Ihre Meinung zu: Einigung der EU-Innenminister: Auf die harte Tour

22. September 2015 - 23:08 Uhr

Die EU-Innenminister haben entschieden: 120.000 Flüchtlinge sollen in der EU verteilt werden. Doch so richtig Freude kommt über die Einigung nicht auf. Vier osteuropäische Länder leisteten heftigen Widerstand - und wurden überstimmt.

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Kommentare

Es wird nicht gelingen

diese Völkerwanderung zu stoppen. Eine Quote ist gut gemeint,aber wenn die Flüchtlinge nach Europa wollen und dort auch bestimmte Länder wie Deutschland,Dänemark oder Schweden auswählen,dann wird eine Verteilung auf andere Länder kaum eine endsprechende Wirkung haben selbst wenn die Flüchtlinge erst einmal dort hingebracht werden,wird keiner sie daran hindern können in den nach ihren Vorstellungen " Gelobtes Land " aufzubrechen,egal ob sie dort zuerst keine Sozialleistungen erhalten.M-M.

Was nützt es, wenn man das

Was nützt es, wenn man das System der qualifizierten Mehrheiten einführt, es in der Praxis aber nicht nutzt. 27 Parteien auf eine Linie zu bringen ist bei vielen Themen nahezu unmöglich. Wenn die EU nicht in eine Dornröschenstarre verfallen will, bzw. aus dieser wieder aufwachen soll, müssen sich ihre Mitglieder daran gewöhnen, dass sie gelegentlich überstimmt werden können. Natürlich muss das für alle, also auch die mächtigeren Mitglieder gelten. Fazit; die heutige Entscheidung war formal ein begrüssenswerter Fortschritt. Inhaltlich allerdings nur ein bescheidener Anfang.

Gratuliere...

Na da muss man ja jetzt fast schon applaudieren, dass die sich heute geeinigt haben. Der Beschluss hinkt nicht nur der Realität hinterher, er kommt um Jahre zu spät. Und das was wir gebraucht hätten, eine verbindliche Quote für die Zukunft, wurde wieder nicht erreicht. Ich bin eigentlich eine Befürworterin des EU Gedankens, aber ich finde die machen sich da in Brüssel langsam zum internationalen Gespött. Will die EU ihre Bürger eigentlich für blöd verkaufen?

Dürfen die Innenminister einfach in die Souveränität einzelner..

...Staaten ignorieren?

Entspricht das den europäischen Regeln?
Sind die EU-Staaten damit noch irgendwie souverän in ihren Entscheidungen?

Ich hoffe dass es die Möglichkeit für EU-Staaten gibt ein Veto gegen das Diktat der Grossmächte einzulegen.

120.000 Flüchtlinge

120.000 Flüchtline auf Europa zu verteilen ist in Anbetracht der Zahlen, denen sich unser Land allein in diesem Jahr zu stellen hat, bestenfalls ein schlechter Scherz.

Falls die Hilfe der EU-Partner in Zukunft ähnlich ausfallen wird, sollte sich Deutschland sehr gut überlegen, ob es bezüglich der aktuell vorhandenen Zuwanderungswelle die selbst gesteckten Ziele noch erreichen kann.

Nachdenklich macht mich hierbei der Tagesschau-Artikel über Flüchtlinge in Jordanien, dem folgendes Zitat entnommen ist:

"Denn die Syrer werden als Konkurrenz gesehen, die Arbeitsplätze wegnehmen, Löhne drücken, Kosten explodieren lassen, die Wasserknappheit verschärfen, Kriminalität ins Land bringen und ihre minderjährigen Töchter verheiraten, um mehr Essensgutscheine und Unterstützung zu erschleichen."

Sollte die Wahrnehmung der Jordanier stimmen sollten wir uns die Frage stellen, ob wir diese Probleme in dieser Menge importieren können oder die anderen EU-Staaten vielleicht doch im Recht sind.

