Kommentare

Cool...

Kann jetzt Deutschland auch mit Austritt drohen und Extrawürste bekommen?

Wenn dann für Alle

die gleichen Bedingungen.
Der Rest ist eine Sauerei, sollte auch alles für Deutschland und die 28 Staaten gelten.

So geht eine EU nicht.

Gruß

Jetzt ist die EU endgültig zu

Jetzt ist die EU endgültig zu einer Lachnummer geworden. Sonderrechte für einen Mitglied nur damit dieser den Verein nicht verlässt.
Übermorgen kommen bestimmt andere.... es werden aber nicht diejenigen sein, die am Geldhahn der EU hängen. Und der deutsche Michel darf, als größter Nettozahler, diesen Zirkus weiter bezahlen...

Schande

Guten abend,
dieser Tag besiegelt das Ende Europas."Der Durchbruch ist geglückt",so ein blöder Schwachsinnsspruch!Selbst ein Basar ist besser strukturiert,denn da wird wenigstens nicht so getan,als ginge es noch um Werte!
Stacheldraht in Ungarn,der Tchechei und
Polen,und jetzt Diskriminierung bei den Sozialleistungen zwischen Eg Bürgern.
Es ist eine Schande!

Ein "Deal"... Wer hat etwas anderes erwartet?

Also noch mehr Bürger-Entrechtung, denn die Bürger werden ja schon längst nicht mehr gefragt.
.
Wer tatsächlich glaubt, daß innerhalb von 2 hektischen und intransparenten Verhandlungstagen irgendetwas zum Vorteil der Bürger Europas herauskommt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.
.
Im Straßenverkehr ist übermüdetes Fahren verboten. In der Politik sind nächtliche last-minute "Verhandlungs"-Geisterfahrten inzwischen gang und gäbe. Eine echte Katastrophe.
.
Nun, jetzt kann es ja weitergehen mit neuen "Terror"-Gesetzen, endlich auch Bargeldabschaffung, und anderer "Sicherheits"maßnahmen. Ganz nach britischem GCHQ-Vorbild. Wozu das alles dient, wissen wir längst.

Kompromiss(papier) nennt man

Kompromiss(papier) nennt man das heute. Früher nannte man das Erpressung.

Wie war das doch?

Wenn ich mich recht erinnere, dann hat man uns zum Zeitpunkt der EU-Freizügigkeit (zur Beruhigung?) gesagt, dass EU-Zuwanderer auf keinen Fall einen Anspruch auf Hartz IV oder so haben. Später wurde das dann von den Juristen relativiert, und jetzt ist genau das ein Zankapfel bei den Verhandlungen. Was sollen wir denn halten von der Leistung der EU-Bürokraten? Warum hat man denn diese Frage nicht gleich klar geregelt? Sie ist doch ausgesprochen naheliegend.
Dieselbe Frage muss man an diejenigen richten, die ein bedingungsloses Grundeinkommen einführen wollen. Für wen soll das gelten? Für deutsche Staatsbürger, oder auch für EU-Ausländer oder für alle (einschließlich der Flüchtlinge) vom ersten Tage an oder später? Ich habe noch keine Antwort dazu gelesen.

Mit Beute nach England

Statt eine Erneuerung der EU-Flotte, macht sich Grossbritannien wie ein Seeräuber mit fetter Beute aus den Staub, ab nach England. Da fehlt nur noch der Ritterschlag der Queen. Er hinterlässt die Mannschaft einer Flotte die anscheinend froh ist nicht in den Galeeren an den Ruderriemen zu müssen.

warum nicht auch für Deutschland?

Ich sehe nicht ein, warum bestimmte Punkte dieser Vereinbarung nicht auch für Deutschland gelten sollten, z.B. der Vorbehalt bei Sozialleistungen für Ausländer.
Aber leider ist Deutschland das einzige Land, das bei diesen Besprechungen niemanden hat, der seine Interessen vertritt.

Kein Vielvölkerstaat

hatte in der Geschichte bestand. Und so wird auch die EU zerfallen. Wenn nicht 2016 dann im Jahr darauf.

Was macht die EU

wenn die Briten nach Referendum trotzdem austreten wollen? Gilt dann der Sonderstatus trotzdem weiter, falls Cameron diesen Wunsch der Briten ignorieren wird, wegen Druck aus Amerika und der Wirtschaftskonzerne?
Alles schon geschehen! Dann haben wir einen Handlanger der USA und Fremdköroper in der ERu, der uns auspäht und sämtliche Reformen die nicht im Sinne der USA sind, blockieren wird.

Schwächung Europas

Cameron hat den richtigen Zeitpunkt erwischt. Europa hat aus der Position der Schwäche mit Cameron verhandelt. GB hatte ohnehin schon einige Sonderrechte und pickt sich nun weitere Rosinen heraus ohne wirklich Mitglied der EU zu sein oder zu wollen. GB braucht Europa als Wirtschafts- und Handelsraum und mehr nicht. Auf diesen Deal einzusteigen, ist kurzsichtig und wird Schule machen. Solidarität "nein", nationaler Egoismus "ja". Dies ist kein Erfolgstag, sondern ein weiterer Schritt zum Zerfall der EU. Europa Ade.

kann da irgendwer bitte nen politiker hinschicken,

der das auch für Deutschland verhandelt?
.
"Zugewanderte Arbeitnehmer aus anderen EU-Staaten sollen in Großbritannien künftig erst nach vier Jahren Anspruch auf volle Sozialleistungen haben."
.
Irgenein deutscher Politiker wird sich doch finden lassen, der irgendein Interessa an Deutschland hat, nicht?

Sonderstatus

Der Beitrag liefert zwar keine Fakten zum "deal", wenn ich aber von einem "Sonderstatus" für Großbrittannien lese, dann wird mir schlecht. Wie wenn sie nicht schon einen Sonderstatus und jede Menge Extrawürste hätten.

