Kommentare

Spannende Monate

Es ist definitiv zu früh, Hillary zur Siegerin zu erklären.

Die Staaten, die gestern gewählt haben waren, sind dünn besiedelte, konservativere Südstaaten, bei denen ihr Sieg oft klar war, wie ihr Heimatstaat Arkansas. Von den vier Staaten, in denen das Rennen offen war, gewann Sanders 3. Die delegiertenreichsten Staaten stehen gegenwärtig noch aus und die Zeit arbeitet für Sanders, da seine Botschaft besser ankommt. Die Frage ist nur, wann sie bei den Wählern ankommt, die nicht allzuviel auf den Wahlkampf achten.

was für ein parteiischer Kommentar!

"FrankensteinMonster"..."Rechtspopulist"...
usw. Warum wird nicht von einer korrupten milliardenschweren Hillary, ihren Manipulationen (z.B. emailAffaire), ihren persönlichen Lügen (Chelsey) und wahren Absichten ( Fortführung der Kriegspolitik, NSA,...,) wenigstens genauso, berichtet? Eine auf die alte Polit-Clique zugeschnittene Kommentierung, die seit Jahren die Möglichkeit hatten, ihr Land wieder zu vereinheitlichen...stattdessen ist die Bevölkerung zutiefst gespalten...wie überall...Trump greift an der richtigen Stelle an...und kann es! Trump ist kein Bush, kein Clinton, kein McCain und kein Wolfowitz...kein Bilderberger...er hat seine Chance begriffen...und wir sollten uns besser informieren!

Der Wähler hat gewonnen, demnächst bei uns

Sowohl bei den Demokraten als auch bei den Republikanern haben sich die Wähler durchgesetzt gegen die Parteiführung. Die Demokratie hat gewonnen. Dies hat bitte nichts zu tun wie einverstanden wir mit den Kandidaten sind, sondern nur damit das die Wähler die Kuddelmuddellei der Parteiführung eine schwere Niederlage zugefügt haben.

Und was lernen wir daraus für Deutschland und Europa ??? Auch bei uns ist der Wähler nicht dumm. Er wird seine Parteiführung, egal ob Grün,Rot,Schwarz, Gelb oder ...... künftig messen an Taten und Versprechungen. Ich finde das sehr gut und höchste Zeit.

Schlechte Analyse der Situation

Schade das die Tagesschau scheinbar keinen beschäftigt der nicht einfach nur die Establishment Meldungen übersetzt und abtippt.

Clinton wird (und das kann man schon seit längerem in Umfragen sehen) eine Wahl gegen Trump verlieren. Sie ist verhasst bei einem Großteil der Republikaner und wird keine Unterstützung aus dem (nicht unbeachtlichen) Kreis der Independants bekommen. Ihre bisherigen Wahlerfolge kommen aus hauptsächlich Südstaaten die Sie sowieso in der General Election gegen die Republikaner verlieren wird. In den anderen Staaten hat Sie meist gegen Sanders verloren da Sie ihre demokratische Basis nicht von ihrer Message überzeugen kann.

Amerikaner, wählt Sanders, sonst werdet ihr mit einem President Trump aufwachen!

wie ...

... will den Trump die durch die TeaParty gespaltenen Republikaner einigen? Etwa indem er so krude Ansichten vertritt das sogar die Tea Party auf den "liberaleren" Flügel der Partei zugeht oder dieser Flügel die Tea Party als das kleinere Übel ansieht ;-)))

Im Endeffekt wird er aber das Land vermutlich noch mehr spalten, denn wenn dank ihm die Demokraten die Präsidentschaftswahlen gewinnen wird diese lähmende Situation mit demokratischem Präsidenten und republikanischem Kongress und Senat wohl auch in Zukunft das Land weiter entzweien und die Politik noch weiter von der Basis und den tatsächlichen Bedürfnissen der Bevölkerung entfernen!

Zustimmung! (@hoheshaus)

(Antwort auf >>> Am 02. März 2016 um 11:55 von hoheshaus)

Ich habe die letzte Nacht vorm Fernseher bei CNN verbracht und kann ihnen nur zustimmen. Politische Kommentatoren in Hülle und Fülle, die ein vollkommen anderes Bild von Trump zeichneten, als es in D verbreitet wird. Seine Rede wurde in der anschliessenden Diskussion gar "wirklich präsidial" genannt. Wie sie schon so richtig anmerken: "Wir sollten uns besser informieren!"

"Der Rechtspopulist

"Der Rechtspopulist mobilisiert längst nicht mehr nur den rechten Rand und die vom Abstieg bedrohten Amerikaner."
#
#
Warum wundern sich Politiker weltweit, das es vereinzelt Politiker (wie hier in DE die AfD) gibt, die das Vakuum für sich ausnutzen?
Keiner von den etwa 50 Mio. Lebensmittelkartenempfänger in den USA wird Fr. Clinton seine Stimme geben. Trump nutzt das aus und füllt das Vacuum mit sprüchen und schuldzuweisungen.
Das ein Trump in den USA überhaupt die möglichkeit hat Präsident zu werden, hat er solchen Leuten wie Clinton, Bush & Obama zu verdanken.

lieber öffentlicher funk,

nun überschlagt euch mal nicht vor freude.

beide genannten wären eine schande für die USA.

ich hoffe inständig, daß noch ein unabhängiger kandidat diesem unwürdigen spiel ein ende bereitet.

vielleicht blooberg oder gates. warren buffet ist leider zu alt.

hups-1960

...Geld spaltet - Geld eint...Trump sieht es ganz richtig, wie der Mittelstand in den USA verschwindet. Firmen ziehen ab...Städte sind pleite...während Abermilliarden in verlorene Kriege fliessen...warum?
Trump ist unabhängig genug Zusammenhänge zu begreifen...er kennt die Welt aus anderer Perspektive - als erfolgreicher Geschäftspartner - nicht Oberkommandeur der NATO...er sagt (zumindest) das Richtige:"Offene und ehrliche Politik", "Clinton ist so lange dabei - was sie jetzt verspricht, hätte sie längst umsetzten können", "die Wirtschaft im eigenen Land beleben, Jobs schaffen, Wohlstand für alle"..."sich mit Putin und Co an einen Tisch setzen",...u.v.m.
>>> Pressekonferenz yt v. 1.3.16...

Die USA brauchen einen wirklichen Wandel

Hillary Clinton wäre nur die weibliche Fortsetzung der ultra- kapitalistischen Kriegspolitik ihrer Vorgänger. Einen wirklichen Wandel zu bessern gibt es nur mit Bill Sanders.

Wie sich ein Präsident Trump entwickelt weiß niemand !

Es ist absolut möglich, dass Trump ein respektabler Präsident wird, der längst nicht so hart beisst wie er laut bellt. Schauen wir uns den "Messias Obama" an, der markiert die genau gegenteilige Entwicklung: Kein Präsident hat je so viel Menschen in fremden Ländern durch Drohnen töten lassen, keiner hat den Überwachungsstaat härter ausgebaut. Statt "Yes we can" hiess es 8 Jahre lang "Yes we scan". Mich würde daher ein Präsident Trump nicht schrecken. Zumal eine Kursänderung der Einwanderungspolitik auch in den USA dringend von nöten wäre.

Ach so

Es ist doch relativ einfach
Die Amis haben die Nase voll, vom establishment von den Politik Verantwortlichen und das wussten wir schon vorab
Die Sprüche von Frau Clinton sind auch nicht viel besser als die von Trump die Kohle für den Wahlkampf kommt auch vom establishment

Rückblick

Die USA unter der damaligen Aussenministerin Clinton waren am gewaltsamen Sturz des libyschen Staatschefs Qaddafi mitbeteiligt, denn die "Flugverbotszone" war ebenso völkerrechtswidrig wie militärisch gezielt eine westliche Unterstützung der Auständischen.
Clintons ethisch-moralische Geistesverfassung drückte sich sehr deutlich in ihrem Jubel vor laufender Kamera aus, als sie die Nachricht vom Ende des sogen. Diktators erhielt. Die Szene ist in zahlreichen Versionen im Netz zu sehen. ->
https://www.youtube.com/watch?v=Fgcd1ghag5Y

Clinton als Präsidentin dürfte mit einiger Sicherheit nicht für mehr Frieden in der Welt und verbesserte Beziehungen mit Russland sorgen, zu befürchten ist, dass die Spannungen noch wachsen.