Alles Blendwerk

Ich glaube allein in einer Woche kommen in Deutschland auf Einladung von Mutti mehr hier in Deutschland an.

Wie soll das dann funktionieren, auch noch unter dem Aspekt das es den Flüchtlingen egal ist wo sie hinsollen und dann doch illegal nach Deutschland reisen?

Erzwungene Solidarität?

Bin gespannt, wie Deutschland reagieren würde, wenn überwiegend finanziell schwach aufgestellte Staaten der EU einen Mehrheitsbeschluss verabschieden würden, welcher für Deutschland einen finanziellen Aderlass bewirken würde.

Eine Quotenregelung zur Unterstützung der obdachlosen und arbeitslosen Menschen in Europa zum Beispiel.

Ehrlich?

Es kommen sowieso die meisten Flüchtlinge nach Deutschland.
Wir erwarten 800.000 bis 1.000.000 Flüchtlinge dieses Jahr hier bei uns.

Uns jetzt nehmen wir von den 120.000 die verteilt werden noch mal 30.000 also ein Viertel der Flüchtlinge auf?

Die EU besteht aus 28 Staaten... warum bitte nehmen wir da ein Viertel auf obwohl wir in Summe eh der Staat mit der höchsten Flüchlingsquote sind. Alle anderen Länder leiten die Flüchtlinge doch ohnhin nur zu uns durch.

ein erster Erfolg

Die Kanzlerin hat offenbar begriffen, dass bloße emotionsregulierende Stressminderung nicht das ist, was die Bürger jetzt von ihr erwarten. Beschwichtigungen helfen nicht. Die Probleme müssen angegangen werden! Die Verteilung von 120000 Flüchtlingen, die zwar in Südeuropa ankommen, im Ergebnis aber fast alle nach Deutschland wollen, ist ein erster Erfolg. Toll ist auch, dass Polen jetzt endlich mal seinen Beitrag leisten will! Schließlich dienen die Wirtschaftssanktionen gerade auch der Sicherheit Polens!

120.000 Flüchtlinge sollen in der EU verteilt werden.

Als ob sich die Flüchtlinge verteilen lassen, das ist Wunschdenken, der Politiker.
Es werden wesentlich mehr kommen und alle wollen in die vermeintlich reichen Staaten.

>>>Die Slowakei will sich nicht an das "Diktat" halten<<<

Und sicher nicht nur sie.

>>>Deutschland wird 30.000 Flüchtlinge aufnehmen<<<

Schön, es werden aber viel mehr kommen.

>>>Nun sind die Staats- und Regierungschefs an der Reihe<<<

Ja der Winter naht.

Jedes EU Land muss Solidarität zeigen

Schnell wären die Sorgen vergessen, wenn Flüchtlinge in Städten in Wohnungen verteilt und jedes kleine Dorf 2 oder 3 Flüchtlingsfamilien aufnehmen würde anstatt Ghettos am Rande von Großstädten zu bilden.
Damit hätte jeder EU-Bürger die Möglichkeit, sich mit dem Schicksal eines Einzelnen auseinandersetzen zu können, Verständnis zu zeigen und diese Flüchtlinge in unserer EU willkommen zu heißen.
Integration könnte so nicht besser laufen.
Wir sind eine Wertegemeinschaft, die sich zusammenraufen muss. Wenn das nicht geschieht, wird entweder die EU auseinander brechen oder das Europaparlament die Kontrolle übernehmen.

Ich glaube ich träume . Es

Ich glaube ich träume .
Es muß dringend und sofort eine lückenlose personelle Idensitäts Erfassung der hier eindringenden Flüchtlingen erreicht werden .
Wir Deutschen können auch nicht ohne diese Personal - Ob in Kriegs oder friedenzeiten.Angaben irgendwohin reisen.
Das ist das Mindeste , was hier organisatorisch sichedrgestellt werden muß. Sonst bekommen wir hier dramatische Auswirkungen aus dem Versagen der Verantwortlichen zu spüren.
Warum wird hier nicht sauber gehandelt???

