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In Afghanistan ist derzeit einiges in Bewegung: Die afghanische Armee ist nun für die Sicherheit im Land verantwortlich, die USA wollen wieder mit den Taliban verhandeln. Doch der Terror geht unvermindert weiter.
Volles Programm für US-Präsident Obama in Berlin: Begrüßung beim Bundespräsidenten, Treffen mit der Kanzlerin und die Rede vor dem Brandenburger Tor. Obamas Tag - ab 9 Uhr hier im Livestream. Wegen großen Andrangs kommt es vereinzelt zu Störungen.
Gespannt warten die Berliner auf die Rede von US-Präsident Obama. Schon vorab dringt durch, dass er eine weitere atomare Abrüstung vorschlagen und die Europäer zu mehr Zusammenarbeit auffordern will.
Nach den gescheiterten Verhandlungen über ein Modell zur Finanzierung der Hochwasserhilfe unternehmen Bund und Länder einen neuen Versuch, den Streit zu lösen. Ein Treffen der Ministerpräsidenten mit Finanzminister Schäuble soll den Durchbruch bringen.
Aufgrund bewaffneter Konflikte ist die Flüchtlingszahl weltweit auf einen Rekordstand angewachsen: Ende 2012 waren laut UN 45,2 Millionen Menschen auf der Flucht. Eine Besserung sei angesichts des Bürgerkriegs in Syrien auch 2013 nicht zu erwarten.
Freude über den Besuch von US-Präsident Obama ist im Internet nicht zu spüren: Die Enthüllungen über das Spähprogramm "Prism" haben die Netzgemeinde enttäuscht. Kritik am Datenklau ist das Thema im Internet.
Ein Künstler hat es vorgemacht - stundenlang verharrte er zu Wochenbeginn auf dem Taksim-Platz in Istanbul. Dem stillen Protest gegen die türkische Regierung schlossen sich nun Tausende Menschen an - die Polizei blieb im Hintergrund.
Für die Fußball-WM gibt Brasilien Milliarden aus, dabei fehlt in vielen Bereichen Geld: Seit Tagen gehen Hunderttausende auf die Straße, um ihren Unmut über soziale Ungerechtigkeiten Luft zu machen. In São Paulo gab es am Abend erneut Proteste.
Nach der Enttarnung des "Prism"-Programms rechtfertigt der US-Geheimdienst NSA seine Überwachungsmethoden. Nach Aussage von NSA-Direktor Alexander wurden so mehr als 50 Anschlagspläne vereitelt. "Prism" habe eine solide rechtliche Grundlage, betonte er.
Gutes Essen, schöne Landschaften und schnelle Autos: Das Deutschlandbild der US-Amerikaner ist überwiegend positiv. Nur mehr politische Verantwortung sollte die EU-Wirtschaftslokomotive ihrer Ansicht nach übernehmen.