@tom_030

Sie sind aber optimistisch. Obwohl Obama Ihrer Ansicht nach viel radikaler regiert hat als in seinen Wahlspots zu sehen war, glauben Sie, dass Trump gemäßtigter regieren würde als er jetzt pöbelt?

Ich hab hier schonmal so eine optimistische Einschätzung gelesen. Die Logik ist nicht besonders geradlinig. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass der Wandel immer genau ins Gegenteil dessen geht, was vorher versprochen wurde. Es wäre genauso gut denkbar, dass mit dem Machtgewinn ein Rechtsruck einhergeht.

Wie auch bei dem anderen Kommentar "glauben" Sie gleichzeitig daran, dass er die Einwanderungspolitik der USA dennoch wie verprochen durchzieht.

Mir scheint, dass sich Trump-Anhänger gerne mal aussuchen, welche Versprechen sie glauben und welche übertrieben sind und welche "heißer gekocht als gegessen" sind. Anders sind seine Umfragewerte in den USA auch kaum zu erklären. Denn Trump verstrickt sich dermaßen oft in Widersprüche, dass man nur mit so einer Denkweise ihm folgen kann.

@hoheshaus (11:55)

"FrankensteinMonster"..."Rechtspopulist"...
usw. Warum wird nicht von einer korrupten milliardenschweren Hillary, ihren Manipulationen (z.B. emailAffaire), ihren persönlichen Lügen (Chelsey) und wahren Absichten ( Fortführung der Kriegspolitik, NSA,...,) wenigstens genauso, berichtet?

____

Ich denke, es geht hier um Zitate, wie Trump in der republikanischen Partei und in US-amerikanischen Medien genannt wird, und nicht um eine Meinung der TS.

Zum anderen: Clinton steht für Fortführung der Kriegspolitik? Was für ein Quatsch! Der einzige US-Präsident, der in den letzten 30 Jahren im Nahen Osten Entspannungspolitik betrieben hat, war Bill Clinton. Eingerahmt ist sein Händeschlag in Camp David von den beiden Irakkriegen des Bush-Clans, davor war Reagans Golfkrieg zwischen Irak und Iran, danach Obamas verzweifelten Aufräumversuche in den von den Bushs zerbombten Ländern.
Clinton war der einzige, der sich im Nahen Osten für Frieden eingesetzt hat.

Vorsicht!

Der Erfolg von Trump sollte auch dem hiesigen Polit-Establisment dringend zu denken geben. Zum "Glück" haben wir die AfD, die mit ähnlich primitiven Vereinfachungen und Zuspitzungen beim Wähler verfängt, als Warnung.

Es wird allerhöchste Zeit, dass Politik wieder verständlich wird, dass sie den Leuten erklärt wird, und dass Parteitaktik hinten an gestellt wird. Sonst werden wir in Zukunft noch mehr Spaß mit üblen Demagogen und Populisten haben.

Ich bin mir aber nicht sicher, ob es dafür nicht schon zu spät ist. Dank Facebook etc. leben viele Leute ja inzwischen in ihren selbstgeschaffenen Realitätsblasen und sind kaum mehr erreichbar für widersprechende Informationen. Und von den "alten" Medien, wo es immer mehr um Quote und Verkäufe geht, kann man auch nicht gerade viel positives erwarten.

Düstere Aussichten..

@oxo-moron (12:06)

Schlechte Analyse der Situation
Schade das die Tagesschau scheinbar keinen beschäftigt der nicht einfach nur die Establishment Meldungen übersetzt und abtippt.
Clinton wird (und das kann man schon seit längerem in Umfragen sehen) eine Wahl gegen Trump verlieren. Sie ist verhasst bei einem Großteil der Republikaner und wird keine Unterstützung aus dem (nicht unbeachtlichen) Kreis der Independants bekommen. Ihre bisherigen Wahlerfolge kommen aus hauptsächlich Südstaaten die Sie sowieso in der General Election gegen die Republikaner verlieren wird. In den anderen Staaten hat Sie meist gegen Sanders verloren da Sie ihre demokratische Basis nicht von ihrer Message überzeugen kann.
Amerikaner, wählt Sanders, sonst werdet ihr mit einem President Trump aufwachen!

____

Wie kommen Sie denn darauf? So sehr ich Bernie Sanders mag, aber seien Politik ist in dern USA nicht mehrheitsfähiger und seine Nominierungwäre ein sicherer Garant für den Sieg Trumps.

Mediale Aufmerksamkeit

Täuscht der Eindruck oder genießt der Wahlkampf um die amerikanische Päsidentenkanditatur hier mehr und vor allem längere mediale Aufmerksamkeit als die hiesige Bundestagswahl?

Kann man ja auch für die Bedeutung auf unsere politischen Entscheidungsträger als durchaus angemessen ansehen. So sind auch die klaren Präferenzen der Medien für die altbekannten Kandidaten nachvollziehbar.

@14:04 von proehi

Täuscht der Eindruck oder genießt der Wahlkampf um die amerikanische Päsidentenkanditatur hier mehr und vor allem längere mediale Aufmerksamkeit als die hiesige Bundestagswahl?

Täuscht nicht, liegt aber daran, dass es die Phase der Wahl, die derzeit in den USA stattfindet, bei uns gar nicht gibt.

Menschenbild

„Die anderen ... Trump ... Hetze gegen illegale Einwanderer, ... die Presse haben sie viel zu lange unwidersprochen gewähren lassen„ „Schuld sind jedoch auch die Fernsehsender in den USA. Kein Kandidat bekam mehr Sendezeit als Trump“
Ja wenn die Welt die wäre wie sich Werbemanager, Politiker und Medien Schaffende so vorstellen, dann könnte mehr Werbung für den/die „Richtigen“ und Verunglimpfung des „Falschen“ helfen. Dann könnte man einen Kandidaten totschweigen.
Wie gut dass dazu gar keine Argumente notwendig sein müssen.
Die Bevölkerung wird solche Werbe-Medien Spielchen sicher nie durchschauen.
Träumt weiter.

National-Chauvinismus

Diesem wurde doch durch die Tee-Party Fraktion der Republikaner erst der Weg bereitet. Die Geister die ich rief...

@ hoheshaus

ich habe genau das gleiche gedacht wie Sie, als ich diesen Kommentar lies.
Ständig wird Clinton von der Presse bejubelt, genau so wie unsere Merkel.
Dabei hat sie viele negative Seiten. Und Mr. Trump wird von Haus aus schlecht geredet.
Ich hoffe, dass Mr. Trump gewinnt und nicht die Wall-Street.

Clinten, BB-Parties, die Jungferninseln und die ganze Politelite

Warum sollte man jemanden wählen, der im Adressbuch von Jeffrey Epstein steht?

Quelle: www.welt.de
Zitat "Er ist Finanzier, Multimillionär und verurteilter Pädophiler. In seinem Adressbuch stehen die Handynummern von Prinz Andrew und Bill Clinton.
Aber wer ist dieser Pädophiler names Jeffrey Epstein eigentlich?"

re ladycat

"Ich hoffe, dass Mr. Trump gewinnt und nicht die Wall-Street."

Clinton ist die Wallstreet und Trump die Hoffnung des Volkes.

So simpel wie Sie würde ich mir auch gern die Welt einteilen.

Ja, er wird Geschichte, weil Frau Clinton gegen den

ehrenwertesten Kandidaten im Feld Front gemacht und gewonnen zu haben scheint.
Deswegen wird sie aber in der Achtung vieler Wähler in den USA nicht steigen.

Amerika,...

Nach einem schwarzen als Präsidenten wird es nun hoffentlich eine Frau. Das es Sanders, ein Sozialist - wird halte ich für ziemlich unwahrscheinlich. (und er hätte es im Republikanischen Abgeordnetenhaus noch schwerer)

Dafür sind die USA viel zu konservativ.

Mich würde echt interessieren was bei Chlinton, Sanders und Trump beim Wahlomaten für die kommende BW Wahl herauskommen würden.

Trump - rechts aussen in der AFD?
Chlinton - mitte CDU?
Sanders? hm noch Arbeitnehmerflügel CDU oder doch schon rechter Flügel bei der SPD?

Die unerträgliche Frage

wer wird die Welt bombardieren...wer wird Europa erpressen...wer wird NICHTS ändern oder verbessern?

Als ob das wichtig wäre. Ich hoffe das Trump gewinnt und den Laden schän blamiert!

@Ladycat Erklären Sie mir

@Ladycat

Erklären Sie mir bitte dies: Die rassistischen, menschenrechtsverletzenden und populistischen Positionen Trumps sind Ihnen bekannt. Wieso ist er für Sie trotzdem wählbar?

@Nikioko Wie kommen Sie denn

@Nikioko

Wie kommen Sie denn darauf, dass ein Großteil der Wechselwähler so rigoros die menschenverachtenden Positionen Trumps ignorieren würde, dass er ihn Clinton vorzieht?
Um Himmels Willen, Bill Clinton wollte man des Amtes entheben, weil er wegen Lewinsky log und Trumps halten Sie für wählbar!?

@Olazar

Trump ist in Wahrheit überhaupt kein National-Chauvenist, sondern einer der begnadesten Polit- Entertainer aller Zeiten!

Nichts davon was der Mann von sich gibt, meint er wirklich ernst, aber er weiß ganz genau, welche gesellschaftliche Gruppen was von ihn gerne hören wollen! Und genau das gibt er ihnen! Gerade sein phänomenaler Aufstieg vom krassen Aussenseiter zum Favoriten der republikanischen Partei ist kein Zufall, sondern seinen genialen Fähigkeiten als politischer Entertainer zu verdanken!

Its all good entertainment, sure, but not more!

18:31 von Henoch

Ich bin auch Ladycat's Meinung. Seine provokante Art ist innenpolitisch ein Desaster, aber außenpolitisch halte ich ihn für berechenbarer als Clinton.

11:55 von hoheshaus: parteiischer Kommentar?

"Aber Tatsache bleibt: Trump befürwortet Folter, will elf Millionen illegale Einwanderer deportieren, eine hohe Mauer an der Grenze zu Mexiko bauen und Muslimen die Einreise verweigern. Nur nach langem Zögern distanzierte er sich vom rassistischen Ku-Klux-Klan."

Das sind Tatsachen und keine parteiische Berichterstattung. Und wer für so etwas steht ist ein FrankensteinMonster!

Das was sie gegen Clinton anführen bzgl Chelsey, E-Mail Affäre sind Kleinigkeiten. Sie berühren in keinster Weise die Menschenrechte wie z.B. Folter oder Rassismus ala Trump.

Was Sie als "wahre Absichten" bezeichnen wie die Fortführung der Kriegspolitik sind Vermutungen ihrerseits. Trump hat die Fortführung der Kriegspolitik offen angekündigt - und das größte Aufrüstungsprogramm der US Army, das die Welt je gesehen hat. Einseitig sind Sie, wenn Sie Clinton und Trump in puncto Abscheulichkeit auf eine Stufe stellen. Trump steht für das endgültige aus humanistischer Werte. "Sie" sollten sich besser informieren.

@Henoch

Die Positionen Trumps sind alles nur Show eines begnadeten Polit-Entertainers!

Wäre der Mann nur größenwahnsinnig, wäre er als Geschäftsmann schon längst gescheitert!

Mit Geschäftsleuten lässt sich verhandeln, mit ideologischen Dogmatikern eher nicht!

Und Frau Clinton nimmt viel zu oft das Wort "Krieg" in den Mund!

Mit den bauernschlauen, aber extrem poltrigen Chruschtschow konnte der Westen damals auch sehr gute Verträge aushandeln!

Und in diesen Kontext sehe ich Trump!

Poltrig, aber verhandlungsfähig!

"sich mit Putin und Co an einen Tisch setzen",...u.v.m."

ich habe Verständnis für die Situation Russlands - auch dafür, dass es sich vom Westen bedroht sieht.

Trotzdem ist Putin ein eiskalter Machtpolitiker, der Menschen aus dem Weg räumt, wenn sie ihm im Weg stehen. Putin führt Russland auf autokratische Weise. Ein Demokrat, der humanitäre Werte teilt ist er nicht.

Trump findet Putin sympatisch - sie sind aus dem gleichen Holz, sind bereit, Menschen der Folter auszusetzen, wenn es ihren Interessen dient. Ehrlich?? Zusammenhänge begreifen?? Trump bedauert, dass die USA die Welt nicht allein beherrschen, militärisch zu schwach sind. Die kleinen Leute sind die, die bei Trump als erstes unter die Räder kommen. Steuersenkungen für die Reichen, Abschaffung der Krankenversicherung Obamas. Wir können darauf warten, dass dieser Rassist Unruhen der Schwarzen blutig niederschlägt, dieser Sexist Frauen beleidigt, Homosexuelle drangsaliert wie in Russland, Krieg führt. Eine Schande der Mann!

