Kommentare

naja...

"Fast jeder vierte EU-Bürger hat Drogen probiert"

Und was soll uns der UN-Bericht sagen? Folgen noch berichte zum Thema Alkohol- oder Zigaretten Konsum im Alter zwischen 15 und 64 Jahren?
"illegale Drogen zumindest einmal im Leben probiert haben"
Schade um die Zeit und das Geld. Wer Drogen oder sonstwas probieren will, der soll es tun (hab ich auch). Einen UN Bericht darüber und die Verbreitung über die Medien, brauche ich nicht.

Drogen vs. Steuereinnahmen

Und was ist mit den staatliche geförderten Drogen wie Alkohol und Tabak? Da verdienen sich die Staaten eine Goldene Nase, deswegen geht man da wohl nicht ran, oder?

Komische Rechnung

19 Mio. EU Bürger haben schon mal gekifft. Ist doch Quatsch.
19 Mio. Deutsche vielleicht. Dann stimmt das auch mit fast jeder 4.
Ein Viertel der EU-Bürger sind doch wohl ein paar mehr als 25 Millionen!

Ach ja: Legalize it!

Würde sagen jeder hat schon Erfahrung mit Drogen gemacht.

Gemeint in diesem Bericht sind ja die illegalen Drogen.
Also die die per Gesetz in Deutschland verboten sind.
Kaffee, "Tee" schwarz Tee, Tabak gehören genau so dazu!

Man sollte mal eine Statistik......

zu suechtig machenden Aufhellern, Daempfern, Schlaftabletten und ins besondere Prozac machen. Das Zeug wird tonnenweise konsumiert und verschrieben . Viele dieser Stoffe sind extrem suchterregend und oft giftiger als die illegalen Drogen. Wieviel Hausfrauen sind taeglich legal #drauf#? Auch Paracetamol gilt ja als recht harmlos. Nur seltsam , dass ich BEI 500 MG ins Koma falle und einen Rettungswagen brauche. Aber der Genusskiffer wird gejagt wie ein Krimineller. Wer bitte soll das alles noch verstehen? JEDER weiss derweil genau als Erwachsener auf was er sich mit welchem Mittel einlaesst. Es ist ein Unding erwachsenen Menschen die Drogen seiner Wahl zu verbieten und hochgiftige Stoffe praktisch ueber den Tresen zu handeln. Meine Meinung

Legal? Illegal?

Wie nicht anders zu erwarten, werden Alkohol und Nikotin im EU-Bericht wieder mal fein säuberlich unter den Teppich gekehrt. Zöge man die ganzen "legalen" Drogen hinzu, zu denen unter Anderem auch noch Kaffee, Tee und Zucker gehören, kämen denn auch vermutlich über 99% zustande.

Nur????

Nicht realistisch ich kenne keinen der nicht chemisch bewandert ist.

Drogenverbot gescheitert

Die genannten Zahlen lassen mich schon ein wenig schmunzeln. Diese Zahlen sind bei weitem untertrieben! Sie entsprechen sicherlich nicht der Realität. Das Verbot von "illegalen" Drogen sollte grundsätzlich überdacht werden! Der Kampf gegen die Drogen scheint eher Beschäftigungstherapie für die Behörden zu sein und ist gelinde gesagt gescheitert. Das Verbot ermöglicht es erst Verbrechern damit gute Geschäfte zu machen, von der daraus resultierenden Kriminalität möchte ich garnicht erst sprechen. Eine staatlich geregelte Drogenpolitik ist die einzige sinnvolle Lösung, um der Kriminalität Einhalt zu gebieten. Kosten würden gespart und Einnahmen generiert. Ich möchte nur daran erinnern, dass es in der Menschheitsgeschichte schon immer Drogen gab und immer geben wird! Ein Verbot ist Kontraproduktiv und kriminalisiert Konsumenten, die zum Großteil weder Kriminell noch Süchtig sind. Ein politisch hochbrisantes Thema, um Stimmen einzufangen. Aber ein Verbot entzieht sich jeder Logik!

Und was soll das aussagen?

