Kommentare

EILMELDUNG

EU-Kommission duldet Grenzschließungen bis Dezember.
(So rum wird auch ein Schuh draus ;-)

Mal sehen...

...ob das so kommt. Dann müssten ja auch Länder, die sich im letzten halben Jahr nun gerade für mehr Kontrollen entschieden haben plötzlich wieder darauf verzichte. Dänemark, Schweden z.T. Ungarn. Das glaube ich erst, wenn die viel beschworene "Kontrolle der Außengrenzen" funktioniert.
Dann müsste Slowenien seine Grenze zu Kroatien strenger kontrollieren, Ungarn zu Rumänien. Von Griechenland und seinen Inseln will ich mal gar nicht reden.
Kann ich mir irgendwie aus heutiger Sicht nicht vorstellen.

gute Kosten und böse Kosten

"Brüssel warnte vor Milliardenkosten für die europäische Wirtschaft, sollten die Kontrollen dauerhaft in Kraft bleiben."

Und vor den Kosten der Masseneinwanderung warnt Brüssel nicht, denn es gibt gute Kosten und böse Kosten und die Kosten der Masseneinwanderung sind natürlich gute Kosten, denn die Wirtschaft kann davon profitieren, dass viele Leute kommen, die bereit sind für wenig Geld zu arbeiten.

EU-Kommission will Rückkehr zu Schengen bis Dezember

Was Brüssel will interessiert doch kaum noch eine Regierung.
Jeder Staat ist sich selbst der nächste keiner will Illegale Migranten,die seien ja jetzt in Griechenland auch sicher zumal ja Griechenland Monate lang nur durchgewinkt hat.
Also werden die Mitgliedsstaaten es sich etwas kosten lassen das die Migranten wenn schon nicht in der Türkei dann doch in Griechenland bleiben.
Mazedonien macht nun die Drecksarbeit für Mitteleuropa das sich zwar gemäßigt entrüstet zeigt aber insgeheim froh ist es nicht selber zu machen da der Druck auf die Länder durch die Wähler immer mehr zunimmt.
Türkei ? warten wir mal ab was bei rauskommt nicht viel so glaube ich zumindest.

18 Milliarden?

"Nach bisherigen Schätzungen könnte die Wiedereinführung von Grenzkontrollen jährlich zwischen fünf und 18 Milliarden Euro kosten."

Was sind denn bitte 18 Milliarden? Das ist doch ein Witz gemessen an Banken-Rettung, Griechenland- und Flüchtlingskrise. Die Bankenrettung hat allein den dt. Steuerzahler knapp 236 Milliarden gekostet und die EU will uns 18 Milliarden europäische Gesamtkosten als "Horror" verkaufen?
Auch die Flüchtlingskrise dürfte den dt. Steuerzahler weit mehr kosten, schließlich hat sich Deutschland neben Aufnahme und Verpfflegung auch die Integration und Co. auf die Fahne geschrieben und bietet nicht etwa wie die Türkei eine reine vorübergehende Schutzaufnahme. Das kostet den dt. Steuerzahler vermutlich aktuell 18 Milliarden alle 6 Monate, wenn nicht mehr!

Wieso erst im Dezember?

Außerdem was ist das für eine Logik? Alle Migranten einladen, andere Länder abstrafen wegen Grenzkontrollen und dann Schengen wieder einführen wollen? Ist es nicht das Recht jeden Landes Kontrollen aufgrund außergewöhnlichen Situationen durchzuführen? Hat D dies nicht auch in Bayern beim G7 treffen gemacht? Wo ist der Unterschied zu Ungarn? Ach ja Herr Orban passt einigen Leuten nicht, aber Herr Erdogan ist ein Sozialist oder wie? Außerdem verschieben wir nicht wieder das Problem an die Aussengrenze? Schengen Paragraph 18 Abs. 2 und 3? Danke Frau Merkel, ihre Politik ist unlogisch und verlogen!

Ich wage zu behaupten ...

... dass es mit Grenzkontrollen im Schengenraum demnächst erst so richtig los gehen wird.
.
Spätestens wenn sich der Türkei-Deal als Irrweg bewiesen hat gibt es gar keine Alternative mehr zu bewachten Grenzen.
.
Die EU Kommission zeigt wiedermal dass sie sich fernab von jeder politischen Realität bewegt.