Die Verhandlungen hätten ein positives Ergebnis liefern können, wenn man ein paar prinzipielle Probleme der EU angegangen wäre - wie das demokratische Legitimationsdefizit der Kommission. Oder die massiven Ungleichheiten zwischen den sozialen Sicherungssystemen der Staaten, die zum einen vor dem Hintergrund der europäischen Menschenrechtskonvention unerträglich sind (warum sollte die Menschenwürde in DE 400€ plus Wohngeld wert sein, in Italien aber - nichts?), und zum anderen einer Verteilung von Flüchtlingen auf unterschiedliche EU-Länder im Wege stehen (Reihenhaus in DE, aber Zelt in GR?).

Aber wenn stattdessen mehr und größere Extrawürste für die Briten herausgekommen sein sollten, dann wäre das ein sehr schlechtes Ergebnis für die Europäer.

Aus Brüssel nichts Neues.

Alles wie gehabt, die Briten bekommen noch eine Extrawurst oben drauf. Ob dieses “Zugeständnis“ den Brexit verhindern wird ist allerdings fraglich.

Die Flüchtlingskrise dümpelt weiter vor sich hin, aber in 3 Wochen sind Wahlen und dann werden auch unsere Politiker auf wachen, da bin ich ganz sicher.

Es wird also zum Äußersten kommen. Ich bin sehr gespannt.

Vielleicht sehe ich das zu

Vielleicht sehe ich das zu kurzsichtig, aber warum nochmal haben wir etwas davon das UK in der EU ist? Sie zahlen weniger ein als sie eigentlich an Hand ihrer Wirtschaftskraft müssten. Sie haben keinen Euro, halten auch sonst nichts von EU Gesetzen und Regelungen. Wollen aber am besten bei allem mit reden, selbst beim Euro. Und Schengen zählt auch nicht in GB. Warum also wäre es so schlimm?

... what a pitty ...

Da ist es also gelungen, erstmal, den drohenden BrExit abzuwenden. Ein Land, das sich einen Sch... um Europa schert. Ohne England (Schottland wäre sicher bald wieder in der EU) gäbe es vielleicht endlich die Möglichkeit etwas gegen dieses Banker-Pack zu unternehmen.
Stichwort: Finanztransaktionssteuer.
Aber noch hat "Süd-Groß-Britannien" noch nicht abgestimmt...
Ausserdem heißt es "Anglo-Amerikanisch".
Wohin also fühlen sie sich zugehörig ???
Es wäre wirklich kein großer Verlust.
GB -> Good By

Überwältigend

Und dazu brauchte man also einen zweitägigen Gipfel?

Bei dem weitaus wichtigeren Problem - die Migranten - scheint kein Durchbruch erzielt wurden zu sein.

Außer Spesen also nichts großartiges gewesen....

EU ist gescheitert

Die Briten nehmen jeden Vorteil mit, die Nachteile aber nicht. Selbstbedienungsladen EU mit doppeltem Boden. Im Zweifelsfall zahlt DE mal wieder die Rechnung. Wie fast immer. Nun stellt Griechenland wieder Vorderungen an die EU sonst wird es leider nichts mit der Grenzsicherung an der Ägäis.
EU = Erpresser Union?

Extrawurst?

Also verstehe ich das so: Wer am lautesten in der EU jammert bekommt eine Extrawurst gebraten?

Meine Meinung: Wer sich nicht in einer europäoschen Gemeinschaft von gleichen als Gleicher einordnen will ist MIR nicht willkommen.

Mehr als ein paar kosmetische Zugeständnisse sind mir die Briten nicht wert.

Oder einen Moment... was wäre wenn Deutschland mit einem Austritt aus der EU droht? Könnten wir so unsere Flüchtlinge auf andere EU-Staaten verteilen? Wäre glatt einen Versuch wert...

Diese "Einigung" ist der Todesstoß für die EU

Na toll, kann man nur sagen: Die EU gräbt sich ihr eigenes Grab. Wieder wird den Britten eine Sonderrolle zugestanden - und damit wird Tür und Tor geöffnet für andere EU-Staaten, die eher an Subventionen interessiert sind als an Solidarität und dem Projekt "Europa".

Bei der nötigen Bankenregulierung verfolgt GB seine eigene Linie, den € will man nicht einführen, dafür aber mitreden dürfen. In Allianz mit den USA den Irak in Grund und Boden bomben, dass konnte GB - aber Flüchtlinge aufnehmen will GB nicht. Und einen Sonderrabatt bei den Beitragszahlungen hat GB auch...
Von Schengen ganz zu schweigen.

In einem "Team" kann man solche "Nicht-Teamplayer" und Rosinenpicker nicht gebrauchen, ich würde gar sagen - meine persönliche Meinung - GB "schmarotzt" an der EU und liefert ein miserables Vorbild, insbesondere für manche osteuropäischen Staaten. Werft die Briten aus der EU, oder lasst Sie gerne ziehen. Ich hoffe, die Briten entscheiden für den Brexit - und das ist Ruh.

Na toll...und das wird als Durchbruch gefeiert???

Das ist ein absoluter Tiefschlag. Da hat sich die EU aber mal so richtig von den Briten an der Nase herumführen lassen...und damit ein fahrlässiges Signal gegeben.

Mal sehen wann der Nächste seine Wunschliste auf den Tisch knallt...dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein.

Zugewanderte Arbeitnehmer

aus anderen EU-Staaten sollen in Großbritannien künftig erst nach vier Jahren Anspruch auf volle Sozialleistungen haben. "

Wenn ich das richtig verstehe, hat Cameron das explizit für UK ausgehandelt. Man könnte also damit rechnen, dass sich zumindest ein Teil der betreffenden Arbeitnehmer nun nach D bewegt.

Diesem Kompromiss folgt bald der nächste?

In den nun kommenden Verhandlungen mit der Türkei wird wiederum ein Kompromiss zu erwarten sein - ein Tausch von Werten gegen Bremsen im Flüchtlingsstrom mit vielen Millionen für nichts auf Dauer.
Eine Gemeinschaft, aufgebaut auf Interessen, so wie sich die EU präsentiert, wird zerbrechen. Lösungen für ernste Probleme und große Differenzen unter Zeitdruck in nächtlichen Monstersitzungen zu suchen erscheint mir unverantwortlich. Aber nach 2 Tagen wollen alle diese klugen Köpfe wieder nach Hause um dort nach dem Rechten zu sehen und so musste ein Ergebnis her, denn ohne das wäre Junckers wohl unglücklich gewesen. Und Merkel vermutlich auch. Also doch gut dieses Ergebnis und hoffentlich für Cameron sehen dies dann auch die meisten Briten so.

Geht

ja doch.
Warum nur in Deutschland nicht ?

"Zugewanderte Arbeitnehmer aus anderen EU-Staaten sollen in Großbritannien künftig erst nach vier Jahren Anspruch auf volle Sozialleistungen haben"

@Wupeifu

Der Bekannteste "Vielvölkerstaat" der Welt ist wohl die USA. Aber auch Russland, Australien und China sind Bespiele genug für "Vielvölkerstaaten". Und natürlich Belgien.

Absurde Idee

Es ist einfach eine absurde Idee mit Griechenland, Italien, Frankreich und Spanien in einem politischen und/oder finanzielen Verein zu sein.

Wenn wir das Referendum verlieren und in der EU bleiben, dann werden Leute wie ich weiter auf die EU schimpfen und das nächste Referendum verlangen. Das habe wir schon abgemacht.

Freundschaft und Kooperation - JA!

EU - NEIN!

Am Volk

vorbei werden Deals gemacht.Ist das Demokratie?

War klar

Ein Nicht Eurostaat will bei Treffen mitreden, dem konnte keiner zustimmen.

War sowieso nur Taktik für sein Hauptziel - keine Sozialleistungen an Zugewanderte.

Prima

Was denken denn die Politiker was solche Extrawürste beim Bürger auslösen?
Die Akzeptanz der EU schwindet weiter deutlich! Und das darf nicht verwundern.
Ich habe von dieser EU jedenfalls dermaßen die Nase voll!!!!

@ 23:36 von Michel5
Eben warum nicht für Deutschland?
Ich würde jedoch sagen: Warum nicht für ALLE Länder der EU?

Austritt!

Ich hoffe, das die Briten trotzdem austreten. Seit Ihrem Beitritt sind sie nicht immer aber immer wieder Sand im Getriebe dieses wichtigen Projekts gewesen. Eine Weiterentwicklung ist mit Ihnen nicht wirklich möglich. Sie haben nie den Geist der Idee verinnerlicht. Ihr Egoismus speist sich aus Ihrer längst verlorenen Weltgröße, dafür habe ich kein Verständnis.

Reisende soll man nicht aufhalten

Wenn im Vereinigten Königreich, zumindest in England, eine Anti-EU-Stimmung herrscht – und dafür spricht manches –, sollte man schlechtem Geld (= bisherige UK-Sonderregelungen) nicht noch gutes Geld hinterherwerfen. Die Briten fühlen sich anscheinend (im Durchschnitt) genausowenig als Europäer wie (im Durchschnitt) die Türken. Daher kann man beiden ja gerne Handelserleichterungen gewähren, aber keine Mitsprache bei der EU-Gesetzgebung.

Ich hoffe, dass die UK-Bürger gegen eine EU-Mitgliedschaft stimmen. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Finanzmarkt

Warum steht im Beitrag nichts über die Regulierung der EU-Finanzmärkte, besonders über den Sonderstatus des britischen Finanzmarktes in Großbritannien, einem Hauptanliegen Camerons im gegenwärtigen EU-Gipfel. Aber bestimmt habe ich das im Artikel überlesen...

zu "23:21 von wenigfahrer"

sehe ich wie sie.
Das war es dann. EU ade.
Was haben wir für Politiker.
Solidarität - Verbundenheit - Einsatz für gemeinsame Werte. Alles verraten von Lobby-Politikern, denen die Bevölkerung Europas total egal ist.

Ein typisch politischer Deal

denn tatsächlich wurde nichts substantielles beschlossen, es wurde nur Zeit gewonnen. Zeit, die Cameron, Merkel und andere dringend brauchen um innenpolitisch 'überleben' zu können. Man erfährt z.B. nicht, was denn aus der Forderung der Griechen wurde. Erfüllt oder mit anderem 'Deal' erledigt ? Was hat Hollande (FR) bekommen, damit er dem Sonderstatus von GB, den Cameron ja behauptet jetzt zu haben, zugestimmt hat ? Fragen über Fragen, die sich ein EU-Bürger stellt, die aber nicht beantwortet werden, weil der Bürger in der EU offensichtlich der allerunwichtigste Teil ist.

Abwarten

Ich würde empfehlen britisch kühl zu bleiben und erstmal eine gute Tasse Tee trinken. Das Datum des Referendum zum Verbleib und Austritt ist noch gar nicht bekannt. Bis dahin fließt noch viel Wasser die Themse herunter und die Briten werden sich erst kurzfristig entscheiden, auch in Hinblick auf die nach Europa drängende Völkerwanderung.
Persönlich würde ich derzeit nur 50 zu 50 wetten, dass die Briten für die EU stimmen werden.

BritishEUvictim: Absurde Idee

Ich war 1973 erfreut, dass das Vereinigte Königreich und Irland sich der EWG anschlossen. Inzwischen habe ich den Eindruck gewonnen, dass sich die Briten einfach nicht als Europäer fühlen.

Daher stimme ich Ihnen zu. Ich hoffe, dass das Vereinigte Königreich aus der EU austritt.

Ich kann nicht so gut Englisch wie Sie Deutsch, aber wenn Sie sich BritishEUvictim nennen, kann ich das umgekehrt nur nachvollziehen. Das UK zieht die EU am Nasenring durch die Arena.

Wenn der Keil zum Treibholz wird

Mannomann! Da zahlen die Briten schon 2 Milliarden weniger, als sie lt. Statuten müssten, da liefern sie den Amerikanern alle EU-Wirtschaftsdaten via Überseekabel-Schnittstelle an der britische Küste, und dann wollen sie, nachdem ihre Banken (13% des Bruttosozialproduktes) die Spekulationsblase beflügeln, nicht dem Euro beitreten und trotzdem bei jedem Pups in der EU mitbestimmen. Früher hieß es immer: "Kinder mit nem Willen kriegen was auf die Brillen!", heute: "Wer am lautesten quakt bekommt ein Bobönchen und viel, viel Aufmerksamkeit!". Verdrehte Welt.
.
Wenn der britische Spaltkeil abbricht und im Meer als Treibholz landet, dann hat er ja immer noch die USA, mit denen er sowieso eine privilegierte Partnerschaft pflegt (s.o.). Wir sagen, man soll nicht auf zwei Hochzeiten tanzen. Aber bei den Briten ist eben alles anders.

Seien wir mal ehrlich ...

... die Möglichkeit dass EU Bürger mal eben das Land wechseln können obwohl sie dort zwar immer noch keine Arbeit haben aber bessere Sozialleistungen bekommen hat nichts mit der 'europäischen Idee' zu tun.
Sozialleistungen sollte es für Angehörige jeweils anderer EU Staaten erst geben nachdem diese für einen gewissen Mindestzeitraum von mindestens 1-2 Jahren im gastgebenden EU Land Einkommenssteuern abgeführt haben, sprich erwerbstätig oder selbstständig waren.

Die "EU" ist fertig

Wenn Großbritannien eines erwirkt hat, dann, dass es mit der "Gleichwertigkeit" in der "EU" nicht mehr stimmt.

Wenn hier nicht gleiches Recht für alle gilt, was soll die "EU" dann noch für eine Existenzberechtigung haben?

Ok

also ich gehe dann morgen auch mal zu meinem Verein und verlange Abweichungen von der Satzung die natrürlich nur mich gelten...

Also mal ehrlich, was eigentlich geht in den Köpfen der Politiker vor? Dies als Erfolgt zu feieren ist ja nur noch lächerlich. Die EU ist zu Absurdistan verkommen in der keinerlei Regeln mehr gelten solange nur alle dabei bleiben....

Sorry und wann wird eigentlich mal der kleine Europäer zu all diesen Dingen befragt?

Sorry lieber Politiker, dass was die EU wollte (besonders am Anfang der 90ziger) war ok aber jetzt hab ihr den Laden zur Ramschbude verkommen lassen... Danke EU, war eine schöne Zeit mit dir aber alles hat ja bekanntlich ein Ende.....

Typhox, 00:14

||Der Bekannteste "Vielvölkerstaat" der Welt ist wohl die USA. Aber auch Russland, Australien und China sind Bespiele genug für "Vielvölkerstaaten". Und natürlich Belgien.||

! :)

Die Regeln, die GB jetzt für

Die Regeln, die GB jetzt für Sozialleistungen ausgehandelt hat, sollten EU-weit gelten

Grexit

Die einzige Antwort auf den sogenannten Deal kann nur lauten..
unverzüglich diesen Deal auf alle anderen EU -Staaten zu übernehmen. Was bilden sich diese Inselbewohner eigentlich ein?

Ihre Frau Th. (an die Briten) hat schon diverse Zugeständnisse eingefordert und auch bekommen.

Fazit.. EU ist am Ende! Es ist kein Zusammenhalt mehr erkennbar.
Nur noch Egoismus. Sehr traurig aber wahr!

Ob der "Deal" nun gut oder

Ob der "Deal" nun gut oder schlecht für die EU ist wage ich nicht zu Beurteilen. Eines steht aber fest: Es ist der Einstieg in der EU in Staaten Erster und Zweiter Klasse. Ich glaube, dies wird sich einmal rächen!

@BritishEUvictim

Bei uns hier Deutschland gibt es auch keine Mehrheit für die "EU".
Nur wir werden in unserer Vorzeigedemokratie nie gefragt, es wird diktiert.

In Deutschland ist kaum etwas schlimmer verpönnt bei den "Mächtigen" wie freie ergebnisoffene Wahlen.

Man hat uns gar nicht erst gefragt, weil das Ergebnis klar war und ist: NEIN zur EU.

Großbritanniens Sonderstatus

//"Großbritannien wird niemals Teil eines europäischen Superstaates sein und niemals den Euro annehmen", fasste Cameron am Freitagabend in Brüssel die Ergebnisse zusammen."//
Aber eben diese Haltung könnte GB eines Tages zum Verhängnis werden, nämlich, wenn der europäische Superstaat mit einer zentralen föderalistischen Europaregierung in Brüssel reale Gestalt annimmt. Dann wird niemand in Europa ein GB brauchen.

Raus!

Die Briten glauben seit jeher, die EU nach ihrer Pfeife tanzen lassen zu können. Genau dieses Signal wurde ihnen mit diesem faulen Kompromiss wieder gegeben. Die Briten versuchen sich in Rosinenpickerei und sind darin auch noch erfolgreich.

So kann es nicht weitergehen. Das widerspricht dem Grundgedanken der EU. Entweder man ist voll dabei oder überhaupt nicht. Wenn die Briten unbedingt austreten wollen, bitte. Aber dann bitte auch sämtliche Privilegien, die die EU bietet, ersatzlos streichen.

stellt Euch vor...

...das Referendum scheitert - die Briten stimmen trotzdem für einen Austritt aus der EU.

Es würde mich nicht wundern. Die Briten sind ja nicht gerade bekannt dafür, dass sie die EU so toll finden.

Europa....am Ende

Frau Merkel kann nochsoviel an den Zusammenhalt der EU festhalten- nach den Erfahrungen der letzten Jahre- kann man daran, bei allem guten Willen-nicht mehr glauben!

Eine Lachnummer!"

Jetzt ist es nur noch eine Frage der Zeit bis das nächste EU Land einen Sonderstatus fordert. Damit ist die Solidargemeinschaft Europa erledigt. Damit haben die die EU Regierungschefs einen Präzedenzfall geschaffen, der nicht mehr umkehrbar ist. Ein Land, das außer der Finanzindustrie nichts zu bieten hat erpresst die gesamte EU, das ist einfach nur peinlich. Bleibt zu hoffen, dass der Britische Wähler nicht erkennt welchen Deal man gemacht hat und dagegen stimmt.

Wenn Sie genau hingehört hätten,

war Griechenland das einzige Land, das gegen diese Aufstockung des Sonderstatus massive Einwände hatte. Deswegen glaube ich, das Griechenland schon alleine damit es zustimmt, entweder Versprechungen in punkto Flüchtlingskrise gemacht wurden, oder eben damit erpresst wurde, daß die Zahlungen an GR in Zukunft ausgesetzt werden. Würde mich auch nicht wundern.
Wie Sie schon sagten: wir haben eine EU= Erpresser Union. Das trifft den Kern!

Stichwort Sozialleistungen

Die Briten haben mit Cameron einen Sprecher, der sie bei staatlichen Sozialleistungen klar gegen Zuwanderer aller Art bevorzugt.
Wen haben wir Deutsche?

Gute Reise GB

Ich wäre ja gerne mal bei solchen Verhandlungen dabei, um mir ein Bild davon machen zu können.

Mit dem was bislang zu lesen ist muss ich feststellen, dass ich diese Rosinenpickerei als unerträglich empfinde. Es sollte nur ein entweder / oder geben. Für alle Staaten die gleichen Bedingungen, Rechte und Pflichten. Es ist ja wohl die größte Frechheit ein Mitspracherecht in einem Bereich zu verlangen, den man selbst vertraglich ausgeklammert hat (Ablehnung des Euro).

Ich kann nur hoffen, dass die Briten Herrn Cameron das Bein stellen und trotzdem die EU verlassen wollen. Mir wäre das nur Recht und ich sage: gute Reise, Great Britain.

Und wenn nicht, dann geht die EU noch schneller den Bach runter, weil es nur noch ein Verein von Egoisten geworden ist.

Ab jetzt kann dann jder der

Ab jetzt kann dann jder der Sonderwünsche hat mit dem Austritt drohen.
Feine Sache!
Löst diese komische Union endlich auf. Ohne ging es auch!
Wie man derzeit deutlich sehen kann, macht eh jeder was er für national richtig hält.
Nur einige Staaten halten sich an die Verträge. Mehr oder weniger. :-)
Aber zahlen dürfen wir immer.
Hoffentlich bekommen dan zugewanderte Engländer in den anderen Staaten der EU auch keine Sozialleistungen!
Wenn ja, dann ist es ein schmutziger Deal.
Vom kleingedruckten wollen wir gar nicht erst reden. Wer weiss was da noch alles für dreckige Deals ins trockne gebracht wurden.
Ehrlich gesagt ich habe keinen Bock mehr in der EU Steuern zu zahlen. Werde mich mal nach nem anderen Land umsehen!!!

Frau Merkel handeln Sie für uns doch

auch einen Sonderstatus aus. Wir sind die größten Netto Einzahler im Club.Ironie bei Seite ,ich bin mit diesem Ergebnis nicht Einverstanden,Solidarität sieht anders . Aber
dieser Kompromiss , die Briten in der EU zu halten ist wohl auch auf Druck der USA zustande gekommen. M.M.

Das sind keine Reformen

Die Änderungen, die sich der konservative britische Premier hat sichern lassen, sind keine Reformen. Er hat es geschafft, die sozialen Rechte ausländischer Arbeitnehmer zu kürzen, sonst nichts.
Ich finde, die Medien sollten die zweifelhafte Rhetorik der Politiker nicht kritiklos mitmachen.

Brexit

Lasst diese Briten, die sich im Geiste des ehemaligen Kolonialismus immer noch für eine Weltmacht halten, einfach gehen. Es ist für Europa mit Sicherheit besser die Briten aus den Solidarverband zu entlassen, als sich von diesen deren einseitigen Interessen und neoliberalen Kapitalismus aufoktruieren zu lassen.

Margaret Thatcher: "I want my money back!!"

Die EU hat GB schon seit 1985 einen Sonderrabatt in Höhe von 66% eingeräumt.
Das empfand ich immer als Unrecht. Mit welchem Recht fordern die Briten nun immer wieder neue Extrawürste??
GB ist kein Euroland, hat sich der EU in keinster Weise angepaßt.
Ich fordere gleiche Rechte für alle 28 Staaten der Europäischen Union!!!
Griechenland trägt nun die ganze Last und die EU hilft ihm nciht. An Griechenland gehen immer nur Forderungen: Nach Hotspots, vom IWF nach Privatisierungen, nach weiteren Kürzungen der Renten und Bezüge von 30%. Wo soll das alles noch hinführen?
Ich war einmal eine begeisterte Europäerin,
das ist schon lange vorbei!! Jetzt fehlt uns nur noch TTIP, TISA und CETA!!!
Ich sehe schwarz!!!
Auf dem Foto sieht nur Cameron zufrieden aus, die Minen der beiden Anderen sprechen Bände!!!

Das ist schon demokratisch

um 00:16 von patzie:
"Am Volk vorbei werden Deals gemacht.Ist das Demokratie?"

Klar ist das Demokratie. Es ist prinzipiell nichts dagegen zu sagen, dass die frei gewählten Regierungen verhandelt. Wie soll das Volk denn verhandeln? Wo gäbe es denn ein so großes Tagungshaus? Das ist doch logistisch völlig unmöglich.

Fritten

Hauptsache wir wissen jetzt, welche Fritten sich Angela Merkel gegönnt hat. Die genauen Sonderrechte für die Briten sind doch völlig irrelevant.

Gleiches Unrecht für alle?

um 23:21 von wenigfahrer:
"Wenn dann für Alle die gleichen Bedingungen.
Der Rest ist eine Sauerei, sollte auch alles für Deutschland und die 28 Staaten gelten."

Bitte informieren Sie sich erst über das Verhandlungsergebnis. Oder fordern Sie allen Ernstes, dass die Sozialkürzungen für Ausländer auch in Deutschland gelten "dürfen"?

Diskriminierung liegt nicht im "deutschen Interesse"

um 23:36 von Michel5:
"Ich sehe nicht ein, warum bestimmte Punkte dieser Vereinbarung nicht auch für Deutschland gelten sollten, z.B. der Vorbehalt bei Sozialleistungen für Ausländer.
Aber leider ist Deutschland das einzige Land, das bei diesen Besprechungen niemanden hat, der seine Interessen vertritt."

Es kann nicht unser Interesse sein, Ausländer für die gleiche Arbeit schlechter zu bezahlen als Inländer. Wozu soll das gut sein? Diskriminierung muss ab- und nicht aufgebaut werden.

Wähler befragen!

Immerhin wird in England der Wähler zur EU gefragt. Hier wurde das ja nie gemacht, auch nicht beim Euro, bei Gender Mainstreaming, etc...
Hier wird der Wähler ja nur "mitgenommen".

Ich wüsste gerne, worum es geht.

Es ist ja erfreulich, dass man sich "auf einen Deal geeinigt" hat, dass alle beteiligten Politiker glücklich sind. Alle sind zufrieden. Nur die kommentierenden Tagesschau-Zuschauer sind es nicht und schimpfen in der Mehrheit. Dabei frage ich mich; worüber eigentlich? Ich konnte weder diesem Artikel noch dem 7-minütigen Nachtgazin entnehmen, worauf man sich, abgesehen von der 4-jährigen Sperre bei Sozialleistungen, denn nun geeinigt hat. Scheint aber kaum jemanden zu interessieren oder groß aufzufallen. Scheint auch für die Staatsoberhäupter nicht der Rede wert zu sein. Was ist denn nun mit dem Kindergeld, der Finanztransaktionssteuer und die Beschränkung von Spekulationsgeschäften? Wie soll man sich bei null Informationsgehalt eine Meinung bilden?

Dieses Schema der Berichterstattung lässt sich auf die meisten Berichte aller Medien übertragen.

Gute Nacht Europa!

Cameron, der überzeugte Anti-EU-Mann kämpft mit den EU-Vertretern, um die Mitgliedschaft seines Landes in der EU zu erhalten. Die EU verbiegt sich und verrät ihre Grundsätze, um ein Land, dass immer noch glaubt eine Weltmacht zu sein, und es unter seiner Würde ansieht, Vollmitglied der EU zu sein, unter allen Umständen in der EU zu halten. Das hört sich sehr wenig nach einer Europäischen Union an, deren Mitglieder aus Überzeugung ein vereinigtes Europa anstreben, sondern eher nach einer Gemischtwarenhandlung, die allen alles bietet, keine Grundsätze hat, und deren Motto die Beliebigkeit ist. Wenn nicht schon längst geschehen, ist damit das Ende der EU eingeleitet. Nationalistische Interessen verhindern das ein europischer Zusammenschluss auf absehbare Zeit vollzogen wird, zur klammheimlichen Freude von den USA über Russland bis nach China. Die Staaten Europas sind nicht nicht in der Lage, sich für die Zukunft,der Zeit und den Erfordernissen entsprechend aufzustellen. Gute Nacht Europa!

Zur Rede Camerons

Es gibt, besser wohl gab, das geflügelte Wort von der 'feinen englischen Art'.

Die tiefe Verachtung, die Cameron in seiner Rede für die Institution EU gezeigt hat, ist das exakte Gegenteil davon.

Verachtung und Verhöhnung desjenigen, der einem mit Sonderrechten und Bevorteilungen entgegenkommt, ist Zeichen eines - mit Verlaub - sehr miesen Charakters.
Cameron mag der Meinung sein, sich für ungezählte Begünstigungen nicht bedanken zu müssen; sie aber als Schwäche zu verachten, ist beleidigend.

Glücklicherweise sind unter den gewöhnlichen Briten ebensoviele anständige Menschen, wie man unter den durchschnittlichen Deutschen, Syrern, oder was-weiß-ich findet.

Gönnen wir dem Charakterwunder Cameron seinen doch ein wenig armselig wirkenden 'Triumpf' ...

Geschacher

Das ist alles so traurig, was ist noch übrig vom Traum eines solidarischen und geeinten Europas? Dieses Geschacher um Privilegien, wie sie vieleicht ein englischer Landadliger im spätfeudalen 19. Jhrdt. auf seinen Latifundien genoß, ist ein Bärendienst am europäischen Gedanken. Der Brexit wäre wohl ein geringerer Schaden für Europa als jetzt dieser Verlust der Glaubwürdigkeit, von dem sich die EU und ihre Institutionen so schnell wohl nicht erholen wird - und das auch noch in dieser heutigen Krisenzeit. Elisabeth I und Elisabeth II verkörpern Aufstieg und Fall des British Empires, was dieses treulose Geschacher glänzend dokumentiert.
Armes Europa - armes England!

@BritishEUvictim 0:14h

Wenn Sie sich als "Victim", also als Opfer bzw. Leidtragender sehen, dann sollten Sie bitte auch daran denken, das eine zusammenwachsende EU etwas verhindern sollte, was es zum Glück schon lange nicht mehr in Zentral-Europa gegeben hat: Krieg!!! Und der hatte zuletzt viele Opfer und Leidtragende. Leid tragend, bis in die heutige Zeit. Ich habe das traurige Gefühl, dass wir mittel-langfristig leider wieder darauf hinsteuern.

Wenn Sie sagen, es sei einfach eine "absurde Idee mit Ländern wie Griechenland, Italien, Frankreich und Spanien in einem politischen und/oder finanziellen Verein zu sein", hört sich das für mich absurd arrogant an.
Sicher, man kann auf die EU schimpfen. Für mich gibt es aber nicht die Frage "ob" überhaupt eine EU, sondern immer nur "wie" gestalten wir gemeinsam unsere EU.
Darum:
Freundschaft und Kooperation - JA!
EU - JA !!!
Und wenn notwendig, ohne England! Denn lieber eine starke EU ohne Deal, als eine schwache EU mit fragwürdigen Zugeständnissen. Cheers.....

Sonderrechte?

Es passt zu dieser EU, Sonderrechte hier und Sonderrechte dort. So wird das nach meiner Meinung nach nichts. Ich befürworte eher ein Ende der derzeitigen EU mit Schrecken (Brexit) anstatt Schrecken ohne Ende. Es wäre nun Zeit sich Gedanken um eine EU 2.0 zu machen, mit solidarischen europäischen Mitgliedern und ohne Sonderrechte für einzelne Ewiggestrige. Aber das bleibt wohl nur ein Wunschtraum vieler EU-Bürger.

EU Realität und Beweihräucherung

Erstmal muss man feststellen das die EU aus der EWG und diese aus der Montanunion hervorgegangen ist. Die EU war und ist ein Wirtschaftsbündnis der Wirtschaftseliten eingefädelt über die Politische Ebene, nicht durch das Primat der Politik, die folgerichtig wenig zu melden hat. Selbst Maßnahmen wie die berühmte Gurkenverordnung sind Industrienormen um den Großhandel zu erleichtern. Solange alle Länder und damit auch die Menschen dort mehrheitlich profitieren findet das Akzeptanz. Aber man sollte sich da keinen Illusionen hingeben.
Das andere ist die Wunschvorstellung einer Politischen Union, mit Verwebung auf allen Ebenen.
Das könnte für ein paar Staaten die sehr ähnlich sind Funktionieren, aber nicht mit 28 Staaten und schon gar nicht mit den Insulanern, deren Küste in politischen, rechtlichen, Militärischen und wirtschaftlichen Fragen eher kurz vor Washington liegt.
Man sollte die Briten nicht betteln drin zu bleiben, sondern achtkantig rauswerfen.

@Maxipiz

Wenn ich das richtig verstehe, hat Cameron das explizit für UK ausgehandelt. Man könnte also damit rechnen, dass sich zumindest ein Teil der betreffenden Arbeitnehmer nun nach D bewegt.
Das wird nicht passieren, denn in Deutschland bekämen sie nicht so einfach Sozialleistungen (das Sozialsystem ist hier anders aufgebaut als in GB). Außerdem dürfen sie ja weiterhin in GB arbeiten. Wieso sollten sie also nach Deutschland gehen, wo sie ebenfalls keine Sozialleistungen anfangs bekommen, aber noch dazu deutlich schlechtere Jobchancen hätten, weil sie kein deutsch können?

Bringe wir es auf den Punkt:

Bringe wir es auf den Punkt: Die EU hat sich erfolgreich erpressen lassen. Weitere Privilegienforderungen nationalistisch gesinnter Staaten wie Polen, Ungarn etc. werden folgen.

Die Briten und Europa ein Mißverständnis

Die Briten wollen keinen Euro, kein Kilo, kein Meter und kein Liter. Sie fahren nicht rechts sondern links, zumindestens mit dem Auto, in der Politik ist es umgekehrt. Die Briten wollen keine Transaktionssteuer haben dafür aber Kanalinseln, Kolonien und die Caymans. Sie wollen Weltmacht spielen mit 5 Augen, Europa will Handel und Partnerschaft.
Seit Thatcher und mit New Labour waren die Briten Vorreiter darin die europäischen Sozialpolitischen Vorstellungen zu zersetzen und wir waren so blöd und haben es uns als Bürger aufschwatzen lassen. Wir waren so blöd den Briten schon einen Rabatt bei der Kostenverteilung zuzugestehen und nun sind wir auch noch so blöd statt sie an den Problemen die Ihr Irak- und Lybienabenteuer verursacht hat nicht zu beteiligen, ihnen die Auswirkungen dieser Verwerfungen finanziell nicht anzulasten.
GB war nie Teil des Kontinents weder physisch noch politisch.
Lassen wir sie also ihr Monarchistisches Inselimperium für sich sein und beenden wir diese Blödeleien.

"Verachtung für die EU"

Die gesamte Union lässt sich von Cameron den Stinkefinger zeigen und der Kommissions-Präsident fühlt sich dabei noch "glücklich". Auf was für einem Niveau sind wir denn hier angekommen?
Das soll "Partnerschaft" sein, wenn die Gemeinschaft von Großbritannien als zweckdienliche Fußmatte vorgeführt wird?

Diese Steilvorlage wird die nächsten nationalen Ego-Trips im Bündnis lostreten, weil die EU ihre Rolle als symbolische Weihnachtsgans zunehmend perfektioniert.
Nach Cameron wird in Kürze auch Erdogan dem Club noch sagen, was Sache ist und dann wird uns der nächste tolle Deal aus dem Brüsseler Theater der Absurditäten verkündet.

Anstatt sich Sorgen um Camerons heimische Hürden zu machen, wären ernsthafte Fragen um die Zukunft Europas dringend angebracht. Was passiert da?
Die Gemeinschaft wackelt und ich frage mich, ob noch genügend politische Spachtelmasse vorhanden ist - denn die Risse in der EU werden unübersehbar größer.

@01:34 von gläubiger Christ

>>
Bitte informieren Sie sich erst über das Verhandlungsergebnis. Oder fordern Sie allen Ernstes, dass die Sozialkürzungen für Ausländer auch in Deutschland gelten "dürfen"?
<<

Was wäre daran verkehrt wenn für Ausländer gekürzte Leistungen gelten solange bis sie eine bestimmte Zeit lang in die große Kasse ein bezahlt haben ? Oder sind Sie allen Ernstes der Meinung dass die EU mit einer 'ich suche mir aus in welchem Land ich Sozialleistungen beziehen will' Idee gegruendet wurde ?

Haben Wir keine anderen Probleme?

Hey, wenn GB aus der EU austreten will, bitte sehr und Tschüß!
Nur muss oder sollte man dazu eines verstehen.
GB hat bzw. war immer derjenige, wenn es um die Wirtschaftssteigerung ging, der ganze Kontinente wirtschaftlich versklavte, Afrika, Indien oder China!
Ja ausch Iran, Irak, Syrien oder Libanon standen auf der Liste. Und nun bedürfte es eines Sinneswandel hin zudem "das was man sich als Suppe eingebrockt hat, muss man auch auslöffeln" und jetzt hat GB keinen Bock mehr - und darüber müssen, sollen auch noch Gespräche geführt werden, um der Veratwortung sich zu entziehen zu können?
Egal, wie man es wendet.
Wenn GB aus der Eu austritt oder auch nicht, für das was Uns GB und der Welt angetan hat, wird GB auch bezahlen müssen und das bedarf keiner Verhandlungen!
Weil genau betrachtet, müsste GB - nicht (alle) Deutschland - alle Flüchtlinge aufnehmen, aber ja...
Wenn´s heiß wird, zieht man sich gerne zurück, um andere die Rechnung bezahelen zu lassen.
LG Coolchen

00:39 DeHahn

Schon aus englischer Geschichte und Tradition wird GB immer mehr mit Amerika verbunden sein als mit Europa. Und damit sind sie auch immer gut gefahren.

00:57 Prof.

Sehr guter Kommentar. So sieht es aus.

00:57 Canario

Hoffentlich wird es Ihren europäischen Superstaat mit zentraler Regierung nie geben. Wenn GB das verhindert wäre ich jetzt schon dankbar.

Glückwunsch an die Briten

Nach den osteuropäischen EU-Staaten hat auch Großbritannien (zum wiederholten Male) seinen Unmut über die diktatorischen Verhältnisse innerhalb Europas geäußert und Konditionen ausgehandelt, die eine wirtschaftliche sinnvolle Mitgliedschaft in der EU ermöglichen aber dennoch Schäden vom eigenen Volk abwenden. Haben nicht mittlerweile fast all europäischen Staaten genug von Merkel's Diktatur, bezüglich Finanzen, Grenzsicherungen, Migration etc.??
Glückwunsch an Grossbritannien und die Osteuropäischen Staaten, in denen (zumindest aktuell) Demokratie ja offensichtlich wesentlich besser zu funktionieren scheint als in Deutschland und Regierungen im Sinne Ihrer Wähler handeln und agieren.

Cameron auf den Spuren von Margaret Thatcher

Für die Briten ist der Kanal (Channel) zwischen ihrer Insel und Kontinentaleuropa mindestens so breit wie der Atlantik bis nach Amerka.
Daher reden sie von Britain und Europa als etwas vom Wesen her völlig Unterschiedlichem. Sie wollen mit "Europa" Geschäfte machen, mal einen Urlaub dort verbringen, aber keinen Souveränitätsverzicht und schon garkeinen Superstaat Europäische Union.
So war das unter Margaret Thatcher und so ist das unter David Cameron: (Zitat) "Großbritannien wird niemals Teil eines europäischen Superstaates sein und niemals den Euro annehmen", fasste Cameron am Freitagabend in Brüssel die Ergebnisse zusammen."
Dennoch wünsche ich, dass GB in der EU bleibt als Stimme der Vernunft und des Pragmatismus, mögen sie ihre Extrawurst bekommen.
Allerdings bin ich skeptisch, dass das bevorstehende Referendum ein "YES" zum Verbleib erbringt, nicht zuletzt wegen der aus britischer Sicht abenteuerlichen Flüchtlingspolitik Merkels, die in GB überwiegend als Bedrohung gesehen wird.

Der britischen Bevölkerung

Musste etwas geliefert werden.

Etwas, was Eigenständigkeit, Selbstbestimmung und die Vertretung eigener Interessen ausdrückt.
Halt alles, was die EU eher nicht darstellt.

Genau das hat Cameron getan.

Denn nur so kann er die EU feindliche Stimmung in seiner Bevölkerung ein wenig abbauen.

Mit dem was er über die EU sagte :
Das es bei ihr allein um die Durchsetzung des Marktes geht und keine wirklichen Ideale sie trügen.
Das man seine Vorteile fürs eigene Land aus ihr ziehen müsste.
Damit hat er recht.

Denn Genau das ist der wesentliche Grund, warum die EU in diesen schweren Zeiten so wenig handlungsfähig ist.

Wo nur Geld eine Rolle spielt, ist nun mal zwangsläufig Egoismus.

Die Fixierung auf das wirtschaftliche mitsamt dem daran hängenden Lobbyismus bekommt die EU auch nicht weg.
Denn das ist denkbar tief in ihr verankert.

Das sie das nicht erkennt und Schritte zu einer Korrektur ergreift, wird wohl auch Ihr Untergang sein.

Cameron da geht was !

Ob der Verbleib von GB der Eu nützt oder nicht sei dahingestellt. Fakt ist Cameron hat
sich zum Großenteil durchgesetzt, da kann
sich mancher Deutscher Politiker bei ihm zur
Nachhilfe anmelden. Bei Sprüchen wie " Das
ist gegenüber der Eu nicht durchsetzbar "oder
noch besser ;"Das ist mit Eu Recht nicht vereinbar". Von Cameron lernen heißt: Wer
schreit bekommt am Ende doch recht,und
unsere Insel wird deswegen auch nicht untergehen.

@DerPhi

Warum hat sich die EU erpressen lassen?

Die EU entscheidet immer noch selbst, was sie ist und welche Länder unter welchen Bedingungen zu ihr gehören oder auch nicht!

Die EU kann also selbst darüber entscheiden, ob Länder wie Großbritannien, Ungarn oder Polen Teile der EU sein sollen, oder ob man sie nicht lieber ausschließen sollte!

Soll doch die EU Großbritannien einfach ausschließen, und gut ist!

Darstellung: