Kommentare

Die "Weltbank" beginnt logisch zu denken

Das ist doch schon mal sehr positiv. Diese Gedankenspiele sind zwar wahr, aber keinesfalls neu, da sämtliche Umweltschutzorganisationen spätestens seit Ende der 1990er Jahre darauf hinweisen.

Leider keine Details im Artikel

Es wäre wünschenswert, wenn der Artikel nicht nur Schlussfolgerungen enthalten würde. Die verlinkten Originalen liegen nur in Englisch, Französisch und Spanisch vor.

@Gnom

leider sind das keine "Gedankenspiele" mehr, sondern die existierende Realität. Sich gegen die zu stellen wäre fatal und extrem dumm.

In den Niederungen der Zeit, statt auf der Höhe.

Das Umdenken der Weltbank deutete sich in den letzten Jahren an. Gut dass sie nur 25 Jahre hinter der Zeit sind. Besser als unsere europäischen Kommunalpolitiker die sich wieder im Kalten Krieg befinden.

Eventuell wird die Weltbank im 22 Jahrhundert die Vordenkerin , welche sie unter anderem auch sein sollte.

Es geht nicht unbegrenzt

Wir müssen schon langsam Platz schaffen für die nächste Flut, der aus klimabedingten Gründen flüchtenden Menschen, die zu uns kommen wollen. Das werden sicherlich noch wesentlich mehr sein, als die jetzt schon sich auf den Weg gemachten. Alles was man verursacht, wird irgendwann einem auf die Füße fallen, nicht war Herr Winterkorn, Hartz.....

Men made

Vor kurzem hieß es noch:
"Wir müssen lernen mit dem Klimawandel zu leben!" - Als Begründung wurde angegeben, dass wirtschaftliche Interessen und Arbeitsplätze immer vorgehen und die Gewinnmaximierung neben der Billigslohnstrategien u.a. auf den freien Resourcen Luft, Boden und Wasser aufbaut und Umwelt- und Klimaschutz, wie in den meisten Ländern der Welt, von den Konzernen und ihren Politikern als Wachstumsbremse eingestuft sind!
Daher sollten die Länder, die davon profitieren, alle die Menschen aufnehmen, die durch den Klimawandel betroffen sind.
Warum? Weil eine Wende im Klimawandel, einen radikale Wende in den Paradigmen und Dogmen der BWL mit sich bringen müsste d.h. der Mensch in seinen Grundfesten des Denkens umdenken müsste. Da dies aber nie geschehen wird, wird es auch keine Maßnahmen gegen den Klimawandel geben.

Ach ja?

Ich bin mir sicher, dass Kriege die Hauptursache für Verarmung sind.
Die Hygiene ist miserabel, der Zugang zu medizinischer Behandlung fast unmöglich, Arbeitskräfte werden verstümmelt, fruchtbarer Boden vermint, Kranke haben keinen Zugang zu und die Chancen auf Bildung und damit Verbesserung der Lebensbedingungen ist = Null.

Der Klimawandel ist nichts dagegen.
Es war schon immer mal wärmer, mal kälter - die Menschen müssen sich aber organisieren können, damit sie mit jeder Veränderung fertig werden.

Nun, würde denn, wenn man

Nun, würde denn, wenn man weiß, daß diese Erde durch das Wort Gottes zum Gericht aufbewahrt ist, es zum Ansporn verhelfen, nicht mehr zu sündigen? Nicht mehr den Begierden zu folgen?

Wie angekündigt, es geschieht:
"Siehe, der Tag des HERRN kommt, grausam mit Grimm und Zornglut,
um die Erde zur Wüste zu machen;
und ihre Sünder wird er von ihr aus tilgen."

(Elberfelder Bibelübersetzung, 1992/
Prophet Jesaja, Kapitel 13, Vers 9)

Das diese Welt zum Tag des Gerichtes aufbewahrt bliebe, wurde so überliefert u. a. in 2. Petrus, Kapitel 3

Weltbank? Wer ist das?

Bis zum Jahre 2030 wird die Bevölkerung in Afrika um weitere 300 Millionen Menschen ansteigen.
In Worten:
DREIHUNDERT MILLIONEN!

Klima ist nur ein Teil der Umwelt

Wer die waterfoorprints kennt (http://waterfootprint.org/en/), wird feststellen, dass vor allem die nicht angepasste Landnutzung den Ökosystemen das Wasser entzieht. Und zwar vielfach für Erzeugnisse, die in die reichen Länder exportiert werden.

Auch die europäische Entwicklungshilfe trägt weiterhin zur Armut bei. So hat das Wirtschaftsministerium den Eierbaron Diekmann zu Gesprächen nach Teheran eingeladen, der nun vom persisch-arabischen Raum aus millionenfach Eier auf den Markt werfen will (DER SPIEGEL). Da haben die Kleinbauern als lokale Eiererzeuger keine Chance mehr und werden in die Armut getrieben.

Aber "Klima" hat einen Vorteil: diffus, fachlich schwer zu greifen und hat medial mittlerweile den Begriff "Umwelt" ersetzt. Aber Klima ist nicht gleich Umwelt, sondern nur ein Teil.

Die Klimaflüchtlinge kommen: 350 Millionen bis 2050?

In einem Gastbeitrag für die FAZ heißt es, die gegenwärtige Flüchtlingskrise in Europa sei in Wahrheit keine Krise, die man bewältigen könnte, sondern sie sei Vorbote eines künftigen Zustands der Welt, der bleiben wird: eines Jahrhunderts der Flüchtlinge. Schätzungen der UN zufolge würden die Zahlen der klimabedingten Völkerwanderung bis 2050 zwischen 50 und 350 Millionen schwanken. Eine Studie belgischer Wissenschaftler beziffere die Zahl derer, die schon heute ihre Heimat dauerhaft verlassen wollen, auf 400 Millionen weltweit. Und mit diesen Zahlen sei die Studie, im Vergleich zu früheren Schätzungen, sogar noch zurückhaltend.

https://tinyurl.com/nosah3x

Völlig verloren

CO2 Ausstoß reduzieren reicht nicht. Was wir tatsächlich brauchen ist die

- Reduzierung der Weltbevölkerung damit eine gute Familienplanung
- Mehr grüne Flächen und Sauerstofferzeugung.
- Keine Kriege und Waffenexport auf NULL

Weil wir das alles nicht schaffen können, werden alle Versuche scheitern irgendwas auf die Reihe zu bringen. Die Erderwärmung wird mit Sicherheit kommen.

@Tada

Und der Klimawandel ist bereits jetzt Auslöser für Kriege. Der Syrienkrieg zum Beispiel ist auch eine Folge einer jahrelangen Rekorddürre aufgrund einer Hitzekuppel über der Region. Das hat die Leute vom Land in die Städte getrieben, da die Landwirtschaft zum Erliegen gekommen war. In den überlasteten Städten war dann eine Eskalation mit dem Assadregime erst möglich - wovon später dann der IS profitierte, was das ganze Land ins Chaos gestürzt hat.
www.haaretz.com/blogs/david-s-harp/1.670788

Zuerst sollten die Kirchen über den Schatten springen...

"Seid fruchtbar und mehret Euch" ist wohl nicht mehr zeitgemäß. Wer das predigt, und Verhütung verteufelt, handelt in meinen Augen verantwortungslos.

Unsere Zukunft

Ich kann es mir jetzt schon vorstellen. Viele werden sagen völlig absurd oder unvorstellbar aber wir müssen tatsächlich damit rechnen,
daß in Zukunft um ein vernünftig lebbares Stück Land die Menschen sich streiten werden. Wahrscheinlich werden sich einige Reiche sogar absichern wollen.

Diese Zeiten möchte ich nicht mehr sehen.

Es ist nicht der 1. Klimawandel!

Klimaveränderungen waren schon in der Geschichte immer Teil des Lebens. Und deswegen muss auch jeder lernen damit umzugehen und zu leben.

Wir sollten uns in unserem Denken davon verabschieden, dass das Leben ständig angenehmer und unser Wohlstand sich vergrößern wird. Dies gilt aber auch für die gesamte Menschheit.

Doch predigen hier einige immer noch das kapitalistische Prinzip vom unbegrenzten Wachstum. Wie wir hier in Europa werden auch z.B. die Länder des afrikanischen Kontinents Rückschläge hinnehmen müssen.

Deswegen kann ich nicht verstehen, dass hier einige den Betroffenen z.B. in Afrika nicht zutrauen, selbst mit diesen Veränderungen fertig zu werden.

Die Weltbank

Wenn ein so seriöser Verein das sagt, dann glaub ich dem so wie Der EU oder der UN. Gar nicht.

Welche Schlüsse ?

Endlich beginnt man auch in der Finanzwelt einzusehen, dass der Klimawandel auch soziale und wirtschaftliche Katastrophen mit sich bringt. Für mich ist aber die Frage: Welche Schlüsse zieht daraus ? Weiterhin so leben wie bisher funktioniert nicht. Wenn irgendwann Menschen um das nackte Überleben kämpfen müssen, werden sie sich auch durch Sanktionen nicht abhalten lassen. Unsere Erde könnte ohne große Probleme 14 Milliarden Menschen satt machen. Voraussetzung: Wir lernen endlich, mit den Ressourcen verantwortlich umzugehen, wir hören auf, Kriege zu führen und stoppen die Zerstörung der Natur.

@AWACS

"Zuerst sollten die Kirchen über den Schatten springen...

"Seid fruchtbar und mehret Euch" ist wohl nicht mehr zeitgemäß. Wer das predigt, und Verhütung verteufelt, handelt in meinen Augen verantwortungslos."

Das stimmt auch aber das Problem sind ja nicht unbedingt die Christen sondern eher Muslime. Z.B. ist die Bevölkerung in Europa rückgängig aber in arabischen Ländern und Indien eben nicht. Vorallem um Islam weiter verbreiten zu können, predigen die Imam's mehr Kinder auf die Welt zu bringen.

Der Gedanke dahinter ist -wer die Mehrheit in der Demokratie hat, hat auch das Sagen wie z.B. in der Türkei neulich.

Selbst diese Auseinandersetzungen machen es unmöglich in der Welt irgendeine Strategie gegen Klimawandel zu entwickeln.

Die Weltbank

versucht sich selbst zu retten. Deshalb werden "Reparaturmaßnahmen" vorgeschlagen und kein wirklicher Wandel der dominierenden Wirtschaftssysteme ...

Klimawandel ist kein Auslöser!

Das Klima hat sich immer geändert! Wir haben uns immer anpassen können, weil wir Raum dazu hatten. Heute haben wir keinen Freiraum mehr! Es ist nicht durch das Klima auf diesem Planeten eng geworden. Das haben wir einzig und allein der hemmungslosen Vermehrung der Haustiere, einschließlich des Menschen zu verdanken!

Gerade die Weltbank ist durch

Gerade die Weltbank ist durch ihre Mitglieder und ihre Politik Verantwortlich für einen großen Teil der Klimakatastrophe. Einige Organisationen auch schon vor Ca 35 Jahren vor den Flüchtlingen gewarnt, geändert wurde nichts. Wieder einmal kann Niemand sagen, er hätte nichts gewusst. Aber das hält Politiker nicht davon ab, einfach weiter zu machen wie bisher. Übrigens: Mindestens der afrikanische Teil der 100 Millionen Klimaflüchtlinge wird nach Europa kommen. Wir haben mit den syrischen Flüchtlingen dann schon unser Soll erfüllt, spätestens dann wird auch die BRD ihre Grenzen schließen. Vielleicht ist das die Absicht hinter dem Chaos, daß die Bundesregierung gerade veranstaltet: Wir lassen jetzt soviele rein wie Möglich und können uns zurücklehnen wenn sich die 100 Mio auf den Weg machen, und Resteuropa wieder mal erzählen, wie es zu laufen hat. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Aber gegen Nazis muß ein Gesetz her. Genauso schnell wie Asylrecht oder Sozialhilferecht geändert wird!

flüchtlingskrise

Wie oben dargestellt, wenn wir Muslime nach Europa nehmen, dann werden wir mit dem Problem des Wachstums der Bevölkerung nicht fertig. Deutschland ist sowieso schon überbesiedelt mit einer hohen Dichte der Bevölkerung.

Deutschland darf nicht mehr Menschen aufnehmen. Die Muslime werden wir in unsere Gesellschaft nicht integrieren können. Selbst in Anbetracht des Klimawandels bin ich nicht für die Aufnahme der Flüchtlinge. Wir müssen unsere Grenzen schützen.

Ich sage es nochmal. Die normalen Bürger, die einfach nur leben, arbeiten und Steuern zahlen, sind nicht dafür schuldig. Wenn man einen Schuldigen finden möchte, dann ist man bei der USA richtig adressiert. Von mir aus können wir die Flüchtlinge auch nach USA weiter leiten.

Aber ich möchte einfach Europa vor diesem Anflut schützen auch wenn es unmenschlich oder egoistisch klingt. Sonst sehe ich keine Möglichkeit etwas auf dieser Welt noch in Ordnung zu bringen.

@Ziggy

Wie recht sie leider haben.
Es ist eine Frage des "Teilens" und eine Frage des "Wollens" welches in der Zukunft den Weg der Menschen bestimmen wird.
VW hat bewiesen, das es in der heutigen Zeit möglich ist, im Sinne der Profitoptimierung, geltende Standards auf Kosten der Umwelt und der darin sich aufhaltenden Lebewesen zu opfern. Und wie viele Menschen waren involviert und haben mitgemacht. Und das ist nur die Spitze des Eisberges. Wir brauchen eine neue Generation des Wissens und der Ethik die an Lösungen arbeiten und alte Strukturen der Ausbeutung und Gewissenlosigkeit durch neue Strategien ersetzen. Der Konsument als kleinste Einheit kann durch eine Richtungsänderung schon in der Summe aller: großes bewirken. Denn am Ende sitzen wir alle in einem [Welt] Boot.

@nie wieder spd

". Vielleicht ist das die Absicht hinter dem Chaos, daß die Bundesregierung gerade veranstaltet: Wir lassen jetzt soviele rein wie Möglich und können uns zurücklehnen wenn sich die 100 Mio auf den Weg machen, und Resteuropa wieder mal erzählen, wie es zu laufen hat."

Doch nicht die Syrer oder Muslime. Frau Merkel kann von mir aus alle christlichen Afrikaner ins Land holen, damit man sagen kann wir sind jetzt voll.

Diese Flüchtlingspolitik ist absolut falsch. Wir sollten eigentlich überhaupt keine Flüchtlinge aufnehmen. Deutschland ist zu hoch besiedelt. Schauen Sie sich doch die Weltdatenbanken an.

Schweden kann ich verstehen. Das Land ist wirklich nicht so hoch besiedelt. Aber definitiv nicht Deutschland und auch nicht England.

11:19 MG170977

Unsere Erde könnte ohne große Probleme 14 Milliarden Menschen satt machen.

Sie haben vollkommen Recht. Wenn sich jeder mit einer Handvoll Reis am Tag begnügen würde, könnte die Erde auch 14 Mrd. Menschen "satt machen". Aber ist das Alles? Leben Sie so? Haben Sie sich mal mit dem Thema ökologischer Fußabdruck beschäftigt?

Der Mensch braucht Weideland und Ackerland und Fischgründe und Wälder und Süßwasser und Sauerstoff und Häuser und Straßen und Schulen und Krankenhäuser und Energie für Fabriken und Transport und Kommunikation und und und ...

Gemessen am ökologischen Fußabdruck und der zur Verfügung stehenden Biokapazität ist die Erde bereits heute um ca. 60% überbevölkert. Und das beim jetzigen "Wohlstand". (1Mrd. Menschen hungern, die Hälfte der Menschheit hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser etc.)

Wenn alle Menschen nachhaltig in unserem Wohlstand leben sollen, wären maximal 3 Mrd. Menschen möglich. Derzeit werden sämtliche Ressourcen vollkommen übernutzt.

Klimawandel und Armut

Die Frage ist doch nicht ob Armut durch Klimawandel, sondern wann.
Wobei man ehrlich sagen muss: die jetzigen Flüchtlingswellen kommen nicht durch Klimawandel, sondern durch unnütze Kriege und wirtschaftliche Gier und sind erst mal die Spitze des Eisberges. Der grosse Run kommt erst noch.

Von der Rolle des Kohlenstoff2Sauerstoff beim Klimawahn

Nüchtern betrachtet ist natürlich das ganze Getue mit dem Klimawahn grober Unfug, schließlich schwankt das Erdklima, ohne jede Mitwirkung des Menschen, gewaltig: So sind schon mehrmals in der Erdgeschichte die beiden Polkappen vollständig abgeschmolzen und vor kaum 10,000 Jahren befand sich Mitteleuropa noch unter einem Eispanzer. Doch daß ausgerechnet der Kohlenstoff2Sauerstoff daran schuld sein soll, macht die Sache verdächtig. Die Erdatmosphäre besteht nämlich zu 78% aus Stickstoff und zu 20% aus Sauerstoff, während verschiedene andere Gase den Rest ausmachen. Kohlenstoff2Sauerstoff macht daher nur 0,04% der Erdatmosphäre aus. Daher verwundert es schon, daß dessen minimale Steigerung durch die Verbrennung fossiler Kraftstoffe die Erde derart anheizen soll. Die Wahrscheinlichkeit, daß die Spötter hier Recht haben, wenn sie sagen, daß die üblichen Verdächtigen den Klimawahn erfunden haben, um eine Kohlenstoffsteuer einführen zu können, ist also sehr hoch.

@Schädelkurt:"Wir müsen schon langsam Platz schaffen für die...

... die nächste Flut, der aus klimabedingten Gründen flüchtenden Menschen, die zu uns kommen wollen."

Der Klima- ist längst zur Bevölkerungswandel mit erheblichen gesellschaftlichen Veränderungen in den betroffenen Ländern und Regionen geworden. Mittlerweile wurden durch den Klimawandel und die daraus resultierende Armut an Nahrungsmitteln und Ressourcen zum Leben ca. 26 Millionen Menschen vertrieben.

Noch bleiben diese Menschen vorwiegend in den benachbarten Heimatregionen. Setzt sich ihr Elend dort fort, geht die Völkerwanderung immer weiter in den Norden.
Die EU und D sollten aus den kriegs- und konfliktbedingten Flüchtlingsströmen gelernt haben und die Folgen des Klimawandels nicht nur weltweit, sondern auch konkret in den am meisten betroffenen Regionen mit Anbau klimaresistenter Pflanzen und Sozialprogrammen die Fluchtbewegung einzudämmen. Das ist für alle Beteiligten der bessere und günstigere Weg -anstatt es auf die Flucht nach Europa ankommen zu lassen.

an 11:20 von Orfee

"Das stimmt auch aber das Problem sind ja nicht unbedingt die Christen sondern eher Muslime. Z.B. ist die Bevölkerung in Europa rückgängig aber in arabischen Ländern und Indien eben nicht. Vorallem um Islam weiter verbreiten zu können, predigen die Imam's mehr Kinder auf die Welt zu bringen".

Das ist nicht ganz richtig:
Wenig bekannt ist, dass der Iran sich seit etlichen Jahren erfolgreich um Familienplanung bemüht.
Auch im muslimischen Indonesien (237 Mio. EW) wird versucht, das Bevölkerungswachstum einzudämmen.

Im christlich geprägten übervölkerten Europa gehen die Geburenzahlen zurück, in Lateinamerika oder auf den Phillipinen etwa sieht aber das ganz anders aus.

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass das Bevölkerungswachstum das vielleicht größte Problem der Menschheit ist. Diesem Problem sollte in Hinsicht auf Klima, Ressourcen, Naturschutz, Lebensqualität und Frieden WESENTLICH mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden.

Multifaktoriell

Die Probleme der Welt entstehen nicht durch den Klimawandel alleine, aber sie werden durch ihn verstärkt.
Das Grundproblem ist die Überbevölkerung. Diese führt in vielen Gegenden zu Übernutzung der Böden, Wassermangel, Armut und daraus resultierend Kriege und Konflikte. Religion oder sonstiges ist meist nur vorgeschoben um das "Kanonenfutter" in die Schlacht zu treiben. Es geht um Macht und Ressourcen sind Macht.
Alle, die sagen "es gab schon immer Klimaschwankungen" seien daran erinnert, dass auf der Erde damals nicht 7 Mrd. Menschen lebten und die wenigen Menschen damals durchaus unter den Klimaschwankungen gelitten haben und z.T. ebenfalls ihre Heimat verlassen haben. Nur weil es etwas schon mal gab muss es nicht gut sein.
Hinzu kommt, dass die vielen Menschen sich eben nicht mit "einer Handvoll Reis" zufrieden geben. Jeder der die Möglichkeit hat strebt nach einem ähnlich verschwenderischen Lebensstil, wie wir ihn pflegen. Wer mag es ihnen verdenken, aber das verstärkt das Problem.

@um 11:49 von Orfe

Nun ja, aber die Art der verschiedensten Aberglauben werden wir uns auch bei 100 Mio nicht aussuchen können. Mit Provokation der Unruhen in der Ukraine wurde das ja versucht, Glücklicherweise bisher Erfolglos.

re tada

"Es war schon immer mal wärmer, mal kälter"

Und es hat schon immer mal großflächige demographische Verschiebungen, aka Völkerwanderungen, ausgelöst.

Nur die Zahlen waren geringer und auf der Welt relativ mehr Platz.

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