Kommentare

dann wäre es doch an der zeit

in GR ihren antrag zu stellen? andere länder müssten dann aber noch intensiver GR helfen

die "flüchtlinge" denken doch nur in D wird ihnen hilfe zu teil, oder nur dort ist die hilfe ausreichend...danke an alle die diesen glauben vermittelt haben*ironie

wenn in allen ländern der EU nicht nur die vorschriften über glühbirnen gleich wären...dann könnte man leichter von einem europa reden

Das ist erst der Anfang

....und an diese Bilder werden wir uns gewöhnen mùssen. Es gibt sie auf der ganzen Welt und es wird sie auch bei uns geben. Das freundliche Gesicht ist längst zur Fratze geworden. Und das nicht nur fùr die Menschen die noch kommen wollen. Auch die Menschen die schon da sind, stehen auf dem Abstellgleis und haben keinerlei Perspektive in unserem Land. Nur die Politik versucht den Eindruck aufrechtzuerhalten, sie wùrde aktiv handeln. Wenn ich mit Helfern vor Ort spreche ist das Bild ein anderes.

Ich nenn mal ein Beispiel.

Das neue I-Phone ist herausgekommen und tausende haben die Geschäfte gestürmt und belagert. Jeder hat erkannt, daß er sich selbst in diese chaotische Situation gebracht hat und sich nicht beklagt, menschenunwürdig behandelt zu werden. Diese Eigenverantwortlichkeit vermisse ich bei den Migranten.

Mazedonien ist Vorbild

"Ich habe meine Mutter und meine vier jüngeren Geschwister verlassen, um eine bessere Zukunft zu haben."

Er gibt also zu kein Asyl zu benötigen, sondern das er nur aus wirtschaftlichen Gründen flieht.

Wär hätte gedacht das so ein kleines Land auf dem Balkan, dem Rest Europas vormacht wie geregelte Einwanderung aussieht.

Migranten

Direkt im ersten Absatz taucht das Wort Migranten auf ? Wie kommt das denn ?

Das sind unsere super europäischen Werte - schwimmst du gegen den Strom bist du rechts oder Terrorist. Ändert der Strom die Richtung um zB Grenzlager/Transitzonen durchzusetzen ist das i.O. ?

Kaputte Welt !

Das richtige Signal

Nachdem unsere Bundesregierung, es seit Monaten nicht schafft die richtigen Signale an nicht Schutzbedürftige zu senden können wir den Mazedonieren dankbar sein, dass die für uns den Asylstrom begrenzen.

Vernunft setzt sich durch.

"Gleichzeitig kommen jetzt offenbar weniger Flüchtlinge neu in Idomeni an, die keine Chance haben, die Grenze zu passieren." Auf diesen Satz kann man den Bericht über die veränderte Situation zusammenfaßen. Ich habe nicht erwartet daß ich diesen Satz tatsächlich in einem Beitrag hier finden würde. Schließlich zeigt er daß die Reaktion der Behörden die einzig richtige Reaktion auf den ununterbrochenen Strom von Einwanderern aus sicheren Staaten ist. Wer tatsächlich helfen will muß verhindern daß Massen an Menschen die Fluchtroute überfluten obwohl sie kein Recht haben in Deutschland und Europa legal zu verweilen. Nur so verhindern wir das womöglich noch Menschen in den nächsten Tagen auf dem vermeintlich sicheren Weg in den vermeintlichen Wohlstand umkommen. Leider kommt diese Reaktion viel zu spät.

Wer jetzt noch daran zweifelt ...

... dass die von der Bundeskanzlerin im Verbund mit nahezu sämtlichen Politikern der Couleur Grün-Rot-Rot ausgerufene "Willkommenskultur" im Lande des "freundlichen Gesichts" einen unbeherrschbaren Pull-Effekt (Sogwirkung) ausgelöst hat, dem/der ist nicht mehr zu helfen.
Die im politischen Diskurs von interessierter (linker) Seite gern genutzte Diffamierung der realpolitischen Einsicht als "rechts/rechtspopulistisch", dass eine Gesellschaft nur über begrenzte Integrationsfähigkeiten - in puncto Ressourcen, kulturelle "Vielfalt" und sozialer Zusammenhalt - verfügt, grenzt an eine mutwillige Realitätsverweigerung. ("Ich will die Welt, wie sie mir gefällt!") ... Wenn dies so weitergeht, ist es ein Frage der Zeit, bis auch in der BRD "französische Verhältnisse" für die Parteienlandschaft anbrechen, da es durch den asylpolitischen Blindflug der Kanzlerin in diesem Bereich offensichtlich keine politische Heimat für die "Nüchternen" im Lande mehr gibt.

Der Beginn eines unvergleichlichen Exodus?

Wir sollten uns endlich davon verabschieden, dass es sich nur um Flüchtlinge handelt, die bei uns Zuflucht suchen. Es hat ein Exodus begonnen, der in den nächsten Jahren brutal zu werden droht.

In den Aussagen der Migranten wird deutlich, worum es den meisten geht: „… um eine bessere Zukunft zu haben.“ Der Wunsch ist legitim, aber nicht durch Massenmigration in andere Länder zu stemmen. Im Gegenteil – das soziale Gefüge in den Zielländern droht zu zerbrechen. Von der rechten Gefahr, die dies jenseits des Terrorismus heraufbeschwört, will ich noch gar nicht reden.

Auch der Satz: "… sie können es sich nicht leisten alle diese Menschen zu ernähren.“ stimmt mich bedenklich. Wieso soll Griechenland diese Menschen ernähren müssen, wo sie doch arbeiten wollen? Doch auch ein relativ reiches Land wie Deutschland kann weder alle ernähren noch allen Arbeit geben, die gerne kommen wollen. Und: Warum will eigentlich keiner in die Schweiz, die doch das reichste Land in Europa ist?

Danke Mazedonien

Danke Mazedonien für die Aussonderung nach Kriegsflüchtlingen und illegalen Einwanderern mit vorwiegend wirtschaftlichen Interessen. Hoffentlich bleibt dieser Schutz noch lange erhalten und sendet ein Signal an alle , die noch in den Startlöchern stehen, dass es nicht mehr lukrativ ist, loszufahren. Aber unsere Sozialleistungen laden auch weiterhin ein: eine vierköpfige Familie 848 € "Taschengeld" mit Rundumversorgung.

Die Fluchtgründe verstehe ich gut, doch was ist die Lösung?

"Griechenland ist sehr klein und nicht gut entwickelt, sie können es sich nicht leisten alle diese Menschen zu ernähren."

Es ist sicher richtig, dass Griechenland das nicht kann. Und ich kann es dem armen Mann auch absolut nicht verdenken, dass er angesichts der Unterdrückung der Belutschen aus seiner Heimat geflohen ist.

Doch das Problem bleibt: die meisten Flüchtlinge verfügen nur über einen so niedrigen Bildungsgrad (siehe z.B. Studien der OECD oder des Ifo-Instituts), dass sie auf dem deutschen Arbeitsmarkt keine Chance auf einen Job haben, von dem sie ohne Hartz IV leben können. Es ist also bereits abzusehen, dass ein Großteil der Menschen, die jetzt zu uns kommen, langfristig auf Sozialhilfe angewiesen sein wird.

Der Ausspruch "alle diese Menschen zu ernähren" ist somit durchaus wörtlich zu nehmen. Und leider werden auch (noch) vergleichsweise wohlhabende Länder wie Deutschland oder Schweden dies nicht dauerhaft bewältigen können, ohne selbst in Schwierigkeiten zu geraten.

Macht mal Pause !

Es wäre wohl angebracht, einmal den Seeweg für einen gewissen Zeitraum zu sperren.
So lange, bis überall wieder Vernunft und Kontrolle möglich sind.

Aha daher weht also der Wind

1000ende Migarnten "kämpfen" für ihre Einreise. Das hört sich doch realer an als das " Flüchtlingsmärchen ". Der Weg wäre für 80% der armen Migranten schon vor 3 Monaten aus gewesen. Die haben wir jetzt alle dank der UN importiert, ganz ohne Kontrolle. Danke an Mazedonien und danke an Ungarn.

Falsche Terminologie

Warum taucht hier im Bericht das Wort Migranten auf? Es sind Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge! Meistens Wirtschaftsflüchtlinge, wie der Junge Mann selbst zugibt. Das Wort Flüchtling impliziert übrigens die Rückkehr nachdem die Gefahr im Heimatland vorüber ist. Ergo heisst es auch keine Integration und keine Eunführung in den Arbeitsmarkt! Keiner hat ein Recht auf besseres Leben, den dann würden dieses Recht auch 80% der Deutschen in ihrem eigenen Land einvordern können! Danke Mazedonien, dass sie noch klaren Menschenverstand haben!

...ich weiß es wird nicht veröffentlicht, aber...

Ich bin die Tage mit dem Rad an drei Arabern (Nationalität keine Ahnung) vorbeigefahren, und ich habe genau diese Sätze gehört: "Warum soll ich zu Dich kommen? Kriege ich Geld auch ohne Job!"
Das ist keine Polemik, sondern wirklich so gewesen, ich konnte es selber nicht glauben, weil die Story ja echt billig klingt!

Illegaler Grenzübertritt

Die Asylanerkennungsquote für Marokkaner ist extrem niedrig. Ich fürchte, der Mann hat sich nicht richtig informiert. Er ist ein Wirtschaftsflüchtling, der sich des illegalen Grenzübertritts schuldig gemacht hat.

Würde Deutschland ihn aufnehmen, müsste es den Großteil der Menschen Afrikas, Südamerikas und Asiens aufnehmen.

@ Hinnack 07:19 Uhr

Ich pauschalisiere: Sie vergleichen das Leben im Lager nach der Flucht vor Krieg und/oder Not mit dem Ansturm auf einen I-Phone-Laden?

Es muss Ihnen doch klar sein, dass die Einen sich aus Armut in eine Situation begeben, die Monate andauern kann, wahrscheinlich mit mangelhafter Versorgung während die Anderen sich warm eingepackt ein paar Stunden wegen eines absoluten Luxusartikels vor einem Luxusladen anstellen.

Dieses Beispiel, welches Sie nennen, ist - gelinde gesagt - sehr schlecht durchdacht oder zeigt, wes Geistes Kind Sie sind, was ich sehr viel schlimmer finde. Bin gespannt, ob Sie jetzt vielleicht die Einsicht bekommen, die Sie bei den Migranten vermissen.

Und gestern in einem Interview

mit zwei "Flüchtlingen" aus den Kosovo und Albanien, gehört, dass sie von dem Geld hier auch noch sparen um ihre Familien in der Heimat zu unterstützen. Herzlichen Dank! Dafür muß ich Umwege fahren, weil von meinen Steuergeldern nichts für marode Brücken übrig ist oder mir einen Achsbruch holen, weil kein Geld für die Schließung von Schlaglöchern vorhanden sind.
Hauptsache Geld für die Flüchtlingsbetreuung Buftis, Aufstockung Personal in den Argen/Behörden, Wohnungs- und Unterkunftseinrichtung ist massenhaft vorhanden. Ach ja für ein Bisschen Kriegsführung ist auch noch etwas übrig.

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