Frau Clinton ist nicht mit Angela Merkel, sondern mit

Margret Thatcher zu vergleichen!
Frau Clinton ist knallhart! Als sie noch jung war, gehörte sie bereits zu den zehn bestverdienensten Anwälten in den USA!
Sie verdiente damals schon zehnmal so viel wie ihr eigener Ehemann, der damals Gouverneur von Arkansas war!

Einer in der Familie muss ja das Geld nach Hause bringen, erklärte Sie damals oeffentlich, und meinte sich selbst damit!

Und schon in jungen Jahren zu den Top 10 Anwälten der USA zu gehören, dazu gehört schon was! Dazu muss man schon knallhart sein!

12:59 von Thomas Wohlzufrieden

"Einen wirklichen Wandel zu bessern gibt es nur mit Bill Sanders."

Ich sehe es zwar nicht so "ultra" wie Sie, aber in der Tendenz haben Sie Recht. Leider hat ein Sanders keine Chance, zu sozialistisch für Amerikaner, obwohl er nur viele Dinge fordert, die sogar im Programm der Union stehen.

13:14 von W. Martin

Seine Rede wurde in der anschliessenden Diskussion gar "wirklich präsidial" genannt.

Trump kann einem Deutschen nur präsidial vorkommen, wenn man die Weltanschauung von AfD Björn Höcke und seinen Fans teilt. Das sagt dann aber schon alles über Trump und Sie aus.

Dass es in den USA auch Leute gibt, die ihn präsidial finden, überrascht mich nicht, ist aber eine Schande für das Land.

und hillary mit ihren weit aufgerissenen augen

ist einfach nur peinlich.

eine zur schauspielerin mutierte gehörnte und zutiefst beleidigte ehefrau will nun die USA regieren.

mir graust es vor nichts mehr als diese aussichten.

16:56 von ladycat

"Ich hoffe, dass Mr. Trump gewinnt und nicht die Wall-Street."

Sie haben sich ja auch in anderen Kommentaren schon als rechter AfD Fan - z.B. von Björn Höcke geoutet. Daher wundere ich mich nicht, dass einer wie Trump ihre Zustimmung findet, ist er doch auch nichts anderes als ein ziemlich unappetitlicher Rechtspopulist.

Letztlich wird Trump aber für einen klaren Sieg von Clinton sorgen, da die vernünftigen Republikaner dann lieber Clinton wählen werden.

19:01 von Bundeswehropa

Alle Achtung, so hätte ich es auch gern formuliert.

re barbarossa2

"Ich bin auch Ladycat's Meinung. Seine provokante Art ist innenpolitisch ein Desaster, aber außenpolitisch halte ich ihn für berechenbarer als Clinton."

Das ist reichlich gewagt bei einem Kandidaten, der Außenpolitik erstmal lernen muss.

Wo soll da Berechenbarkeit sein?

Wahlen sind kein Wunschkonzert

Wer die Amerikaner kennt, der hätte Trump nicht von Anfang an abschreiben sollen.
Ich persönlich bin mir sicher, dass er der nächste US Präsident wird.
Die Amerikaner stehen nun mal auf Hau-drauf.
So sind die nun mal. Alles groß, alles riesig, und alles auf Entertainment.
Persönlich denke ich auch, dass die Welt mit Trump viel besser funktionieren wird als mit Clinton.
Falls Trump doch nicht das Rennen schafft, dann soll man mich Lügen strafen.
Ich denke auch, dass die Welt mit Trump friedlicher wird, als mit Clinton, da ich glaube, dass sich die erste weibliche Präsidentin der USA sehr aggressiv geben wird, da sie sich dann als Frau beweisen will (was uns ja auch die eiserne Lady aus GB gezeigt hat).
Trump hat ja gesagt, dass er sich mit Putin gut verstehen würde, und das macht die Welt gleich um einiges sicherer und rückt die Konfrontation beider Weltmächte um einiges weiter weg.
Bei Clinton sehe ich eher das Konfrontationspotenzial.

19:46 von karwandler

In erster Linie ist er Geschäftsmann, und wenn er nicht gerade in der Rüstungsindustrie tätig ist, kann ihm Krieg nur schaden.

Darstellung: