Kommentare

Warum nicht

Das sollten wir vielleicht auch machen - bevor wir andere Länder dafür bezahlen, dass sie für uns die unangenehme Drecksarbeit machen - gemeint sind die Gespräche mit Erdogan.
Jedenfalls wäre es besser als sich in die eigene Tasche zu lügen...

Heiliger Sankt Florian - verschon mein Haus - zünd andre an...

Mit Wegschauen oder Schmieren wurden noch nie Probleme gelöst...

Schengen-Verpflichtungen?

… auch an Grenzen zwischen EU-Mitgliedsstaaten?

Ich weiß sehrwohl, dass der »Schengenraum« nicht der gleiche wie der EU-Raum ist und Kroatien (noch) nicht (voll) dazugehört, aber muss man einen EU-Nachbarn dermaßen brüskieren?

Schließlich haben EU-Kroaten die gleichen Zugangsrechte nach EU-Ungarn, wie diese nach EU-Österreich oder EU-Deutschland haben.

Das Geld sollte die ungarische Regierung besser in die Erstversorgung der Fluchtzuwanderer aufwenden.

Korrekt, legal und trotzdem sinnlos!

Hunderte Soldaten schufen für viel Geld etwas Sinnloses!

Die Ausweichroute über Slowenien wurde schon von EU-Ländern abgesprochen.

Die Westbalkanroute wird von Griechenland aus gespeist. Diese Flüchtlinge kommen über das Meer und auf griech. Inseln an. Da gibt es eine Erstaufnahme, die niemand ohne seetüchtiges Schiff verlassen kann. Lampedusa in Italien analog.

Wer dort alle Asylantragsteller registriert, hat schon gewonnen und braucht keine Zäune!

Jeder weitere Antrag in Ungarn oder Deutschland kommt wahrscheinlich vom Westbalkan und kann schnell wieder abgeschoben werden.

Aber die rechten Populisten wie Orban oder Seehofer wollen keine Lösungen. Sie wollen nur das Pack (laut Gabriel) beruhigen.

Politiker müssen zwar um Wählerstimmen werben. Aber so viel unnötiger Schwachsinn ist doch unerträglich. Als könnten die Wähler nicht denken!

Vor allem bringt uns der Populismus keinen Schritt zur Lösung weiter.

Ohne Frieden in Syrien müssen wir nunmal Syrer im Ausland versorgen!

richtige Maßnahmen

Man muss Herrn Orban sehr dankbar sein, dass wenigstens Ungarn sich an geltendes Recht hält.

Lächerlich...

Ungarn schließt gar nichts, wenn Menschen sich in Bewegung setzen kommen sie überall durch, dann wird angefangen zu schießen und es macht alles keinen Sinn mehr.
Besonders in ein paar Jahren, wenn der Klimawandel am Equator greift und die Menschen dort nicht mehr leben können,
wird keiner mehr die Massen durch einen lächerlichen Zaun und Millitär stoppen.
Also macht dies keinen Sinn, ich habe noch nie gehört, dass jemand Indien aufhält, wenn diese sich als Menschenmasse bewegt und diese ganzen Menschen dann einfach abzuschlachten, um am Ende ein paar Jahre länger im Klimawandel sich zu ende zuquälen, macht keinen Sinn und ist völlig Realitätsfremd, einfach nur lächerlich.

Na,...

...dann werden die Ungarn jetzt ja feststellen, dass sich der Zustrom durch Grenzicherung nicht wesentlich verringern wird.

Denn die ganz überwiegende Zahl der Menschen, die im Moment nach Ungarn möchten, haben in der EU auch an regulären Grenzübergängen Anspruch auf Asyl nach der Genfer Flüchtlingskonvention.

In der Sache wird sich also zum Glück nicht viel ändern - vorausgesetzt, Ungarn legt tatsächlich so viel Wert auf Recht und Ordnung, wie behauptet...

Es will ohnehin keiner nach Ungarn!

Deutschland darf nicht nach Ungarn abschieben, weil es die Standards für die Behandlung der Flüchtlinge nicht erfüllt. Dafür wird es vom Europarat, der EU und EU-Mitgliedsstaaten kritisiert.

Es war nur Transitland. Kroatien nutzte die bisher offene Grenze, weil zu viele aus Griechenland kamen und Slowenien eine Erfassung an der Schengen-Außengrenze durchführen wollte, was den Durchsatz verringerte.

Orban wehrt sich gegen Jobbik, Seehofer gegen die AfD, welche Merkels Vorschläge übernahm. Und Merkel wehrt sich gegen Seehofer. :-)

Es ist so sinnlos. In wenigen Monaten wird Orban Flüchtlinge von der EU zugeteilt bekommen und man achtet auf EU-Standards. Ansonsten wird das EU-Geld gestrichen. Dagegen hilft kein Grenzzaun!

Diese "Ritter der traurigen Gestalt" sollten doch wissen, dass sie sich nicht gegen die EU durchsetzen können. Dafür erhalten Merkel&Hollande zu oft eine Mehrheit für ihre Richtung.

Europa krankt an seinen Populisten!

Wenn uns die eigene Geschichte eines gelehrt haben sollte,

dann, dass statische Grenzen, gleich welcher Bauart, niemanden aufhalten können. Ungarn war vor 26 Jahren der Beginn der freien Völkerwanderung und heute möchten sie ihr Ende sein. Das wird nicht gelingen! Das weiß auch Herr Viktor Orban.

Um die eigentlichen Probleme zu lösen, darf man weder Herrn Erdogan oder Herrn Orban Zugeständnisse machen. Wie wäre es, wenn Herr Steinmeier nicht nur Teheran und Riad besucht, sondern auch Aden/ Yemen, Beirut/ Libanon and Amman/ Jordan? Dort sind all die Flüchtlinge!!!

Auch als Befürworter der Aufnahme von Flüchtlingen sage ich: "Irgendwas" ist keine Option! Was würde unsere Regierung eigentlich noch sagen können, wenn es nicht tausende Helfer und mittlerweile Milliarden an Sachspenden aus Privat- und Gewerbewirtschaft gäbe??? Wo wäre die staatliche Organisation ohne freiwillige Helfer???

Hmm viele scheinen zu

Hmm viele scheinen zu vergessen was für eine Wirtschaftskraft hinter Ungarn steht!!Eine die nicht einmal der von Bayern entspricht!Und die Bayern schreien jetzt schon Hilfe!!Dieses Ungarn soll jetzt das 10 fache stemmen!So manches mal glaube ich das hier so einige sich nur von Luft und Liebe ernähren.

Wann macht Deutschland die Grenze dicht?

In einer Kettenreaktion werden dann Österreich, Kroatien und Slowenien ihre Grenzen ebenfalls sichern, und die Flüchtlingsflut verlagert sich an die Außengrenzen der EU. Herr Orban zeigt doch, wie es funktioniert, man muss es nur wollen.

Ich verstehe die Ungarn

Es ist zwar schlimm dass die Flüchtlinge die leittragenden sind, aber kann die Ungarn ebenso verstehen. Das ein Zaun nicht die Lösung ist, das versteht sich, hier wird es nur verlagert was man selber nicht haben will. Es ist ja auch so dass Ungarn Flüchtlinge hinein lässt, nur nicht unkontrolliert und so chaotisch wie man es in Deutschland vormacht. Merkel und Co spüren durch ihre Politik das es frostiger wird, das Hurra Rufen von den eigenen Bürgern umschlägt. Da hat die politische Führung total versagt, man schaue sich an was in Hamburg abgeht, Zelt sind keine Lösung für den Winter, aber es strömen täglich neue Flüchtlinge zu uns. Alle die vom oder durch Krieg zu der Flucht sich auf den Weg gemacht haben sind schutzbedürftig. Dafür müssen nun andere weichen die sich hier der Abschiebung entziehen. Ungarn beugt dem Chaos vor, und Herr Orban hat leider recht behalten was Frau Merkel und Co ausgelöst haben.

ein Armutszeugnis für Europa

Da stellen sich manche hin und erklären, dass wir alles schaffen können. Andere üben sich in blindem Aktionismus und wollen jeden und alles reinlassen, nebenbei verteufelt man jeden Kritiker als Rassist oder noch schlimmer. Aber Nachdenken scheinen diese Leute nicht zu können. Natürlich sollte man Flüchtlingen helfen und nicht allein lassen, natürlich haben wir eine gewisse Pflicht und moralische Verantwortung, aber wir müssen auch verantwortungsvoll handeln und das klar demonstrieren. Wenn wir helfen wollen, müssen wir einen klaren Plan haben. Wie können wir helfen, kommt unsere Hilfe an, bringt sie etwas und vor allem: ist unsere Hilfe nachhaltig?
In allen Punkten scheint Europa nun gescheitert zu sein. Es ist ja nicht nur im Moment die große Anzahl an schnell zu versorgenden Flüchtlingen, nein, was kommt nach der Aufnahme? Wohin mit allen, deren Asylantrag positiv entschieden wird? Wohnungen baut man nicht so schnell wie Zelte und wovon sollen sie bitte leben? Sind genug Jobs da?

@G-Townler

Danke, Sie haben die gegenwärtige Situation auf den Punkt gebracht!

Grenzen

Die Maßnahmen Ungarns sind sicher nicht schön und mit einem "freundlichen Gesicht" nicht vereinbar. Hier geht es aber um ein Zeichen, dass Grenzen die Handlungsfähigkeit des dahinter liegenden Staates schützen und die Optionen einer Einreisekontrolle hinsichtlich Anzahl und Klientel gewährleisten.

Die Freunde des ungezügelten Zuzugs nach Deutschland müssen sich im Klaren sein, dass auch die Sozialsysteme in unserem Land dies nur eine gewisse Zeit aushalten werden.
Die Mittel- und Unterschicht in D. wird sich dann im Lebensstandard dem der ärmeren Länder anpassen (ich finde das nicht so toll - auch wenn geben seliger denn nehmen ist).
Am Status der "Spitzenverdiener" und unserer Politiker wird sich voraussichtlich wenig ändern.

Jedenfalls zeigt das abriegeln von 300 km Grenze innerhalb eines Tages, dass die technische Lösung auch für die deutschen Grenzen zu Ö. und CZ möglich wäre.

Europa - Besser Flüchtlingsburg

als Flugzeugträger.

@baumann

..abriegeln an einem Tag?...
Nun ja, die Grenzeinzäunung wird seit 8 Wochen erstellt, nicht an einem Tag.
Kommen deswegen weniger Flüchtlinge?
Orban hat etwas nicht ganz mitbekommen.
Der Flüchtlingsstrom kann nur in Griechenland. Türkei Italien unterbrochen werden.
Durch Orbans (mittlerweile ja bekanntes brutales verhalten, nicht nur gegenüber seinen Bürgern, Medien, Kritikern, auch Nachbarstaaten, welche er rücksichtslos ignoriert) entstehen weit aus mehr neuer Probleme als er mit dem Transit bewerkstelligt.
So hatte Kroatien Ungarn bereits vor Monaten angeboten, seine Züge direkt durch Ungarn, ohne Umsteigen durchzuführen, was orban kategorisch abgelehnt hat. Der Grund dafür. ? Ungarn kassiert von der EU Gelder für die Unterbringung und Transit. Orban ist nur am Profit interessiert.
Die EU, Flüchtlinge und Anreinerstaaten sind dem so egal, wie der chinesische Reissack, der wo umfällt.

Kroatien kommt seinen

Kroatien kommt seinen Verpflichtungen aus den Verträgen von Schengen und Dublin nicht nach. Wenigsts ein Land in Europa - die Ungarn - erfüllen, das was sie in den europäischen Verträgen zugesagt haben

@01:17 von Pucca

>>
Lächerlich...

Ungarn schließt gar nichts, wenn Menschen sich in Bewegung setzen kommen sie überall durch
<<

Na dann ist doch gut, warum regen Sie sich denn so auf ?

>>
Besonders in ein paar Jahren, wenn der Klimawandel am Equator greift und die Menschen dort nicht mehr leben können,
wird keiner mehr die Massen durch einen lächerlichen Zaun und Millitär stoppen.
<<

Bis dahin kann ich es aber Ungarn nicht übel nehmen dass es seine Grenzen vor illegalem Grenzübertritt schützen möchte. Soviel Verantwortungsbewussten waere auch in Berlin wünschenswert.

@00:52 von fa66

>>
Ich weiß sehrwohl, dass der »Schengenraum« nicht der gleiche wie der EU-Raum ist und Kroatien (noch) nicht (voll) dazugehört, aber muss man einen EU-Nachbarn dermaßen brüskieren?
<<

Wenn sich der EU Nachbar weigert, seinen Verpflichtungen auf Grenzsicherung nachzukommen ist das leider erforderlich.

Endlich einer der handelt.

Endlich einer der handelt. Sehr gut Hr. Orban. Dort gehört der Friedensnobelpreis hin.

Wert von Grenzen

Haben Grenzen schon je einmal in der Geschichte etwas genützt? Der Limes wurde überrannt, die Berliner Mauer eingerissen. Vertrauen wir lieber auf die Aussagen unserer politischen Führungskräfte. Unsere Bundeskanzlerin hat einen Plan, sagte sie in der Sendung mit Frau Will. Welchen, das hat sie zwar bislang noch nicht gesagt, aber sie hat einen. Bestimmt hat sie einen!

Erweiterung

Ich möchte gerne Ihren Beitrag erweitern. Ich wohne 50m entfernt von einer
Flüchtlingsunterkunft(Zelte, notdürftig eingerichtete Halle). Auf der Strasse spielen sich Scenen ab die demonstrieren was diese unüberlegte Willkommenskultur anrichten kann. Bei einem jungen Flüchtling ist wohl die Erkenntnis gekommen dass all diese Versprechungen die gemacht wurden nicht eingehalten werden . Auf Jahre zunächst keine Arbeit, kein Haus, keine schnelle Ausbildung usw. Nein, er hat keine Gewalt gegen andere Menschen gerichtet, sondern gegen sich selbst. Erst schmiss er sich auf den Boden und schrie, dann schlug er mit seinen Händen gegen die Hauswände. Auch die Beruhigungsversuche wohl seiner Verwandtschaft halfen da nicht. Die Willkommensvertreter sollten auch da einmal drüber nachdenken.

Noch ein paar Monate, dann ist alles

abgeschottet. Kroatien macht dann auch dicht. Slowenien auch. Dann bleibt erst mal alles an Griechenland hängen.
Ob das Abschotten in GR auch funktionieren würde?
Ich denke mal, dass alles daran gesetzt wird, besonders durch die Russen, dass in Syrien so etwas wie Frieden einkehrt. Der IS wird eliminiert, die gemässigten Rebellen auch, Assad bleibt und die Flüchtlinge aus Syrien gehen wieder zurück in ihr Heimatland.
Absurd zwar das Ganze, aber vorstellbar und der insgeheime Wunsch vieler Poliktiker in der EU.

Sehr schön

Und langsam holt die Realitäten uns ein. Vor wenigen Wochen ging ein Aufschrei durch Deutschland, weil Orban einen Zaun bauen ließ und ihn auch verteidigt hat. Jetzt baut hat er wieder einen gebaut und Deutschland findet das richtig. Bin gespannt was passiert, wenn wir wieder unschöne Bilder sehen denn damit ist zu rechnen.

Ungarn zeigt, dass man Grenzen schützen kann

und dass also die Bundeskanzlerin Unsinn redet, wenn sie das Gegenteil behauptet

00:59 von akademischer Realist?

"Wer dort alle Asylantragsteller registriert, hat schon gewonnen und braucht keine Zäune!
Jeder weitere Antrag in Ungarn oder Deutschland kommt wahrscheinlich vom Westbalkan und kann schnell wieder abgeschoben werden."

So eine einfache Lösung ist leider nicht praktikabel und daher völlig unrealistisch.

"Aber die rechten Populisten wie Orban oder Seehofer wollen keine Lösungen. Sie wollen nur das Pack (laut Gabriel) beruhigen."

Horst Seehofer ist kein Populist, sondern Ministerpräsident des erfolgreichsten deutschen Bundeslandes.

Wer oder was Pack ist bestimmen zum Glück weder Sigmar Gabriel noch Sie.

Nicht dicht genug

Nach dieser Beschreibung dürfte die Grenze noch nicht dicht genug sein. Und wie sieht es mit der slowenisch-kroatischen EU-Außengrenze aus? Warum gehen Sie darauf hier nicht ein, oder habe ich es übersehen?

wir schaffen das ...

...wenn die Grenzen so geschlossen werden, dass nur noch ein geregeltes Einreisen möglich ist.
... Assad als Lösung als stabilisierende Lösung in dieser Region reetabliert wird
... konsequent und ohne "wenn und aber" alle abgeschoben werden, die mir unseren Europäischen Gesetzen nichts anfangen können (z.B. nicht zwischen "Mein und Dein" unterscheiden können)
... das GG16a konsequent umgesetzt wird.
... ein wirkliches Einwanderungsgesetz (z.B. ähnlich Kanada) geschaffen wird.

....und dann können wir denen helfen, die wirklich Hilfe benötigen.

Rassismus und Antisemitismus des Herrn Orban

Die Orbanisierung in Europa schreitet voran. Die rechten Polen marschieren schon im Gleichschritt. Diejenigen in Polen, die sich gegen den Rassismus und Antisemitismus öffentlich aussprechen, werden mit dem Leben bedroht. In Deutschland betreibt Herr Seehofer und die sächsische CDU das Geschäft. Europa ist arm dran.

Nicht schön, aber...

Schön ist das sicher nicht. Aber es ist ein Signal, dass ein Staat den Begriff "Grenze" ernst nimmt. Man beachte, dass in den Transitzonen auch ein Antrag auf Asyl gestellt werden kann und die ungarische Regierung dafür plädiert, sofort Gelder für die großen Flüchtlingslager im Nahen Osten bereitzustellen. Unter dem Strich und im Vergleich zum deutschen Gewurschtel scheint mir da etwas mehr Handlungsfähigkeit deutlich zu werden. Die Kritiker der ungarischen Maßnahmen äußern sich nicht glaubwürdig genug zu geordneten Alternativen oder zu den Grenzmaßnahmen in den USA oder zu denen Spaniens, die seit Jahren Realität sind.

Unglaublich...

Was hat Europa denn fuer Planungsstaebe? Das ist das Letzte. Alle tun so als haetten sie dieses Desaster nicht kommen sehen. Dabei ist es seit Jahren abzusehen. Europa ist tot.

Danke, Ungarn!

Danke, Ungarn!
Wenigstens ein Land hält sich an die Schengen-Verpflichtungen!
Die Einhaltung von EU-Gesetzen ist mir besonders wichtig.

Ich wünsche mir, ich wäre Ungar

In Deutschland wird nur geredet über Transitzonen, Ungarn hat sie. Und es funktioniert. Die Zäune helfen nicht, sagen manche. Sie sind etwas Hässliches, dem stimme ich zu. Und es ist traurig, dass man nach Überwindung der Teilung Deutschlands wieder sowas hat. Aber sie helfen doch. Ungarn hat weniger ins Land bekommen dadurch, das ist mal Fakt. Und Deutschland wird es noch sehr bedauern, nicht selber Zäune oder verbindliche Obergrenzen zum Nutzen des deutschen Volkes (Amtseid) zu haben.

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