Alles Andere stellt das totale Versagen der Verantwortichen dar

Schicksalsfrage Europas

Für mich ist es eine entscheidende Frage für Deutschland, ob man eine anständige Verteilung der Einwanderer hinbekommt. Schicksalhafte Bedeutung will ich das nennen. Und für Europa sehe ich diese Bedeutung auch.

Es wäre ein historischer Fehler, wenn nur diese 120000 Menschen verteilt werden.

ALLE jetzigen und KÜNFTIGEN Flüchtlingsmassen sind nach einem verkraftbaren Schlüssel aufzuteilen! Es sind zudem Europas Völker, also auch das deutsche Volk, zur Frage der Belastbarkeit zu fragen!

Ausblick:
Sollte die EU an der Quote scheitern, dann sollte Deutschland seine Grenzen für Asylanten dichtmachen. Dann geht es uns nichts mehr an. Wie krank ist die Europäische Union?

Polens Kehrtwende

Gibt es eigentlich Näheres dazu, warum Polen nun doch einer Verteilung zugestimmt hat?

Denn bisher war immer von der Visegrád-Gruppe die Rede, die diese Quote ablehnt.
Stattdessen hat sich nun auch Rumänien, das dort nicht dazugehört, dem Nein angeschlossen.
Auch hier konnte ich nirgends eine Erklärung finden.

Und wenn sich nur Finnland enthalten hat, bedeutet das dann, daß auch diejenigen EU-Länder mit Sonderrechten für die Quote gestimmt haben, also GB, Dänemark und Irland?
Hätte man von diesen Staaten nicht eine Enthaltung erwarten können, denn dieses Sonderrecht, einen eigenen Weg bei der Aufnahme zu gehen ist ja nun genau das, was man den anderen per Mehrheitsbeschluss nicht zugesteht.

Wie steht es denn da mit der "Glaubwürdigkeit"?

Es mutet schon sehr

Es mutet schon sehr merkwürdig an, wenn mit Flüchtlingen und deren Anzahl jongliert wird. Genaueres weiß man nicht und trotzdem wird verteilt. Existieren belastbare Zahlen ? Wieviele Illegale sind über die "grünen Grenzen" gekommen? Werden die Migranten es akzeptieren, wenn über ihren Verbleib so einfach bestimmt wird ? Bisher hatte ich nicht den Eindruck, als würden sich die Menschen um Vorschriften oder einfachste Regeln sonderlich kümmern. Wenn unsere Kanzlerin der Meinung ist, daß "wir das schaffen", dann wollen wir mal die Ärmel hochkrempeln, in die Hände spucken - und mit der Arbeit beginnen ! Eine sehr interessante Zukunft wartet auf uns.

Alles Blendwerk

Ich glaube allein in einer Woche kommen in Deutschland auf Einladung von Mutti mehr hier in Deutschland an.
Wie soll das dann funktionieren, auch noch unter dem Aspekt das es den Flüchtlingen egal ist wo sie hinsollen und dann doch illegal nach Deutschland reisen?

Liebe Slowakei, dass ist kein

Liebe Slowakei, dass ist kein Diktat, sondern eine regelkonforme Abstimmung gewesen, die demokratisch legitimierte Minister durchgeführt haben. Das Ergebnis ist jetzt umzusetzen. Das Land, dem die EU - Regeln nicht passen, das kann ja austreten. Solange es Mitglied der EU ist, hat es sich an die Regeln zu halten und sich solidarisch zu zeigen. Die Souveränität ist nämlich nicht der höchste Wert der EU - alle EU Länder haben zugunsten der europäischen Einheit ein Stück Souveränität zugunsten der EU abgegeben. Daher hat die Slowakei jetzt die Flüchtlnge aufzunehmen. Tut sie es nicht, sind solange Sanktionen der EU zu verhängen, bis man einlenkt. Wer die nicht bezahlt, dem werden Strafzahlungen eben von seinen Ansprüchen abgezogen. Nur Geldwerte Solidarität einfordern, sonst aber die anderen im Regen stehen zu lassen, das geht absolut nicht und darf auch niemals einfach hingenommen werden. Über Ausgleichzahlungen kann man bei armen Ländern reden, aber die Flüchtlinge sind aufzuneh

Der Anfang vom Ende der Europäischen Union?