Günter

Ich denk die Rückkehr zu Schengen bis Dezember ist der richtige Weg. Bis dahin sollte die EU in der Lage die europäischen Außengrenzen zu schützen. Und vor allem muss dann auch das Flüchtlingsproblem auf EU-Ebene gelöst sein.

europäische Küstenwache

"...Spätestens ab August soll nach den Plänen der EU-Kommission die geplante europäische Grenz- und Küstenwache zum Einsatz kommen. Ziel ist, dass sie spätestens im September voll einsatzfähig ist...."
.
.
Und was macht diese europäische Küstenwache dann? Migranten aus dem Meer fischen und nach Griechenland oder Italien transportieren?

@ rig20156

Sehe ich auch so.
Der Finanzmafia und den Großkonzernen passen die nationalen Grenzen nicht. Deshalb wird der Teufel an die Wand gemalt.
Die Mittelstandsunternehmer befürworten diese Grenzen.

Der Schutz der EU Aussengrenzen

ist jetzt das Anliegen der EU Kommission ? ! Kommt reichlich spät die Erkenntnis und ab spätestens September soll das gewährleistet sein.?
Ich frage mich, wieviel bürokratische Windeier
werden wohl noch gelegt? Aber die Griechen reden nicht mehr mit den Österreichern? Und die Britten verlassen die EU?

Die EU Kommission

ist keine von den Bürgern der Mitgliedsländern Demokratisch legitimierte
Institution! Wer hat im Rahmen der Europa
wahlen dieses zugelassen? Die fixe Idee
die sich einige Leutchen wieder im Hinterzimmer ausgedacht haben?
Die Radikalisierung in Europaverhängnis hat eben stattgefunden ,weil diese Demokraten "
erst in die eigenen Taschen gewirtschaftet haben! Alles in Brüssel zu konzentrieren,
in einem instabilen Land Belgien, war ein verhängnisvoller Fehler! Anschläge gehen
aus von dieser Stadt oder deren Umfeld und treffen Paris und andere Bereiche des öffentlichen Lebens! Das Luxemburg als EU
Hauptstadt ist seit Jahrzehnten eine Hauptstadt des Schwindels! Jaques Santer, ehemaliger EU K. Präsident musste damals zurück treten, und damit die gesamte K.
nach Recht! Europa hat sich politisch
auseinander dividiert ,und das wird
jetzt an 18 Mill. festgezupft! Diese über
bezahlte Bürokratie in Höhe von 1,2Bill.
Euro ist so ein Skandal! Wahlen für EU?
Keiner geht mehr hin!

Grenze des Schengenraumes

Diese Grenze "abzudichten" ist meiner Meinung nach nicht möglich. Das ganze Merkel-Konzept kann nur funktionieren, in dem die illegalen Einwanderer wieder in die Türkei zurückgebracht werden, wie Spanien das schon lange macht. Na dann viel "Spaß" dabei.

gute Kosten und böse Kosten

@ Shuusui 12:35

Volle Zustimmung!

wers glaubt...

So ein Blödsinn, hier 18 Milliarden € in den Raum zu stellen. Klar, wenn es um die Wirtschaft geht, wird groß gejammert!! Wenn es den Steuerzahler trifft, wie Eurorettung, Bankenrettung, illegale Wirtschaftsmigration, da hört man von Brüssel nichts. Das scheint ja nicht so tragisch!!
Bei mir gehen sowieso alle Warnlampen an, wenn die Wirtschaft jammert, dass es Geld oder Arbeitsplätze kosten würde (siehe Mindestlohn). Alles nur Show um wieder Subventionen anzumelden! Und Brüssel hat nur für die Wirtschaft ein Ohr!

Brüssel warnt ......

.....vor Milliarden Kosten für die europäische Wirschaft.
Wie war es vor Schengen,ebenfalls Milliarden Kosten für die europäische Wirtschaft??

50 Milliarden Aufwendungen für die ungebetenen Wirtschaftszuwanderer fallen nicht ins Gewicht!
"Wir schaffen das"!

Als es noch Grenzkontrollen gab,

hat meines Wissens keiner am Hungertuch genagt.Die EU-Komission hält ihre Bürger wirklich, mal milde ausgedrückt, für sehr naiv.

Warum wohl ?

Liegt es an den Umfragewerten ?
Oder ?
Außerdem erwartet die EU-Agentur Frontex, dass die Zahlen in diesem Jahr nicht sinken werden, sondern mindestens in der Größenordnung von 2015 liegen werden. Wohin die Flüchtlinge und Migranten dann gehen sollen, ist völlig unklar.

Sicherung der Außengrenzen

Die Unterstützung Griechenlands und die Sicherung der EU-Außengrenzen ist lebensnotwendig für Europa. Die Entscheidung der EU ist richtig.
Die Einwanderung nach Europa muss in den nächsten Jahren streng geregelt werden, da der Strom von Wirtschafts- und Kriegsflüchtlingen zunehmen wird.
Eine Abhängigkeit der Sicherung der Außengrenzen Europas von der Türkei hätte fatale Folgen für die Zukunft.
Erdogan hat mit seinem Verhalten gezeigt, dass die Türkei kein Teil Europas sein kann.

Abgesehen davon,

dass sich 18 Mrd. Euro wie Peanuts anhören, die allerdings, anders als die Kosten der ungebremsten Einwanderung, zunächst an der Wirtschaft hängen bleiben, ist eine Sicherung der Außengrenzen schlichtweg nicht möglich. Damit dürften auch die Voraussetzungen für eine Abkehr von den Kontrollen nicht möglich sein.
Wie sollen denn Außengrenzen geschützt werden, wenn Kriegs- und Armutsflüchtlinge in Booten übers Meer kommen? Abdrängen? Versenken? Ich glaube kaum, dass das die Konsequenz wäre. Also retten und ab nach Griechenland, von wo aus es dann munter weiter nach D geht. Ich kann mich nur wundern, dass die Forderung nach Sicherung der Außengrenzen ständig erhoben wird. Niemand sagt aber, wie man verhindern kann, dass die Menschen griechischen Boden betreten. Auf eine Rücknahme durch die Türkei würde ich nicht zu sehr vertrauen, denn Erdogan ist nicht zu trauen.

re ladycat

"Die Mittelstandsunternehmer befürworten diese Grenzen."

Quatsch. Auch Mittelständler arbeiten a) exportorientiert und b) mit ausländischen Zulieferern.

Die Wirtschaft warnt,,, immer das gleiche Lamento

heute in Die Presse (Wien)

ifo: Grenzkontrollen würden jeden Österreicher maximal 24 Euro kosten
Grenzkontrolle am Übergang Spielfeld.

Bei Kontrollen am Balkan und in Italien müsste Österreich maximal 0,06 Prozent des BIP einbüßen, sagt das Münchner ifo-Institut.

So teuer wie Pension für 10.000 Flüchtlinge

"Wir sind der Meinung, dass die Kosten von Grenzkontrollen sehr viel kleiner sind als die Kosten, wenn man auf Grenzkontrollen verzichtet und eine ungeregelte Masseneinwanderung bekommt", sagte der Studien-Autor. Dafür führte er auch ein Beispiel an: Die Kosten, die das Institut für Grenzkontrollen ausgerechnet habe, entspräche den vollen Pensionskosten für 10.000 Flüchtlinge. "Das heißt, wenn 10.000 Flüchtlinge nicht kommen, rechnet sich das schon", sagte Felbermayr.

Binnengrenzen werden auf eine

Binnengrenzen werden auf eine zentrale Fragestellung zusteuern: EU oder nicht EU.

Da jedes Land, vor allem die osteuropäischen Staaten, von der EU profitieren, wird es auf eine Gesamteuropäische Lösung hinauslaufen.

Ich gehe davon aus, dass sich die Merkel-Position durchsetzen wird.

@rig2016

"Und was macht diese europäische Küstenwache dann? Migranten aus dem Meer fischen und nach Griechenland oder Italien transportieren?"

Naja, die Küste werden sie jedenfalls nicht bewachen...

Darstellung: