Kommentare

Die Entscheidung halte ich für richtig

Wenn Glyphosat Krebs verdächtig sein könnte, sollte erst das Gegenteil bewiesen werden.
Und das nicht mit Unterstützung der Lobbyisten oder deren gesponserten Instituten. Ich bin der Meinung, es gebe in Europa eine Art Vorsorgeprinzip, oder bin ich da auf den falschen Dampfer?

die Chance nutzen

Das wäre jetzt der ideale Zeitpunkt für unsere Parlamentarier, sich auch zu einer eindeutigen Aussage hinreißen zu lassen. Es muss mal Schluss sein mit dem ständigen Rumgemerkel.

Deutschland abhängig von den Lobbygruppen?

Warum kann man von der deutschen Politik kein so klares Votum für den Erhalt der Umwelt und Gesundheit erwarten? Wie abhängig ist diese Regierung eigentlich von den Lobbygruppen? Es wird höchste Zeit, dass die einmal umfassend ermittelt wird.

Massive negative Einflüsse auf die Artenvielfalt?

"Unstrittig sind massive negative Einflüsse der Chemikalie auf die Artenvielfalt."

Ja wie jetzt, und da wird noch überlegt? Wieso lässt man diese Bombe erst im letzten Satz platzen? Mir war das völlig neu. Deswegen hab ich mal schnell recherchiert und zum Einlesen das gefunden:

http://www.dw.com/de/glyphosat-zerst%C3%B6rt-artenvielfalt/a-19245865

Bravo Frankreich

im Gegensatz zu Deutschland vertritt Frankreich eine klare Meinung. Deutschland hingegen eiert mal wieder herum. Mit einer Enthaltung macht man sich nicht unbeliebt bei den Chemieriesen und dem Volk kann man sagen, man habe nicht mit Ja gestimmt.

Schädlich für Mensch und Umwelt?

Was für eine Frage: Glyphosat ist ein Gift, das zur Vernichtung (!) von sogenanntem Unkraut eingesetzt wird, also alles abtötet, was nicht erwünscht ist. Und nicht erwünscht ist in diesem Fall eben alles - abgesehen von der Nutzpflanze. Wie - bitte schön - kann man also überhaupt ernsthaft diese Frage stellen. Es ist schädlich - für die Umwelt, und damit früher oder später auch für den Menschen. Krebserregend oder nicht, trägt es zur Verarmung der biologischen Vielfalt bei und schwächt das natürliche Gleichgewicht, so dass immer mehr Chemie eingesetzt werden muss! Und die sammelt sich an - am Ende der Nahrungskette - guten Appetit!

Super!

Endlich eine Regierung die Position bezieht: Arbeiter und Verbraucher, also alle, sind die Gewinner!!

Günter

Ich denke die Endscheidung über die Zulassung von Glyphosat sollte doch ganz einfach sein. Solange nicht eindeutig erwiesen ist das dieses Mittel nicht krebserregend ist darf es nicht zugelassen werden. Da brauch man sich nur das GG Art. 2. 2 anschauen. Jeder hat das Recht auf leben und körperliche Unversehrtheit.

Europa wieder total einig.

Das Frankreich als starkes Agrarland sich gegen Glyphosat entscheidet das gibt mir doch zu denken. Was war denn die Entscheidungsgrundlage für die Länder die nicht dagegen waren ? Und dürfen wir die wissen ? Oder sind die wieder Geheim in unserer Demokratie.

Na darüber ob Glyphosat nun schädlich ist oder nicht ...

gibt es nun sehr unterschiedliche Studienergebnisse und auch unterschiedliche Aussagen der WHO. Die letzten Ergebnisse lassen eher vermuten dass ein Verbot nicht gerechtfertig ist.

Am Ende geht es somit wohl mal wieder nicht um die Sache sondern um Lobbyismus und wirtschaftliche Interessen.

Wie auch immer. Im Zweifel besser ein zweifelhaften Pflanzengift zuviel als eines zuwenig verboten. Wobei Glyphosat durchaus auch Vorteile gegenüber anderen Herbiziden hat. So weist es unter anderem eine geringere Toxizität gegenüber Tieren auf.

Ja das finde ich

ja ganz prima.Da ist keine Einigung da und schon wird das ""NEIN"" einfach überstimmt.
Warum dann erst die Abstimmung??Nur um die Menschen zu beruhigen??
Solangsam aber sicher wird es in der EU immer verrückter.

Deutschland. Wie immer zu

Deutschland. Wie immer zu feige, Stellung zu beziehen.
Glückwunsch an Frankreich, denn die sehen die Gefahr von Glyphosat.

Danke Frankreich!!

Wenn unsere Verantwortlichen unfähig sind, kann man sich wenigstens aufs Ausland verlassen. Danke Frankreich!

Klare Politik

Deutsche Politik ist also "sowohl als auch".
Mehr kommt da nicht an Verantwortlichkeit?

welche stellung

hat frankreich denn vorher bezogen? was hat den umschwung bewirkt?

Hallo, Glyphosat wird kommen

Hallo,

Glyphosat wird kommen !
Und zwar weil die EU-Kommision das so entscheidet!!

Nicht Deutschland, nicht Frankreich nicht sonstirgendwer !
Was Frankreich oder Deutschland oder sogar die Bürger, zu Glyphosat sagen ist völlig egal.

Gute Entscheidung!

Tja, und ab wann kann ich alle meine Lebensmittel aus Frankreich nun hier in deutschen Supermärkten einkaufen - und alles andere Gemüse/Obst ignorieren;)?

Glyphosat

Sollte in der EU ein Verbot von Glyphosat kommen, dann müsste aus TTIPP, das Handelsabkommen mit den USA abgelehnt werden, den dort wird dieses Mittel verwendet und die Amerikaner fragen nicht was sie dürfen und was nicht.

Glückwunsch an Frankreich

Meinen Glückwunsch an Frankreich, unsere Deutschen Politiker sind wie immer zu feige, die Gesundheit der Menschen zu verteidigen. Die lassen sich offensichtlich lieber von Monsanto und Co schmieren.

ergänzend zu wolfg

Glyphosat tötet alles ab!
Alles, was irgendwie grün ist. Man kann halt danach auf dem Boden wieder was anbauen.
Aber, es wird ja sogar auf Nutzpflanzen angewandt, um das grüne absterben zu lassen, um die Ernte zu erleichtern. Nun erzähle mal wieder einer, es landet nicht auf unseren Teller!

Man bin ich stolz Deutscher zu sein!

Dabei könnte ich doch auf den Sachverstand der Politiker setzen. Nicht mehr. Zu wenig "Eier" zu viel Sand. Meine Damen und Herren: Es geht um den Menschen! Schaden abwenden heißt ihn nicht erst zu generieren und sich dann zu enthalten!

tja, eigentlich sind die Bürger der deutschen Politik

egal. Es geht nur um Wirtschaft und GEld.Unwählbar.

Feigheit sieht anders aus

Ich bin zwar mit der Enthaltung nicht zufrieden halte diese Entscheidung aber nicht für feige.

Es gibt Ja, Nein und Enthaltung. Das mit der Enthaltung ist eine generelle politische Notwendigkeit. Klar ist das Lobby betrieben, aber da ist der Adressat doch das Agrarministerium und damit die CSU. Also sind es bayerische Christen die kein Problem damit haben die Schöpfung weiterhin einem Gift aus zu setzen.
Das ist gut zu wissen , wenn man etwas über den europäischen Wertekanon erfahren möchte.
Es gibt Nachholbedarf in Deutschland. Das wundert doch keinen Europäer mehr.

Das gleiche Hickhack fand doch schon einmal zwischen Frau Wanka (pro Gentechnik im Essen) und Frau Hendricks (contra) statt. Dort kam es auch zu einer Enthaltung in der EU-Abstimmung.

@17:03 von Maier. Zwei verschiedene Gremien der UNO.

Die gemeinsame Arbeitsgruppe von WHO und FAO hat die Frage nach dem grundsätzlichen Risiko von Glyphosat, Krebs zu verursachen, überhaupt nicht beantwortet, genauso wenig wie die Frage nach notwendigem Arbeitsschutz oder der Gefährdung von Anwohner und Anwohnerinnen.
Und: Monsanto hat 500.000 Dollar an das Institut des Vorsitzenden der Arbeitsgruppe gespendet.

Die "Gesundheitsgruppe" der WHO kam zu dem Ergebnis, dass Glyphosat wahrscheinlich das Krebsrisiko erhöht und ist von dieser Feststellung nie abgerückt.

Der 119. Deutsche Ärztetag in Hamburg hat die Bundesregierung und die Europäische Kommission aufgefordert, gemäß dem sogenannten Vorsorgeprinzip in Art. 191 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union keiner weiteren Verlängerung der Zulassung von Glyphosat zuzustimmen.

Eine Studie des Toxikologen Peter Clausing Das Bundesamt für Risikobewertung verschweigt wichtige Studien zur Krebsgefahr von Glyphosat oder stellt sie falsch dar.

WARUM sollen denn alle Menschen

Gift essen & trinken?
Ich verstehe diese ganze Massenvernichtungsindustrie nicht!
- Einige Wenige Reiche wollen überleben und die Restwelt (ca. 95%) umbringen, um selbst als Reiche zu überleben, 'gut dazustehn'??
WARUM wird diese UNSERE Erde samt ihrer Bewohner, ihrer ehemals wunderbaren Vielfalt einfach so verschrottet. - WIESO???

EU-Gegner

Wie die ganzen sonst EU-Gegner auf einmal Frankreich loben.
Scheinbar ist die EU doch gar nicht mal so schlecht?
Aber immer so, wies gerade in den Kram passt...

Vive la France!

... F**K the EU!

Kann mir jetzt endlich mal jemand erklären, was diese EU mit Demokratie zu tun hat?

Kurz vor der entscheidenden Abstimmung hat Frankreich ein Nein angekündigt ... Damit ist eine Mehrheit unwahrscheinlich. Die Entscheidung läuft dann auf die EU-Kommission zu, die - wer hätte das gedacht? - eine Zulassungsverlängerung befürwortet.

Kann mir das mal irgend jemand erklären?
Haben die mehrere Gremien und die stimmen der Reihe nach ab, bis endlich mal ein JA raus kommt?
Wozu gibt es denn die entscheidende Abstimmung?

Vielen Dank an die

Vielen Dank an die französischen Nachbarn. An die EU Kommission: Überlegt euch gut ob ihr den Lobbyisten zu liebe die letzte Sympathie der EU Bürger verspielt weil ihr gegen ihren Willen (mal wieder) entscheidet. In diesem Zusammenhang weil ich es hier gelesen habe: Ich bin ein absoluter Vertreter der EU, aber nicht in der Form dieses Lobbyistentums was oft vorherrscht. Und mit Frankreich sollte uns eine enge Freundschaft verbinden, egal ob in der EU oder so. Und danke an CDU/ CSU dass sie so an die Gesundheit ihrer Wähler denken. (Ironie aus)

Erbaermlich,

Immer wieder wird von Politikern posaunt, dass Buerger wahlverdrossen sind und dass es erste Buergerpflicht ist demokratie zu leben und zur Wahl zu gehen und , und, und...
Selbst sehen das unsere Volksvertreter nicht so wichtig.
Sich einer Entscheidung zu enthalten, heisst man hat keine Meinung! In diesem Fall haben also 82 Millionen Deutsche keine Ansicht zu Glyphosat oder was?
Ich dachte, dafuer sind unsere Volksvertreter doch gewaehlt.
Aber wie so oft: Vornerum wird verkeundet was Stimmen bringt und im Hinterzimmer werden die Karten so gemischt, dass der Rubel rollt. Und jeder darf hinterher sagen " Liebes Volk wir sind auf eurer Seite und haben uns mit allen Mitteln gegen diese Ungerechtigkeit gestemmt. Leider ist die Situation nun alternativlos und wir muessen uns mit den unabwendbaren Gegebenheiten abfinden. ... Bla, Bla Bla.
Wie gesagt, Erbaermlich.

Ich möchte auch kein

Ich möchte auch kein Glyphosat auf dem Teller haben. Aber was wird dann stattdessen gespritzt?Vom Regen in die Traufe?

Was an Glyphosat gefährlich ist

ist die Verwendung als Abreifebeschleuniger.
Das sterbende Getreide kann Glyphosat nicht mehr abbauen, es verbleibt im Korn und gelangt in die Nahrungsmittelkette und zwar so, dass Glyphosat bei sehr vielen Menschen im Urin in Spuren nachweisbar ist. Wenn man bedenkt, dass ein Kirschenbauer, der Kraut unter seinen Bäumen mit G. beseitigt, 42 Tage bis zur Kirschenernte warten muss, dann ist die Verwendung von G. als Abreifebeschleuniger völlig verantwortungslos.
Diese Indikation muß weg! Dagegen ist die Verwendung als Unkrautvernichter ohne Ernterelevanz nicht zu beanstanden. Ginge es wirklich um Krebs, dann müssen Alkohol und Zigaretten sofort verboten werden. Und ginge es um Menschenleben, ca 30 000 pro Jahr, dann müsste endlich die Hygiene in dt. Kliniken greifen, die in NL und DK seit Jahren Standard ist! Alles andere ist Alibi!

Mach kaputt

Mach "kaputt", was dich kaputtmachen will. Ungeheuerlich, es wird in dieser EU noch "darüber" gestritten über ein Produkt, das in Verdacht steht nicht nur die Umwelt zu schädigen sondern auch noch krebserregend zu sein scheint.
Wir reden hier nicht über eine Person die vor Gericht steht und bei dem man "in dubio pro reo" anwenden sollte, hier gehtw um ganz andere Ausmasse und jede Menge Geld für einige wenige.
Wer solch ein Risiko eingehen will (oder "muss"), der gehört abgeschafft bzw. JA ZUM DEXIT und EXITUS dieser EU !

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