Die Zahl 25% hat doch praktisch keinen Aussagewert was die Gefährdung durch Drogen angeht. Zum Vergleich: Alkohol ist ein potentiell extrem gefährliche Droge, die den Körper in hohem Masse schaden kann. Wie viele EU-Bürger haben in schon einmal Alkohol konsumiert? Wie viele haben einen tatsächlich problematischen Konsum? Wie kann man die Korrelation von beiden ermitteln. Richtig, nämlich gar nicht, wenn man keine zusätzlichen Faktoren in Betracht zieht.

"Statistiken" wie diese zeigen zwei Dinge: Erstens bleibt in den Köpfen eine extrem problematische Aufteilung aufrecht erhalten, die legale Drogen verharmlost und illegale Drogen nicht ausreichend differenziert (Cannabis und Kokain werden hier in einem Athemzug gennant). Zweitens sind wohl die wenigsten Menschen in der Lage Statistik zu verstehen, weder mathematisch noch intuitiv.

Rechenfehler?

Überschrift: "Fast jeder vierte EU-Bürger hat Drogen probiert"

Einwohner in der EU: 508 Mio
19,3Mio haben Cannabis probiert.

Mehr als 400Mio Kinder und Jugendliche??? Meine Rente ist sicher.

Meine Erfahrungen beschränken sich.....

auf Alkohol und Nikotin, seit dem Raucherbashing ist Nikotin für mich gestorben, dann lebe ich eben länger und Ihr müsst meine Rente bezahlen!

Und bei 25% Drogenerfahrung gehört man ja auch keiner Elite mehr an, wozu jetzt noch damit beginnen ;)

wohl kaum...

Wenn man sich die Verkaufszahlen von langen ocb Blättchen anschaut, haben diese Leute es nicht nur probiert und es dann sein lassen, sondern haben es für gut befunden und nie aufgehört... Und mir ist nicht bekannt das man damit etwas anderes anfängt als nen Joint zu drehen.
Trau keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast

25% der Erwachsenen erscheint

25% der Erwachsenen erscheint mir doch etwas wenig.

Drogen

Jaja, den Alkohol lässt man mal wieder fein säuberlich außen vor. Und den Tabak auch, wobei es vermutlich ohnehin nur um Rauschauslösende Drogen geht. Wäre ja auch schlecht, die Zahlen dann der Bevölkerung zu verkaufen.

An diverse Mitkommentatoren:
Strenggenommen zählen tatsächlich noch mehr Stoffe zu den "Drogen". Ich halte es jedoch trotzdem für berechtigt, Zucker und Koffein zum Beispiel nicht mit in einer solchen Statistik aufzuführen.
Und ihre Relativierung, dass jeder ja wohl schon damit Erfahrung hätte, ist auch nicht angemessen.
Ich nenne mal als Beispiel mich selbst: Außer Zucker konsumiere ich keinen der genannten Stoffe in nennenswertem Maße (aktiv). Koffein-/Teeinhaltige Getränke schmecken mir einfach nicht, Alkohol, Nikotin und illegale Drogen lehne ich grundsätzlich ab. Zucker ist im Gegensatz zu den anderen Stoffen in gewissem Maße lebenswichtig.

@TS: Euer Quell-Link wird bei mir wegen einem Zertifikat-Fehler blockiert. Ausnahme geht nicht. Interessante EDV bei der UN.

alkohol und tabak

oh, wurde das böse cannabis als droge einbezogen ??
und wieviele menschen saufen und rauchen und belasten die krankenkassen mit hohen ausgaben für aus diesen legalen drogen alk und tabak resultierenden krankheiten ??
abgesehen von den tausenden von verkehrstoten im strassenverkehr durch alkohol am steuer!

Qualitätskontrolle der Artikel

Die 19 Millionen, die 500 Millionen EU-Bürger und das Viertel (125 Millionen) passen nicht zusammen.

Jeder EU Bürger hat Drogen probiert!

Hätte man das Adjektiv "illegal" mit in die Überschrift gebracht, wäre die Aussage richtiger gewesen.

