Kommentare

Schwarzmalerei

Diese Schwarzmalerei kann auch keiner mehr hören... Aber vielleicht spornt es die anderen EU-Staaten an, sich doch noch bei der Verteilung von Flüchtlingen zu einigen.

Europa am Scheideweg

Grenzschliessungen kosten 18 Milliarden, 1 Millionen Flüchtlinge kosten auch 15 - 20 Milliarden. Frau Merkel hat da eine gewisse Mitschuld. Egal was passiert es wird teuer für die EU/D.

Ob die Zahlen aus Brüssel stimmen,

weiß keiner.

Aber dass dort mehr Lobbyisten herumturnen als es gut für uns Normalbürger ist - schon.

Deshalb Vorsicht bei solchen Zahlen. Sie könnten frisiert sein.

Just der versuch ...

das Migrationsproblem zu einem der innereuropäischen Grenzen umzudeuten ist der Fehler - Da hat Frau Merkel leider Recht.
Die Kontrolle gebührt den Außengrenzen (entsprechend dem Konzept "Festung Europa") und ansonsten muss das Problem, wie das von Dealern und Drogenhändlern in der Fläche gelöst werden - aber der Fehler ist schon seit langem offensichtlich. Ohne Kooperation und engste Abstimmung verliert Europa statt des Problems Herr zu werden. Die Kritiker, die zögerlichen sind das Problem Europas, nicht die Zuwanderer.

Zum totlachen...

...die ganze Nummer aus Brüssel. Ich erinnere mich vage und dunkel an die mittelalterlich anmutende Zeit ohne EU mit einzelnen Nationalgrenzen. Das waren schlimme Zeiten. Den Menschen geht es erst seit Schengen wirklich gut. Früher, im Jahr 1998 bspw., musste man fast 10 D-Mark für ein Brot ausgeben. Und das nur, weil wir Grenzkontrollen hatten. Schlimm war das früher. Auch Großkonzernchefs hatten es nicht leicht. Die mussten damals für eine Mercedes S-Klasse das dreifache Zahlen, wegen der Grenzkontrollen, da ja die Einfuhr der für die Produktion notwendigen Einbauteile maßlose Summe bereitgestellt werden mussten.

Achja. Sarkasmus Ende.

Bitte nicht solche dümmlichen Artikel ins Netz stellen. Es gibt Menschen, die diese Meldung ernst nehmen könnten, weil: steht ja in der Zeitung...oder so ähnlich.

Unkontrollierte Zuwanderung

Unkontrollierte Zuwanderung kostet weitaus mehr, nur die Kosten trägt der Steuerzahler und nicht die Wirtschaft. Der Steuerzahler hat keine Lobby!

reine Panikmache

--- Könnten ---- , wenn ich das schon höre.
Laut einem Medienbericht aus Brüssel.
Geht es vielleicht etwas genauer?

Alles nur Panikmache.

Keiner weiß was Genaues, aber es passt so schön in das politische Bild, daß keine Grenzen dicht gemacht werden dürfen.
Aufwachen, hier geht es um Personenkontrollen und um Aufdeckung von Schleuseraktivitäten.
Die vereinzelt dann eineschmuggelten Menschen können ja sofort wegen illegalem Grenzübertritt zurückgeschickt werden.
Nochmals , hier ist reine Panikmache am Werk.
Wie war das denn früher, wo sind die 18 Milliarden geblieben, die man eingespart haben will?

Wenn ich 100 Milliarden für Kosten von Flüchtlingen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten dagegen setze sprechen wir hier von Peanuts.
Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.

Bleibt im Rahmen würde ich sagen....

Die EU Kommision kostet uns einiges mehr.
Schaffen wir diese ab!
Mein Vorschlag

Wie berechnet man diese

Wie berechnet man diese Zahlen?
Was kostet es uns die Grenzen offen zu lassen? Wie viele Illegale verträgt Deutschland? Was passiert nach dem Wahl-Wochenende? In diesem Land kann man keinem Politiker und keiner Partei mehr trauen!

Ich sag das jetzt auch mal

Wir schaffen das.

Sicherheit kostet Geld. Und wenn ein sicheres Europa 18 Milliarden im Jahr kostet ist das ein verhältnismäßig günstiger Preis, wenn man bedenkt was man den Pleitestaaten schon alles in den Rachen geschmissen hat.

0,13 % Einbuße

0,13 % der Wirtschaftsleistung wird voraussichtlich eingebüßt. Ach du meine Güte.
Sollten die Aussagen des Artikels stimmen, kann es - mit Einsatz des gesunden Menschenverstandes - nur heißen : Sofortige Einführung von Grenzkontrollen. Wir hier wären alle erleichtert, wenn zahlreichen Kriminellen die Arbeit erschwert wird. Sicherheit ist den Bürgern einiges wert. Die Menschen arbeiten , um zu leben und nicht umgekehrt.

@ 08:52 von ruedima49

"Egal was passiert es wird teuer für die EU/D."
.
Nein, eben nicht. Nur wenn die Menschen in der EU nicht in der Lage sind die Pflicht und die Chancen zu erkennen, Menschen in Not zu helfen. Wenn die Grenzen dicht gemacht werden ist das der erste deutliche Schritt, dass sich die EU Staaten wieder voneinander entfernen. Die Konsequenzen dieser Entwicklung würden sehr teuer. Auch wirtschaftlich.
.
Geld für Flüchtlinge ist eine Investition. Das kann sich wirtschaftlich auszahlen. Aber was ist das für ein Zeichen für die Welt? Wenn Holocaust Überlebende Deutschland ehren, dann muss schon ne Menge passiert sein. Ein Konzern, der so ein übles Image loswerden wollte, würde jahrzehnte lang sehr teure Imagekampagnen fahren müssen.

So billig? Dann sofort

So billig? Dann sofort Grenzen dicht machen! 18 Milliarden ist ja ein Schnäppchen, im Vergleich zu den 450 Milliarden Euro die Hans- Werner Sinn, Chef des Münchner Ifo- Instituts für Wirtschaftsforschung, errechnet hat. Und das nur bei 1 Millionen Flüchtlinge .... obwohl es ja schon wesentlich mehr sind und noch mehr werden.

ja, ja, das finstere Mittelalter!

.....das ist ja erst wenige Jahrzehnte her!
Zur Zeiten der EWG, EG und auch EU reiste es sich gut durch Europa, aber halt mit Wartezeiten an den Grenzen. Wie schlimm und menschenverachtend!
Und die LKW, die dort standen wurden kontrolliert! Und auch gar nicht so gut mit Schmuggelgut zu bestücken, oder auch als Menschschmuggler, einfach duchfahren konnten. Es war zudem gemein, wenn der Zoll nebenher feststellte, dass an der alten Möhre scheinbar kaum vernünftige Bremsen waren. Widerlich.
Gut, Deutschland war dennoch immer auf dem Podest der Handelsweltmeisterschaft und das meiste ging in die EWG/EU/EG.
Wie konnte das nur gutgehen, jahrzehntelang?
Seltsame Koaltionen heutzutage: Wirtschaftbosse, Banker, Linke, Gutmenschen.....
Sicherheit ist teuer, die kann auch schon mal 18 Mrd. kosten. Man darf nicht alles monetär sehen!

Warum kontrollieren?

Die Frage ist, warum wollen Leute aus Afghanistan ausgerechnet nach Deutschland?
Die Frage ist, warum wollen Eritreär ausgerechnet nach Deutschland?
Die Frage ist, warum wollen Syrer ausgerechnet nach Deutschland?
Warum wollen Leute aus Albanien ausgerechnet nach Deutschland?
Warum wollen Serben ausgerechnet nach Deutschland.
Die Frage ist, warum wollen Iraker ausgerechnet nach Deutschland.
Europa hat 47 Länder, wobei Deutschland als das reichste Land gilt. (30000 Euro Schulden pro Person)
Machen wir uns doch nichts vor, erkennen wir doch mal die Realitäten.
Muß ich wirklich sagen warum?
Nein, wir wissen es alle, wollen aber die Wahrheit nicht anerkennen.

Sinn

Der alte Ifo Chef Hans Werner Sinn ist da glaubhafter.

Er rechnet mit mindestens 450.000 Euro je Flüchtling. Eher mehr.
Das wären je Million Migranten, Flüchtlingen, Schutzsuchenden 450 Mrd !

Da gibt es wohl nur wenig Möglichkeiten, die wir haben....

Jeder, der mal in einer WG gelebt hat, kennt die Probleme....

weiteres Zitat:

Sinn macht sich große Sorgen um den deutschen Staat.Der sei für den Schutz des kollektiven Eigentums verantwortlich, das über Generationen hinweg geschaffen wurde. Die Politik der offenen Grenzen würde genau dies ignorieren. „Liberale und offene Gesellschaften gibt es nur mit Zäunen und nicht ohne“, sagte Sinn. Das hätten viele in Deutschland aber nicht verstanden.

Es ist ganz einfach

Grenzkontrollen: Wirtschaft macht etwas Verlust, ganz schlimm?

Keine Grenzkontrollen: Millionen illegaler Einwanderer kommen, die Milliardenkosten trägt der kleine Steuerzahler, überhaupt nicht schlimm?

Und die Kosten sind nur ein Punkt, massenweise illegaler Einwanderung bringt noch viel mehr Nachteile

um 09:08 von lamusica

ZITAT: "Geld für Flüchtlinge ist eine Investition. Das kann sich wirtschaftlich auszahlen." TATIZ

Wie soll das gehen? Die kehren in einigen Wochen in ihre Länder zurück, weil dort der Krieg vorbei ist.

Dann ist das Geld futsch. Es ist nicht investiert, sondern nur konsumiert.

@Erkenntnis

"Deshalb Vorsicht bei solchen Zahlen. Sie könnten frisiert sein."
Das es sehr teuer werden wird, kann doch nun wirklich niemand absteiten. Tatsache ist doch, dass es erstmal geschätzte Zahlen sind und Tatsache ist auch, dass bei mehr nationalen Kontrollen auch mehr Polizei und Zollbeamte benötigt werden und wieder mehr Grenzposten errichtet werden müssen. Und dann stehen dort nicht nur Lkw im Stau, sondern auch 1,7 Millionen Arbeitnehmer, die täglich innerhalb der EU über Grenzen zur Arbeit fahren. Dazu könnte ich Beispiele aus Bayern nennen.

Billiger Versuch

Das ist doch wieder nur ein billiger und durchsichtiger Versuch, dem Staat, ergo dem Steuerzahler, milliardenschwere Subventionen abzupressen.

Sofort handeln, Grenzen dichtmachen.

Grenzen sofort dichtmachen, so eine gute Investition kommt nie wieder.
Danke für diese tolle Info.
Für irgendwas sind die grauen Herren in Brüssel ja doch noch manchmal zu gebrauchen.

Wo sollen denn die Kosten

Wo sollen denn die Kosten anfallen?
Mehr Zöllner? längere Lieferzeiten?
Hat alles auch seine guten Seiten!
Mehr Zöllner = mehr Beschäftigte
länger Lieferzeiten = grössere Lager = mehr Beschäftigte und kürzere Lieferzeiten zum Kunden.
Ausserdem sind die 18 Milliarden Europa weit, das gibt Deutschland alleine aus.

super

Ich bin dafür, dass wir diese Kosten an Europa zurück erstatten.

Das ist billiger als die ganzen illegalen Einwanderer aufzunehmen und sichert auch den sozialen Fireden im Land - das ist sogar unbezahlbar.

Grenzkontrollen! Jetzt!

Wenn das wirklich so teuer wäre ...

... würde man erwarten die Kommission würde etwas unternehmen um die Notwendigkeit der Grenzschließungen zu beenden. Da kommt allerdings nicht soooo viel ... ergo kanns auch nicht so schlimm sein.
.
Die Wirtschaft jammert ja schon mal .... das kennt man.

Es ist Populismus

in einer niederen Form mit solchen Zahlen zu hantieren! Paar Wartezeiten an einer Aussengrenze sollten selbstverständlich drin sein. Was kostet denn der Flüchtlingsstrom?

Also haben wir uns 18 Milliarden erspart

als die Grenzen geöffnet wurden?

nunja

eine klare ansage,welche flüchtlinge rein dürfen,das umsetzen bestehender gesetze und die konsequente abschiebung derjenigen die nicht als flüchtling anerkannt sind,würde ausreichen und hätte abschreckende wirkung.
aber einreisen ohne papiere,aufenthaltsort nicht festgeschrieben,keine auflagen begründen doch erst den zustrom.
man muß nichts neues erfinden,einreisende flüchtlinge auf die zu reduzieren,die wirklich hilfe brauchen und kriegsflüchtlinge sind.

Kombiniere, würde Nick Knatterton sagen

Ah ja, Grenzkontrollen kosten also 18 Mrd. Euro. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft trägt Deutschland Kosten von 22,6 Mrd. Euro wenn sich die Anzahl der Migranten auf 2,2 Millionen erhöht.

zeit.de/wirtschaft/2016-02/fluechtlinge-haushalt-kosten-studie-iw

Also sind geschlossene Grenzen für Deutschland immer noch günstiger als „macht hoch die Tür, die Tor macht weit“.

Ja, ja, die Industrie und Wirtschaft (I u W)

beklagen sich über sogenannte Kosten, die ihnen entstehen.

Dabei sind sie es, die die jährliche Zuwanderung von 533.000 "Fachkräften" fordern. Der Deutsche versteht das falsch und denkt Arbeitskräfte.
Dabei produzieren wir nicht nur genug, sondern zuviel!

Fachkräfte ist das Synonym für Verbraucher. Die Überproduktion muss weg.

Hier verdienen sie sie richtig viel.

Dass der überwiegende Großteil der Fachkräfte für den Arbeitsmarkt ungeeignet ist, interessiert nicht.

Hier gilt das alte Motto: Gewinne werden privatisiert- Verluste sozialisiert!

Das ist auch der Grund, warum sie für offene Grenzen sind, damit jeder kommen kann!
Und sie werden kommen. Millionen sind auf dem Weg.

Das freut Industrie und Wirtschaft- können sie aus dem Fundus den Niedriglohnsektor noch niedriger gestalten.

Bald wird D. auf dem Lohnniveau von Bangladesh sein.

Was für eine Freude für I u. W und Aktionäre.

Grenzkontrollen KÖNNTEN kosten. Heißt nicht MÜSSEN.

I und W ist der Feind d. Deutsche!

Nebenschauplatz

Ich befürchte nur, dass insbesondere 2 Dinge diese Jammerlappen beunruhigen.

1. Sie können dann nicht mehr auf Kosten der PKW-Fahrer die Autobahnen ruinieren, indem sie ihre gesamte Lagerhaltung auf den rollenden LKW verlagert haben.

2. Das BAG (und andere) hätten "nebenbei" sehr gute Möglichkeiten, Lenkzeitüberschreitungen, technische Mängel und andere Unzulänglichkeiten zu erkennen - nicht nur diese paar Stichproben-Kontrollen zu machen.

@Druide

"Grenzen sofort dichtmachen, so eine gute Investition kommt nie wieder."

Stimmt, nur "nachhaltig" muss dieses Investment auch noch sein!

EU-Grenzkontrollen

sind nötig, solange die EU nicht in der Lage ist etwas an den Außengrenzen zu ändern.
Es ist traurig und nicht gerade vertrauenserweckend was die EU seit einem halben Jahr zustande gebracht hat, nämlich nichts.
Außer Warnungen und heiße Luft haben sie nichts auf den Weg gebracht. Es ist traurig und zeigt leider auch inzwischen auf, dass die EU, wenn sie so weiter macht, unnötig ist wie ein Kropf.

Schafft Arbeitsplaetze.

Das Argument zieht doch sonst auch immer!

(^_^)

Einverstanden,...

...verwenden wir hierzu doch einfach das durch das Einschränken der bisher unkontrollierten Migration eingesparte Geld.

1 Million neue Sozialhilfeempfänger kosten den Staat jährlich zwischen 20-50 Milliarden Euro und damit auf jeden Fall mehr als die erhöhten Kosten (18 Milliarden) für unsere Wirtschaft.

Wohlgemerkt, wir reden über jedes Jahr eine neue Million Migranten, mindestens für die nächsten 5 Jahre. Und nach meiner Beobachtung sind und bleiben Migranten in erster Näherung Sozialhilfeempfänger.

Selbst wenn man "Synergieeffekte" annimmt, so wird man bei final 5 Millionen neuen Sozialhilfeempfängern wohl kaum unter Kosten von 100 Milliarden Euro jedes Jahr kommen. Zum Vergleich beträgt der Haushalt der Bundesrepublik Deutschland rund 300 Milliarden Euro jährlich.

Das macht also total für die nächsten 5 Jahre Kosten von rund 90 Milliarden Euro für die Wirtschaft oder andererseits Kosten von rund 250 Milliarden für die Sozialhilfe.

...verheerende wirtschaftlich Folgen

erwartet die europ. Kommission.

Soso, wer glaubt denn diese Zahlen???
Verheerend finde ich eher die europ. Politik. Wieviel Geld geht denn durch die europ. legalen Steueroasen verloren?

18 Milliarden?

Ein Papenstiel im Vergleich zu den Kosten der gescheiterten Integration.

Seit Jahrzehnten wissen wir,

Seit Jahrzehnten wissen wir, dass ein unbegrenztes Wirtschaftswachstum weder Möglich noch Sinnvoll noch im Interesse der Bewohner dieses Planeten ist. Auch wird seit einiger Zeit von dringend nötiger "Entschleunigung" des Lebens geredet. Warum fangen wir nicht damit an, indem wir den Grenzverkehr etwas verlangsamen? Zeit, die man mit warten verbringt, ist gewonnene Zeit für jeden Einzelnen. Und da die Wirtschaft die Vorteile der offenen Grenzen in keinster Weise dem
Allgemeinwohl zur Verfügung gestellt hat sondern diese ausschließlich in die eigene Tasche steckt, sollten wir da nicht soviel Rücksicht nehmen. Auch wenn Steuer- und Finanzverbrecher wie zb Herr Junker uns darum bitten, weil das alles deren Leben erleichtert.

und wir sparen noch mehr wenn alle kommen

wie bei verivox, wenn mehr kommen sparen wir mehr.

Als Chance begreifen

... Kluge Politiker würden dies als Chance begreifen den grenzüberschreitenden EU-Verkehr ganz grundsätzlich von der Straße auf die Schiene zu verlagern.

"Traue nur einer Statistik,
die Du selbst gefälscht hast"...

sagte einst Winston Churchill im August 1940, als es verschiedene Auffasssungen gab, wie viele Jagdflugzeuge man gegen denb Feind schicken konnte.

In der Statistik wurden unter "dienstbereit" auch Flugzeuge zwischen "Beinahe-Schrott" und "platten Reifen" einfach mitgezählt. Churchill forderte, das ab sofort nur Flugzeuge gezählt wurden, in die man einsteigen und losfliegen konnte....

Diese Zahl hier hört sich gewaltig an, aber es ist nicht im Mindesten ersichtlich, wie sie ermittelt wurde und von wem. War es eventuell der Verband der Logistik-Unternehmen?

08:59 kinglouis

So sieht es aus. Immer dieses Horrorszenario der Wirtschaft. Genau wie beim Mindestlohn.

Alles zum Wohle der Wirtschaft

Es waren die Ersten die am Jammern waren, das Grenzkontrollen der europäischen Wirtschaft was kosten würde, denen ist es anscheinend egal, das die europäisches Völker vom Flüchtlingsansturm überrannt werden. Außerdem was ist eigentlich in Laufe der Jahre günstiger geworden. Für Pendler ließe sich die Kontrollen sicherlich anders handhaben.

günstige Sicherheit

kürzlich wurde noch popularisiert, es seien 100 Mrd. Der neuen Schätzung nach wären es 10 Cent pro Kopf/Tag. Zahle ich gerne.

EU-Grenzkontrollen könnten 18 Milliarden Euro kosten

Die Unternehmerlobby läßt Grüßen. Reiner Populismuss und volkwirtschaftlicher Unsinn. Die Mehrkosten haben Wertschöpfungscharakter, d. h. die Mehrkosten von Wartezeiten, mehr Verwaltungsangestellte, mehr Infrastruktur werden durch höhere Preise kommuniziert, bzw. durch niedriger Gewinne, wenn Einpreisungen nicht möglich sind, durch geringere Nettogewinne kompensiert. Im ersteren Fall steigt die Inflation, was die die EZB begrüßen müßte, da sie dann den Kapitalmarkt weniger subventionieren müßte. Der zweite Fall hat den Vorteil, dass die Reichen die Finanzierung zahlen und nicht der Steuerzahler. Die Schere Reiche - Armut würde weniger gravierend ausfallen.
was die Sozialverbände begrüßen müßten. Der Sachverhalt ist eigentlich noch viel Komplexer. Wie sieht die gesamtwirtschafliche Modellrechnung aus, die die Zahl untermauert? Ich weiß nur, dass 1. Mio Flüchtlinge ohne mittbare Kosten Deutschland 12,2 Mrd. p. a. Kosten. Dann sind 18 Mird. für ganz Europa die bessere Alternative.

Ja und

Dann kostet Sicherheit halt etwas. Ist mir lieber als die zunehmende Unsicherheit. Die EU braucht auch im Innern gewisse Grenzkontrollen, weil die Unterschiede zu groß sind (Rumänien, Bulgarien). Zumindest bis die wirtschaftlichen Unterschiede eingeebnet sind. Und ohne effektive Grenzkontrollen an den Aussengrenzen auf Dauer wird das sowieso nichts. Entweder wird der Zustrom der Wirtschaftsflüchtlinge dieses Jahr gestoppt, oder der ganze Laden fliegt uns um die Ohren und das ganze Europa wird zu einem dritte Weltland.

die Kosten für Flüchtlinge bleiben

doch trotzdem. Oder meint man nur weil man an den Grenzen wieder Kontrollen einführt würden keine Flüchtlinge mehr kommen!? Diese Kosten kommen dann noch oben drauf. Aber ist schon in Ordnung wenn Deutschland das für seine Seele braucht lass mal machen. Mal sehen wer hier nachher wieder am Meckern ist.

Was sollen immer diese Drohungen

Muss man den Arbeitnehmern schon drohen dass Grenzkontrollen eure Arbeitsplätze kostet also schön alle die Flüchtlingspolitik von Merkel akzeptieren oder was? ?
Manche sprechen vom Untergang Europas wenn es Grenzkontrollen gibt. der G7-Gipfel hat ja mehr als deutlich gezeigt wieviel Kriminalität sich grenzenlos in Europa bewegt. Sicherheit kostet Geld und jeder Staat hat nun mal seine Grenzen zu sichern um die staatliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Dass ist einfach seine Aufgabe. Auch Grenzkontrollen können heute klug organisiert, dass fällt kostenseitig nicht ins Gewicht.

um 09:09 von Fuchi

"18 Milliarden ist ja ein Schnäppchen, im Vergleich zu den 450 Milliarden Euro die Hans- Werner Sinn, Chef des Münchner Ifo- Instituts für Wirtschaftsforschung, errechnet hat. Und das nur bei 1 Millionen Flüchtlinge .... obwohl es ja schon wesentlich mehr sind und noch mehr werden"
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- sind weniger als 1 Million, wegen Mehrfachregistrierungen... sagte die Kanzlerin letzten Sonntag bei Anne Will.

Gabs vorher auch!

vor der EU gabs auch Grenzkontrollen. Und kein Land ist daran kaputt gegangen.

Grenzkontrollen sind auch Arbeitsplätze!
Lieber dort investieren.
Flüchtlinge kosten wesentlich mehr!
Ich lass mich gerne kontrollieren, wenn ich weiss das vermeindliche Terrorsiten nicht MEHR ins Land kommen!

Na was soll das gejammer

Na was soll das wieder ,wäre die EU besser imstande die Grenzen zu sichern hätten wir dieses ganze Drama nicht und wie immer jammert auch die Wirtschaft auf hohen Level und wenn es dann ist ,ach wie das machen die immer noch Milliarden Gewinne ,also sollte die EU sich darum kümmern um den besseren Schutz der EU Aussengrenzen und dann wäre das Thema auch erledigt .

@EaEnki

Super geschrieben!
Ich habe auch DM fürs Brot und 20 DM fürs Bier gezahlt ;-)
Wir wissen alle, das es genau das Gegenteil war!

Wer bietet mehr?

18 Milliarden Euro scheinen weitaus weniger zu sein, als die Kosten, die durch eine jahrelange Alimentierung von einigen 100.000 Flüchtlingen und Migranten sowie dem ganzen anhängenden Rattenschwanz entstehen werden.
Scheinbar WILL weder in Berlin oder Brüssel niemand nüchtern und rational die Kosten oder Erlöse beziffern, die uns dieses ganze gegenwärtige Schlamassel auf Dauer bescheren wird. Vielleicht aus Sorge um die eigene Zukunft - an dem die deutsche Politikerkaste leider maßgeblich beteiligt ist, und deren Folgen sie wie selbstverständlich den deutschen und europäischen Gesellschaften und Staatsen aufbürdet.
Ein tolles Europa, bei dem man sich langsam fragt, wer schlimmer ist? Die Willigen oder die Grenzschützer.
Man möchte man doch nur in Frieden leben und seinen Kindern eine lebbare Zukunft sichern - und opfert die Errungenschaften von 70 Jahren in wenigen Atemzügen.

Unbegrenzte Zuwanderung

...und illegale Flüchtlinge würden uns wohl noch viel mehr kosten! Zudem möchte ich nicht wissen, welcher Schaden der Wirtschaft jährlich durch die schlechte Infrastruktur unserer Autobahnen um Güterverkehr entsteht. Da mault auch keiner!

Eine Ausgewogene und gute Berichterstattung macht was der

Name sagt, sie ist AUSGEWOGEN (Für-Wider).

Auch in diesem Artikel aber kann man erneut nicht von Ausgewogenheit sprechen sondern von politisch motivierter Einflussname.

Was nahezu alle Berichte vernachlässigen sind die Kosten offener und unkontrollierter Grenzen. Nicht alle Kosten sind monetär zu beziffern, viele Kosten aus einer waschenden Unsicherheit und höherer Diebstahlquote haben auch psychologische Wirkungen (Einbruch- Fahrzeugdiebstähle etc.).

Eine stärkere Kontrolle der Grenzen und im Inneren) im Vergleich zu den Kosten aus der Schattenwirtschaft und der oft persönlichen Betroffenheit der Bürger somit um ein Vielfaches höher als die von Politik und Wirtschaft dargestellten Kosten.

Quelle Statista:
"Für das Jahr 2016 wird ein Umfang der Schattenwirtschaft in Deutschland in Höhe von rund 336 Milliarden Euro prognostiziert. Schattenwirtschaft umfasst alle wirtschaftlichen Aktivitäten, die dem Staat nicht gemeldet werden und deshalb nicht ins Bruttoinlandsprodukt eingehen

verheerende Kosten

kann mich noch gut an vor Schengen erinnern. Die Menschen lebten in bitterer Armut, Lebensmittel waren teilweise unerschwinglich wegen der Transportkosten. Wir hatten Glück, wir hatten einen großen Garten und 5 Hühner und eine Kuh.
Im Ernst, was die EU manchmal so von sich gibt grenzt an Schwachsinn, Kosten werden vom Verbraucher gezahlt und nicht von der Wirtschaft.

Frau Merkels Politik sollte...

... jeder unterstützen, der sich der Menschenwürde und dem Humanismus zugehörig fühlt. Qua Grundgesetz wäre das sowieso jeder, der in Deutschland lebt. Nur damit allein lässt sich die Krise nicht lösen. Dazu sind andere Wege notwendig.

Wie die Lösung aussehen könnte, vermutlich muss, ist auch relativ einfach. Eine wirklich funktionierende Lösung kann es nur auf europäischer Ebene geben. Es geht dabei vor allem um die Signale, die ausgehen werden davon. (Potentielle) Flüchtlinge müssen verstehen, dass Sie durch illegale Einreiseversuche nicht "durchmarschieren" können in's Land ihrer Träume. Dass man Griechenland nur schleppend unterstützt ist mir unverständlich. Gerade jetzt müssten unbürokratisch Milliarden ins Land fließen (zweckgebunden) und auch Hilfslieferungen (Wohncontainer etc.), vor allem aber EU- und UN-Mitarbeiter, die das koordinieren.

Grenzsicherung in Griechenland mit tausenden EU-Beamten, anders geht es nicht. Klotzen, nicht kleckern ist angesagt

Keine Angst vor großen Zahlen

Was soll das? 0,13 Prozent der Wirtschaftsleistung im Schengenraum. Aha.
Das sind kurz gerechnet 0,13 Cent von jedem Euro. Ich glaube, das können wir uns vorübergehend leisten, oder?

Gut investiertes Geld

Diese 18 Milliarden Euro sind gut angelegtes Geld. Ohne Grenzkontrollen ist die illegale Migration nicht in den Griff zu bekommen. Illegale Einwanderer kosten ein Vielfaches dieser Summe.

Alleine vorsichtige Schätzungen deuten darauf hin, dass Deutschland das selbst herbeigeführte Asylchaos 17 Milliarden Euro kostet - jedes Jahr.

Europäische Gesamtkosten für Grenzkontrollen sind halt die Nebenkosten für die Politik von Angela Merkel.

Brüssel rechnet

Oh je, nun geht das los. Welche Zahlen stimmen? Welches ist die Basis? Was ist die Formel?
Ob sich da jemand in Europa finden lässt, um uns dies jemals glaubhaft zu erklären?
Den Rechenkünstlern in Brüssel und Berlin glaube ich jedenfalls nicht mal die Uhrzeit mehr!

Gegenrechnung erlaubt..................!?

Frage: Wurde auch schon die "grenzenlose"
Kriminialität gegen gerechnet?
Und ich sage (Politsprech): Wahrscheinlich nicht! Wie immer werden unangenehme Dinge in der Politik ausgeblendet. Ich behaupte mal, dass der Schaden die Kosten von 18 Mrd. übertreffen dürfte.

Einheitsmeinung

Mittlerweile herrscht in Threads zum Thema Grenzen und Flüchtlinge eine Meinungseinheitlichkeit, die man selbst in der DDR nicht hingekriegt hat.

Ein Paralleluniversum.

Merkt eigentlich niemand, dass hier gar keine Diskussion mehr läuft?

Es geht nicht um Menschlichkeit, sondern um die Wirtschaft

Auch Merkel und die CDU haben sich kein sozialistisches Mäntelchen umgehängt. Merkel und der CDU mit ihrem starken Wirtschaftsflügel geht es in der Flüchtlingspolitik primär darum, Schaden von der deutschen Wirtschaft / Industrie durch Grenzkontrollen in Europa fernzuhalten. Dafür nimmt sie hohe Flüchtlingszahlen in Kauf, verkauft es den Bürgern als "Akt der Menschlichkeit" und kritisiert Nachbarstaaten. Die Zeche (nämlich Kürzung von Sozialleistungen, evtl. Steuererhöhungen und fehlende Mittel für Infrastruktur, ...) wird - wie in der Bankenkrise - auf die Bürger abgewälzt.

Grenzkontrollen sind schon längst Realität

Hier wird ein m. E. weiterer manupalativer Versuch unternommen, nun mit Argumenten der Wirtschaft auf die Gefahren von Grenzkontrollen hinzuweisen. Ob die genannten Zahlen stimmen oder auch einfach nur aus der Luft gegriffen sind - Fakt ist, dass Grenzkontrollen schon längst Realität sind und verschärft werden, wenn die Flüchtlingsströme nach Europa weiter zunehmen. Während Angela Merkel weiterhin an ihrer Raute und an ihrer europäischen Lösung festhält, gibt es diese bereits und viele Länder der EU setzen sie um.

Panikmache

"Allerdings stehen dort nicht nur Lkw im Stau, sondern auch 1,7 Millionen Arbeitnehmer, die täglich innerhalb der EU über Grenzen zur Arbeit fahren. Nach Berechnungen der Brüsseler Behörde kämen auf die Unternehmen, die diese Menschen beschäftigen, Kosten zwischen 2,5 und 4,5 Milliarden Euro zu"

Seit wann wird den Arbeitnehmern die Anfahrt von zu Hause zur Arbeitstelle und zurück von den Unternehmen bezahlt ?

Ausländische Touristen sollen auch nicht mehr kommen, wenn innerhalb Europas an den Grenzen kontrolliert wird ???
Kann das einer verstehen ? Doch nur dann, wenn es sich bei den Touristen um Terroristen handelt

@Rumpelstielz - 8:56 - volle Zustimmung

Sicherlich war die "Willkommenskultur" von Frau Merkel ein Signal, dessen Wirkung von ihr unterschätzt wurde. Falsch ist es im Grundsatz aber nicht. Dass viele Menschen in Europa offenbar keine "lupenreinen Demokraten" und Humanisten sind, zeigt die Handlungsweise vieler nun.

Allerdings rächt sich nun auch, dass man das Thema Zuwanderung und Asyl nicht schon längts auf europäischer Ebene für alle verpflichtend gelöst hatte. Eine Lösung wird es geben, denn ich gehe davon aus, dass kein EU-Mitgliedsland ein Interesse daran hat aus der EU aus zu scheiden, bzw. dass diese daran zerbricht.

Schlimm nur für die Flüchtlingen, die wegen diesem "Versäumnis" noch viel Leid werden ertragen müssen.

Meiner Meinung nach hat Rechtspopulismus und Rechtsradikalismus in Europa gesamt gesehen auf Dauer kein größeres Potential als 15 - 20 %. Was viel ist. Aber es heißt auch, dass 80 - 85 % dagegen sind, was eine klare Mehrheit ist.

Daran sollte man in der Politik auch denken. Und danach handeln.

andere Rechnung

Hat denn schon mal jemand ausgerechnet, was den Steuerzahler die mittlerweile über eine Million Menschen kosten, die größtenteils unter eklatantem Rechtsbruch nach Deutschland gekommen sind ? Hat denn schon mal jemand gefragt, wie Deutschland diese Aufgabe finanzieren soll, wo es schon etwa 6 Mio. Menschen gibt, die auf staatliche Unterstützung zur Grundsicherung angewiesen sind ? Warum wird weiterhin der Art. 16a des GG missachtet ? Mit welchem Recht verlangen diese "Flüchtlinge", die in Griechenland sicher sind, die Einreise nach Deutschland ?
Diese Fragen darf man ja mittlerweile in Deutschland kaum noch öffentlich stellen. Da ist man ja gleich ein Nazi.

um 09:34 von Didib57

"Es waren die Ersten die am Jammern waren, das Grenzkontrollen der europäischen Wirtschaft was kosten würde, denen ist es anscheinend egal, das die europäisches Völker vom Flüchtlingsansturm überrannt werden"
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nicht die Flüchtlinge überrennen uns, deren sind es lediglich 500-600Tausend. 100Tausende von Migranten, von denen die Regierung sagt sie hätten keine Bleibeperspektive, sind es die zum Problem werden. Einmal im Land dauert es Jahre um sie wieder loszuwerden, wenn überhaupt.

Panik hilft !?

Wer keine Argumente hat kommt mit Panikmache und getürkten Zahlen! Wieso sollte denn die Wirtschaft darunter leiden? Es gab JUST-IN-TIME schon in den achtziger Jahren in der Autoindustrie, und es hat funktioniert. Schon damals ging man von kostspieliger Lagerhaltung weg (Lopez-Piech-VW). Im höchsten Fall muss man eine Stunde mehr einplanen, das werden die Firmen verkraften. Nur die Aktionäre und die CEOs müssen mit ein paar Millionen weniger rechnen, genau die die jetzt schreien!
Arbeitsplätze sind ebenfalls nicht gefährdet, das Gegenteil ist der Fall. Zulieferer werden sich wieder näher an der deutschen Industrie ansiedeln und hier Arbeitsplätze schaffen, nicht in Polen oder Tschechien.
Außerdem hilft es der Umwelt wenn die Brummis weniger Kilometer fahren, und das Verkehrsaufkommen wird geringer.

Weltuntergang

So sind sie. Unfähig auf 50% genau 1% Änderung der Wirtschaftsleistung vorherzusagen. Aber für die Katastrophe auf den Cent genaues Szenario. Die Kommission kommt einer religiösen Sekte schon ziemlich nahe.

Wieso?

@ 09:08 von lamusica
"Geld für Flüchtlinge ist eine Investition"
Nach Definition gehen Flüchtlinge nach Befriedung des Herkunftslandes wieder zurück. Also wo sehen Sie Investition.
Wahrscheinlich meinen Sie Migranten, allerdings fehlt mir bei Ihnen konkrete Aussagen wo sich die Investitionen lohnen oder welches Ziel die Investitionen haben sollen, wenn Sie schon betriebswirtschaftliche Begriffe benutzen. Ohne Konkretisierung klingt es eher nach einer Phrase.

Der Weisheit letzter Schluss

Deutschland könnte doch die so begehrten Flüchtlinge direkt aus Griechenland einfliegen.
Damit Frau Merkel ihren Glauben weiter (wegen verdammter Pflicht und Schuldigkeit) praktizieren kann.
Über die Kosten bräuchten wir uns keine Gedanken zu machen, bei dieser Konjunktur....

Wo ist die Gegenrechnung ?

Wo ist die Gegenrechnung was gespart wird an Kosten für Brüssel? Dagegen ist die Eu Berechnung der Grenzkontrollen mit 18 Mrd. ist völlig utopisch. Diese Art der Information der EU grenzt an Betrug. Warum informiert die EU nicht korrekt, werden die Bürger für so dumm gehalten.

Meldung einer Meldung

Sowohl die Meldung der Tagesschau als auch der SZ nehmen keinen Bezug auf das Datum der Kommissions-Stellungnahme. Somit fällt mir schwer einzelne Kommissare, den Präsidenten oder die Kommission als Quelle zu erkennen.
Dabei war ich recht interessiert mich mit der Fakten- und Datenlage zu beschäftigen. Ich hatte einen kurzen Augenblick sogar den Geist deutscher Gründlichkeit vermutet, wie er in der Flüchtlingssituation so schwer vermisst wurde. Schade, eine Meldung einer Meldung ist doch recht dürftig und mir zu manipulativ.

Die Einführung der Industrie

Die Einführung der Industrie 4.0 wird nach Berechnungen einschlägiger Wissenschaftler in den USA rund 70% der derzeit bekannten Arbeitsplätze kosten. Wieviel Neue geschaffen werden ist Unbekannt. So ähnlich wird das auch in der BRD kommen. An den damit verbundenen Einsparungen wird die Wirtschaft die Gesellschaft in keinster Weise beteiligen, im Gegenteil wird die damit verbundene Arbeitslosigkeit von Millionen allein dem Staat aufgebürdet, der dann noch weniger Geld unter noch mehr arbeitsloser Bevölkerung verteilen muss. Wie das aussehen wird, kann sich jeder hier vorstellen. Nur die Politik anscheinend nicht. Tragfähige Konzepte fehlen bisher. Um die selbstverständlich noch mehr aufzunehmenden Flüchtlinge zu versorgen müssen alle Arbeitslosen in sozialen Berufen zu angemessenen Löhnen beschäftigt werden. Das wäre ein Konjunkturprogramm ungeahnten Ausmaßes und hilft natürlich auch der Wirtschaft in einem akzeptablen Maß. Kosten fürKontrollen an den Grenzen fallen da kaum ins Gewicht

Sachliche und themenorientierte Diskussion erwünscht

Sehr geehrte NutzerInnen von meta.tagesschau.de,

wir möchten Sie bitten, zu einer sachlichen und themenorientierten Diskussion zurückzufinden. Persönliche Auseinandersetzungen sind nicht erwünscht.

Mit freundlichen Grüßen

Die Moderation
meta.tagesschau.de
P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

@fathaland slim

"Merkt eigentlich niemand, dass hier gar keine Diskussion mehr läuft?"

Ja, und? Ist doch nicht verwunderlich.

Wo sind die verantwortlichen Politiker?

Ich gebe JEDER Partei, die eine sofortige Wiederaufnahme der Grenzkontrollen verlangt, uneingeschränkt meine Stimme!

& nein! Mir geht es NICHT um Flüchtlinge, die zur Not eh die grünen Grenzen überschreiten werden, was sich nicht verhindern lässt!

Es geht mir alleine um diesen vermaledeiten LKW-Verkehr auf unserem völlig überlasteten Fernstraßennetz, der in den letzten Jahren so extrem zu genommen hat, dass nicht nur unsere Autobahnen völlig kaputt sind, sondern diese auch zu gefährlichen Todesfallen geworden sind!

Durch die Mehrkosten, die auf die Logistikunternehmen aufgrund von Grenzkontrollen zukommen werden, werden diese gezwungen, den Lastverkehr (wieder) auf die Schienen zu verlagern! Davon profitiert dann auch u.a. die Bahn, die sich dadurch wieder rentieren würde. Sie könnte die beschäftigungslosen LKW-Fahrer einstellen, die Preise für Reisende könnten endlich mal sinken & nicht zuletzt: Unsere Umwelt & ABs werden es uns danken!

Also bitte! Grenzkontrollen SOFORT!

Brüsseler Pinocchio

Die Brüsseler Pinocchios im Lobbyistenwahn machen mal wieder eine Rechnung auf, deren Glaubwürdigkeit wohl immer in Frage zu stellen ist. Trotzdem wäre es immer noch ein Vielfaches günstiger, ja auch sicherer als sämtlich eigene Kultur und Traditionen aufzugeben und die christliche Zivilisation über Bord zu werfen. Möglicherweise könnte man die genannten Kosten Frau Merkel persönlich in Rechnung stellen, welche ja den Run auf Europa auslöste und sich nun verzweifelt auf das ominöse Europa beruft. Der Steuerzahler ist sicherlich mit den Kosten einer ordentlichen Grenzsicherung eher einverstanden, als Tür und Tor für ein Missverständnis zu öffnen. jeder normale Bürger schützt sein Haus eben auch so gut es geht und investiert in eine sichere Hauseingangstüre.

Irre Kosten ?

Der Schengen-Raum ist ein typisches EU-Projekt, bei dem auf Druck der Wirtschaftslobbyisten der zweite Schritt vor dem ersten gemacht wurde. Die Kontrollen an den Binnengrenzen wurden aufgegeben ohne dass die Außengrenzen gesichert wurden. Jetzt stehen wir vor den Konsequenzen dieses fatalen Fehlers.
Offensichtlich ist es nun wieder die Wirtschaftslobby, die vor "irren Kosten" bei Grenzkontrollen warnt.
Das Bundeswirtschaftsministerium sieht das ganz anders: (Zitat) "Das Bundeswirtschaftsministerium rechnet einem Medienbericht zufolge auch im Falle dauerhafter Grenzkontrollen nicht mit einer massiven Steigerung der Kosten. Die ökonomischen Auswirkungen dürften insgesamt überschaubar bleiben, zitiert die „Welt am Sonntag“ aus einem internen Papier der Behörde."
http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/wirtschaftsminister...

@EaEnki - 8:57 - Sarkasmus aus

Es wäre sicher vergebene Liebesmühe Ihnen sämtliche Konsequenzen von "Kleinstaterei" mit all ihren umfangreichen Auswirkungen jenseits von Monetärem hier auf zu zeigen.

Und ob Sie den Bildungshintergrund hätten es zu verstehen, sei mal dahin gestellt.

Zudem lösen nationale Grenzkontrollen nicht das Problem an sich. Sie verschärfen es im Gegenteil noch. Gerade in einer Zeit, in der es sehr wichtig ist, dass Europa mit einer Stimme nach Außen auftritt, wären nationale Grenzkontrollen ein verheerendes Zeichen. Nicht jedes Volk und nicht jedes Individuum in Europa ist intellektuell in der Lage das zu begreifen.

(Scheinbar) einfache Lösungen sind nur was für einfache Gemüter. Dass dies für einen nicht unerheblichen Teil auch in unserer Bevölkerung zutrifft, stimmt leider. Es gibt Politiker, die gehen auf dieses Niveau herunter (oder gehören ihm einfach an). Staatslenker dürfen allerdings so nicht handeln. Manche tun das offenbar aus einem vermeintlichen Gefühl der eigenen Stärke heraus

Nicht nur die Wirtschaft leidet.

Wenn sich die Nationalstaaten wieder für Grenzkontrollen entscheiden weden einfache Bürger leiden. Z.B. Ein Techniker aus Bayern arbeitet in Österreich. Bisher sehr schön 13 u. 14 Monatsgehalt und der Mindeslohn wesentlich höher als in Deutschland. Nun wird die Grenze geschlossen, bisher war der Pendelweg ca eine Stunde nun mindesten eine Stunde zwanzig minuten in Stoßzeiten bis zu vier Stunden. Das heißt viel weniger Zeit mit der Familie die ja in Deutschland wohnt. Großer Stress der zu Krankheiten führt. Genau so wird es Millionen von Europäischen Bürgern gehen die den Traum der Freizügikeit leben. Dieser Schaden ist kaum in Geld zu beziffern. Noch für diejenigen welche Deutschland nur zum Urlaub verlassen, Leute Ihr werdet wieder an den Grenzen Stehen, Stundenlang, Ihr werdet in Stauß stehen die Ihr euch garnicht vorstellen könnt, Ihr werdet generft sein und der Anfang euerer Erholung wird ein schrecklicher Moment vom strssigem warten sein.

So so, das war dann wohl die kleinere Kristallkugel.

