Kommentare

Toll ! Und keiner hat ihm

Toll ! Und keiner hat ihm geholfen und keiner hat etwas bemerkt! Ein echtes mexikanisches Märchen. Na, vielleicht hat Mexiko Glück und einer seiner Freunde bringt ihn um.

Da hat er sich wohl die

Da hat er sich wohl die Freiheit erkauft. Armes Mexico.

Mit einer Mia. Privatvermoegen.....

ist es in Mexiko kaum anzunehmen, das Guzman je in dieser Zelle sass. Vielleicht mal kurz fuer ein Foto oder eine DIA Vernehmung.

Der hat sich freigekauft

Bei so einem Geldvermögen werden Andere sicher auch davon profitiert haben. Nur so ist es zu verstehen aus so einem Ausbruch sichern Gefängnis zu entkommen.

@werner 40 12:55

Wie der Mann "ausbrechen" konnte, darüber muss man keine Worte mehr verlieren. Wir aber sollten uns ganz schnell Gedanken darüber machen das wir auf dem besten Weg sind, oder besser gesagt bereits dort angekommen sind die Macht über das organisierte Verbrechen in unseren Lande zu verlieren. (Görlitzer Park in Berlin, Klage gegen Clubjacken, "Prozess" (der erst gar nicht eröffnet wurde) gegen den Leipziger Händler der im von der Polizei sichergestellten tonnenschweren Besitz von Cristel Herstellungssubstanzen war, den NSU Prozess wo das Gericht an der Nase herumgeführt wird u.v.a).
Dabei kann man diese Aufzählung seitenweise fortzusetzen. Das sind Beweise das wir von den Praktiken in Mexiko und anderen auch europäischen Staaten nicht weit weg sind.

@ von Hasen 13:39

War absehbar, dass man im Forum nicht lange warten musste, bis die hanebüchenen Umstände der "Flucht" des mexikanischen Drogenbosses die Kritik an der Justizpraxis hierzulande beschleunigen.

Gerade das aktuelle mexikanische Beispiel zeigt aber, welche immensen Unterschiede zwischen einem Rechtsstaat wie Deutschland und einem am Rande des Chaos entlangbalancierenden Landes wie Mexiko bestehen.

"Überraschte Wärter, die eine offene und leere Zelle feststellen mussten", wird es so lange geben, wie Administration und Exekutive auf Landes- wie auch Kommunalebene nicht davor zurückschrecken, ihre Machtstrukturen durch Schwerstverbrechen zu sichern.
Die 40 getöteten Studenten sind noch in frischer Erinnerung.

100.000 Opfer

Der gute Mann hat seine Macht und seinen Reichtum allein der gescheiterten Drogenpolitik zu verdanken.

Es ist Zeit, neue Ideen und Ansätze zu verfolgen.

Legalisierung

Legalisierung statt Drogenkrieg und Herstellung synthetischer Stoffe! Die meisten wissen doch sowieso schon, dass dieser Drogenkrieg nur darauf basiert, die Lobbyisten der legalen Drogen zu schützen, Süd- und Zentralamerika sowie Mexiko, Afrika und Asien enormer Einnahmequellen zu entziehen um sie dann besser kontrollieren und ausbeuten zu können und den Waffen Lobbyismus insbesondere der USA zu unterstützen. Auch Sklavenarbeit bzw. Zwangsarbeit wird durch diesen irrsinnigen Drogenkrieg gefördert indem die Insassen in den Gefängnissen zu solchen Arbeiten missbraucht werden. Außerdem wird mit der heutigen Drogenpolitik auch der Radikal Islamismus gefördert, der von Einnahmen im nahen Osten durch den Anbau von Schlafmohn (Heroin) profitiert.

Alcatraz wurde nur aus einem Grund zum Knast umgebaut

Den Amerikanern wahr völlig klar das man Al Capone und die anderen Mobster wirklich sicher verwahren muss.
Auch vor gekauften Leuten aus den eigenen Reihen.

@ X-Man11111

Sie wollen also Kokain legalisieren?
Ich bin fuer die Legalisierung von Cannabis, aber entschieden gegen die Legalisierung von Kokain, Opiaten etc.
Was die Legalisierung von diesen Substanzen einem Land antun kann zeigt die Geschichte zu genuege.
Ausserdem, Insassen in Gefaengnissen kosten dem Staat weit mehr als es bringt.

Jack Bauer holt ihn bald

Jack Bauer holt ihn bald wieder zurück ;-)

@Residue:

Nun, eine radikale Legalisierung ist ja nur eine weitere Option, es gibt sicherlich noch weitere Wege um eine derartigen Machtausbau bzw. eine derartige Kriminalisierung bedingt durch die aktuelle Drogenpolitik zu verhindern.

Wichtig ist es mir, diese Politik als das anzuerkennen was sie ist: Gescheitert.

Eine radikale Legalisierung ist da nur die einfachste Option - und auch dann frage ich mich: So what? Mir sind 100.000 Tote durch eigenen Drogenkonsum jedenfalls lieber als 100.000 Tote durch Drogenkriminalität (ganz zu schweigen von Versklavung/Prostitution und alle weiteren Anhänge).

Und ich bin mir sicher, es gibt auch milderer Wege, um den Kartellen die Macht abzugraben, als gleich Kokain in die Alditheke legen zu müssen.

Hat jemand von euch den Bericht gelesen

Macht den eindruck als wen ihr es nicht getan habt.
Es steht nämlich drinn das er durch einen Tunnel geflohen ist.

Leider ist meine Kommentar vom letzen mal gelöscht wurden ;-).
dort habe ich geschrieben wie diese flucht warscheinlich ausgesehen hat.

Zusammengefasst:
Es hat warscheinlich jemand von außerhalb ein Lochgbudelt und Guzmann ist durch das Loch abgehauen.

Also nicht mit Koruption oder unachsamkeit der Beamten. Hier kann man sich maximal über den Aufbau und die Sicherheitsvorkerungen aus technischer Sicht des Gefängnisses aufregen aber nicht über den rest.

Das wollte ich nur sagen. Denn Guzmann konnten sich nicht freikaufen. Er war als Gefangener viel zu wichtig.

mexikanischer Drogenkrieg???

Dies ist kein _mexikanischer_ Drogenkrieg.
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Hierbei handelt es sich um den von Präsident Nixon 1971 erklärten "war on drugs". Diesem hat sich u.a. Detschland mit der Ratifikation des "Einheitsabkommens über die Betäubungsmittel" (1973) angeschlossen! Dieser Krieg kann nicht gewonnen werden. Wo eine Nachfrage ist, da ist auch ein Angebot. Sucht wird nicht durch Drogen sondern durch ein mangelndes Selbstwertgefühl erzeugt!
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Hier versuchen die mächtigen Industriestaaten Probelme innerhalb ihrer Bevölkerungen auf ihre Nachbarn abzuwälzen!

16:33 Residue, bitte etwas Nachhilfe

"Was die Legalisierung von diesen Substanzen einem Land antun kann, zeigt die Geschichte zu genuege." Das ist erstmal eine Behauptung, die sich auch gut liest.
Könnten Sie das bitte - wie auch immer - etwas deutlicher darstellen, eine Möglichkeit wäre z.B. durch 1, 2 Beispiele.

@ 19:59 von B65

Betrachten Sie die Auswirkungen der zu Beginn des 19 Jh. von den Engländern forcierten Einfuhr bengalischen Opiums nach China.

Gruß, zopf.

@ Kuminkator 19:38

Ich wohne seit 60 Jahren im Angesicht einer Haftanstalt (früher Zuchthaus) aber ich kann mit nicht vorstellen das man in einen Bereich dort ein Loch buddeln kann. Ich nehme ja nicht an dass er bei einen ländlichen Polizeiposten eingeschlossen war. Versuchen Sie mal im Umkreis einer Haftanstalt einen Wasserrohrbruch mit einen Bagger zu beseitigen oder fuchteln in Nähe der Mauer mit einer längeren Leiter herum. Wenn es also doch ein Tunnel war, war es wahrscheinlich geduldet und somit wieder Bestechung.

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