die EU sind stets ein Europa der Banker und Unternehmer gewesen.
So wurde denn auch die EU als Wirtschaftsgemeinschaft gegründet, von sonstigen Gemeinsamkeiten war nie die Rede. Wer das EU-Recht betrachtet stößt dann auch ausschließlich auf wirtschaftsrechtliche Regelungen.
Reisefreiheit für Menschen ist dabei nur ein Nebenprodukt des freien Warenverkehrs!
Wobei die Ware "Mensch" aus wirtschaftlicher Sicht gesehen den Produktionsfaktor Arbeit so billig wie möglich befriedigen soll.
Jedem Unternehmen steht es frei seine Produktionsstätten an billigste Standorte zu verlegen um die Margen zu erhöhen - und darum geht es in der Wirtschaft "Gewinnmaximierung" und das Unternehmen "GB" sah eben keine lohnende Gewinnmage mehr in Europa und der EU. Also ist Austritt und die Verlagerung Wirtschaftsmittelpunkten nur logisch und wirtschaftlich verständlich. Es geht nie um Menschen und deren Freiheit, es geht einzig und immer um die Freiheit der Wirtschaft.

Also wirklich....

...alle Medien tun so als würde gerade das Abendland untergehen. Ich für mich bin froh das die Briten raus wollen. Damit hat die ewige Rosinenpickerei ein Ende und am Tisch sitzen wieder Gleichen neben Gleichen. "Das" Königreich zerschlägt sich selber. Jetzt wollen die Schotten raus (ich drücke ihnen die Daumen). Die Nordiren orientieren sich deutlich nach Irland (auch denen drücke ich die Daumen. Am Ende steht ein kleines England mit Wales, was langsam aber sicher zu Bedeutungslosigkeit verkommt.

BREXIT= Contra Merkel

Die Entscheidung der Briten ist auch (!!!) ein klares Votum gegenüber Merkels Politik.
Die Bundeskanzlerin hat mit ihrer "Willkomenspolitik" zur Massenmigration die Europäer gespalten.
Der BREXIT ist erst der Anfang. Weitere Exits werden folgen. Vielleicht sind auch die Deutschen in der EU fehl am Platz.
So jetzt z.B. die Haltung gegenüber der TR. 11 Jahre Beitrittverhandlungen sind genug. Macht endlich Schluss!
Der Molloch EU ist einfach zu groß.

Reduziert...

tja, was soll man sagen? Vielleicht einfach die Folge aus der Reduzierung der EU auf eine Wirtschaftsunuion.
Unter Europäscher Einigung haben sich die Menschen einfach mehr erwartet, als nur noch Bürokratie und Technokratie zu Gunsten der Wirtschaft.
Wachstum!
Wachstum!
Wachstum!
... das ist alles? Und die Erfolge des Wachstums werden privatisiert, während Verluste sozialisiert werden.
Nein, kulturelle und soziale Aspekte einer Einheit spielen für die Politiker keine Rolle mehr.

Enttäuschend

Ich bin enttäuscht von den Briten.
Es ist ein enttäuschender Tag für ein gemeinsames Europa.
Ein großes Friedensprojekt pröckelt und ich hoffe, es wird nicht von den Bürgern in weiteren Ländern so leichtfertig aufgegeben.

Ich fürchte, unsere Kinder werden einst vorwurfsvoll staunen, wie wenig ihre Eltern aus den nationalistischen Fehlern ihrer Großeltern gelernt haben.

Gut so

Tja, das ist mal 'ne Watson für die Papiertiger in Brüssel. Dieser Selbstbedienungsladen ist eh überflüssig wie ein Kropf. Böse Zungen behaupten ja, dass es eine extrem geheime Kommission in Brüssel gibt, die das Hühnerei viereckig normen wollen, weil es sich dann besser lagern lässt. Ich finde den Brexit okay, der Bürger hat entschieden und nicht die Kungelpolitiker.

Fussball - EM

Frage: Dürfen denn England und Wales jetzt überhaupt weiterhin an der EM teilnehmen? ;-)

Ein Sieg für die Demokratie,

jetzt ist die Krümmung der Banane in GB wurscht.
An alle Schwarzseher, die Welt wird sich weiter drehen!
Und die Märkte........ja die Märkte......., die dienen eh nicht allen Menschen, sondern nur einigen wenigen und sich selbst, darauf sei gesch.....!!!

ENGLAND BREXIT

Danke england das ihr den anfang machte, raus aus diesem europa

Briten wollen raus aus der EU

Die EU wird sich also neu ordnen müssen. Ich bin ohnehin dafür, dass die EU nur aus den Staaten besteht, die die Kriterien für eine gemeinsame Währung, den Euro, erfüllen. Alle anderen Länder kosten uns nur unnötig viel Geld.

@miro

"Vielleicht ein neuer Anfang für Europa?"
Sie wollen ein neues Europa, in dem dann alle austreten??
Überlegen Sie mal, wer noch übrig bleibt!

Kluge Entscheidung der Briten

Die Briten sind Nettozahler in der EU. Warum sollen sie für die Fehler anderer Regierungen zahlen?
Für Deutschland ist das allerdings schlecht, denn nun müssen die Bürger in Deutschland mehr zahlen. Denn die Bürokraten in Brüssel werden sich nicht zurücknehmen beim Geld ausgeben.

Wenn die EU nicht auseinander brechen will ...

... brauchen wir jetzt einen Drexit. Einen richtig "schmutzigen" Abgang sollen die Briten meines Erachtens haben. Sie sollen richtig merken, was sie verlieren. Ein Weichei-Kurs wie mit der Schweiz nutzt der EU nicht. Die lachen sich kaputt. Wir zahlen weiter und England profitiert weiter? Falsch. Wir müssen jetzt Härte zeigen. Sonst ist die EU wirklich nichts wert.

Ein guter Tag für das Vereinigte Königreich, für Europa !

Glückwunsch an die Briten. Endlich wird das Wort der Selbstbestimming der Völker mit Leben gefüllt.
Trotz medialer Panikmache haben sich unsere Nachbarn nicht einschüchtern lassen und das beste für ihr Land gewählt. Die grenzenlose Einwanderungswelle war einfach zu viel. Nun sollte die EU endlich verstehen, dass auch Länder wie die Schweiz Zuzüge von Ausländern kontrollieren wollen. Dieses Recht darf von der EU nicht unterdrückt werden.

So rächt sich nun, dass die EU damals eine wahre Propaganda gegen die Unabhängigkeit Schottlands aufgefahren hatte, denn die Schotten wären lieber in der EU, nur sind sie jetzt durch die Entscheidung der Engländer, Waliser und Nordiren draußen.

Allen die nun in Panik verfallen: es wird sich außer der Beschränkung der Freizügigkeit gar nichts ändern. Das UK wird den gleichen Status wie die Schweiz bekommen. Ein Leben nach der EU ist nicht nur vorstellbar sondern wünschenswert.

Steht die irische Wiedervereinigung bevor ?

Ich denke ja - falls vorher Schottland sich von London lossagt. Falls die Queen wirklich für den Brexit war, wie gemunkelt wurde - hat sie auch bedacht das der Zerfall des Vereinigten Königreichs nun zur Debatte steht ? Es stehen massive Umschichtungen von Finanzinvestments an, Bankgremien werden jetzt "rotieren" um die Folgen für die Assets einschätzen zu können. Abwarten geht halt nicht im Finanzsektor, man will, ja man muss eigentlich immer schon heute wissen was morgen passiert, sonst kann man kein Geld mehr verdienen. Ich habe böse Vorahnungen da Vorhersagemärkte komplett daneben gelegen haben - wie konnte dieses demoskopische Desaster passieren ?

Ende des Friedens?

Bei aller berechtigter Kritik an den Strukturen der Europäischen Union - der Fortschritt besteht nicht in Kleinstaaterei und Nationalismus, sondern in der Einheit.

Wenn nun andere Staaten, in denen es auch eine Anti-Europa-Stimmung gibt, ebenfalls austreten, ist die EU am Ende. Und das könnte dann der Anfang vom Ende der längsten kriegslosen Periode sein, die es in West- und Mitteleuropa jemals gegeben hat.

Gott schütze Europa!

Das Pfund stürzt also ab.

Das Pfund stürzt also ab. Wirtschaftlich gesehen ein Wettbewerbsvorteil für die englischen Exporteure.
Der Eurozone gehörte England nicht an. Der Fall Griechenland hatte auch insofern gezeigt, dass die Engländer richtig lagen.

GROßARTIG!!!

Endlich mal eine alte europäische Nation die Rückgrat zeigt. Lange fragt man sich schon wo dieser europäische Weg hingehen soll?

Ja, die Schotten werden sich auch noch einkriegen. Wollten sie nicht zu Großbritannien gehören?

Ich glaube ich hatte mal vor einigen Jahren den amerikanischen Präsidenten sagen hören, zuerst die Gesetze dann das Geld?

Bei den Schweizern und Norwegern klappt es auch und die Reaktion, es jetzt den Engländern besonders schwer machen zu wollen, ist doch dumm. Ich muss da witzigerweise an die Gummibärchen-Werbung denken.

"JETZT BIST DU ABER SAUER."

Gratulation GB

Wir haben heute morgen mit Schampus angestoßen.

Nicht, weil die GB die EU verlassen wird, sondern weil die EU-Diktatur / der EU-Molloch damit erheblich beschädigt und geschwächt wird.

Völker hört die Signale und achtet eure Kulturen und schützt eure Staaten.

Das hat hoffentlich Folgen !

Eine kleine Chance bestünde noch darin, Europa neu und demokratischer zu gestalten.
Aber welche Administration würde noch eine Volksabstimmung und damit ihre eigene Existenz riskieren ?

@08:13 von telemark

"Bei den Austrittsverhandlungen gilt es für Europa nun hart zu bleiben"

Damit schadet man sich selbst. Der Schaden für Deutschland wird dann noch größer, wenn z.B. die Briten keine deutschen Autos mehr kaufen, sondern asiatische. Gleiches gilt für andere Güter. Schließlich bietet der Weltmarkt genügend günstige Alternativen.

Wenn hier weniger produziert wird, steigt die Arbeitslosigkeit und die Verarmung gerade der Schwächsten.

Glückwunsch an die Briten.

Glückwunsch an die Briten. Ich hätte nicht gedacht, dass die Austritts-Angstmacher doch unterliegen würden. Endlich kommt mal Bewegung in den Laden!

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