Das Nervengift Alkohol, als gesellschaftlich anerkannte Droge, wird fast überall in Europa bereits im Jugendalter konsumiert.

Zu viele Drogen...

...konsumieren hier wohl einige Kommentatoren. Nirgendwo im Beitrag steht, dass 25% der EU Bevoelkerung 19. Mio Einwohnern entsprechen.
19 Mio haben im letzten Jahr Cannabis konsumiert.
25% haben ueberhaupt irgendwann Mal illegale Drogen konsumiert.
Mehr Lesen, weniger Kiffen,... ;-)

Ich glaube auch...

..dass viel mehr Menschen als nur 25% irgendwelche Drogen "probiert" haben und das öfter als man glaubt... und ich glaube auch dass über Rezepte mehr Drogen konsumiert werden die gefährlicher als illegale sind... also Marihuana scheint mir weit weniger gefährlich als Alkohol, das belegen die Todeszahlen unter den Alk-Konsumenten.... geben Sie, die Regierung, endlich den Hanf frei, zumindest für therapeutische Zwecke - was Kranken Menschen hilft sollte generell für diesen Zweck immer bereitgestellt werden...

Wie wollen sie eine repräsentative .....

.... Aussagekraft erreichen wenn nur 25% (1 4/tel) tatsächlich Erfahrungen haben?

@ Gabriel Renoir

"Fast jeder vierte Erwachsene"... Minderjährige werden nicht mitgezählt, in dieser Betrachtung.

@Noso98 "25% der Erwachsenen erscheint mir doch etwas wenig."

Mir auch... Aber viele werden sicher auch in anonymisierten Umfragen so etwas nicht zugeben... die Dunkelziffer dürfte viel höher ausfallen, als bei Fragen, welche Sorte Shampoo man bevorzugt oder ob man mal in der Straßenbahn schwarzgefahren ist.

Falsche Fragen

Würden Sie sich Sorgen machen, wenn Ihre Mutter Ihnen am Frühstückstisch erzählen würde, sie hätte in ihrer Jugend mal einen Joint geraucht? Wahrscheinlich nicht. Sollten wir uns sorgen machen, wenn ziemlich viele Leute irgend wann mal in ihrem Leben einen Joint geraucht haben? Wahrscheinlich auch nicht. Das ist das Elend und Dilemma dieser Nachricht. Hier werden Zahlen genannt, die einfach nicht relevant für überhaupt nichts sind.

Mir wurde auch nach mehrmaligem Lesen ...

... des Berichts nicht klar, was der Author eigendlich damit aussagen wollte.

Eine wie auch immer geartete Schlußfolgerung wie z.B. : Der moderne Lifestyle bringe die Menschen immer mehr in die Nähe des Drogenkonsums, wird nicht getätigt.

So verbleibt der Bericht dann als Aneinanderreihung von obskuren Informationen, mit denen der Leser nichts, aber auch garnichts anfangen kann.

Typisch

Du kannst dich vollsaufen und in deinem Erbrochenem in der Ecke liegen. Das wird hier keinen interessieren.
Das ist dann laut dem Artikel auch kein Drogenmissbrauch, weil Alkohol zu den legalen Drogen gehört.

Dass zwischen Drogen und Drogen unterschieden wird, ist schon Paradox.
Wird auch zwischen Fußballspielern und Mittelfeldspielern unterschieden??
Der Fußballspieler spielt Fußball. Aber was macht der Mittelfeldspieler??
Ich werde mir das mal bei einem Kasten Bier durch den Kopf gehen lassen.

Rauschmittel

Rauschmittel hat doch jeder schon mal ausprobiert und auch konsumiert, wobei die verbotenen hier aber eine ganz besondere Rolle spielen.
Die Gefährlichkeit dieser Rauschmittel wird uns leider fast immer erst viel zu spät klar und nicht alle können davon wieder loskommen.
Aber wer weiß schon wie hoch die Prozentzahl bei den verbotenen Drogen ist, es sind nur Spekulationen.
Ich selbst habe nie in meinem Leben verbotene Drogen probiert, hatte nie das Verlangen danach, aber zu Alkohol war ich früher auch nicht abgeneigt, allerdings habe ich es vor 23 Jahren aus Einsicht aufgegeben und fühle mich heute viel besser, denn den hangover nach einer durchzechten Nacht vermisse ich nicht.

Antworten gleichen sich

... wie sich die Mehrzahl der Antworten gleichen.

Und fast alle Antworten zeugen vom Unvermögen dieser Leser, den Artikel inhaltlich vollständig erfassen zu können.

Liege ich falsch, wenn eine Mehrzahl der Schreiber Konsumenten illegaler Drogen sind und uns hier die Auswirkungen vor Augen geführt werden?
Gruß Kurt

ok

Nach der Arbeit einen zu rauchen finde ich normal und vollkommen in Ordnung. Bekommt einem besser als Alkohol

Geständnis

Ich auch, ich habe mal vor 45 Jahren einen Joint geraucht, allerdings dann nie wieder, weil mir so schlecht geworden ist.
( War damals nicht so einfach wie heute an Stoff zu kommen)
Ich zähle also auch zu den 25%

Ewiger Denkfehler in Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung

Alkohol nicht mit unter Drogen zu erfassen ist der schwerste Denk - und Handlungsfehler der begangen werden kann. Leider zieht er sich durch viele offizielle Quellen.
Illegal oder legal sind doch keine echten Beurteilungskriterien für Drogenkonsum.

UN-Drogenmissbrauchs-Bericht

Zitat: "Das geht aus einem UN-Bericht zum Drogenmissbrauch hervor".

Mich würde echt mal interessieren, wie die UN zwischen Konsum und Missbrauch unterscheidet, bzw. ob sie das überhaupt tut oder stattdessen Konsum mit Missbrauch einfach gleichsetzt. Denn wie bei der legalen Droge Alkohol kann man diese auch konsumieren oder missbrauchen. Falls der Bericht davon ausgeht, man könne nur legale Drogen konsumieren, Illegale aber nur missbrauchen, wäre er per se unseriös.

Die im Beitrag genannten

Die im Beitrag genannten Zahlen passen irgendwie nicht zusammen. Ich vermute mal einen Umrechnungsfehler zwischen Mathematik und Pressezahlenangabe.

Die 19 Mio. der EU-Bevölkerung würden knapp 4% ergeben, die dann falsch auf "jeder vierte EU-Bürger" umgerechnet wurde und daraus dann 1/4 der EU-Bürger wurde.

ja, ich muss sie leider nehmen....

muss leider Drogen einwerfen, auf Verordnung vom Doc, Beipackzettel darf man keinesfalls lesen, man könnte glatt meinen, die Pharmaindustrie möchte mich nicht heilen, die wünschen mein baldiges, sozialverträgliches ableben?

Wie sind "Drogen" überhaupt definiert ...

... solange hier offenbar andere existenzgefährdenden Suchtmittel (Alkohol, Zigaretten) in der Erhebung überhaupt nicht berücksichtigt sind??
Sonst wäre es wohl nichts Besonderes mehr, weil dann eben geschätzte 95% Erfahrungen mit Drogen (Alkohol und Zigaretten) haben würden - und diese Stoffe schädigen Wirtschaft, soziales Umfeld, Gesellschaft und Gesundheit um ein Vielfaches mehr als die "offiziellen" (=illegalen) Drogen jemals schaffen würden !

Nachtrag:

Die eigentliche Einstiegsdroge ist doch wohl der Tabak - ein Nichtraucher würde sich wohl nie direkt als Erstes an einen Joint rantrauen (peinlich, wenn man sich dann vor versammelter Anfix-Gruppe erst mal auskotzen müßte :)
Und ein Viertel der Bundesbürger rauchen ja auch - das paßt doch ...

Diese Meldung im Zusammenhang mit dem Rücktritt

von Herrn Beck soll wohl sagen-halb so schlimm 10 % der EU-Bürger nehmen auch Drogen oder habe das schon mal ausprobiert.
Ja und 5% der EU-Bürger sind vorbestraft oder verbüßen gerade eine Strafe.
So lange der Besitz und Konsum von Drogen einen Straftatbestand darstellt gibt es da für mich kein Pardon für Politiker und Beamte.
Klar sind auch nur Menschen -aber wenn man sie erwischt dann kann man Sie nicht mehr respektieren und das ist gut so!

Der Krieg gegen die Drogen,

ist ein Krieg gegen die Menschen. Das haben mittlerweile die Meisten verstanden. Unter anderem der Schildower Kreis ( bestehend aus 120 Strafrechtsprofessoren), die meisten Partein ( außer der GroKo natürlich) und natürlich immer öfter Ärzte und Apotheker. Sprechen wir von Cannabis, dann ist eine Legalisierung längst überfällig, würde Schaden begrenzen, Steuern generieren und eine Kontrolle des Marktes ermöglichen.
Zunächst müssen jedoch Jahrzehnte der Propaganda und Falschinformationen richtig gestellt werden.
Die Prohibition hat mehr Existenzen zerstört als sie Menschen vor Suchtmitteln geschützt hat.
GroKo, was ist denn jetzt mit Cannabis als Medizin für Kranke Menschen? Die warten seit Jahren und finanzieren ihre Therapie selbst?? Handeln sie bitte wie besprochen!

wenn ich wegen drogen niemanden

schädige, ist mir das egal.

aber wenn mir ein zugedröhnter mit dem auto entgegenkommt, ist das was anderes.

noch schlimmer wird es, wenn ein drogensüchtiger als politiker mir mein leben vorschreiben will.

immer diese Relativierungen

@Kampfkanin

die Relativierungen und Beschwichtigungen machen mich ganz allergisch, ich muss gleich mal zur Apotheke...

In dem Artikel ging es doch jetzt nicht um Zigaretten?

Das ist wie bei hundertfachen sexuellen Übergriffen an Silvester, da wird dann von der gleichen Seite auf das Oktoberfest verwiesen usw.

@17:56 von Kampfkanin

nö, Tabak ist keine Einstiegsdroge, es ist die Droge, die pubertierende Teenies aufgrund von Werbung und Verhalten der Erwachsenen unbedingt versuchen müssen. Bald kommt die Sucht, aber 99% der Nikotinis rauchen eben ihr Leben lang normalen Tabak....sonst sähe es ja in der Junkszene noch übler aus.
Also, ich habe eine 44-jährige Raucherkarriere hinter mir, mich hat über das Nikotin hinaus niemals ein anderer Stoff "angegeilt" :-)
Nun habe ich es vor gut 3 Jahren ohne Therapie, ohne gute Ratschläge, ohne Handauflegen und ohne Nikopflaster einfach so geschafft, die Scheisse an die Wand zu hängen. Stolz.
Also, absolut nix mit Einstieg sondern einfach nur Nikotinsüchtig bis zur eigenen Einsicht!
Klar kann ich das, was ich meinem Körper während der 44 Jahre angetan habe nicht mehr Rückgängig machen, ist mir schon bewusst. Aber so kann ich doch beruhigt auf mein frühzeitiges sozialverträgliches Ableben hoffen, ohne die Krankenkasse, die Pflegeversicherung und die Rentenkasse zu belasten :-)

19 Millionen, das sind nicht

19 Millionen, das sind nicht mal 4%. Es ist gut, dass die übergroße Mehrheit von 96% erkennt, dass Drogen keinen Ersatz für ein erfülltes Leben darstellen. Liberalisierung wäre kontraproduktiv.

NEIN! Es sind 100%

Alkohol ist exakt gleich gefährlich, wie "Grass", "Dope", "Haschisch" oder wie auch immer wir das nennen wollen. Das eine verusacht eine mässige psychische Abhängigkeit und Lungenkrebs, das andere eine Wesensveränderung, Körperliche Abhängigkeit und Leberkrebs und/oder Speiseröhrenkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs.
.
Die Diskussion ist immer noch unehrlich, bis dorthinaus! Solange wir den Alkohol als "Kultur" begreifen, Rauchen und alle anderen Drogen aber verteufeln, belügen wir uns allesamt selbst!
.
Ich plädiere nicht für die Freigabe von anderen Drogen, da die legalen schon genug Schaden am Menschen verursachen ( Auch wenn zB. Rauchen Volkswirtschaftlich ein großer Gewinn ist, durch frühes Ableben und massive Steuereinnahmen darstellt, und auch am Alkohol der Staat eine goldene Nase verdient)

@Agent lemon 13:22

sehe ich anders, bin Krankenschwester auf ITS und kann regelmäßig die Folgen von Alkohol-und Tabakkonsum sehen. Noch mehr legale Drogen brauchen wir nicht.

Ziemlich einseitig

Ohne illegale Drogen verharmlosen zu wollen, wäre es doch zumindest ehrlich und hilfreich auch die aktuellen Zahlen der Abhängigen und Opfer legaler Drogen mit aufzuführen.

nunja

ist das jetzt ein entschuldigung für kriminelles verhalten?
da hätte ich dann noch,mehr als die hälfte alles autofahrer haben erfahrung hinsichtlich geschwindigkeitsüberschreitungen.ist das jetzt damit straffrei?

@Werner40

"Es ist gut, dass die übergroße Mehrheit von 96% erkennt, dass Drogen keinen Ersatz für ein erfülltes Leben darstellen. Liberalisierung wäre kontraproduktiv."

Die Überschrift versäumt zwar es zu verdeutlichen, aber es geht hier um illegale Drogen.
Das bedeutet, der Schluss, dass 96% der EU-Bürger ein erfülltes Leben dem Drogenkonsum vorziehen, ist falsch, denn weder die Konsumenten von Alkohol, Nikotin, Koffein oder verschreibungspflichtigen Medikamenten sind hier erfasst.

die bösen Drogen!

ein Viertel der EU-Bürger! Holla, also von Deutschland würde ich sagen dass es mehr sind. Die Dunkelziffer.

Nicht mitgerechnet natürlich die Sachen, die garnicht unter Drogen laufen, und auch nicht von den Konsumenten missbraucht werden, sondern von den Ärzten und der Pharma-Mafia - auf Kosten der (bis dahin einwandfrei intakten) Gesundheit der Patienten.

Zwar nimmt der Staat hier keine Genuss- oder Tabaksteuer, mitverdient wird aber trotzdem.

Wer lesen kann ist klar im Vorteil:

Da steht: fast 25% haben illegale Drogen schon einmal probiert (wann und welche steht da nirgends).
Weiter: Mehr als 19 Millionen haben LETZTES JAHR Cannabis konsumiert.
Mehr als 3 Millionen Kokain (ebenfalls im letzten Jahr).
Hier wird man ja schon vom Lesen der Kommentare blöd, da brauchts keine Drogen mehr. Alkohol und Tabak sind im übrigen auch Drogen, nur eben keine illegalen. Und da dürfte der Konsum (bei Alkohol sogar gefördert durch Politik und Sport [keine Versammlung ohne Wein, keine Meisterschaft ohne Bier]) noch deutlich höher sein. Zusammengerechnet käme man dann auf um die 90% Konsumenten von Drogen. Und die legalen töten jedes Jahr Hundertausende direkt (Leber/Lunge etc..) und indirekt (z.B. Totfahren im Suff [damit kann man in Bayern sogar Verkehrsminister werden!].

Dieser Bericht ist wertlos

Dieser Bericht ist wertlos.
Die meisten Opiat-Süchtigen tauchen in diesem Bericht nämlich nicht auf, denn die meisten davon nehmen eben kein Heroin, sondern die Opiate aus der Pharmaindustrie.

Was also soll so ein Bericht, der sich nur mit einem kleinen Teil der Junkies in der EU befasst?

@Zensurgeplagt

"wäre es doch zumindest ehrlich und hilfreich auch die aktuellen Zahlen der Abhängigen und Opfer legaler Drogen mit aufzuführen"

Wäre ehrlich, wäre hilfreich, wäre aber auch der Pharmaindustrie ein riesiger Dorn im Auge, denn wenn dann die ganzen Todesopfer der Nebenwirkungen von einfachen, als harmlos geltenden Schmerzmitteln (z.B. Ibuprofen) aufgeführt würden, müsstesie verdammt viel Geld ausgeben um ihr Image wieder zu reparieren.
Frag mal Horst Seehofer zur Macht der Pharmalobby im Gesundheitsministerium.

Ich würde mal sagen, die Zahl tendiert eher gegen 100%

... oder zählen Tabak und Alkohol seit neuestem nicht mehr zu den Drogen?

Zitat: "Liberalisierung wäre

Zitat: "Liberalisierung wäre kontraproduktiv."

Die Liberalisierung ist in vollem Gange und wohl auch nicht mehr aufzuhalten. Und das ist auch gut so.

Dann werden Bundestag und EU-Parlament leerer

Dann werden Bundestag und EU-Parlament leerer, 25 % kiffen und dealen davon, davon auszugehen ist ja bedrückend an den Schaltzentralen der Macht. Dann hat der Irrsinn der Beschlüsse und Entscheidungen ein Gesicht und sind zu verstehen, vermute ich.

schlechter Artikel

Die Überschrift ist inhaltlich eindeutig unwahr. Wie so oft, findet man erst im Kleingedruckten die Richtigstellung: Die Aussage bezieht sich nur auf illegale Drogen.

Danach folgt die bei Journalisten beliebte und völlig inhaltsleere Floskel "... unabhängiges Kontrollorgan ...". Unabhängig von was? Unabhängig von Vernunft? Unabhängig von Menschenrechten? Oder etwa unabhängig von den das Kontrollorgan finanzierenden Staaten?

Zum Abschluss wird dann auf einmal von einer Zunahme "sogenannter psychoaktiver Substanzen" berichtet. Bisher wurde immer das Wort Droge verwendet, nun wird auf psychoaktive Substanz umgeschwenkt. Warum? Dazu kommt der völlig überflüssige Zusatz "sogenannt". Wusste der Autor etwa nicht, dass Droge und psychoaktive Substanz synonym sind? Und wie ist diese Zunahme neuer Drogen einzuordnen? Hat die Pharmaindustrie im letzten Jahr besonders fleißig geforscht? Gibt es bereits wissenschaftliche Risikobewertungen? Wie verbreitet ist der Konsum dieser neuen Drogen?

Zucker... eine starke Droge...

...wird zu Unrecht von vielen Menschen als harmlos benannt. Es handelt sich um eine psychische und physische Abhängigkeit - haben sie schon mal versucht, ihren Zuckerkonsum von einem auf den anderen Tag zu stoppen? Nehmt den Deutschen eine Woche lang jeglichen Weißzucker, dann schlagen alle sich die Köpfe ein. Zuckerentzug macht aggressiv und depressiv, Weißzuckerkonsum entzieht den Knochen beim Abbau das Calcium (die wahre Ursache von Osteoporose), macht fett, zerstört langfristig den Darm, wirkt kariös (von innen, da kann man Zähneputzen, soviel man will!) usw. Auf Zuckerrohrplantagen ist die Zuckersucht wohlbekannt. Die Menschen magern ab, werden lethargisch, kraftlos, depressiv... Ein bundesdeutscher durchschnittlicher Zuckerkonsum von 100gr (!!) ist definitiv zu viel!

aber keine sorge

es werden immer noch viele lehrer dort sein

13:14 von Mischpoke West

Komische Rechnung

19 Mio. EU Bürger haben schon mal gekifft. Ist doch Quatsch.
19 Mio. Deutsche vielleicht. Dann stimmt das auch mit fast jeder 4.
Ein Viertel der EU-Bürger sind doch wohl ein paar mehr als 25 Millionen!

Ach ja: Legalize it!
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Ist doch immer erfrischend, das es noch Einige gibt, die von den Pisajobber oder Drogen noch nicht so verblödet wurden, um noch Größenordnungen zu erkennen.

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