Flüchtlinge an der griechisch-mazedonischen Grenze nahe Idomeni

Ihre Meinung zu Griechenland: Flüchtlinge verzweifelt und wütend

Für Flüchtlinge ist derzeit in Griechenland Endstation - nach Mazedonien ginge es nur mit gültigem Visum. In ihrer Verzweiflung demonstrierten heute in Athen Migranten für eine Öffnung der Grenze. Auf EU-Ebene gab es Lob und Tadel für die faktische Schließung der Balkanroute.

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12 Kommentare

Kommentare

Anderer Meinung
Hilflosigkeit

Meinung ist, dass man den Menschen helfen sollte, statt sie auszusperren. Ich wünsche mir eins. Jeder sollte mit dem Herzen fühlen, statt nur mit dem Kopf zu denken.

UnabhängigerDenker
Keine Flüchtlinge ...

... die aus Sorge um ihr Leben geflohen sind benehmen sich so.

Statt froh zu sein dass sie in einen sicheren Land sind werden sie aggressiv und fordernd wenn sie nicht ins Traumland für Sozialsystemeinwanderer gelassen werden.

Welches Land will solche Menschen aufnehmen?

Was hat Merkel nur angerichtet wenn sich alle Wirtschaftsflüchtlinge auf sie berufen?

Joes daily World
Über viele Aspekte der Flüchtlingskrise wird diskutiert.

Darüber, wie sich die Griechische Regierung den Flüchtlingen gegenüber verhält – gar nicht.

Viele Milliarden flossen in das Land. Nicht alle an Banken. Und noch immer leistet sich die Tsipras-Regierung einen aufgeblähten Beamtenapparat. Von dem man nicht immer weiß, wofür der gut ist – der aber jeden Monat sein Gehalt bekommt.

Es sind also Milliarden im Umlauf. Jeden Monat. Und dann bekommen Flüchtlinge in den Hotspots kein Essen vom Staat. Hausfrauen kochen Essen, die Kosten von 30 Cent/Person wird von Freiwilligen aufgebracht.

Tsipras will keine Flüchtlinge im Land behalten. Er macht keine Anstalten, ihnen einen Einstige in ihre Gesellschaft zu geben. Sie die Sprache lernen zu lassen. Sie anzusiedeln.

Noch immer will er alle so rasch wie möglich durch sein Land schleusen.

Griechenland könnte den Flüchtlingen helfen. Auch von Staatlicher Seite. Wenn dort nur der Wille wäre.

Es fehlt mehr am Willen zu helfen, als am Geld. In Tsipras Griechenland.

kommentator_02
Balkanroute

Eine Bankrotterklärung Europas und der EU, die zu dramatischen menschlichen Tragödien führt.

Smileyplus
Migranten...

...wollen jetzt mit Gewalt und Protest die Grenze zu Mazedonien oeffnen. Verhalten sich so Menschen in Not? Vor allem wenn sichere Unterkuenfte ein paar km entfernt sind!

Johannes48

Ein kleiner Input zum Verständnis Griechenlands:
Griechenland hat weniger Einwohner als Bayern.
Die Lage Griechenlands kann man daher einigermaßen verstehen, wenn man sich vorstellt, Bayern hätte eine Seegrenze, über die die Flüchtlinge kommen und durch Zäune wären die Flüchtlinge gezwungen in Bayern zu bleiben, weil die anderen Bundesstaaten nicht bereit sind, einen Teil der Flüchtlinge aufzunehmen.

deutlich
Wut?

warum? Gibt es ein Grundrecht, in Deutschland leben zu können ?

Davon wusste ich bisher nicht. Und die Lage könnte wesentlich besser sein, würden die Migranten in die vorbereiteten Unterkünte
ziehen. Es zwingt sie ja Keiner, in Idomeni zu sein

Der Hohe Rat der Jedi
besser zu spät als garnicht..

nun sollte man mal griechenland helfen, das auch es seine grenzen mal endlich geschlossen bekommt.
wenn wir die ägäis mit ein paar fregatten sichern würden, bräuchten wir auch keine überteuerten deals mit der türkei abschließen.
meiner meinung nach brauchen wir die türkei nicht.

golfspieler
16:05 UnabhängigerDenker

Stimme Ihnen voll zu. Auch Flüchtlinge haben sich an Recht und Gesetz zu halten. Wo kämen wir hin wenn jeder randalieren würde wenn er nicht bekommt was er will.

onob
verlorene träume

das ist der kern z.z aus meiner sicht, träume die auf unrealer basis standen

die europäische brutalität wird vl nur aus einer massenunterkunft und einfacher versorgung bestehen...das könnte die zukunft sein, denn die flüchtlinge können in griechenland eigentlich nur migranten sein und für die muss europa sehr schnell regeln finden...die regeln werden für migranten i.d.r. kaum attraktiv sein...das ist, bis auf gesuchte spezialisten, überall in der welt so

diese europäische welt hat obdachlose, die am morgen die schlafgelegenheiten verlassen müssen, diese europäische welt ist kein paradies...vl helfen uns die vielen migranten über unseren allgemeinen sozialen status nachzudenken, teilen zu lernen, die welt wenigstens ein bissel freundlicher zu gestalten

Juergen
Am 09. März 2016 um 16:06 von Joes daily World

Können Sie diese Aussage belegen?

Soweit ich weiß, gibt es weiter im Landesinneren mehrere recht gut ausgebaute Aufnahmelager, die die Flüchtlinge nicht belegen wollen.

warumeigentlichwer
Aggression

An die Kommentatoren hier und in den aehnlichen Threads:

Wer die Aggression der Leute in einer solchen Lage nicht verstehen kann, darf nie nie wieder jegliche Aggressionen der "besorgten Buerger" relativieren.

DAS ist Perspektivlosigkeit was die Fluechtlinge hier durchmachen und nicht was hier manche im warmen Sessel beklagen, die noch nie mit einem Fremden gesprochen haben.
Perpektivlos bedeutet halt nicht, dass das Bier zu warm ist.

Und ja - es sind Fluechtlinge, auch wenn diese "nur" vor bitterer Armut fliehen und sich ein besseres Leben erhoffen. Es ist ja richtig, dass wir nicht alle aufnehmen koennen, aber wir sollten zumindest alles tun was in unserer Macht steht.
Gemeinsam mit Europa oder halt allein.

Wenn selbst manche dt. Bundeslaender hier nicht mitziehen, dann braucht es aber auch nicht wundern, wenn wir diesen dann auch solidarische Strukturfoerderungen streichen.

Wir reden hier von Menschen!!!
Ich haette nie geglaubt, dass ich mal sagen werde: Danke, Frau Merkel!