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A+

Was nutzt einem A+, wenn keiner weiss, wie viel Energie aufgewendet wurde, um E-Autos oder Hybriden zu bauen. Es wird wohl so sein, dass die aufgewendete Energie nie eingespart werden kann im Laufe des Fahrzeuglebens und somit ist das Ganze eher Augenwischerei. Aber Hauptsache man glaubt etwas für die Umwelt zu tun, wenn man mit Hybriden oder E-Autos herum fährt. Ausserdem ist der Stress um die nächste Steckdose zu finden extrem anstrengend. Ich hatte 2 Tage einen BMW i3 zum testen. Nie wieder, auch wenn der Fahrspass toll war.

Entweder

die E-Autos sind gut und es gibt wirklichen Ökostrom oder halt nicht.
Was mich stört, ist dass wieder mal die Konzerne und die Reichen, die sich das Ganze leisten können auf Staatskosten profitieren.
Für meine Familie (4 Kinder) gibt es jedenfalls kein geeignetes E-Auto im Angebot.
Mit einem E-Spaß-Auto können wir jedenfalls nichts anfangen.
Wir erledigen ohnehin das Meiste zu Fuß und mit dem Rad und Pedelec. Gibt`s da auch was vom Staat dafür? In meiner Stadt ähnelt dieses Unterfangen eher einem Spießrutenlauf, da vieles nicht auf diese Fortbewegungsmittel eingestellt ist.
Und jetzt fahren zukünftig leise E-Autos, die man nicht mal heranfahren hört.

Nutzen für den Endverbraucher

Der Nutzen für den Endverbraucher ist sehr nüchtern, denn der Kaufpreis, Reichweite, Tankstellen und Kilometerpreis überschreiten die Anschaffung eines Benziner oder Diesel.
Denkt man , daß die E-Autos nur aus Lust zur Umwelt gekauft werden ?

Förderung von E-Autos

"Die Elektroautos aus dem Ausland sind deutlich günstiger. Ein Citroën C-Zero (fast baugleich mit dem Peugeot iOn und dem Mitsubishi Electric Vehicle) ist für 19.390 Euro zu haben - und im Gegensatz zum Smart ein Viersitzer"

Das ist für einige schon ein Jahresverdienst. Da E-Autos derzeit höchstens als Zweitwagen zu gebrauchen sind, also für Otto-Normalverbraucher kaum zu gebrauchen. Schade eigentlich...

Bürokratie

"Wer die Prämie bekommen will, muss eine Rechnungskopie vom Autohändler sowie den Zulassungsnachweis auf den Antragsteller (Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief) vorlegen" usw... Dann muss jemand das alles prüfen (am besten noch beim Händler und der Zulassungsstelle anfragen) und das Geld überweisen. Lohnt der Aufwand? Ich habe da meine Zweifel.... Die Kosten für die Bürokratie hat wohl noch keiner durchgerechnet,oder?

E-Auto-Prämie

na jetzt überschlagen sie sich aber wieder, was wäre aber wenn ich tatsächlich ein Elektrofahrzeug kaufe, 10 Jahre lang keine Kfz-Steuer bezahle, wie bekomme ich dann meine Dobrinth-Maut zurück? Scheint mir ja 'ne ganz heiße Nadel zu sein. Oder hab' ich mal wieder gar nix verstanden ?

Wenn das alles stimmt ...

... (und daran habe ich wenig Zweifel), dann wird das langfristig nichts mit dem Elektroauto, trotz kurzfristiger Subventionierung.

Schon beim bleifreien Benzin wie auch zuletzt beim E10-Super kam der Verkauf genau dann in Gang, als es unterm Strich billiger wurde.

Das Auto mag des Deutschen liebstes Kind sein, aber der empfindlichste Körperteil ist der Geldbeutel.

Die Umwelt steht da deutlich weiter hinten in der Rangliste.

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fuer-elektroautos

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