Ukraine, Griechenland, Migranten - es ist nun schon die dritte große Krise, die die Europäische Union außerstande ist zu lösen. Was als Elitenprojekt begann, könnte schon bald gestoppt werden. Überall in Europa, ob in Schweden in Form der Schwedendemokraten oder in Griechenland in Form der Syriza und anderer Parteien, begehrt das einfache Volk gegen die Illusionen und Utopien eines zu schnell zusammenwachsenden Europas auf, das immer mehr mit einem Kontrollverlust der Nationalstaaten verbunden ist.
Nun sollen also endgültig alle Barrieren fallen und Migranten - nichts anderes ist eine Mehrzahl der so genannten Flüchtlinge - in ganz Europa verteilt werden. Die Schleuser werden jauchzen vor Freude, sie werden es in Zukunft noch leichter haben. Es bleibt abzuwarten, ob die schweigende Mehrheit der ziellosen Politik weiterhin nur kopfschüttelnd zuguckt oder endlich aktiv wird. Das wird unsere Zukunft entscheiden.

Setzen, sechs.

Ja, das Diktat. Das hat schon so manchen zur Verzweiflung gebracht. In diesem Fall aber nicht. Denn ein echtes "Diktat" bedingt Alternativlosigkeit. Für unsolidarische Nehmerstaaten wie die Slowakei hingegen gibt es eine klare Alternative: EU-Austritt und völlige Souveränität.

Abgesehen davon könnte sich diese Übereinkunft als großer Wendepunkt in der Geschichte der Europäischen Union erweisen: Endlich Schluss mit der Einstimmigkeit, endlich Mehrheitsbeschlüsse. Nur so könnte die Gemeinschaft (auch bei anderen Themen) wieder wirklich handlungsfähig werden.

Flüchtlinge

was soll der Schwachsinn mit 120000? Lt.obigen Bericht kommen täglich mind.6000, das sind ca.180k/Monat und über 2,16Mio/Jahr . Soll das heissen: für 120k gibt es eine Quote, der grosse Rest 2Mio gehört dem Willkommenswahn verfallenen Deutschland ?

Ein Sieg für die Demokratie

Dieses Ergebnis ist ein ganz klarer Sieg für ein Europa im Sinne der Lissabonner Verträge: ein Sieg für die "Vereinigten Staaten von Europa" - und für die Demokratie. Denn so ist das nunmal in einer Demokratie: die Mehrheit entscheidet. Es war mir schon lange unverständlich, warum die EU immer auf Einstimmigkeit beharren muss. Man stelle sich vor, der Bundestag würde das tun - in Deutschland geschähe das Gleiche wie in Brüssel: nämlich gar nichts mehr.
Die Idee der Mehrheitsentscheidung und ihre Umsetzung ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem wirklich vereinten Europa. Es wäre zu wünschen, dass die EU diesen Weg weitergeht - auch, wenn es irgendwann einmal zulasten Deutschlands gehen sollte. Dann merken die Staaten, die in Europa immer nur wirtschaftliche Vorteile sahen, was die europäische Idee wirklich bedeutet. Wer nicht mitziehen will, darf gerne draußenbleiben.
Das hat nichts mit "nationaler Souveränität" zu tun - denn irgendwann wird es eine europäische Souveränität geben.

um 23:56 von Maria-José Blumen

"Entspricht das den europäischen Regeln?"
Die einfache Antwort: ja. Es gilt ein System der qualifizierten Mehrheiten.
Und ja, Mitglied der EU zu sein, schränkt die Souveränität leicht ein. Das tun aber auch Menschen- und Völkerrecht.

Welches Diktat? Es ist konform den EU-Verträgen!

Wenn die Innenminister über dieses Thema abstimmen durften, wovon man ausgehen darf, dann haben sie eine legale Entscheidung getroffen.

Was wollen die Überstimmten nun machen? Klagen geht nicht. Verweigern ermöglicht der EU ein Vertragsverletzungsverfahren. Dann aber Gnade ihnen sonstwer, weil sie sich isolieren.

Merkel muss mit den Abweichlern nicht mehr verhandeln. Sie muss ihnen nur ihre Ausweglosigkeit vermitteln, damit sie die Entscheidung akzeptieren. Damit wird die EU auch in den weiteren Fragen wieder handlungsfähig.

Wer nun vom "Ende der EU" spricht, den kann man nur ergänzen: "wie wir sie kannten!" Wieder einmal löste sich die EU aus einer scheinbar ausweglosen Situation.

Bei der allg. Quote, der Finanzierung oder dem neuen Asylverfahren werden nun alle die qualifizierte Mehrheit fürchten. Die Blockade macht keinen Sinn, ohne große Mehrheiten.

In kleinen "Trippelschritten" führt Merkel die EU zu einer Vertiefung.

es sind migranten wenn sie da

es sind migranten wenn sie da bleiben wollen und fluchtlinge wen sie auf beserung in iren eigenem land warten. das muss getrent werden (nur fluchtlinge haben recht auf leistungen musssen aber auf jeden fall nach konfliktende zurükgeschickt werden)

die eu versagt es werden fluchtlinge von landern umverteilt die weniger fluchtlinge pro person haben als die empfenger .

typisch EU: Pseudolösungen

das wahre Problem ist der ungebremste Zustrom von Migranten; dafür gibt es keine Lösung; im Gegenteil: die Situation wird mit jedem Tag schlimmer, an dem die EU-Außengrenzen ungeschützt sind, da dies einer Einladung an alle Wirtschaftsflüchtlinge dieser Welt gleichkommt, deren Zahl deshalb stetig zunehmen dürfte

Migranten

Es ist sehr schade wie undemokratisch deutschand so wie der rest der EU geworden ist. Es wird sogar nach gedacht deutsche zu enteignen um fluchtlinge unterzubringen. Ich glaube immer mehr deutsche werden deutschland verlassen und in einem anderen land wie die USA, KANADA, AUSTRALIEN so wie NEUSEELAND ein neues leben zu beginnen da es zu undemokratisch in deutschland wird .

http://www.n-tv.de/ratgeber/Droht-Vermietern-die-Enteignung-article15978...

00:43 dersprecher

Es handelt sich aber nur um eine, im Vergleich, geringe Anzahl von Flüchtlingsfamilien die ankommen. Auch wenn es diese sind die man im TV am liebsten ins Bild bringt.
Es kommen Millionen junger syrischer Männer nach Europa.
Mit nur wenig Fantasie kann man sich ausmalen dass eine"Verteilung auf Familien" keinesfalls ein Ende Der Sorgen bedeuten könnte!

Junker und Merkel erpressen

Junker und Merkel erpressen den Rest von Europa

nunja

die übliche augenwischerei,um zu verbergen das die eu völlig planlos ist und auch so agiert.
im grunde ist der ganze verein nur noch eine farce,die am leben und den realitäten völlig vorbei agiert und unter den menschen immer weniger akzeptanz findet.
im grunde ist die ursprüngliche idee schon lange gestorben.
aber ich bin mir sicher,wir werden schon noch hören und lesen wie toll doch eigentlich alles ist.

Ein Trauerspiel. Es ist doch

Ein Trauerspiel.
Es ist doch nur ein Tropfen auf dem heissen Stein. Es muss endlich Tacheles geredet werden. Wenn es keine Einigung in der Flüchtlingsfrage gibt ist Europa gescheitert.
Wir brauchen Solidarität mit den Schutzsuchenden in der Welt.

Was sind die Konsequenzen für DE?

Deutschland nimmt in nur einem Jahr eine Million zu erwartende Flüchtlinge auf und die EU streitet um 120 000! Und davon übernimt DE jetzt noch einmal 30 000. Was soll die Obergrenze an Flüchtlingen sein, die DE pro Jahr aufzunehmen gedenkt?
Wie hoch ist die tatsächliche Zahl an Flüchtlingen, wenn der Familiennachzug eingerechnet wird?
Wie erfolgt eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt, wenn gemäß Ifo Institut nur 6% der befragten Flüchtlinge einen Hochschulabschluss vorweisen können?
Was sind die Folgen für unsere Bildungs-, Gesundheits-, Sozial-, und Rentensysteme sowie für die Steuern?
Wie ist bei diesem Ansturm eine faire aber sorgfältige Überprüfung der Anträge möglich?
Wie können abgelehnte Bewerber bei der Masse an Flüchtlingen zurück geführt werden, wenn das System schon vor der Krise überlastet war? Wie wird das Herkunftsland eines Flüchtlings festgestellt, wenn keine Papiere vorliegen? Entscheidende Fragen, die über unsere Zukunft entscheiden. Endlich Fakten bitte

Kommentare

Die hier so Mehrheitsbeschlüsse propagieren will ich sehen, wenn die Länder Deutschland per Mehrheitsbeschluss zu Zahlungen oder anderen unerwünschten Handlungen zwingen. Die EU ist eine Wertegemeinschaft, dazu gehört aber auch, dass man einen gemeinsam Beschluss erwirkt und niemanden zu etwas zwingt, was er auf keinen Fall möchte, weil seine Bevölkerung (der Souverän) es eben nicht möchte.

Sehen wir es mal positiv

Damit könnte unter Umständen ein Anfang gemacht sein. Nun müsste man in Brüssel aber dranbleiben und über die restlichen Millionen, die da noch kommen werden weiterverhandeln. Für Deutschland hat das Ganze derzeit allenfalls Symbolcharakter. Ich fürchte jedoch, daß es über den momentanen Beschluß (120 T in den kommenden 2 Jahren !) nicht großartig hinausgehen wird.

Bescheidener Erfolg

Ich denke wir sollten positiv anerkennen, dass gestern zumindest ein bescheidener Erfolg für die EU erreicht werden konnte. Nach vorn gesehen kann es natürlich nur ein Anfang sein. Die Zahl von 120.000 Flüchtlingen klingt auf den ersten Blick recht wenig. Aber für die Länder die bisher die Aufnahme von Flüchtlingen ganz abgelehnt haben ist es schon recht viel. Ich hoffe das wir gestern in der EU den ersten Schritt gegangen sind, dem weitere folgen werden. Nach meiner Meinung ist die europäische Einigungsfähigkeit auch ibei schwierigen Themen wichtiger, als die absolute Zahl an Flüchtlingen, die ein einzelnes Land aufnimmt. Also weiter so, die Richtung stimmt.

Migranten

Ich habe nichts gegen die fluchtlinge sie mussen es aber aus eigener kraft schaffen sich zu ernahren nicht das der staat ihnen unterkunft gibt so wie esssen so wie es in deutschland passiert. Ein gutes beispiel ist brazilien das land brazilien gibt ihnen sicherheit so wie ein recht sich dort zu entfalten barzilien lasst 15,000 syrer einreissen aber ihnen wird klar gemacht das sie keine hilfe vom staat in brazilien bekommen. Brazilien macht es richtig sie gibt den fluchtlingen schutz vor krieg und verfolgung aber jeder muss sich selber um sich kummern so ensteht kein hass von der bevolkerung auf die fluchtlinge weil keine stuergelder ausgegeben werden.
http://www.theguardian.com/world/2015/mar/11/syrians-refuge-brazil-latin...
http://www.n-tv.de/politik/Wie-syrische-Fluechtlinge-in-Brasilien-landen...

23:56 Maria-Jose Blumen

Ich sehe das wie Sie. Es ist ein Diktat der EU-Großmächte (Frankreich, Deutschland ) gegenüber den Eu-Ostländern.

01:16 Wahrheit2011

Ich verstehe das nicht. Erst spricht Frau Merkel jeder ist willkommen, und dann will sie die Flüchtlinge in Europa verteilten. Mit welchem Recht will sie andere souveräne Staaten dazu zwingen Flüchtlinge aufzunehmenden?

01:55 paddi

Gut wenn Sie meinen es sei kein Diktat, dann ist es eben Erpressung.

02:55 wilhelm64

So wird es wohl leider sein.

Einigung über Verteilung nur ein kleiner Schritt zur Solidarität

Es war vorhersehbar, dass die vier osteuropäischen Widerständler zu einer einstimmigen Entscheidung über die Verteilung von gerade einmal 120.000 Flüchtlingen aus I und GR innerhalb zwei Jahren nicht bereit waren, so dass die Mehrheitsentscheidung in dieser Notsituation für die EU und die Flüchtlinge notwendig war. Tschechien und die Slowakei erklärten nach der Beschlussfassung, dass sie keine Flüchtlinge aufnehmen werden und eher Strafmaßnahmen in Kauf nehmen würden.

Die Haltung der Widerständler gegen die Aufnahme von Schutzsuchenden ist inhuman und verstößt gegen das Recht auf Asyl, die EU-Grundrechtecharta und die Europäische Menschenrechtskonvention.
So werden auch beim heutigen EU-Sondergipfel zur Lösung der Flüchtlingskrise die Vertreter einer Willkommenskultur und der Stacheldrahtabschotter gegen Hilfesuchende gegenüber sitzen. Dennoch ist zu wünschen, dass es hinsichtlich der Sicherung der Außengrenzen und der Flüchtlingshilfe im Nahen Osten Einstimmigkeit gibt.

05:13 MarkusPetra

Ganz meine Meinung. Stimme voll zu.

Chance statt Krise

Man und frau sollten sich doch freuen, dass die Bevoelkerung in der EU und Deutschland ansteigt, wo wir doch von Altersarmut und Bevoelkerungsschwund bedroht sind. Es ist ein hartes Brot, in das wir zur Zeit beissen,gewiss, aber Jammern und Verfluchen bringt niemanden weiter. Wollen wir die neuen nach Deutschland kommenden Menschen integrieren, bedarf es auch einer offenen Auseinandersetzung mit den rechts gesinnten Zeitgenossen. Diese lassen sich nicht verbieten oder ins Abseits schweigen. Und die EU brauchen wir zur Bewaeltigung der Situation nicht.

Merkels Dilemma ist auch ihre wohl letzte Chance, jetzt durch Handeln zu brillieren statt wie ueblich durch Reden und Aussitzen, um als Integrationskanzlerin aus dem Amt zu gehen. Ihr Rueckhalt in der Bevoelkerung waere dafuer wohl noch gross genug, jedoch ist die Zeit ist ihr schlimmster Feind.

Tropfen auf dem heißen Stein

Ein kleiner Erfolg ist es ja, jedoch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Es zeigt mal wieder wie kurzsichtig unsere Politiker sind. Was geschieht mit denen die zusätzlich gekommen sind, die noch kommen?
Herr Gabriel reist durch die Lande und stellt zu seinem Bedauern fest das es doch sehr viel Elend in den Lager gibt und da dringend Hilfe angebracht ist. Das hat jeder normale Bürger schon Begriffen, nur die Politik nicht. Hier hätte schon längst Hilfe hinfliessen können, somit den Strom etwas eindämmen können.
Macht endlich mal euere Hausaufgaben

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