Hatte uns doch die soooooooooooo seriöse Bertelsmannstiftung kürzlich gerade Kosten von MINDESTENS 47 Mrd. pro Jahr prognostiziert.
Und btw, BIS ZU 18 Mrd. pro Jahr EUweit? Das verbraten die Griechen doch locker im Quartal. Das sind wirklich Peanuts und keine "verheerenden Auswirkungen". Sorry liebe TS, aber so macht man sich als Nachrichtenmedium einfach nur noch lächerlich.

Kein Problem

Ich sehe keine großes Problem wenn die Grenzsicherung diesen "angenommenen" Betrag kostet. Das verkraftet die Wirtschaft locker, hat dann auch noch ein Argument die Preise zu erhöhen obwohl es nicht notwendig ist.

um 09:39 von failedfamily

"Manche sprechen vom Untergang Europas wenn es Grenzkontrollen gibt. der G7-Gipfel hat ja mehr als deutlich gezeigt wieviel Kriminalität sich grenzenlos in Europa bewegt."
###
- in D ein hausgemachtes Problem, Geschäftsmodell 'bandenmäßige Kriminalität". Familienclans die Stadtviertel für sich beanspruchen, Ethnien die ganze Straßenzüge kontrollieren. No go Areas in Duisburg, Bremen, Berlin, Dortmund, Köln, München, Stuttgart uvm., wo sich nicht mal mehr bewaffnete Polizei reintraut.

Nationalstaaten

Man wollte mit dem Abbau der Nationalstaaterei ein freies Europa ohne Schranken schaffen, was vor allem der freien Wirtschaft dient, aber die Engstirnigkeit bei vielen Politikern macht dem zu oft ein Strich dadurch.
Ich glaube, dass einige noch immer nicht begriffen haben, was es bedeutet Grenzen erneut zu ziehen.
Die Völkerwanderung ist sicherlich ein Problem, was sich aber mit neuen Grenzen nicht beheben wird, es muss an der Wurzel angegangen werden.
Und dazu ist Politik, aber auch die Wirtschaft und Finanzwelt zu aufgerufen, die Lebenssituationen in den vielen Ländern mit zu verändern.
Diese Krise ist nicht über Nacht entstanden, es ist die jahrzehnte lange Politik der mächtigen Staaten geschuldet, die nie Rücksicht auf andere genommen haben und nun auf einmal scheinbar damit überrascht wurden.
Auch die Wirtschaft hat ihres mit dazu beigetragen.

Völliger Unsinn

Dass Grenzkontrollen der Wirtschaft Zusatzkosten in zweistelliger Milliardenhöhe einbringen sollen, halte ich für völligen Unsinn. Die grenzüberschreitenden Warenströme werden dadurch ja keineswegs unterbunden. Vor "Schengen" war Deutschland Exportweltmeister, heute nicht mehr. Gerade erst ging durch die Medien, dass die USA D's größter Handelspartner sind. Sind die USA im Schengenraum? Nein? Warum können sie dann, nimmt man die Logik der Panikmacher als Grundlage, zum größten Handelspartner Deutschlands werden? Und China, ich glaube an dritter oder vierter Stelle der Handelspartner, gehört auch nicht zum Schengenraum.
Mal ganz abgesehen davon, dass die illegale Migration uns allein in Deutschland 30 bis 55 Milliarden Euro kostet. Würde man diese Kosten der Wirtschaft auferlegen, wären sie wohl ganz schnell für Grenzkontrollen.

08:57 von EaEnki

Eigentlich reicht das kleine Einmaleins um
zu errechnen, das Wartezeiten an der Grenze
Geld kosten.

Grenzkontrollen

Grenzkontrollen könnten Sicherheit bringen.

@09:16 von Demokraturverätzer

"Dann ist das Geld futsch. Es ist nicht investiert, sondern nur konsumiert."
.
Richtig, es ist konsumiert und zwar in unseren Binnenmarkt. D.h. das Geld fliesst eh zurück und ist quasi ein kleines Konjunkturprogramm. Also eine Investition.
.
Dann ist es ausserdem eine Investition in unser Image. Ihnen ist das egal? Konzerne verbrennen jährlich Mrd Summen nur in Imagekampagnen. Und in diesem Fall ist es recht billig, weil wir die einzigen sind die investieren.
.
Und last but not least: was muss passieren, dass ein Staat ohne wenn und aber Flüchtlingen hilft? Wieviel reicher müssen wir denn werden?
.
Ich weiss, dass es viele Bereiche in D gibt, wo auch dringend Geld gebraucht wird. Dazu haben wir eine enorme wirtschaftliche Schräglage innerhalb der EU. Aber das ist nicht die Schuld der Flüchtlinge und sollte nicht auf deren Rücken ausgetragen werden. Und vor allem sollte man nicht so dumm sein, die Schräglage noch zu verschlimmern.

Alternativ denken tut not

Es ist technisch nicht ohne weiteres möglich, Europa von außen abzusichern.
Es ist unmöglich, die Flüchtlinge von ihrem Drang nach Europa abzubringen.
Es wird nötig sein, die Asylgesetze weiter zu "modifizieren", auch wenn sich das mit dem demokratischen Gewissen nicht vereinbaren lässt.

Industrie und Wirtschaft

Auch wenn es, bei der Einheitlichkeit der Kommentare hier, wahrscheinlich müßig ist, ein paar Anmerkungen zu den hier kursierenden Argumenten:

Die Kosten für die Flüchtlinge sind Geld, das ausgegeben, also in den Wirtschaftskreislauf eingespeist wird.

Die Kosten, die der Wirtschaft durch geschlossene Grenzen entstehen, sind Geld, das nicht verdient wird.

Die Menschen werden trotzdem nach Deutschland kommen. Was passiert, wenn ein wirtschaftlich attraktives Land die Grenze zumacht, sieht man am Beispiel der USA. Da leben mittlerweile über elf Millionen Illegale. Das sind fast vier Prozent der Bevölkerung.

Wie einer unserer völkischen Verschwörungstheoretiker hier im Thread schrieb, sind Industrie und Wirtschaft der Feind des deutschen Volkes.

Das Dumme ist nur, dass wir alle von Industrie und Wirtschaft leben. Ohne wären wir alle bettelarm.

Dann würden die Fremden allerdings einen weiten Bogen um Deutschland machen...

@ dahorst 09:02

"Wir schaffen das" ist (diesmal) korrekt.

Aber nur ohne weiteren willkührlichen und unkontrollierten Zuzug von Migranten nach Europa - genauer geschrieben zu uns in die BRD.

Auch wenn unsere Regierung sich immer noch nicht in der Lage sieht die Grenzen unseres Hoheitsgebiets zu schützen.

Kosten abwägen

Nun, sicherlich kosten Grenzkontrollen Geld. Doch wenn man zusammen rechnet, was es kostet, wenn wir unsere Grenzen weiterhin so unkontrolliert offen lassen, wird schnell klar, dass Grenzkontrollen das kleinere Übel sind.
Hans-Werner Sinn, Präsident des Münchener Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung sagt ganz klar, dass Grenzkontrollen wesentlich weniger kosten würden, als uns die Flüchtlinge kosten! Es sei ihm schleierhaft, wieso Grenzkontrollen der EU schaden würden.

um 09:44 von anni77

"Scheinbar WILL weder in Berlin oder Brüssel niemand nüchtern und rational die Kosten oder Erlöse beziffern, die uns dieses ganze gegenwärtige Schlamassel auf Dauer bescheren wird"
###
- wer noch nicht begriffen hat, dass Brüssel und Berlin nur die Wirtschaftsbosse und das Großkapital interessiert, glaubt immer noch, dass der "Normalbürger" eine Lobby hat.

Kontrollen gibt es nicht zum Nulltarif

Sicherlich kosten Kontrollen Geld.Was ist denn die Alternative? Die Außengrenzen der EU sind so löchrig wie ein schweizer Käse.Schengen funktioniert nicht mehr.Die Folgen der nicht kontrollierten Einreise,wieviel kostet das denn?Das wird heruntergespielt und gehofft alles wird schon gut werden.Allein letztes Jahr betrugen die Kosten der verfehlten Flüchtlingspolitik von Frau Merkel über 30 Milliarden Euro.Also solche Schlagzeilen sind genauso hilfreich wie das Gejammer der Industrie über den Fachkräftemangel.Es müssen Taten her,aussitzen war gestern.

@Bundesbürger - 9: 58 is it the economy, Stupid?

Was an der Börse richtig ist, dass trifft hier nur am Rande zu. Natürlich ist eine funktionierende Wirtschaft die elementare Grundlage für jeden Bereich des Lebens. Frau Merkel geht es m. M. nach aber um die Humanität und die Menschenwürde. Wirtschaftliche Argumente werden eher als Argumentationshilfe ins Feld geführt.

Ich bin auch überzeugt davon, dass bspw. ein Seehofer 90 % von dem, was er von sich gibt, selbst nicht glaubt. Es ist nur ein (leider untauglicher) Versuch die ganzen Dumpfbacken und Einfach-gestrickten in unserem Land davon abzuhalten denen zu folgen, die scheinbar einfache Lösungen propagieren.

Die flüchtlinge führen auch nicht zu Kürzungen bei den Bürgern - im Gegenteil. Der Druck wird dazu führen, dass notwendige Reformen endlich angegangen werden. Wenn man Frau Merkel was anlasten wollte, dann sollte man hier ihre Untätigkeit (andere nennen das vielleicht Bewahrung von Bestitzständen) in vielen Bereichen anprangern.

Ich war nie ein Fan von Merkel - jetzt schon.

Grenzkontrollen kosten.....

mal gegengerechnet:
Was kosten uns die 2 - 5 Millionen Migranten?

10:13, veritas@co

" No go Areas in Duisburg, Bremen, Berlin, Dortmund, Köln, München, Stuttgart uvm., wo sich nicht mal mehr bewaffnete Polizei reintraut."

Jeder, der in einer der von Ihnen angeführten Städte lebt, weiß, dass diese Horrorszenarien mit der Wirklichkeit wenig zu tun haben.

Ich lebe in Neukölln.

Ich habe in Deutschland noch kein Stadtviertel gesehen, in das ich mich nicht reintraue.

In vielen anderen Ländern dieser Erde ist das anders. Und das sind dann meist keine Migrantenviertel, sondern Gegenden, wo bitterarme "Einheimische" leben.

Und auch da traue ich mich rein, allerdings nicht im feinen Zwirn mit der Kamera vor dem Bauch.

Aber wie dem auch sei, von solchen Verhältnissen sind wir in Deutschland weit entfernt.

Ich empfehle eine USA-Reise. Dann lernen Sie unsere Verhältnisse hier wertzuschätzen.

@vriegel

"Nicht jedes Volk und nicht jedes Individuum in Europa ist intellektuell in der Lage das zu begreifen."

Na, Herr Prof. Dr. Dr. vriegel, hört da jemand mit Bildungshintergrund auf niedrigstem Niveau so etwas wie Rassismus raus?
Ich finde, dass es angebracht wäre, wenn Sie das bildungsferne Volk mal über den "Intellekt" unserer "Gäste" aufklären.
Danke!

@09:58 von fathaland slim

Zur Diskussion müsste Tagesschau.de die Gegenargumente darstellen und die Vetreter des "Pro-Grenzen offenhalten" müssten sich auch hier mit vernünftigen Argumenten zu Wort melden. Warum das Erstere nicht Geschieht, kann ich mir nicht erklären, aber das passiert hier häufig. Das Zweite unterbleibt möglicherweise aus Mangel an vernünftigen Argumenten. Denn die, von Ts.de referierten, sind doch sehr Billig und Durchschaubar. Als Flüchtlingsbefürworter muss ich mich auch oft über Ts.de wundern.

10:09, DerZeitgeist

>>gathaland slim
"Merkt eigentlich niemand, dass hier gar keine Diskussion mehr läuft?"

Ja, und? Ist doch nicht verwunderlich.<<

Doch, das ist sehr verwunderlich. Hier und heute im Thread hätte die AfD nämlich eine Mehrheit von ca. 95%.

Das entspricht nicht einmal ansatzweise der Wirklichkeit im Lande.

@fathaland slim 10:17 - Ergänzug, bzw. Vorschlag

Vielleicht sollten wir den Versuch doch glatt mal starten. Wir wählen einen Landstrich im Osten Deustchlands mit besonders vielen "Bildungsfernen" und Rechten, isolieren den aus der EU und aus Deutschland und von sämtlichen Zahlungen von dort, bauen einen hohen Grenzzaun und überlassen die Menschen und deren "Wirtschaft" sich vollkommen selbst.

Flüchtlinge bekommen sie selbstverständlich auch keine zugeteilt. Wer von dort auswandern will, darf das natürlich (weiterhin). Wenn ich diese Leute richtig verstehe, dass ist das im Kleinen genau das, was die im Großen wollen..?

Man muss kein Prophet sein um zu wissen, wie das ausgehen würde...

Ach ja. Lebensmittelkarten würden wir ihnen dann wenn's eng wird aber schon geben, damit sie nicht hungern müssten. Aber Geld? Ich weis nicht. Wer weis, was die damit machen würden...

Willkommen

Hätte die Merkel die Flüchtlinge nicht eingeladen zum kommen, hätte sie den maroden EU Länder nicht die Daumenschrauben angelegt, hätte sie nicht den dicken Max die Jahre vorher gespielt und vor ihrer Einladung ihre EU Partner gefragt: Was machen wir mit den vielen Menschen die kommen wollen? Dann wär das alles nicht passiert. Eine Lösung hat keiner im Petto. Es ist alles zu verwirrt.

um 10:12 von berliner01

"Nun wird die Grenze geschlossen"
###
- nö, wird sie nicht! Kontrolliert wird, wie vor Schengen und wie vor Schengen lediglich stichprobenartig. Leider setzen immer noch, überwiegend links ideologisiert angehauchte Gruppierungen, das Gerücht in die Welt, Grenzkontrollen seien Grenzschließungen, Stacheldraht und Schießbefehl.

Dank der Migranten

Flüchtlinge/Neuankömmlinge/Fachkräfte blüht unsere Wirtschaft auf. Das wurde uns doch von Politik und Qualitätsmedien ständig vorgebetet und beigebracht. Also, wenn die Konjunktur brummt ist das doch alles leicht zu stemmen. Zumal in der Logistikbranche, bei Zoll und Grenzschutz, bei Zaunbaufirmen und ihren Zulieferern doch jetzt mächtig viele neue Stellen geschaffen werden.

Wir schaffen das!

In den meisten EU-Staaten wird auf die eine oder andere

Art eine PkW Maut erhoben. Ob man in diesen Ländern, da man das Portemonnaie ja sowieso in der Hand hält ,auch noch nach dem Ausweis kramt macht keinen zeitlichen Unterschied. Kontrolle heißt ja nicht, das die Freizügigkeit oder der Binnenmarkt abgeschafft werden sollen...

@ fathaland slim - Humanistischer Imperativ vs. Fakten

"Merkt eigentlich niemand, dass hier gar keine Diskussion mehr läuft?"

Gestern wie heute seit Monaten doch schon nicht mehr.

Die Rationalität wird vollkommen ausgeblendet, der Tenor aus der Politik lautet: Kann für Deutschland Vorteile bieten, aber die Nachteile hat bis heute nicht ein Medium/Politiker rational/ehrlich aufgenommen. Das ganze kann (wird und muss so ) vollkommen in die Hose gehen.

Zu keiner Zeit war die dt. Bevölkerung gespaltener als heute. Sicherheit wünschen sich alle, nur kaum einer ist dazu bereit dafür auch etwas zu leisten oder persönliche Einschränkungen hieraus temporär zu leben.

Rational
Sprechen wir bei 1 Mio. Zuwanderern von einem Bedarf von
30.000 Lehrern
20.000 Polizisten
450.000 Wohnungen p.a.

dann verdoppelt sich diese Zahl jährlich auf den doppelten Bedarf. Nicht einmal die Hälfte des Personalbedarfs für 1 Mio. wurde bislang erfüllt und dabei vernachlässigen wir zudem auch die bereits 220.000 Migranten die 2014 gekommen sind (1,32 Mio 2014/15)

10:30, nie wieder spd

"Zur Diskussion müsste Tagesschau.de die Gegenargumente darstellen und die Vetreter des "Pro-Grenzen offenhalten" müssten sich auch hier mit vernünftigen Argumenten zu Wort melden. Warum das Erstere nicht Geschieht, kann ich mir nicht erklären, aber das passiert hier häufig. Das Zweite unterbleibt möglicherweise aus Mangel an vernünftigen Argumenten."

Nein, ganz bestimmt nicht. Argumente gibt es reichlich. Es macht aber einfach keinen Spaß, sich mit der immer gleichen Gebetsmühle auseinanderzusetzen. Es gibt, wie man in anderen Threads sieht, durchaus Leute mit Durchblick und Sachverstand.

Die schreiben hier aber nicht.

Weil die meisten hier Ressentiment mit Argumenten verwechseln.

@10:16 von Calenberg

"Vor "Schengen" war Deutschland Exportweltmeister, heute nicht mehr."
.
"Gerade erst ging durch die Medien, dass die USA D's größter Handelspartner sind"
.
D hat einen absurden Leistungsbilanzüberschuss, ob Weltmeister oder nicht (was ja eh ein relativer Begriff ist), wir sind enorm abhängig von Exporten.
.
Dann stimmt zwar die Meldung bzgl der USA. Aber Frankreich allein ist ganz knapp dahinter. Die gesamte EU - der Schengenraum - ist für uns wichtiger als die USA und China zusammen.
.
Ist es also schlau hier Schranken zu setzen, die eh keine Probleme lösen? Wenn überhaupt, auch das finde ich bedenklich, dann die EU Aussengrenze schützen. Besser noch, Fluchtursachen bekämpfen. Und vielleicht diese Situation nutzen, überfällige Diskurse über Konsequenzen und Verantwortung einer globalen Wirtschafts- und Sicherheitspolitik zu führen.

teuere Grenzkontrollen

das ist sehr teuer, aber so wie jetzt kann es nicht weitergehen

@Papafix 10:16 - gefährliches Spiel: wehret den Anfängen

Es klingt "einfach", ist aber das Öffnen der Büchse der Pandora. Mal ganz abgesehen davon, dass Freiheit und Menschenwürde nichts Verhandelbares ist.

Es geht auch nicht darum aus Europa eine Festung zu machen. Und ja, Menschen auf der Flucht werden sie nicht davon abhalten können.

Ein Land wie Deustchland verträgt (braucht im Grunde genommen) eine (Netto-) Zuwanderung von mind. 1 % der Gesamtbevölkerung pro Jahr. Dass dies nicht 1 Million Asylbewerber sein können ist auch klar. Für die gibt es dennoch keine Obergrenze.

Wir müssen also vielmehr dafür Sorgen, dass die Menschen, die zu uns kommen, mehrheitlich keine Asylanten sind.

Wie geht das?

Ich prognostiziere, dass wir in der EU bis 2025 einen Wettstreit um halbwegs qualifizierte Zuwanderung haben werden. Wir brauchen im eigenen Interesse also ein EU-weites Einwanderungsrecht.

Und wir müssen es allen potentiellen Flüchtlingen schmackhaft machen dort zu bleiben, wo sie sind. Das kostet viel Geld, ist aber sinnvoll investiert.

10:40, Laureat

Sie meinen wirklich, die Politik agiere irrational?

Unterschätzen Sie da bitte mal nicht die Rationalität der andern und überschätzen Sie bitte nicht die eigene.

Das sind keine blutigen Amateure, sondern Profis.

Man sollte nie den Fehler machen, den Gegner für dümmer als sich selbst zu halten.

Grenzkontrollen..

sind normal, das weiss jeder. Und deswegen kommt z.B. kein einziger Besucher weniger in die USA und das wäre bei Europa nicht anders. Auch müssten weder neue Abfertigungsobjekte installiert noch Personal eingestellt werden - beides ist schliesslich noch von Vor-Schengen vorhanden. Ersteres hat man nur "vergammeln" lassen. Die angebliche Milliarde pro Land Mehrkosten per anno würde sich durchaus gegenrechnen, weil dann endlich wieder in grossem Masse die grenzenlose Kriminalität und ihre Folgekosten weitgehend eliminiert würden.Wo also ist der GAU?

tja... wenn

man das nicht schon alles vor fast 2 Jahren hätte lesen können...als Verschwörungstheoretiker ist man tituliert worden... und jetzt gibts auch im Netz doch tatsächlich die nicht ganz so neuen Statements dazu.
wen´s interessiert (sofern der Kommentar freigeschaltet wird vom TS-Team ;-) )
jaaa ich weiss , es ist halt nicht von einem Qualitätsmedium - oder vlt doch !? und wie gesagt : nix neues !!!

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/willy-wimmer/willy-...

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/markus-...

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/markus-maehler/studie-be...

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/-krimi...
Gruß ;-)

09:58 von fathaland slim

Zitat: "Merkt eigentlich niemand, dass hier gar keine Diskussion mehr läuft?"

Wie gesagt, es läuft keine Diskussion MEHR, das bedeutet nicht, dass es keine Diskussion gab. Vielleicht kommen die ehemals Diskutierenden nur langsam zu einem m.o.w. einheitlichen Resultat.

Mir ist beim Lesen Ihrer Kommentare aufgefallen, dass Sie selten auf Aussagen anderer wirklich eingehen oder gar selbst konstruktive und damit angreifbare Aussagen tätigen, wie wärs mal damit?

um 10:17 von fathaland slim

"Die Kosten für die Flüchtlinge sind Geld, das ausgegeben, also in den Wirtschaftskreislauf eingespeist wird."
###
- Geld das nicht erwirtschaftet wurde, sondern zwangsweise über Steuern, Gebühren, Abgaben oder Kredite angehäuft wird. Den Unterschied zu "Erwirtschaften" kennen Sie?
Ein Beispiel: 1 Million Menschen arbeiten, 50 Mill. nicht. Jeder bekommt 1000 Euro. Binnen Kürze käme es zum Schneeballeffekt, heißt... explodiert und fällt in sich zusammen. Hinter der Finanzierung von Flüchtlingen steht keine Leistung, sondern Beschäftigung durch nicht erwirtschaftes Geld.

Hier geht es ausschließlich um die Wirtschaft!

Ich wohne im Dreiländereck u. fuhr vor 30-40 Jahren zur Montage nach Köln oder Richtung Düsseldorf u. die Autobahn war voll Niederländer u. Belgier die zum Teil auch in der Firma schon als ich noch Lehrling war regelmäßig arbeiteten . Und wenn ich rüber wegen Zigaretten u. Kaffee war gab es nicht nur Kontrollen an der Grenze sondern wegen des Schmuggels auf vielen Aus u. Einfallstraßen ins Land u. weniger heraus nach NL;B .
Ich glaub wir waren trotzdem Exportweltmeister u. die Speditionen wanderten wegen günstigerer Konditionen sogut wie allle nach NL;B ab trotz Zwangshalt mit vielen Papieren an den Grenzstellen !?
Wenn man aber erst mal den maximalen Gewinn gewohnt ist so ist wohl jetzt das Geschrei groß auch wenn alles noch Spekulation ist besonders Zahlen? Übrigens sind die gesamten Speditionen immer noch In NL;B ? Und die Steuer oder die kaputten Autobahnen sind wo?Welches Tallcollect Firmenkosortium hat bis heute seine Mrd.€ Stafzahlung noch immer nicht gemacht? LKW-Maud?

@von Laureat 10:40 - sehr gutes Konjunkturprogramm von Ihnen

Für sich gesehen sind Ihre "Forderungen" ein tolles Konjunkturprogramm. Offenbar wegen der Zuwanderer. ;-)

Schon klar, dass Sie das nicht so gemeint haben.

Ich denke übrigens, dass Deutschland gar nicht so gespalten ist. Lediglich melden sich heute mehr Dumpfbacken und gesellschaftliche Verlierer zu Wort. Viele andere sind verunsichert, weil es so viel offene Ausländerfeindlichkeit und Brandanschläge gibt und fangen daher an "noch mehr" Asylanten ab zu lehnen.

Übrigens stelle ich in meinem Umfeld fest: je höher der Bildungsabschluss, desto weniger Ressentiments gegen Flüchtlinge. Es gibt Ausnahmen, aber Tendenz eindeutig.

USA hat ein Bevölkerungswachstum von über 1 % jährlich, hauptsächlich durch (vielfach illegale) Zuwanderung. DASS ist der Hauptgrund für deren Wirtschaftskraft und deren Stellung in der Welt.

Übrigens: "Ihre" Zahlen würden sich nicht jedes Jahr verdoppeln.

Würden wir "Deutschen" selber 200.000 Kinder pro Jahr mehr produzieren = mehr Lehrer (Whg., Pol.) nötig.

@10:40 von Laureat

Ja ganz genau, wir brauchen mehr Lehrer, Polizisten, bezahlbare Wohnungen, Lehrer,....
Und zwar auch ohne Flüchtlinge. Der deutsche Staat spart, dass ist ein Problem. Menschen fühlen sich wirtschaftlich und gesellschaftlich in unserem Land abgehängt. Auch das ist ein Problem. Und obendrauf kommt durch das druch-und-durch-ökonomisieren ein Mangel an Idealismus, der noch nie in der Geschichte der Menschheit einem Reich/Staat gut getan hat. Sowas war immer der Anfang vom Ende. Am Ende wiegt Humanismus mehr als Geld. Wir haben es selbst in der Hand ob wir am Beginn oder am Ende einer Hochkulturphase leben.
.
Ja, wir brauchen mehr Polizisten und Lehrer. So oder so.

bergjet, 09:21

||Also haben wir uns 18 Milliarden erspart als die Grenzen geöffnet wurden?||

Es wurden keine Grenzen geöffnet, denn sie waren gar nicht erst geschlossen.

Mehrkosten belaufen sich laut EU Prognose auf

18 Milliarden Euro. Das ist sicherlich zu kurz gegriffen, denn 2015 war erst der Anfang. Für 2016 werden die Zahlen alleine zur Grenzsicherung des Schengenraumes explodieren. Doch, welche Alternative gibt es? Auch wenn alle Flüchtlinge nach Kontingent Vereinbarungen verteilt werden, und so wie einige Forenteilnehmer zu recht sagen, dass es für jedes europäische Land Image förderlich ist so viele Menschen aufzunehmen wie es geht, so werden trotzdem immer mehr Menschen nachströmen. Die Sicherheitslage muss stabil bleiben. Deshalb, wie sieht die Alternative zu einer Festung Europa aus?

Wie hat das denn in der Vergangenheit...

geklappt?
Es war auch nicht der Untergang des Abendlandes und wir haben auch nicht so schlecht gelebt.
Wo sind denn aktuell diese 18 Milliarden hingeflossen?
Der Schutz des Landes und die genaue Kontrolle wer zu uns kommt ist wichtiger.
Soziale Unruhen wären wesentlich teuerer.

um 10:24 von vriegel

"Ich bin auch überzeugt davon, dass bspw. ein Seehofer 90 % von dem, was er von sich gibt, selbst nicht glaubt. Es ist nur ein (leider untauglicher) Versuch die ganzen Dumpfbacken und Einfach-gestrickten in unserem Land davon abzuhalten denen zu folgen, die scheinbar einfache Lösungen propagieren."
###
- zumindest haben Sie das Wort scheinbar verwandt. Lösungen sind auch für die derzeit kaum etablierten rechtspopulistischen Parteien nicht einfach umzusetzen. Zumindest bieten sie Lösungen an. Keine Obergrenze, kein Plan B ist dann wohl die Lösung die Sie bevorzugen.
Im übrigen bereichern Sie nicht mit Ihrem grässlichem Wortschatz à la Stegner und einige seiner Genossen.

Schaffen wir lieber die EU-Kommission ab

bzw. die dort vor sich hin dämmernden Mitglieder. Das kommt wesentlich billiger!

Zudem: Die Wirtschaft jammert immer und über alles. Früher gab es auch Grenzkontrollen und es ging uns allen wesentlich besser als heute.

Schöne neue Zukunft!!

Früher gab es mal die "Soziale Marktwirtschaft"!

Die ist inzwischen Geschichte, da es das "Gespenst" de fakto nicht mehr gibt!

Jetzt besteht der Kapitalismus mit seinem Profit und Machtbestrebungen wieder in seiner ursprünglichen Art und Weise wie vor 100 Jahren, nur das die technische Entwicklung mit "früher" nicht zu vergleichen ist!

Auf welche Art und Weise heute Profit-Maximierung erzielt wird, kann jeder ein wenig selbst denkender Mensch auf der Erde erkennen. Moralische Grenzen sind praktisch abgeschaft!

Das die Wirtschaft heute von der Politik heute vorrangig "bedient" wird, geht alles zu Lasten der demokratischen (Rest-) Gesellschaft!

Die EU ist eigentlich eine Feine Sache, aber nicht, wenn der eine (Wirtschaft) davon nur profitiert, und der andere (Bürger) die "Zeche" dafür bezahlen muß!

Was sind schon 18 Milliarden Verlust an Profit, für ein "normles Leben" der "EU-Bürger"??

Oder ist der "Mensch" weniger Wert, wie der Profit?

Darüber sollte man mal nachdenken!

@ vriegel

Ich melde mich auch zu Wort und ich bin mit Sicherheit kein gesellschaftlicher Verlierer. Im Übrigen sind die Mehrheit der Pegida-Demonstranten männlich, um die 50 und gehören eher zu den Gutverdienern.
Das sind Fakten, auch wenn sie nicht in Ihr Bild passen.
Nationale Grenzkontrollen werden unumgänglich sein. Und, die Mittelschichtunternehmer sind für diese Maßnahme. Die Großkonzerne und Zockerbanken sehen das natürlich anders.

@10:53 von veritas@co

"Den Unterschied zu "Erwirtschaften" kennen Sie?"
.
Zum einen erwirtschaftet ein Staat immer nur über Steuern und Gebühren. Ein Staat ist kein Unternehmen. Und wenn natürlich eine Subventionsprogramm nicht komplett an den Staat zurückgeht, so verringert sich der Betrag der Kosten durch zurückfliessende Steuern doch enorm.
.
Bei der Abwrackprämie haben Sie sich vermutlich nicht beschwert, oder?
.
Der Punkt ist, dass diese "Diskussion" längst nicht mehr sachlich geführt wird. Es geht um die Fremden, die Geld bekommen, dass ihnen nicht zusteht, richtig? Und aus dieser diffusen Angst wird nun über den Sinn oder Unsinn von wirtschatlichen Fragen nachgedacht. Das ist doch absurd.

Ging früher, vor Schengen, auch alles!

Grenzen zu! Schutz vor illegaler Einwanderung! Die illegale Einwanderungsflut kostet Europa und Deutschland mehr Gelder, als das Schließen der einzelnen Ländergrenzen. Außerdem wurden auch vor dem Schengenabkommen Güter auf den Straßen transportiert.

Wie konnte Europa eigentlich vor Euro und...

...Schengenraum so gut existieren? Hier wird uns doch eine Schwarzmalerei ohnegleichen auf's Auge gedrückt. Die Waren muss man ja auch nicht kontrollieren, aber wer in ein Land ein- oder ausreist, das schon. Und zwar nahtlos.

Sachliche und themenorientierte Diskussion erwünscht

Sehr geehrte NutzerInnen von meta.tagesschau.de,

wir möchten Sie bitten, zu einer sachlichen und themenorientierten Diskussion zurückzufinden. Persönliche Auseinandersetzungen sind nicht erwünscht.

Mit freundlichen Grüßen

Die Moderation
meta.tagesschau.de
P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

Lamusica,

Sie sprechen im Konjunktiv, verantwortliche Politik hat aber ganz und gar nicht im Wunschdenken und erst recht nicht im Spekulativen abzulaufen.
Die Mahner vor Verlusten für Staaten mit nationalem Mehrwert haben ganz gewiss nicht recht, denn Produkte kauft man weltweit nicht in in Ländern die man liebt, sondern dort, wo man die seinem Anspruch nach beste Ware erhält - das war stets so und wird so bleiben, weil im Geschäftsgebaren nur das zählt. Eine gewisse Klientel Menschen glaubt nur ständig aufs Neue, dieses wider besseren Wissens ins Gegenteil verkehren zu müssen.

100 %

Am 03. März 2016 um 08:57 von EaEnki
Zum totlachen...

Genauso ist es. Danke dafür an EaEnki.

Noch eine Frage zu Zitat: "Die Wiedereinführung von Grenzkontrollen würde gewaltige ökonomische, politische und soziale Kosten nach sich ziehen"
Was sind politische Kosten? Das verstehe ich in dem Zusammenhang nicht.

@ EaEnki

Guter Kommentar.
Die Globalisierung und der Euro wurden dem dummen Volk auch als Erfolg gepriesen. Dabei sind es in erster Linie die Großkonzerne und die Hedgefonds, welche hiervon profitieren.
Grenzschließungen passen selbstverständlich nicht ins Konzept der Finanzmafia, würde ja ihre Geschäfte behindern.

Bleibt im Rahmen....

@Klaus V.: guter Vorschlag, danke

Bla blabla blabla

Jahrzehnte lang sind die Grenzen kontrolliert worden und jetzt soll es net machbar sein. Ich sag nur bla blabla....

@11:09 von alter_schwabe

"es ging uns allen wesentlich besser als heute."
.
Zum einen ist "früher" vorbei. Das kommt auch nicht wieder, egal wie man es sich wünscht. "Früher" gab auch kein Amazon, kein Google, kein Facebook. Da gabs auch noch Läden wie Karstadt und Schlecker in den Städten.
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Zum anderen stimmt das schlicht nicht. Der Realohnindex der letzten 20 Jahre ist praktisch derselbe geblieben.

um 10:27 von fathaland slim

10:13, veritas@co"
No go Areas in Duisburg, Bremen, Berlin, Dortmund, Köln, München, Stuttgart uvm., wo sich nicht mal mehr bewaffnete Polizei reintraut."

um 10:27 von fathaland slim
Jeder, der in einer der von Ihnen angeführten Städte lebt, weiß, dass diese Horrorszenarien mit der Wirklichkeit wenig zu tun haben
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ich schrieb: No go Areas in Duisburg, Bremen, Berlin, Dortmund, Köln, München, Stuttgart uvm und nicht No go Areas sind Duisburg, Bremen, Berlin, Dortmund, Köln, München, Stuttgart uvm. Ich traue mich in jede dieser Städte, doch meide ich, wenn möglich, die no go Areas dieser Städte.
Die Bronx ist mittlerweile Touristenattraktion, frei von Kriminalität. In den Staaten hat sich einiges getan.

@ meta.pus 11:10

Ja, das waren noch schöne Zeiten, als es noch die soziale Marktwirtschaft gab. Aber "leben und leben lassen" ist nicht mehr. Der "homo oeconomicus" in seinem Gewinnmaximierungswahn vernichtet alle guten Werte und die Menschlichkeit. Wenn dieser Raubtierkapitalismus nicht gestoppt wird, wird sich die EU vor lauter Flüchtlingsströmen nicht mehr zu helfen wissen.
Ohne Rückkehr zur sozialen Marktwirtschaft und einer gerechteren Verteilung sind Kriege unvermeidlich.

@Ewald 74 10:34 - keine Panik! Alles wird gut.

Es ist genau diese Verwirrtheit, die offenbar vielen Menschen Angst macht. Angst ist nie ein guter Ratgeber.

Sie haben aber Recht. Die Krise ist zu einem guten Teil selbst verschuldet. Nicht durch die vermeintliche Einladung Merkels. Aber durch viele "Versäumnisse" auch unserer Regierung(en) in den Jahren davor. Und, wie Sie es nennen, die "Daumenschrauben".

Weitsichtige und vorausschauende Staatslenker gibt es nur selten. Meistens werden Sie in schicksalsschweren Zeiten "geboren". Deswegen hatten wir nach dem WW II auch große Lenker in der BRD.

Möglich, dass Frau Merkel nun auch eine solche Lenkerin wird.

Es gibt nicht die "eine Lösung", die das "Problem" löst. Grundsätzlich ist ein "Problem" immer Gefahr und Chance zugleich. Veränderungen, im Persönlichen wie auch gesellschaftlicher Natur, machen Menschen immer Angst. Je größer der Veränderungs- bzw. Anpassungsdruck, desto mehr Gegendruck entsteht. Aus Angst vor eben der Veränderung.

Was gibt Halt in solchen Zeiten? Pegida???

Man darf nicht vergessen

der Mindestlohn kostete Millionen von Arbeitsplätzen und das Abschalten der AKWs sorgte dafür, dass wir Weihnachten weder Licht noch Heizung hatten. Der Wirtschaftsstandort ist täglich bedroht, durch falsches Wetter, Stürme, Tarifverhandlungen, Feiertage, Kälte und Hitze, Pollenflug.

@11:10 von meta.plus

"Früher gab es mal die "Soziale Marktwirtschaft"!"
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"Das die Wirtschaft heute von der Politik heute vorrangig "bedient" wird, geht alles zu Lasten der demokratischen (Rest-) Gesellschaft!"
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Tja, wo ist die soziale Marktwirtschaft geblieben. Ist sie überhaupt weg? Ist der Lobbyismus zu grenzenlos? Interessante Fragen, in jedem Fall. Aber mit den Flüchtlingen hat das wenig zutun. Und auch mit Grenzschliessungen.
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Wenn der Schengenraum aufgelöst wird, dann wird es nicht bei 18Mrd EUR Schaden bleiben, da bin ich mir sicher. Es geht um viel mehr. Es geht nämlich darum, ob wir mit unseren Nachbarn einen Konsenz finden können. Geschlossene Grenzen sind eine Kapitulation der EU Länder vor sich selber. Und die Flüchtlingsfrage ist nicht wirtschaftlich sondern innenpolitisch ein Problem. Und zwar in allen Ländern.

Die Angst kostet.

Viele Menschen mag eine Zahl mit neun Nullen nicht mehr beeindrucken. Aber ich hab mal ein wenig (wenngleich über den groben Daumen) rumgerechnet...

Beispiel 1:

Für 18 Milliarden Euro pro Jahr könnte man (bei jährlichen Kosten von 63.000 Euro im Einzelfall) 285.714 Sozialarbeiter in Lohn und Brot setzen. Bei genau 1.322.145 Asylbewerbern in Europa im Jahr 2015 (Quelle: Eurostat) käme also ein Sozialarbeiter auf 4,6 Asylbewerber.

Beispiel 2:

Für das gleiche Geld könnte man (bei jeweils 9 Milliarden) 142.857 Sozialarbeiter und 180.000 Polizisten anstellen. Im Ergebnis macht das einen Sozialarbeiter für 9,2 Asylbewerber und einen Polizisten für 7,3 Asylbewerber in ganz Europa.

Und im Gegensatz zur Grenzverschärfung kämen die 18 Milliarden über den Umweg der Löhne als Kaufkraft dann wieder zurück in den Wirtschaftskreislauf.

Macht für mich irgendwie mehr Sinn, als sich vor purer Angst hinter Stacheldraht vor den eigenen Nachbarn zu verstecken...

18 Mrd. € Mehrkosten pro Jahr für Europa?

Na und?
Allein Deutschland plant mit Mehrkosten von ca. 20 Mrd. € pro Jahr für die Flüchtlingshilfe. Darüber beschwert sich so recht niemand. Also bitte kein Faß aufmachen wegen dieser Kosten für EU-weite Grenzkontrollen.
Wer sich derart vergaloppiert hat, muß auch akzeptieren, Geld in die Umkehr seiner (in meinen Augen) falschen Entscheidungen zu stecken.

Was kosten....?

Was kosten 1 000 000 Neubürger pro Jahr?

Da sind 18 Milliarden ein Schnäppchen.

Bei Aldi würden sie dafür Schlange stehen.
Grenzen zu.

Gruß

Re: Grenzkontrollen..

Doch, ich reise wegen der Grenzkontrollen nicht mehr in die USA. Es hat mich schon 2000 gestört und die jetzigen Formalitäten erst recht.
Außerdem sehen Sie nicht, dass die USA die Außengrenze gesichert haben, hier geht es aber um die EU-Binnengrenzen.
Und wenn Grenzkontrollen normal sind, können wir die Kontrollen zwischen den ehemaligen Ländern (z. B. Baden, Pfalz, Hessen) wieder einführen. Ich freue mich schon auf die Staus zwischen Mannheim und Ludwigshafen.
Ja, ich weiß, das ist übertrieben, aber wir haben uns hier an offene Grenzen gewöhnt. Und freie Wirtschaft dient auch den Menschen (wer schafft die Arbeitsplätze?).
Der einzige Weg ist die Sicherung der EU-Außengrenzen bei gleichzeitiger Bekämpfung der Flucht- und Migrationursachen.

nicht ausreichend schützen. Frau Merkel hat das ja unwiderprochen getan.

Der G7 Gipfel hatte gezeigt wie wirksam die deutsche Polizei dazu in der Lage war und auch heute plant die bayrische Polizei entsprechende Szenarien. Bereits beim G7 Gipfel und den Kontrollen wurde eine Vielzahl Illegaler Einreisen festgestellt und zahlreich mit Haftbefehl gesuchte Personen wurden festgenommen. Stellen wir uns nun eine bessere Kontrolle auch an den Ostgrenzen vor die dann Einbrecherbanden aus Rumänien, Georgien, Bulgarien oder dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien kontrolliert begegnet, dann dürften die PKW Diebstähle, die Einbruchsdiebstähle und der Handel mit Zigaretten oder Christal Meth (aus Polen/Tschechien) deutlich zum Wohl der deutschen Bevölkerung rückläufig sein.
Viele andere Osteuropäische Länder und Delikte habe ich hier dabei gar nicht benennen können (Platzmangel). Man muss es nur ehrlich sagen und klar anfassen. Die Kosten aus Grenzkontrolle sind Peanuts zur Schattenwirtschaft.

um 11:11 von lamusica

"Zum einen erwirtschaftet ein Staat immer nur über Steuern und Gebühren. Ein Staat ist kein Unternehmen."
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nö, der Staat erwirtschaftet NICHTS! Er zieht von den Bürgern Geld ein um es zum Wohle der Bürger zu verwenden und zu verteilen.
2.tens war das eine Antwort an fathaland slim, die Sie etwas aus dem Zusammenhang gerissen haben.
3.tens war mir die Abwrackprämie egal, warum ein 15 Jahre altes Auto verschrotten. Blödsinn war diese Prämie.

18 Milliarden.....

Ja ja natürlich........
Laut Institut der deutschen Wirtschaft kostet die Flüchtlingskrise Deutschland 2016 & 2017 aber leider circa 50 Milliarden Euro!!

Wie sagte Fuest (Ifo) so schön?
"Auf Dauer kann man entweder einen Sozialstaat haben oder ungesteuerte Zuwanderung, mit Sicherheit aber nicht beides."

Schade das Sie sich nicht mehr beteiligt fühlen.
Wird die Realität von den Fakten eingeholt
erübrigt sich meist eine Diskussion.

Gruß

@ladycat 11:11 - zum Glück ist nicht der 11.11. heute

...sonst hätte ich Ihren Kommentar aus diesem Blickwinkel gesehen...

Ehrlich gesagt war ich noch nie bei einer Pegida-Demo. So was gibt's zum Glück auch nicht hier in BW. Obwohl wir doch hundert mal mehr Leute mit Migrationshintergrund hier haben und deswegen (nach Ihrer Lesart) viel mehr Grund zum demonstrieren hätten...

Dass die Merheit der Pegida-Demonstraten Männer sind, die komplett in der DDR sozialisiert worden sind, ist logisch. Deswegen klar, über 50 Jahre alt. Verdienst sagt nichts über den Intellekt aus und auch nicht über die Gesinnung. Frauen haben genetisch bedingt tendenziell mehr Mitgefühl. Es gibt aber auch welche, auf die das nicht zugtrifft.

Zu Grenzkontrollen: natürlich muss der Staat seine Grenzen sichern. Aktuell besteht die Grundlage, dass die an den EU-Aussengrenzen gesichert werden.

Menschen in Not müssen wir helfen. Jeder Mensch sollte das tun.

Übrigens: ich bin "Mittelschichtunternehmer" und gegen Grenzkontrollen in der EU

Crossbow, 11:13

||Die Waren muss man ja auch nicht kontrollieren, aber wer in ein Land ein- oder ausreist, das schon. Und zwar nahtlos.||

Und wie werden Personen von Waren unterschieden, ohne die Laderäume ALLER LKWs zu inspizieren? Und zwar nahtlos?

@11:14 von HeThot

Gut, dann lassen Sie uns über die Aufgaben der Politik diskutieren. Meiner Meinung nach hat der Staat die PFLICHT in die Zukunft zu investieren. Wer sonst soll das machen? Bürger? Konzerne?
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Bzgl Image: wenn Sie glauben, dass nur der Wert der Ware selber zählt, dann fragen Sie sich mal warum Konzern Unsummen jährlich für Image Kampagnen ausgeben (Image, nicht Produktwerbung). Natürlich müssen Waren stimmen, aber Image ist immer sehr sehr wichtig. VW macht da gerade interessante Erfahrungen.
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Aber lassen Sie uns diskutieren, ob das das Geld, neben der zweifellos vorhanden Pflicht Kriegsflüchtlinge aufzunehmen, die Investition wert ist. Aber man kann das doch nicht einfach beiseite wischen, dass es auch Chancen dabei gibt. Genausowenig wie wirtschaftliche Einbußen im Schengenraum bei Grenzkontrollen. Da sind wir eben in einer Zwickmühle, die kann man sich nicht schönreden. Da gibts keine einfachen Antworten, kein schwarz/weiss.

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